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Albert-Schweitzer-Schule entlässt 84 Abiturientinnen und Abiturienten in besonderen Zeiten in die ZukunftGewappnet für die großen Veränderungen des Lebens

Als vor gut drei Monaten die Schulen ihre Tore schlossen und noch nicht einmal klar war, ob die Abiturprüfungen überhaupt würden stattfinden können, war der Tag der Zeugnisverleihung ungewiss geworden. Doch nun saßen 84 frischgebackene Abiturienten in der Aula der ASS und nahmen die Zeugnisse entgegen. Oder besser gesagt, sie nahmen sie sich selbst vom „Zeugnis-Buffet“ – nur ein Umstand von vielen anderen, die den Schulabschluss in Zeiten von Abstands- und Hygieneregeln zu einem mehr als besonderen machten.

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Abiturienten der Albert-Schweitzer-Schule pflanzen Bäume – sinnstiftend und nachhaltig in einem besonderen JahrBäume gepflanzt, statt Abiball gefeiert

Für 85 Abiturienten der Albert-Schweitzer-Schule geht in diesen Tagen ein denkwürdiger Abschluss ihrer Schulzeit zu Ende. Als gemeinsame Aktion pflanzte nun eine ganze Gruppe von ihnen 85 Bäume – eine schöne Geste angesichts auch der klimatischen Herausforderungen der Zeit und vielleicht der Beginn einer schönen Tradition.

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Stadtarchiv und Albert-Schweitzer-Schule legen „magische Broschüre“ vor – Zeichnungen lassen Stadtgeschichte lebendig werdenVon Hexen, Teufel und anderem Kuriosen

Nachdem Stadtarchivar Michael Rudolf mit interessierten Schülern der Alsfelder ASS im vergangenen Jahr das Thema des Dreißigjährigen Krieges in Form eines gedruckten Stadtrundganges aufgegriffen hat, ist nun als weiteres Gemeinschaftsprojekt entstanden: Die Broschüre „Von Hexen, Teufel und anderem Kuriosen – ein Alsfelder Stadtrundgang zwischen den Welten“ in Form einer 68-seitigen illustrierten Broschüre.

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Kein Grund zur Panik: Abitur in besonderen Zeiten verlief ohne Aufsehen – Mündliche Prüfungen im Mai geplantDiszipliniert, konzentriert und kooperativ

Das denkwürdige Abitur aus dem Corona-Jahr 2020 ist zumindest schriftlich geschafft. 85 Schülerinnen und Schüler der ASS haben in den vergangenen Wochen unter besonderen Bedingungen gelernt und geschrieben. Nun erwarten sie ihre mündlichen Prüfungen in unsicheren Zeiten – und die sind es sowohl für die Abiturienten als auch für die Lehrkräfte.

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Lions-Quest: Albert-Schweitzer-Schule und Lions ziehen Bilanz und blicken nach vornPersönlichkeitsbildung, Stärke und emotionale Kraft für die Schule und den Alltag

Die Schulleitung der ASS und die Verantwortlichen der Alsfelder und Vogelsberger Lions haben sich zusammengestreamt, um über den Einsatz von Lions-Quest am Alsfelder Gymnasium zu sprechen. Was genau das ist, was man sich davon verspricht und warum die Lions dieses Konzept auf den Weg gebracht haben und unterstützen, lesen Sie hier.

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Sibylle Katharina Sorg, Botschafterin im Auswärtigen Amt, warb bei Schülerinnen und Schülern der ASS und MES um Engagement für EuropaAustausch zu Brexit, Sicherheit und einer Karriere, die in die ganze Welt führt

Vor wenigen Tagen war Sybille Katharina Sorg, Botschafterin im Auswärtigen Amt, zuständig für die Beziehungen zu den EU-Mitgliedsstaaten, bei Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule und der Max-Eyth-Schule zu Gast, um mit Ihnen über Europa zu sprechen.

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Förderverein der ASS mit neuem Vorstand – Amelie Kreuter 1. VorsitzendeJunger Vorstand, frischer Wind, neue Pläne

Er agiert eher im Stillen, doch wäre der Förderverein der ASS nicht zur Stelle, wenn es darum ginge, bestimmte Projekte zu fördern, die im Schulbudget nur schwer bis gar nicht unterzukriegen sind, dann könnten viele Dinge an dem Alsfelder Gymnasium nicht so umgesetzt werden. Mit der Mitgliederversammlung hat sich der Vorstand deutlich verjüngt und blickt neuen Aufgaben entgegen.

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Ausstellung über Kleidung und Konsumverhalten in der Max-Eyth-Schule und der Albert-Schweitzer-Schule – Kooperation mit dem Weltladen Alsfeld40.000 Liter Wasser für ein Kilo Baumwolle und 50 Cent für eine Jeans

Pro Jahr geben wir in Deutschland 800 Euro pro Person für Kleidung und Schuhe aus – im Durchschnitt. Obwohl wir eine Ahnung davon haben, dass ein T-Shirt für vier Euro weder ökologisch noch fair hergestellt worden sein kann, kümmern wir uns so gut wie nie darum, wo die Kleidung herkommt, wer sie fertigt, wer was daran verdient und was unser Konsum für die Umwelt in den Herstellerländern bedeutet. Die Ausstellung „Nix anzuziehen“ zeigt den Kreislauf von Kleidung, den Produktionsbedingungen und der Ökologie.

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