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Ungewöhnliche Fotoaustellung von Gerd Ludwig an der niederländischen GrenzeZwei Alsfelder stellen Beuys auf die Wiese

Es geht um den 100. Geburtstag von Joseph Beuys, um Kunst, bei einer ungewöhnlichen Ausstellung, die dieser Tage bei Kleve eröffnet wurde. Was die Geschichte in Alsfeld interessant macht, ist ein ungewöhnliches Zusammentreffen zweier ehemaliger, recht bekannter Alsfelder bei der Gelegenheit: Gerd Ludwig und Frank Mehring als die Hauptakteure bei dieser Kunstaktion.

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Neues vhs-Journal statt „klassischem“ Programmheft – mit Gutschein-VerlosungBreite Palette mit mehr als 400 Kursen

Seit dieser Woche findet man es an den üblichen Auslagestellen wie Banken, Buchhandlungen, Rathäusern und vielen Supermärkten: das neue Journal der vhs. Neu ist neben den Inhalten auch das Format: kompakt, hochwertiger im Erscheinungsbild, bunter, mehr ein ansprechendes Journal als ein Kurskatalog, mit zusätzlichen Texten, die zum Lesen einladen.

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Tim Frühling überzeugte als Buchautor auf der „bühne rôtbuche“ im Garten des „hôtel villa raab“ mit seinem Neulingswerk „Totgegrillt“Vom „Möchte-gern-Hotelier“ zum eloquenten Autor und Publikumsliebling

Er ist ein Mann der Worte. Was er sagt, liest und schreibt sitzt und trifft – den Humor. Selbst dann, wenn es um ein ernstes Thema wie Mord in seinem mitgebrachten Kriminalroman „Totgegrillt“ geht. Tim Frühling – Radiomoderator, Wetterfrosch und seit zehn Jahren auch Buchautor – bewies am Sonntag auf der „bühne rôtbuche“ seine Eloquenz sowie rhetorische und intonierenden Fähigkeiten, aber auch seine feinen Antennen.

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„Du hast so einen roten Mund, Marie“ - Kurs Darstellendes Spiel zeigt an der AvH Büchners Woyzeck aus neuer PerspektiveAusdrucksstark und leidenschaftlich bis zum Ende

Das Schuljahr am AvH ging unter anderem mit der Aufführung eines Theaterstücks des Kurses Darstellendes Spiel zu Ende. Die Darstellerinnen zeigten eine beeindruckende Bearbeitung von Büchners Woyzeck – und damit eine Reise in die Seele der Marie, die Woyzeck am Ende doch töten würde, eine 45-minütige Tour de Force, in der so viel Theaterkunst lag, so viel Leidenschaft und Kreativität, dass es den Zuschauern fast den Atem verschlug.

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