Alsfeld


   

Gesundheit0

Schwester Irmgard seit vier Jahrzehnten im Alsfelder Krankenhaus – Schockraum, Traumanetzwerk und Tele-Doc mit aufgebautDas Lächeln der Notaufnahme

Die wilden Locken – stets mit einem Haarband gebändigt – sind ihr Markenzeichen. Und ihr Lächeln. Damit begrüßt sie jeden, der zu ihr kommt und Hilfe benötigt. Gleichzeitig nimmt sie damit vielen Patienten auch die Angst. Irmgard Freihöffer-Murphy ist das Gesicht der Alsfelder Notaufnahme. Seit 43 Jahren im Dienst, die letzten zwei Jahrzehnten davon an vorderster Front in der Notfallambulanz.

     

Gesellschaft3

Tim Frühling überzeugte als Buchautor auf der „bühne rôtbuche“ im Garten des „hôtel villa raab“ mit seinem Neulingswerk „Totgegrillt“Vom „Möchte-gern-Hotelier“ zum eloquenten Autor und Publikumsliebling

Er ist ein Mann der Worte. Was er sagt, liest und schreibt sitzt und trifft – den Humor. Selbst dann, wenn es um ein ernstes Thema wie Mord in seinem mitgebrachten Kriminalroman „Totgegrillt“ geht. Tim Frühling – Radiomoderator, Wetterfrosch und seit zehn Jahren auch Buchautor – bewies am Sonntag auf der „bühne rôtbuche“ seine Eloquenz sowie rhetorische und intonierenden Fähigkeiten, aber auch seine feinen Antennen.

        

Gesellschaft7

Open-Air-Kino in der Villa Raab mit Star-Besuch und FragestundeKleine Feen, duftendes Popcorn und ein lauer Sommerabend

Ein guter Film, duftend-süßes Popcorn, ein lauer Sommerabend mit Freunden und kühlende Getränke: Das war er, der perfekte Sommerabend für viele Besucher der Villa Raab an diesem Samstag. Für die kleinen Besucher allerdings kam noch ein entscheidender Faktor dazu: Der Besuch der Schauspieler Johanna Schraml und Waldemar Kobus aus dem Fantasy-Kinderfilm „Die Wolf-Gäng“, die zum Anfassen nah waren und viele Kinderfragen beantworteten.



Gesellschaft0

Aktion von pro familia Hessen zu AbtreibungenGegen Tabus, gegen Kriminalisierung und für die Selbstbestimmung

Es brachte die Menschen dazu, anzuhalten und kurz innezuhalten – zumindest ist es das, was man auf den Alsfelder Straßen am Donnerstag sah. Mit auffälliger, weißer Farbe war dort in regelmäßigen Abständen eine Zeichnung auf den Fußgängerweg gesprüht. „150 Jahre Kriminalisierung sind genug “ und „§128“ ist dort zu lesen. Die Markierungen sind eine Aktion der Beratungsstelle pro familia Hessen, die sich für mehr Selbstbestimmung beim Thema Schwangerschaftsabbrüche einsetzt.