Gesundheit13

Am 25. Januar von 14 bis 17 Uhr„Samstag für gesundes Altern“ in der Johanniterhalle Grebenau

GREBENAU (ol). Am 25. Januar findet von 14 bis 17 Uhr in der Johanniterhalle am Amthof 2 in Grebenau der nächste „Samstag für gesundes Altern“ statt. Nach Stationen wie etwa Homberg Ohm, Grebenhain oder Schlitz, geht es nun ins Gründchen. Gemeinsam mit dem Bündnis für Familie Vogelsberg lädt dazu Landrat Manfred Görig herzlich ein.

An diesem Nachmittag in der Johanniterhalle bringen Fachleute aus den Bereichen Pflege und Gesundheit ihr Wissen für die Besucher ein, heißt es in der Pressemitteilung des Vogelsbergkreis. Für den Bereich Gesundheit stünden Dr. Hermann Sauer und Fachkrankenpfleger Ingo Schwalm bereit. Monique Abel vom Pflegestützpunkt Vogelsbergkreis beantworte Fragen aus dem Bereich Pflege. Fachkrankenpfleger Ingo Schwalm biete außerdem Tests zur Früherkennung demenzieller Anzeichen an.

Bernd Kämper, Wohn- und Fachberater für Barrierefreiheit des Sozialverbands VdK berät zum Thema barrierefreie Gestaltung der eigenen Wohnung und worauf es dabei besonders zu achten gilt, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Ergänzt werde der Nachmittag mit einem kulturellen Rahmenprogramm, das von Dieter Kranz, Heike Schertel und Marlies Liedtko gestaltet wird. Gemeinsam mit dem kulturellen Programm können die interessierten Gäste Kaffee und Kuchen des Landfrauenvereins Gründchen genießen.

An verschiedenen Infoständen sollen sich die Besucher über Angebote und Wissenswertes verschiedener Vereine, Verbände, Einrichtungen und Dienste, die in der Altenhilfe tätig sind, informieren können.



13 Gedanken zu “„Samstag für gesundes Altern“ in der Johanniterhalle Grebenau

  1. Das mit „Glasfasernetz seit 25 Jahren“ kann so nicht stimmen. In Homberg/Ohm (nicht nur in Maulbach) hatte man sich meines Wissens erst im Jahr 2011 mit Unitymedia auf ein Kabelnetz mit Glasfasertechnik geeinigt, das dann aber sehr schnell umsetzbar war, weil praktisch keine Erdarbeiten notwendig waren. Zeitgewinn aber immerhin noch fast ein volles Jahrzehnt. Das reichte auch, denn die Auswirkungen der Globalisierung waren auch erst in dieser Zeit deutlich spürbar. Siehe https://www.pressebox.de/pressemitteilung/unitymedia-kabelbw/Unitymedia-bringt-Fiber-Power-nach-Homberg-Ohm-und-Umgebung-Internet-mit-bis-zu-128-Mbit-s/boxid/418335

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  2. Na ja, Herr Herget, Sie gehen ja bald in den Ruhestand, dann müssen Sie auch nicht mehr reflexartig Ihren Chef und Parteifreund verteidigen. Vielleicht neige ich ja zur Überinterpretation. Aber für mich hat der obige Kommentar den Inhalt bzw. spielt darauf an, dass die in dem Artikel angekündigte Veranstaltung im Durchschnitt zwei Mal im Jahr in zwei unterschiedlichen Ortschaften des VB stattfindet. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Bündnisses für Familie und seiner acht Aufgabenfelder hatten Sie sich berühmt, innerhalb dieser Zeitspanne 2000 Menschen mit dem Veranstaltungsformat erreicht zu haben. Da schafft man im Digitalzeitalter mindestens das Zehnfache in einer Viertelstunde. Allerdings ohne Kaffee und Kuchen sowie Sozial-Anbieter-Jahrmarkt.
    Was die Person des Landrats angeht, so dürfte es etliche Vogelsberger Bürger geben, die da eine „Rechnung offen“ haben. Das muss gar nichts Persönliches sein.
    Nach meiner Wahrnehmung ist das einzig Rote an diesem SPD-Kommunalpolitiker das Sparkassen-Rot, unter dem er sich mit seinen Buddys aus der heimischen Wirtschaft zu Aufsichtsratssitzungen trifft, das gute Glas, ach was: Fläschchen Rotwein und das Preisselbeerkompott zum edlen Wildgericht nicht mit gezählt. Die meisten Zukunftstrends hat der Mann verschlafen, wähnt sich aber jedesmal an der Spitze der Bewegung, wenn der Zug rückwärts fährt.
    Aber egal wie. Der Landrat wollte in dem obigen Artikel genannt werden, ausdrücklich als Einladender, und Insider wissen sehr genau, dass er auf die Umgestaltung der ursprünglichen „Samstage gegen das Vergessen“ mit dem Schwerpunkt Demenz persönlich stark Einfluss genommen hat, so dass man sich jetzt allgemein über diverse Krankheitsbilder informieren kann, was sicherlich ein Rückschlag für alle war, die etwas gegen die Vernachlässigung des Demenz-Themas tun wollten. Jedenfalls darf dann auch mal parodiert werden (Original: https://www.youtube.com/watch?v=K6bhr82hKuw&list=RD3ZrVVtJRoJk&index=3), ohne dass da gleich eine ganze Veranstaltung „missbraucht“ würde. Kritisieren darf man die aber vielleicht noch, so lange aus dem Landrat kein Sultan geworden ist.

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    1. Lieber „Prinz Karneval“,
      im Gegensatz zu Ihnen bin ich hier mit Klarnamen aufgetreten, wohl wissend, dass auf meine Vergangenheit in der Kreisverwaltung angespielt wird (ja, ich bin bereits im Ruhestand). Was auch immer hier geäußert wird: mich nervt es, wenn es unsachlich wird. Die Kommentare Beziehen sich auf die ANKÜNDIGUNG einer Veranstaltung. Sollte man nicht abwarten, wie sie verlaufen ist, wie viele Leute da waren und vor allem, ob und wie die Besucher*innen davon persönlich profitiert haben?

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      1. „Mich nervt es, wenn es unsachlich wird.“ Unter dem Klarnamen Hans Dieter Herget habe ich hier noch nicht viele Kommentare gelesen. Dann doch eher (siehe Vergangenheit in der Kreisverwaltung) bei den sog. „Pressemitteilungen“, die mich allerdings allzu oft durch ihre offenkundigen Tendenzen zur Halbwahrheit genervt haben. Überhaupt herrscht im Vogelsbergkreis ein politisches Klima, bei dem ich jedem dringend davon abraten würde, einen kritischen Kommentar unter seinem Klarnamen zu veröffentlichen. Wer lediglich die Häuptlinge loben will, kann das natürlich unbesorgt unter seinem Klarnahmen Klaus-Biberherz oder Annegret-Tallulah tun. Sein AfD-Nachbar wird ihn schon nicht mit Vogelschiss bewerfen.
        Sie rügen Unsachlichkeit, zeigen aber meines Erachtens nur dünne Nerven und Humorlosigkeit. Was ist denn unsachlich daran, dass jemand angesichts der Ankündigung einer von voraussichtlich zwei Veranstaltungen dieses Jahres feststellt, dass die Hälfte des Programms ja dann schon abgearbeitet sein werde?
        Und der kleine Hinweis auf die Person des Landrats macht Sie schon so nervös, dass Sie in voller Rüstung zwecks Verteidigung aus der Deckung kommen? Und dann geben Sie noch unautorisiert Werturteile im Namen aller Leser*innen ab, unterstellen irgendwelche persönlichen Motive gegenüber der Person des Landrats und sehen die angekündigte Veranstaltung missbraucht. Das nennt man eine klassische Überreaktion. Um auch Ihre letzte Frage noch zu beantworten („Sollte man nicht abwarten, wie sie [die Veranstaltung] verlaufen ist, wie viele Leute da waren und vor allem, ob und wie die Besucher*innen davon persönlich profitiert haben?“): Nö. Diese Veranstaltungen laufen erstens immer gleich ab und man erfährt anschließend durch die Kreispressestelle, dass ihr Verlauf bestens, der Saal gut gefüllt und alle Besucher hoch zufrieden waren. Oder haben Sie während all der Jahre schon mal irgendwo das Gegenteil gelesen? Und das wird genauso der Realität entsprechen wie die Aussage, dass Senioren oder Menschen mit Demenz im Vogelsbergkreis ein besonders gutes Leben haben. Da Sie ja bereits den Ruhestand genießen (meine besten Wünsche!), haben Sie ja sicher schon Ihren Renten- und Zusatzrenten-Bescheid erhalten. Melden Sie sich einfach wieder mit Ihrem Klarnamen und teilen Sie den Leser*innen ganz sachlich mit, ob wenigstens in Ihrem Fall von einem guten Leben gesprochen werden kann. Gesundes Altern!

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      2. Ich dachte, der Kommentar „Gesündchen im Gründchen“ sei ohne Inhalt gewesen? Kein Inhalt und trotzdem unsachlich? Da darf man wirklich genervt sein und muss natürlich sachlich und mit viel Inhalt dagegen halten. Und vorher erst mal gucken, wie die angekündigte Veranstaltung so gelaufen ist. Man kann ja nie wissen. Oder kann man doch? Beispiele:
        1. https://www.oberhessen-live.de/2018/01/30/auftaktsveranstaltung-samstage-fuer-gesundes-altern/
        2. https://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/schlitz/samstag-fur-gesundes-altern-im-schlitzer-burgerhaus-gut-besucht_18937057
        3. https://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/landkreis/zweiter-samstag-fur-gesundes-altern-im-vogelsbergkreis_18938587
        4. https://www.myheimat.de/homberg-ohm/politik/ein-samstag-fuer-gesundes-altern-d3024728.html
        5. usw.

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      3. Der ursprüngliche Kommentar kritisiert auf sehr subtile Weise die behäbige Arbeitsweise und Inaktivität der verschiedenen Aufgabenfelder im Bündnis für Familie. Der Grund liegt darin, dass diese Aufgabenfelder an der kurzen Leine der Kreisverwaltung geführt werden und von Kreisbediensteten als „Sprecher“ und Verwaltungsfachkräfte „betreut“ werden, die genau aufpassen, dass das traditionelle Gefüge zwischen Anbietern sozialer Dienstleistungen, die mit Kundschaft versorgt werden müssen und die Kommune subsidiär entlasten, und dem Landkreis, der für die Daseinsvorsorge möglichst wenig eigenes Geld ausgeben will, nicht durch irgendwelche „neuen Ideen“ aufgemischt wird. Allein dadurch, dass für die kommunale Überwachung nur wenig Personal zur Verfügung steht, so dass die einzelnen Aufgabenfelder sich bestenfalls zwei- bis dreimal im Jahr treffen, ist nahezu für Stillstand gesorgt, denn in diesem Turnus ist eine kontinuierliche Arbeit an Verbesserungen der sozialen Versorgung überhaupt nicht möglich. Der Gesprächsfaden reißt immer wieder ab oder die innovativen Leute resignieren. Die zwei- oder maximal dreimal jährlich abgehaltenen „Samstage gegen das Vergessen“ bzw. jetzt „Samstage für gesundes Altern“, auf die der Kommentator Herget als ehemaliger Sprecher des Aufgabenfelds so stolz zu sein scheint, sind im Grunde ein Selbstdarstellungsformat der Pflege- und Gesundheitsindustrie im Landkreis. Derartige Aktivitäten gehörten bei Gründung des Familienbündnisses gar nicht zu dessen Aufgaben und wurden „erfunden“, um ein ausreichendes und differenziertes Angebot an Unterstützung für ältere Menschen, Menschen mit Demenz usw. lediglich vorzutäuschen, aber Innovation (alternative Wohnformen, verlässliche alltagsnahe Dienstleistungen, Tagespflege usw.) zu verhindern. Deshalb interessierte es auch nicht, welche Lösungen und Modelle in den Nachbarlandkreisen entwickelt oder erprobt wurden. Die „Ideen“ kamen entweder aus dem VB oder wurden eben ignoriert. Dabei setzte man vor allem auf stationäre Pflegeheime und deren Privatisierung. Wenn private Träger das Angebot an Heimplätzen erhöhen wollten, taten sie dies auf eigenes Risiko. Und den Landkreis kostete es keinen Euro. Der wartete unterdessen auf Förderprogramme und setzte ganz auf eine verbesserte Öffentlichkeitsarbeit und Imagepflege. Es setzte sich die Methode „Potemkin“ durch. Die Menschen sollen nicht nüchtern die Defizite bearbeiten, sondern durch Schönreden in einen Rausch des Vogelsberg-Patriotismus versetzt werden: Hier ist es schön, hier haben wir alles, was wir brauchen, hier sind wir dahoam und zufrieden, denn wir haben ja den Landrat Görig, der sich für uns immer wieder was Zukunftweisendes (vorzugsweise mit einem „E-“ davor) einfallen lässt. Ja Pustekuchen! Strohfeuer durch „Leuchttürme“ und „Kampagnen“ oder Auftaktveranstaltungen ohne nachhaltige Wirkung, die aber nie zu einer besseren Versorgung in der Fläche führten. Fake-News und „alternative Fakten“ wurden nicht von Donald Trump oder Putin erfunden, sondern in der Kreispressestelle am Goldhelg 20.

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      4. @ „@ Nerven gezeigt“
        Bei Ihren profunden Interpretationsversuchen haben Sie noch einen wichtigen Nebenaspekt übersehen, nämlich die Begeisterung dieses unseres Landrats für Fassanstiche jeglicher Art. Hier eines von Millionen Beweisfotos: https://www.fuldainfo.de/fassbieranstich-der-haeinze-kirmes-durch-den-landrat/kirmes_rr6-2/
        Ja, und der Landrat hat sehr wohl auch Durscht! Siehe: https://www.fuldaerzeitung.de/documents/10165/0/1150×767/0c60/1150d647/none/10837/GVLO/image_content_828545719_20180408175747.jpg. Und sogar Hunger: https://www.oberhessen-live.de/wp-content/uploads/2017/09/Frauenfruehstueck_20170909.jpg
        Und Beweisdokumente von der weiter ziehende Karawane gibt es auch zur Genüge! Beispiel: https://www.fuldaerzeitung.de/documents/10165/0/mode_32/image_content_bildausschnitt1_821801160_20150107070402.jpg
        Da darf der gute Mann auch ruhig mal mit der E-Zapfpistole am Dienst-E-Mobil stehen bleiben, bis der Akku wieder voll ist. Aber worüber, in Dreikönigsnamen, regen sich einzelne Kommentatoren hier auf? Was nervt sie? Das verstehe, wer will!

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      5. Zu dem Zeitpunkt dieses Kommentars war die obige Veranstaltung aber schon gelaufen (25. Januar von 14 bis 17 Uhr), oder? „Abwarten“ wäre da jetzt wohl die falsche Reaktion. Oder ist der Textbaustein zum Thema Verlauf, Resonanz und persönlicher Gewinn noch nicht als „Pressemeldung“ veröffentlicht? Na, dann kann natürlich auch niemand wissen, wie es tatsächlich gewesen ist. Aber ich ahne es schon: Es war ganz toll. Fast unwirklich schön. Einfach nur gut.

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      6. Wenn einer, der im Ruhestand
        Nun endlich zu sich selber fand
        Noch immer mit den Wölfen heult
        Wird das wohl niemals „ausgebeult“.

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    2. Man muss unseren Landrat nicht schätzen, sollte ihn aber auch nicht UNTERschätzen. Wie andere bedeutende Führungspersönlichkeiten vor ihm hat sicherlich auch Herr Görig noch Blaupausen für so manche Wunder- oder zumindest Vergeltungswaffe in der Schublade, mit denen sich der Kampf um die Vorherrschaft des Vogelsbergs in Mittelhessen auf den letzten Metern noch siegreich entscheiden lässt. In allernächster Zukunft rechne ich fest mit folgenden unschlagbaren Innovationen, direkt aus der Kreativ-Garage des Landrats:
      – V1: Solar-Mehrfachsteckdosen-Drone für den batterielosen Betrieb von bis zu sechs Elektroautos an jedem beliebigen Standort im Vogelsbergkreis;
      – V2: Blitz-Verlegungsverfahren für Glasfaserkabel auch in schwerem Gelände auf der Basis von Schlitzer Doppelkorn;
      – V3: Elektroantrieb für Winräder durch Direktverstromung von Fördermittel-Kohle aus der gesamten EU, Bund und Ländern;
      – V4: Deal – Deal – Deal! Verkauf des sämtlichen im VB anfallenden Zeh-Oh-Zweis an o2.
      Na bitte!

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      1. Man mag sich über einen Landrat, der nun wahrlich nicht zu den berufenen Anstoßgebern innovativer Entwicklungen in der Region zählt (aber sich offensichtlich selbst dafür hält), vielleicht lustig machen. Das Lachen bleibt einem aber im Halse stecken, wenn man sich mal im Landkreis umhört und erfährt, dass es schon vor 25 Jahren weit blickende Bürgermeister gegeben hat, die dafür Sorge getragen haben, dass die Haushalte ihrer Gemeinde mit Glasfaser-Anschlüssen (zunächst nur für Kabel-TV, aber ausbaubar) versorgt wurden. Beispiel Maulbach. Die Firma Ries Landtechnik, die ganz unscheinbar wirkt, aber bei genauerem Hinsehen fast schon als Weltfirma im Handel mit Landmaschinen operiert, hätte sich ohne diese Voraussetzung nie in dieser Form entwickeln können. Nur fragt man sich natürlich, warum ein ähnlicher Glasfaser-Ausbau nicht in vielen Orten im ganzen Kreisgebiet stattgefunden hat. Wie könnte die mittelständische Wirtschaft im Vogelsberg heute dastehen, wenn es während der letzten 25 Jahre ähnlich weit blickende Landräte gegeben hätte. Das Argument, man hätte vor einem Vierteljahrhundert dann eben lediglich veraltete Kupfer-Technologie installiert, erscheint mir nicht stichhaltig. Denn offensichtlich hat es, wie das Maulbacher Beispiel zeigt, schon damals fortschrittliche Alternativen gegeben, aber leider eine Reihe reichlich verschnachter Landräte und Kreistagsfraktionen.

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    1. Auf Kommentare ohne Inhalt wie „Gesündchen im Gründchen“ können wir Leser*innen verzichten. Da hat wohl jemand eine Rechnung mit dem Landrat offen. Kann ja sein, aber dafür bitte so eine Veranstaltung nicht missbrauchen!

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