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CDU will die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger vertreten sehenMücker CDU: Es ist Zeit für einen Seniorenbeirat in Mücke

MÜCKE (ol). Wenn es nach der CDU Mücke geht, sollte es in Mücke einen Seniorenbeirat geben. Die Christdemokraten wollen nämlich den älteren Mitbürgern eine Plattform geben, damit diese ihre Wünsche äußern und ihr Anliegen gegenüber den gemeindliche Gremien vertreten.

„Der Bedarf an der Einrichtung eines demokratisch gewählten Seniorenbeirates ist längst überfällig“, betont Dr. Anneliese Brunn für die Mücker CDU. So sei mittlerweile rund ein Drittel der Mücker Bevölkerung im Seniorenalter, und deshalb sei es an der Zeit, dieser großen und wichtigen Gruppe eine Plattform zu geben, um ihre Wünsche zu äußern und ihre Anliegen gegenüber den gemeindlichen Gremien zu vertreten.

Es gibt laut Pressemitteilung der Mücker CDU viele Anlässe, wo sich ein solcher Beirat, wie er in anderen Kommunen des Vogelsbergkreises, zum Beispiel in Gemünden, bereits arbeitet, einbringen könne. So seien auf Antrag der CDU in den letzten Jahren in den gemeindlichen Gremien mehrfach Themen beraten worden, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität der Senioren und ihrer Angehörigen hätten beitragen können, aber leider keine Zustimmung der Mehrheitsfraktionen fanden.

Das waren, nennt Anneliese Brunn, die Einrichtung von Tagespflegeplätzen, eines Demenzcafés zur Unterstützung pflegender Angehöriger und die Verbesserung der Fahrdienste für Senioren. Die bereits bestehenden Angebote, die ehrenamtlich organisiert sind, könnten eingebunden und unterstützt werden. Die Kommunalwahl am 14. März biete die Chance, diese Initiativen der Mücker CDU umzusetzen – und dies beispielsweise gemeinsam mit Diakonie, Caritas, Rotem Kreuz, VDK und Krankenkassen.

Gerade ein Seniorenbeirat könne die Ansprüche der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern einbringen und vertreten. Würde ein Seniorenbeirat in der Gemeinde Mücke eingerichtet und mit eigenen Rechten ausgestattet, würde den Anliegen der Senioren weit mehr Gewicht und Bedeutung verliehen werden. Für den Seniorenbeirat besonders wichtig sei das Rederecht in der Gemeindevertretung und in den Ausschüssen, betont Anneliese Brunn abschließend.

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