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Übersicht mit vielen VideosDas waren die Redner bei der A49-Demo am Dannenröder Wald

DANNENROD (jal). Bekannte Gesichter aus der lokalen Umweltschutzszene, Politiker aus Wiesbaden und Berlin: Bei der Demo der A49-Gegner am Dannenröder Wald am Sonntag gab es Einiges zu hören. OL hat mit wichtigen Akteuren der Demo gesprochen – eine Interview-Übersicht.

Wie viele Teilnehmer genau vor Ort waren, lässt sich nur schwer sagen. Die Polizei sprach um 14 Uhr von maximal 2000 Teilnehmer, ein OL-Reporter schätzte deutlich mehr, der BUND will mit einer Drohe mehr als 5000 Menschen gezählt haben. Fest steht jedenfalls: Die Redner auf der Bühne hatten ihren Zuhörern bei starkem Wind etwas zu erzählen – und nicht jeder Gast war gleichermaßen willkommen. Hier sind zentrale Redner und Stimmen der Demo vor der OL-Kamera.

Barbara Schlemmer, Grünen-Politikerin Homberg (Ohm) und Mitglied im Aktionsbündnis Keine A49

Ihr gehe es gut, sagte Schlemmer nach ihrer Rede zu OL. Sie stehe für ihre „absoluten Überzeugungen“ ein. „Man muss Haltung zeigen und das zeige ich hier.“ Mit Blick auf die Anzahl der Teilnehmer sagte sie: „Ich hätte nicht gedacht, dass man im oberhessischen Hinterland solche Menschenmengen zusammenbringen kann für so’ne Sache. Ich bin total überwältigt.“ Schlemmer, selbst Mitglied der Grünen, fügte an, dass die Partei nicht mehr wählbar sei, wenn sie weiter hinter der Räumung der Wälder mit Polizeieinsätzen und Gewalt stehe.

Wolfgang Dennhöfer, BUND Vogelsberg

Vor einigen Wochen bereits war Dennhöfer zu Gast beim OL-Talk, an seiner Einschätzung habe sich seither nichts geändert. „Es ist einfach unmoralisch diese Autobahn zu bauen. Es ist schlimm fürs Klima.“ Er bleibe dabei: Nein zu dieser Autobahn. Mit dem Wahnsinn müsse Schluss sein, die Rodung müsse gestoppt werden. Es sei an der Zeit, sich ein anderes Verkehrskonzept für Mittelhessen zu überlegen. Die Entscheidung der Bundes-Grünen zu einem Moratorium für alle Autobahnbauten sei lange überfällig gewesen: „Ich freue mich, dass es jetzt so weit gekommen ist. Wir haben uns viel Mühe gegeben“.

Michael Kellner, Bundesgeschäftsführer der Grünen

Kellner sagte auf die Frage, ob er auf einem eher unfreundlicheren Empfang eingestellt gewesen sei, er habe damit gerechnet, dass es keine „Sonnenblumen regnen“ würde. Ihm sei jedoch wichtig gewesen klarzumachen, dass die Grünen das Projekt „klimapolitisch und umweltpolitisch für einen Irrsinn halten“. Kellner war mit Buhrufen empfangen worden. Der Bau müsse gestoppt werden, der Schlüssel dafür liege jedoch im Bundesverkehrsministerium – und das wird mit Andreas Scheuer von einem CSU-Minister geführt. Die schwarz-grüne Landesregierung und damit auch der grüne Verkehrsminister Tarek Al-Wazir könne da allein nichts ausrichten.

Jan Schalauske, Chef der hessischen Linken

Auf die Frage, ob die Linken die neuen Grünen seien, sagte Schalauske: „Die Linken sind diejenigen, die für eine sozialökonomische Wende kämpfen, für mehr Investitionen in den Öffentlichen Nahverkehr, für einen Ausbau von regenerativen Energien.“ Insofern seien „die Linken auch grün“.

Aktivistin „Charlie“ von der Waldbesetzung

Es habe in der Vergangenheit „sehr viele Momente“ gegeben, in denen nur 20 Menschen zusammengekommen seien und man sich gefragt habe, wie es mit dem Protest weitergehen solle, sagte eine Aktivistin aus der Baumbesetzung, die sich Charlie nennt, im Gespräch mit OL. Die jetzigen Teilnehmerzahlen zeigten, dass die Mobilisierung der A49-Gegner gut funktioniert habe, um ein breites Bündnis auf die Beine zu stellen. „Das macht mich wirklich glücklich“, sagte die Aktivistin. Sie begrüßte die Meldung, dass die Bundesgrünen sind für ein Moratorium gegen neue Autobahnen stark machen wollen, versicherte jedoch zeitgleich, dass man die hessischen Grünen „nicht aus der Verantwortung lassen“ werde.

Übersicht: Das war die Demo am Sonntag

42 Gedanken zu “Das waren die Redner bei der A49-Demo am Dannenröder Wald

  1. Es ist erstaunlich welche Bemühungen die Grünen unternehmen, um ihr Wählerpotential einigermaßen zu beruhigen.
    Die Grünen in Wiesbaden haben gegen die Planung nie richtig interveniert.Das wissen die Grünen.
    Doch ein bisschen dagegen demonstrieren möchten sie doch. Der Zuspruch der Grünen wird sich verkleinern, sobald in Deutschland die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen wieder im Vordergrund der Debatten steht.
    Denn ohne eine wirtschaftliche Infrastruktur sind gute Löhne und Wohlstand nicht zu finanzieren.
    Ansonsten werden wir uns wieder an Zelte und Waldhütten gewöhnen müssen.

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  2. Hallo A49 Gegner,
    in meinen Augen seid ihr die größten Umweltverschmutzer die es gibt.
    Wenn sich der LKW-Verkehr über die Kasseler Berge Richtung Süden oder Norden quälen muss, wird rein physikalisch gesehen, viel mehr die Umwelt belastet, als wenn der Vekehr über eine “flache“ Autobahn verläuft.
    Man stelle sich mal vor, wenn es diese Autobahn schon seit 30 Jahren gäbe, wieviel sauberer die Luft dann wäre.
    Also, dann tut bitte etwas dafür, dass die Luft besser wird und seht zu, dass die A49 so schnell wie möglich fertig gebaut wird.
    Damit tragt ihr einerseits dazu bei, dass die Kosten reduziert und andererseits die Umwelt nicht so belastet wird.

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    1. Wie waere es den LKWVerkehr auf die Schiene zu verlagern. Aber so weit denkst du ja leider nicht.
      Dafuer muesste man weder Baeume faellen noch Felder zubetonieren.

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      1. Ich glaube, dafür müsste man Schienen verlegen oder?
        Haben Sie daran schon mal gedacht?
        Gegen Schienen und gefällten Bäumen gibt es dann wohl keine Demonstranten?
        Also geht es Ihnen eigentlich gar nicht um die Bäume oder den Wald!!!

        Also dann, roden wir den ganzen Wald und verlegen Schienen und stellen Windräder auf.
        Da hat dann keiner etwas dagegen.

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      2. @Klaus Meier: Ich stimme Ihnen zu, dass viel mehr Güter auf die Schiene gebracht werden müssen. Dafür muss aber auch die Schieneninfrastruktur massiv ausgebaut werden. Da reicht es nicht, die in den vergangenen Jahrzehnten abgebauten Gleise und Strecken wieder aufzubauen oder zu reaktivieren. Und für neue Gleistrassen muss wohl oder übel auch der eine oder andere Baum gefällt werden, Brücken errichtet, oder Tunnel gegraben werden.

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    2. Da hat jemand den Schuss nicht gehört..
      Güterverkehr auf die Schiene,das macht saubere Luft.
      Ich ziehe meinen Hut vor den jungen Menschen,die in Ihrer
      Freizeit für eine bessere Welt kämpfen,statt vor der Glotze
      zu verdummen und sich krank zu konsumieren!

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      1. Dann erzählen Sie mir mal bitte, wie Sie den ganzen Güterverkehr auf das aktuelle Schienennetz bekommen wollen?
        Das knallt Ihnen dann um die Ohren.
        Dann können wir ja durch den Danni Schienen legen und die Aktivisten verschwinden dann von alleine?
        Das hat sehr wenig mit den Argumenten zu tun, die die sog. Aktivisten in den Vordergrund stellen.

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      2. Hallo Herr Schacht,
        keine Antwort!?!?
        Anscheinend fällt Ihnen außer meckern nichts ein.
        Vermutlich haben Sie Klaus Meier als Vorbild.
        Von ihm kommen nämlich auch keine sinnvollen Vorschläge.

  3. @Oberhessen Live

    An dem was Sie von sich geben kann ich bei oberflächlicher Betrachtung, zu mehr bin ich nicht fähig, nichts Richtiges erkennen. Von der Rechtschreibung bis zum Inhalt alles eine Katastrophe. Ich wundere mich, dass die liebe Zeitung so etwas veröffentlicht.

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    1. Timmy, Sind Sie ein kleiner Schlaumeier und Denunziant, Sie Diskriminieren Leute die nicht perfekt rechtschreiben. Das ist genauso schlimm wie wenn man rechts ist. Da sie so Leute stummstellen wollen.

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  4. Das Bild von der schreienden Schlemmer sagt mehr als alle Worte. Eine reine Publicityshow in eigener Sache. Endlich hat die Dame nach ihrer Pensionierung ein Betätigungsfeld gefunden wo sie ganz ohne eigene Verantwortung in den Mittelpunkt des Interesses gerückt ist. Warum ist sie eigentlich noch bei den Grünen? Was macht sie noch im Magistrat in Homberg? Statt in Dannenrod auf der Bühne beifallheischend Allgemeinplätze und das immergleiche Geschwurbel abzulassen sollte sie sich in Homberg intensiv und hörbar für die praktische Umsetzung ihrer Forderungen einsetzen, am beste en noch mit realistischen Vorschlägen. Aber dafür ist wohl keine Zeit, Publicity gibt’s dafür wohl auch wenig.

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  5. Dieses Artikelbild weckt in mir schon Assoziationen mit so manchem Schreihals der Weimarer Zeit und danach.
    Zwar mit anderem Thema, aber mit der Demokratie hatten es diese Typen damals auch nicht so.
    Diese Art des Ökofaschismus ist brandgefährlich! Hier wird versucht eine ganze Region zu spalten. Irgendwann, wenn diese Autobahn endlich gebaut wurde, müssen die Menschen hier auch wieder im Alltag zusammenleben. Das gebe ich allen Akteuren die hier zur grünen Wallfahrt herkommen einmal zu bedenken.

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    1. Ja, und die Menschen werden dann merken, dass die A49 ihnen nur noch mehr Verkehr, Laerm und Dreck gebracht hat.
      Leider hat Frau Schlemmer Recht und die Mehrheit wacht erst auf, wenn sie merkt dass noch mehr LKWs durch ihre Doerfer fahren.
      Das schlimme ist ja, dass die heutigen Lokalpolitiker dann von den Buergern gefragt werden, warum sie nicht gewarnt wurden und warum ihnen mit der A49 Dinge versrochen wurden, die sie nicht einhalten kann.
      Das wird viel Politikverdrossenheit schaffen, aber das merkst du ja nicht, du glaubst eben an die A49 und ihre Segnungen

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      1. Witzig, wie hier von Klaus Maier und anderen wieder Dinge stumpf behauptet werden. Ich denke die Menschen in der Region sind mündig genug hier selbst zu entscheiden. Ich brauche keine Fanatiker von sonst wo her dafür.

        Wenn man übrigens mal das Wort „Demagoge“ in eine Suchmaschine eingibt, kommt man auf u.a. auf die Seite der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Stilmittel der A49-Gegner wird da exakt beschrieben (https://m.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/160961/demagogie). Hier wird es mit rechts in Verbindung gebracht, aber auch grün arbeitet hier so. Die Beispiele kann man in den Kommentaren besichtigen.

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      2. Klaus aus ihrem Mund kommt nie was vernünftig für mich sind sie der clown hier.
        Stellen gerade so hin das jeden Tag wie es jetzt ist lkws durch fahren in was für eine Traumwelt leben sie denn bitte oder was nehmen sie sich zu sich?

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  6. Was wollen diese Leute überhaupt, haben die, Menschen die diesen Wald besetzten je einen Finger grum gemacht , so von wegen einer festen arbeit nach zu gehen. Ich mache das seit meinen 16 Lebensjahr . Da stellt sich mir die Frage was mache ich falsch bzw was habe ich falsch gemacht, wovon leben die besetzter wer bezahlt die wer zahlt später deren Rente, da fällt mir gerade der Groschen.
    DER STEUERZAHLER, DIE DIE HART ARBEITEN , AM ANFANG der arme Polizist der die Idiologen aus dem Wald vertreiben muss, die Forstarbeiter die den Wald roden, die Arbeiter die neu eingestellt werden um die Autobahn zu bauen.

    Was haben diese Spinner in der Zeit gemacht??

    Auf Bäumen gesessen wie Affen, warum fahren sie nicht nach Brasilien , oder Borneo, da können sie schöne Baumhäuser bauen und sind ihren Verwandten ganz nah können den echten Affen eine Stimme geben.

    Was ich mich auch noch frag wer hat die Vollgasidiologen, Umweltaktivisten, und Karola Rakete in den Bundestag gewählt.

    Ich nicht, auch 99,9% der Deutschenwähler sicher nicht.

    Für eine Windkraft Anlage werden im Schnitt 1000m2 Wald die plus Zufahrtswege die sich nur durch Subventionen rechnen. Demonstriert da gen, die rechnen sich nicht.

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    1. Stimme Ihnen soweit zu, hier kommen überwiegend ökoindoktrinierte Stadtkinder und deren staatsbezahlte Patronage zusammen, um den Landbewohnern mal zu erklären, was sie alles nicht brauchen, wenn sie die Ubahn nehmen.
      Diese fanatische Verbots- und Verhinderungskultur wird Deutschland irgendwann in Sozialismus, Armut und Unfreiheit stürzen.

      Korrigieren muss ich Sie aber. Es sind 10.000 m2 Wald, die für ein Windrad gefällt werden. Es ist in den letzten Jahren wesentlich mehr alter hessischer Wald in Trinkwassereinzugsgebieten für Windkraft gerodet worden, als es jetzt um den Ausbau der Infrastruktur geht. Und wenn es nach den Grünen geht, soll sich die Abholzung für Windkraft in den nächsten Jahren noch vermehrfachen. Hilft nur, dagegen wählen.

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      1. Das ganze haben wir jetzt bei Werda, wo Burghaun sein Trinkwasser aus Tiefbrunnen her bezieht. Dort sollen Windmühlen entstehen, mitten im Wasserschutzgebiet. Hoffe das diese nicht gebaut werden, die Gemeineverwaltung mit ihrer Klage gegen diese durchkommt. Ja, ich habe da eine 0 vergessen, es 10000m2.

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    2. Ich empfehle Ihnen dringend, doch noch mal gründlich in der ersten KLlasse der Grundschule das Hauptfach Deutsch zu wiederholen.
      Wer nicht mal annähernd in der Lage ist, ein auch nur einigermaßen fehlerfreies Deutsch in die Tasten zu hauen, sollte besser schweigen.
      Zumal Inhalt und Form bei Ihnen gleichermaßen falsch sind und von immenser Unkenntnis über Zusammenhänge und historischen Hintergrund nur so strotzen.
      Pflegen Sie nur immer weiter ihre unsäglichen Vorurteile und schmähen Sie mit schwachsinnigen Verunglimpfungen – vermutlich ein Wort, das ich Ihnen erst erklären müsste, tut mir leid, dafür habe ich leider so gar keine Zeit – die Menschen, die für ihr Handeln und die Welt, in der sie leben, tatsächlich Verantwortung übernehmen.
      Ich bin mir sicher, sie waren noch nie in den betroffenen Gebieten, haben somit überhaupt keine Ahnung, worum es geht.
      Es ist Ihnen wirklich nur erneut ans Herz zu legen, erst denken und zwar selbst denken und dann reden bzw. schreiben oder was Sie so dafür halten oder aber hinkommen, schauen und begreifen und vor allem nicht anonym, sondern im direkten Austausch, wenn Ihr Mut dafür ausreichen sollte.

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      1. Fühlt sich da jemand auf den Schlips getreten, Gut so. War heute Morgen noch im Halbschlaf weil so viel sch..ße, wie man zur Zeit über diese Okofaschisten lesen muss vertägt mein Verstand nicht. Ich habe mehr mit Umwelt und Naturschutz zutun, wie jeder Einzelne Spinner, der im Dannenröderforst einen Baum besetzt.
        Im übrigen bin ich Vollerwerbstätig….
        was sind die Besetzter im Forst , in meinen Augen Sozialschmarotzer

        Allerdings noch einen Tip zum spicken von Bäumen mit Nägeln

        150ter KUPFERNÄGEL eignen sich bestens..

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      2. Melisande, Sind Sie ein kleiner Schlaumeier und Denunziant, Sie Diskriminieren Leute die nicht perfekt rechtschreiben. Das ist genauso schlimm, wie wenn man rechts ist. Da sie so Leute stumm stellen wollen, so wie es die Nazis taten.

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  7. Wir brauchen die A49 und wir brauchen noch viel mehr Autobahnen. Die FFF die haben wahrscheinlich keine Arbeit und brauchen nicht zur Arbeit. Dazu kommt noch jeden Freitag frei zu machen ob wohl es Schulpflicht gibt in Deutschland das ist die größte Frechheit die es gibt. Das muß endlich ein Ende haben. Jeder Arbeiter muss Geld verdienen für sich das interessiert die FFF auch nicht.

    Jetzt Baut die A49 bitte weiter. Ich bin dafür das es endlich eine Autobahn von Frankenberg bis nach Gießen und nie wieder durch die Dörfer fahren.

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    1. Solche Menschen wie Sie werden noch froh sein, wenn es Menschen gibt,die sich um die Umwelt Gedanken machen. Wenn das Trinkwassserschutzgebiet erst zerstört ist und der Wald vernichtet, die nächsten 20 Jahre es nur Dürrejahre gibt und die Bauern das ganze Jahr jammern, dann kommt der Zeitpunkt, an dem man sich vielleicht mal Gedanken machen wird, ob solche Bauprojekte, wie die A49 wirklich so toll, richtig und vor allem wichtig waren. Ich muss das zum Glück nicht mehr alles erleben, aber die, die von den meisten dieser Befürworter in die Welt gesetzten Kinder, werden mit Sicherheit nicht glücklich sein.

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      1. achso: eines habe ich noch vergessen: Auch wenn die Partei, die ich gewählt habe diese Projekt mit verursacht hat, so muss ich nicht ihrer Meinung sein.

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  8. Fragen sie doch mal die Menschen, die an den bisherigen Straßen wohnten, was die ihnen erzählen. Und nicht immer die „linke“ Frau Schlemmer“
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    1. Und, deren Situation wird sich nicht bessern, oder wie sollen die LKW von der B3 aus Marburg auf die A49 kommen.
      Frag du mal die Menschen in Appenrod, Dannenrod und Homberg wie deren Lebensqualität aussieht, wenn die Abfahrt Homberg an der A49 kommt.
      Laut DEGES 9000 Fahrzeuge täglich, die sich durch diese Dörfer quälen.
      Wie sieht dann die Lebensqualitaet in Appenrod oder Homberg aus?

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      1. Lieber Herr Meier, es waren doch dich gleichen oder gleichgesinnten Leute wie Sie, die genau diese Route der A49 verhindert haben.
        Und noch einmal eine Aufforderung, einen sinnvollen Vorschlag zur Entlastung der A5 zu machen.
        Sie haben ja keine sinnvollen Vorschläge.
        Da kommt wieder Nichts!!!

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      2. Lächerlich was hat die Landstraße mit Autobahn zu tun?
        Würdest du richtig lesen würdest wissen das deges die Autobahn meint und nicht die Landstraße.
        Aber typisch für dich passt dezent zu den aktivsten die echt zeigen das die nicht schlau sind und nur noch lächerlich sind

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    2. Wenn Sie wüssten, wo Frau Schlemmer wohnt, würden Sie so eine Aussage nicht treffen. Die kennt den Verkehr, der durch Homberg, an Ihrem Haus vorbei fährt und der mit der A49 noch viel Schlimmer wird.
      Ich bin weder für Frau Schlemmer, noch gegen sie, aber ich finde so eine Aussage ist einfach total sinnfrei.

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  9. Liebe Zeitung Warum unterstützt Ihr ständig diese Leute die uns für Dumm verkaufen wollen da es um die überhaupt nicht um den Wald geht sondern ums betroffenen Bewohner zu schaden durch Lärm und feinstaub!!

    Ihr Postet jeden Tag was von diese Menschen Warum befragt ihr uns Bewohner nicht einmal?

    Kommen sie doch mal nach Kirtorf und befragen Sie die Bevölkerung aber dazu traut ihr euch Zeitung Leute einfach nicht und ihr habt Angst für wirklich was gutes ein zu Sätzen

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    1. Lieber Kirtorfer, schauen Sie mal, was für einen Aufruf an A49-Befürworter wir unter diesem Artikel haben – auf den sich übrigens niemand bis heute gemeldet hat. Über die jüngste pro A49 Demo lag uns als OL übrigens keinerlei Information/Ankündigung vor – was zur Folge hat, dass wir dann auch nicht darüber berichten können.

      Beste Grüße aus der Redaktion.

      https://www.oberhessen-live.de/2020/09/15/wenn-hier-gerodet-wird-werden-wir-hier-sein-und-uns-gegen-die-raeumung-stellen/

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      1. @ Juri Auel:

        Sie packen an einen ellenlangen Bericht über die Wald-Terroristen einen kleinen Aufruf, dass sich doch auch Befürworter für eine Talkrunde melden sollen.

        Ist das Satire im Postillon-Format oder noch ernst gemeint? Kein arbeitender Mensch kann auch nur ansatzweise lesen, was sie pro Tag alles zu Gunsten der A49-Gegner veröffentlichen. Oder zumindest zugunsten der Publicity der A49-Gegner, manche gewaltsame Eingriffe verurteilen ja selbst Sie.

        Schauen Sie sich mal bei den Kollegen von Osthessen-News um. Hier wird deutlich differenzierter über die illegale Besetzung berichtet.

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      2. Lieber Juri Auel,
        vielleicht fragen Sie bei ja49.de nach. Möglicherweise können die Ihnen den Kontakt zu Anwohnern vermitteln.
        Gerne werden die Sie registrieren für die nächste Demo.

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    2. Wer behauptet, dass nach dem Bau der A49 den Kirtorfern der Durchgangsverkehr erspart bleibt und es weniger Laerm und Feinstaub gibt, verkauft die Kirtorfer für dumm!
      Wie naiv muss man sein, das zu leugnen.
      Bei jedem Stau auf der A49 werden die LKWs durch Kirtorf ausweichen, und Staus wird es dort viele geben, weil die A5 nicht in der Lage ist den Verkehr von der A49 aufzunehmen.
      Die A5 ist doch schon heute völlig überlastet.

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    3. Kirtorfer. Erst gegen die A49, jetzt für die A49. Lächerlich!!! Verlagerung der Belange zu anderen Bewohnern und Regionen. Einfach das bunte Kirtorf. Klasse.

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      1. Ach die 3 Spezialisten wieder geht lieber arbeiten sollte euch helfen wir haben genug Argumente ;) .
        Ihr 3 anti a49ig habt nur Probleme mit das vogelsbergkreis Schwalm Eder und Marburg sich nicht abhängen wollen.
        Es wurde oft genug gesagt das die a49ig die a5 und andere Bundesstraßen entlasten wird was auch so sein wird da nicht jeden Tag Stau ist wird der Verkehr nicht mehr so viel wie jetzt aber das begreift ihr 3 nicht seid stur und wollt weiter das die betroffenen Bevölkerung gesundheitlich geschadet werden um was anderes geht’s bei euch 3 einfach nicht.
        Ihr wisst genau das die Autobahn grün ist im Gegensatz zu andere Autobahn

        Schön und gut liebe Zeitung aber das ist wieder ein Artikel mit der Überschrift gegen die A49ig würdet ihr lieber für A49ig was schreiben was ich meine ist mit der Überschrift dann würden auch andere was sagen oder fragt doch mal die Bevölkerung selbst weil nicht jeder liest hier mit.

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    1. In Thüringen mussten 2000 m2 neu aufgeforstet Wald mit jungen mannshohen Mamutbäumen, die der Steuerzahler teuer gezahlt hat, durch den Steuerzahler subventionierten Windkraft weichen. Was für ein irrsinn. Und Zerstörung von intaktem Wald durch jedes was in den Wald gestellt wird, verdienen tut nur der Konzern dem die Mühle gehört und der der den Grund und Boden bis zum Auslauf der Subventionen verpachtet hat, danach werden die Voll funktionstüchtigen Mühlen auf Kosten des Steuerzahlers aufwändig entsorgt weil sie wie Sondermüll entsorgt werden müssen.

      Demonstriert gegen was vernünftiges ,GEGEN WINDKRAFT GEGEN VERSCHWENDUNG VON SUBVENTIONEN GEGEN DIE VERSCHANDELUNG UNSERER SCHÖNEN NATUR

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      1. In Ulrichstein wurden auch alte Buchen wegen Windrädern gefällt. Die Fehler der Vergangenheit dürfen einfach nicht mehr wiederholt werden. Wieso verstehen manche Menschen nicht, dass Klimaschutz die oberste Priorität haben muß. Am schlimmsten ist die AFD im hessischen Landtag, die meinen, dass das Klima eh macht was es will und der Mensch damit nichts zu tun hat. Aber die repräsentieren nur 10%.Im Punkt Klimaschutz sind die anderen Parteien nicht besser als die AFD. Sie reden nur anders! Verhalten tun sie sich allesamt wie Klimaleugner. Und erzählen das Märchen von Ausgleichmaßnahmen und Trinkwassersicherheit um dem dummen Wahlvolk Sand in die Augen zu streuen. Der Rest vom dummen Wahlvolk bekommt seine Autobahn. Und die Manager von DEGES scheffeln Millionen. Auch Dank solcher Befürworter wie Ihnen.

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