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Essen im Restaurant seit zwei Wochen wieder erlaubt - Drei Alsfelder Gastronomen im GesprächAlsfelder Gastronomen: „Die Gäste bleiben aus“

ALSFELD (akr). Nach der Corona-Zwangspause hat auch die Gastronomie seit gut zwei Wochen wieder geöffnet. Am Donnerstag trat eine weitere Lockerung in Kraft: Die fünf-Quadratmeter-Regelung, die es nur in Hessen gab, wurde aufgehoben. Ein kleiner Lichtblick in dieser schwierigen Zeit – doch noch lange keine Rettung, denn die Gäste bleiben aus. Drei Alsfelder Gastronomen im Gespräch.

Essen im Restaurant genießen ist seit dem 15. Mai wieder offiziell erlaubt. Doch es gibt strenge Corona-Auflagen, die erfüllt werden müssen. So darf sich je nach Größe der Räumlichkeit nur noch eine gewisse Anzahl von Menschen gleichzeitig sowohl im Innen-als auch im Außenbereich aufhalten. Das Küchen- und Servicepersonal muss durchgehend eine Mund- und Nasenbedeckung tragen, Abstände von 1,5 Metern müssen eingehalten werden, auch zwischen den Tisch. Name, Adresse und Telefonnummer muss von jedem Gast erfasst werden, damit man im Falle einer Infektion die Infektionskette nach verfolgen kann – um nur einige Beispiele zu nennen.

Villa Raab: „Man merkt eine gewisse Unsicherheit bei den Leuten“

„Wir haben noch ein wenig Vorlauf gebraucht, deswegen sind wir mit der Tante Mathilde erst an Himmelfahrt wieder gestartet“, erzählt Villa Raab-Geschäftsführer Bastian Heiser – allerdings unter anderem mit weniger Sitzplätzen, begrenzten Öffnungszeiten und kleineren Karte. „Durch die Abstandsregelung von 1,5 Metern haben wir aktuell nur Platz für zwei Köche in der Küche. Außerdem hatten wir auch bedenken, dass die Leute nicht kommen werden“, erklärt Heiser. Falsch lag er damit nicht, denn derzeit bleiben die Gäste weitestgehend aus, nur wenige Reservierungen trudeln ein.

Um wirtschaftlich zu sein, müssten 88 Personen pro Tag in der Tante Mathilde essen. Davon ist man aktuell aber noch weit entfernt. „Es ist unter aller Wirtschaftlichkeit“, erzählt Heiser. Doch woran liegt es, dass die Gäste ausbleiben? „Man merkt eine gewisse Unsicherheit bei den Leuten“, sagt der Geschäftsführer. Er vermutet, dass sich die Menschen vor allem in geschlossenen Räumen einfach noch unwohl fühlen. „Ich denke, dass sich die Leute an der frischen Luft einfach sicherer fühlen“, erzählt er. Deshalb hat die Villa Raab auch den Biergarten „Rotbuche“ mit 96 Sitzplätzen geschaffen. Das war aber nicht der einzige Grund. Durch die Abstandsregelungen gibt es nur eine begrenzte Gästeanzahl.

Geschäftsführer Bastian Heiser im Außenbereich der „Tante Mathilde“, im Hintergrund der Biergarten „Rotbuche“.

28 Sitzplätze stehen derzeit im Innen-und Außenbereich der Tante Mathilde zur Verfügung. Das ist aber auch erst seit Donnerstag so, denn da hat die Landesregierung die umstrittene Fünf-Quadratmeter-Regelung aufgehoben. „Diese Regelung war absolut nicht nachvollziehbar. Wir sind aber natürlich jetzt erleichtert, dass nun mehr Leute kommen dürfen“, betont Heiser und hofft, dass auch künftig mehr Gäste kommen. „Man ist mit Leidenschaft Gastgeber, und kann das jetzt irgendwie nicht so richtig genießen“, sagt Heiser leicht betrübt.

Doch er bleibt positiv. „Ich hoffe, dass über Pfingsten wieder mehr los sein wird“, sagt er. Für das Wochenende hat man sich nämlich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Am Sonntag und Montag wird an der Villa Raab der Crêpesstand und Mandelwagen des Alsfelder Pfingstmarktes stehen. Neben Crêpes, gebrannten Mandeln, Zuckerwatte, Eis und Bratwurst, soll es auch musikalisch werden. „Somit können die Gäste ein klein wenig Pfingstmarkt-Feeling genießen“, freut er sich.

Restaurant Akropolis: „Es läuft miserabel im Moment“

„Ich glaube die Leute haben Angst zu kommen. Es läuft miserabel im Moment“, erzählt  Vasiliki Emmanouil vom Restaurant Akropolis. Seit dem 15. Mai hat das Restaurant nun wieder geöffnet, doch auch hier bleiben die Gäste aus. Nachdem man den ganzen April über geschlossen hatte, entschied man sich Anfang Mai zumindest das Essen zur Abholung anzubieten. „Auf die Dauer war uns natürlich auch langweilig“, erzählt sie. Doch so richtig genutzt wurde das Angebot nicht – „Ich sag mal so, wir haben es nicht bereut, dass wir geschlossen hatten“, sagte sie.

Ein Blick in den Biergarten des Restaurants. Trotz Sonnenschein fehlen die Gäste.

Aktuell arbeite das Akropolis-Team nur zu dritt. „Normalerweise haben wir noch drei weitere Angestellte, doch die sind Zuhause, weil sie leider nicht gebraucht werden“, erzählt Emmanouil. Denn das Restaurant mit den griechischen Spezialitäten kann sich momentan nur über wenige Gäste freuen. Es finden keine Konfirmationen oder Kommunionen statt, Geburtstage werden nicht gefeiert, und die, die kommen, die ziehe es eher in den Biergarten. „Reservierungen wurden schon storniert, weil das Wetter nach Regen aussah. Aber sie wollten dann auch keinen Tisch im Innenraum haben“, erzählt die Chefin. Auch sie habe das Gefühl, dass sich die Menschen noch ziemlich unsicher fühlen.

Es ist eine Situation, die an den Nerven zerrt. Zwar sei man erleichert, dass jetzt die Fünf-Quadratmeter-Regelung aufgehoben wurde, man mehr Gäste unterbringen kann. „Von den eigentlich 150 Plätzen bekommen wir ohne die Fünf-Quadratmeter-Regel nun 70 unter“, erklärt sie. Für sie sei es ein Anfang, doch so richtig freuen könne man sich nicht. Die Sorge ist groß. „Wenn das mit dem Virus nicht besser wird oder sogar eine zweite Welle kommt und man dann wieder schließen muss, dann werden sicherlich viele Insolvenz anmelden müssen“, sagt sie besorgt.

San Marino: „Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen“

Liebhaber der italienischen Küche dürfen sich freuen, denn seit dem 15. Mai hat auch das San Marino in Alsfeld wieder für seine Gäste geöffnet – allerdings mit wenigen Sitzplätzen. Wegen den strengen Abstandsregelungen können sich nur 25 Gäste gleichzeitig in dem Restaurant aufhalten – immerhin schon mehr als vorher. Denn als die Fünf-Quadratmeter-Regelung noch galt, waren es lediglich 15. Wie Heiser und Emmanouil freue sich auch San Marino-Chef Salvatore Mollame, dass diese Lockerung nun in Kraft trat und er dadurch nun mehr Platz für seine Gäste habe.

Salvatore Mollame ist wieder voll und ganz für seine Gäste da.

Dennoch: das Leid mit den fehlenden Gästen kennt auch Mollame. „Die Leute sind doch eher noch ziemlich vorsichtig“, sagt er. Das Liefer- und Abholangebot hingegen, das die ganze Zeit über aufrechterhalten wurde, laufe gut. „Deswegen sind wir auch mit einem blauen Auge davon gekommen“, erzählt der Italiener, „es war aber trotzdem ein komisches Gefühl, geschlossen zu haben. Es war irgendwie alles anders“, erinnert er sich. Jetzt freue man sich einfach, dass diese Corona-Zwangspause endlich vorbei ist. Ein Stück weit Normalität herrscht also in der Gastronomie wieder – fehlen nur noch die Gäste.

30 Gedanken zu “Alsfelder Gastronomen: „Die Gäste bleiben aus“

  1. Für uns alle ist die Maskenpflicht nicht angenehm. Schon gar nicht bei heißen Temperaturen. Mir ist auch klar, dass es Menschen, die im Verkauf, Service etc. beschäftigt sind, eine ganze Menge abverlangt, über viele Stunden einen Mundschutz zu tragen. Corona hält mich mittlerweile nicht mehr davon ab, in Geschäfte oder Essen zu gehen. Einzige Einschränkung: Wenn ich sehe, dass die Maske gar nicht oder nur unzureichend getragen wird, z.B. nur der Mund bedeckt ist. Dann betrete ich den Laden nicht, jedenfalls zurzeit nicht.

  2. Da ist aber jemand tief getroffen! Bin weder Rentner noch Sozialschmarozer, stehe jeden Morgen um 05.30 Uhr auf und kann deshalb um 00.26 Uhr nur schlafend im Bett liegen.

    Sie haben meinen Text aber überhaupt nicht verstanden, darauf lassen wir es jetzt beruhen.

    Vielleicht bis zum nächsten Mal in einem schönen Biergarten bei einem alkoholfreien Getränk.

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    1. Da muss man nicht relativieren und drumherum reden: Von Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld können ja wohl die wenigsten ihre alltäglichen Ausgaben noch bestreiten, geschweige denn einen Q5 oder ein chickes Eigenheim ab bezahlen.
      Morgens um 5:30 Uhr gibt’s in der Seniorenresidenz Bettflaschenwechsel und zweites Frühstück, von prestigebewussten und überbezahlten Pflegehelfern unter sprühenden Wunderkerzen und in Paradeuniformen aufgetragen.
      Noch ein Tipp: Einfach schreiben, was Sache ist und was man meint und nicht irgend ein verquastes Zeug. Dann müssen die anderen nicht zwischen den Zeilen lesen oder das Orakel ausdeuten.

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  3. Antwort an alles richtig:

    Tja, hätte man sich immer nur das geleistet, was man auch vorher gespart hat, könnte man aktuell bestimmt vom Kurz -bzw. Arbeitslosengeld leben. Es muss aber der Q5 sein, anstatt der 10 Jahre alte Passat, plus zweimal Urlaub im Jahr. Natürlich zusätzlich zur Rate für das schicke Eigenheim! Alles auf Pump, da habe ich null Mitleid! Prestige ist heutzutage das Wichtigste, aber der Fall wird tief sein..

    Ich trink dann mal was im nächsten Biergarten

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    1. Den Post hätten Sie sich sparen können, Alter! Scheint immer noch zu viele Rentner zu geben, deren fette Altersbezüge sie sozial blind und selbstgerecht machen!
      Also mein Passat ist Baujahr 2009. Falls Sie sich in Ihrem Alter ohne Hilfe einer Pflegerin noch fortbewegen können, hören Sie sich einfach mal um, wer von denen, die Kurzarbeitergeld oder Arbeitslosengeld beziehen, einen Q5 fahren und ein schickes Eigenheim besitzen. In Ihrem Fall ist wahrscheinlich alles geerbt und nichts selbst erarbeitet. Da nimmt man leicht mal die Schnauze reichlich voll und trinkt im nächsten Biergarten einen über den Durst. Möge der Fall unter den Tisch tief und schmerzhaft sein. Und mögen die systemrelevanten Leute, die im Rettungswagen unterwegs sind und schon von ihren vollen Bezügen kaum leben können, taub und blind sein wie Sie und trotz Ihres Gewimmers unter den Tischen nicht suchen.

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      1. LOL wie hat dein VAG Eselskarre überhaupt 11 Jahre überlebt @Sozialparasit ))
        Und sei etwas Respektvoll zu älteren Menschen, er könnte evtl dein vater sein ;)

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      2. Ja Doppel-LOL. Und nur kein Neid! Da ich keine Promenadenmischung bin, weiß ich sehr gut, wer mein Vater ist. Und die Baujahre 2008/2009 gelten unter Kennern (schreibt man nicht mit P!) als äußerst robust un wenig störanfällig.

  4. Ich unterstützte euch!!!… weil ich weiß das viele Jobs von Servicemitarbeitern, Köchen, Zimmermädchen, Rezepionisten, Technikern, Gärtner, Bartendern, Stewardingmitarbeitern und F&B-Managern gefährdet sind. Auch sollte man an die Stellen der Zulieferfirmen wie Obsthändler, Winzer, Metzger, Bäcker, Bauern, Getränkehändler, Brauereien, Sanitär-/Reinigungsmittel, Porzellan, Schankanlagenbauer, Musiker, Künstler, Dekorateure, Schreinerein, Fahrer, Küchengerätehersteller und weiß der Kuckuck wer noch alles denken.
    BITTE TUT EUCH UND DEN GASTWIRTEN WAS GUTES. GEHT ESSEN UND TRINKEN UND RETTET SO GANZ NEBENBEI EINE MENGE JOBS.
    Schön und gut wäre es auch wenn die zahlreichen 450€-Gastronomie-Jobber schnell wieder ihre Arbeit aufnehmen können den diese sind von der Kurzarbeit ausgeschlossen und bekommen nicht wie viele andere Mitarbeiter 60-67% Kurzarbeitergeld, sie bekommen 0€.

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    1. …aber wer soll denn in der Wirtschaftskrise in Gastronomie und Tourismus den großen Deckel machen? Ich selbst weiß nicht, wie es im Job morgen weiter geht, soll aber vorher noch die Wirte, Hoteliers und Minijobber retten? Mal realistisch bleiben, auch wenn es schwer fällt: Die Einschnitte in die Strukturen unserer Volkswirtschaft durch den Lockdown sind derart gravierend, dass es keine Selbsterholung wie in früheren Krisen geben wird. Schaut euch doch nur die „neue Landtourismusstrategie“ der Hessischen Landesregierung an: Da findet sich kein einziger plausibler Ansatz, der wirklich mehr Gäste in hessische Hotels und Gaststätten bringt. Es sei denn, es fangen alle an, ihr Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld zu versaufen.

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      1. Es können doch private Unterstützungsaktionen nicht ausgleichen, was der Staat selbst erst kaputt schlägt und anschließend nur halbherzig „rettet“! Im Fall der Reisebranche würde es auch gar nichts nützen, jetzt das Sparbuch aufzulösen und in der Welt herum zu reisen. Denn es wurde Mitte März ein Reiseverbot erlassen! Da den Unternehmen damit die Geschäftsgrundlage staatlicherseits komplett entzogen wurde, wäre der Staat zu einem finanziellen Ausgleich der Verluste verpflichtet. Das groß angekündigte Konjunkturpaket der Bundesregierung enthält zwar Überbrückungshilfen, die laut BDO-Präsident Karl Hülsmann „viel zu kurz und viel zu niedrig angesetzt wurden“. Notwendig wäre derzeit eine Soforthilfe in Höhe von mindestens 170 Millionen Euro als Ausgleich für das zurück liegende, fast drei Monate währende Komplettverbot aller Reisebusfahrten. Daher droht jetzt Hunderten von Betrieben das Aus, geht es um die Erhaltung von fast 240.000 Arbeitsplätzen, die direkt oder indirekt vom Bustourismus abhängen.

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  5. Villa Raab will doch gar keine popeligen
    Biertrinker und einfache Snackesser.
    Mann gehört ja zu den „besten“im Land.

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    1. Sie waren offensichtlich nicht da. Alles für Alle gerichtet. Getränkepreise völlig normal.

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  6. Wenn ich im Biergarten 3€/Person Corona Aufschlag verlange, muss ich mich nicht wundern, dass die wenigen Gäste ganz sicher nicht wiederkommen.

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    1. Beim Thema Essen und Trinken sind Hygieneprobleme ein besonders sensibles Thema. Gerade noch haben wir uns beim Thema Wilke-Wurst zu Tode geekelt und uns gefragt, wo denn die Aufsicht der Lebensmittel-Überwachung und der Gesundheitsämter bleibt. Und nach dem Lockdown soll jetzt plötzlich alles wieder in Ordnung sein, nur weil die Tische weiter auseinander stehen und ein paar Politiker an das Verantwortungsbewusstsein der „lieben Mitbürger“ appelliert haben?

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      1. Ja, dass Laternchen erhebt einen Hygieneaufschlag von 2,-Euro! Bei Stammgästen und Familien mit Kindern, wird aber auf diesen Beitrag verzichtet. Um es verständlich für alle Gäste zu machen… Wir haben keine Preiserhöhungen vorgenommen. Die stark gestiegenen Lebensmittelpreise und die amtlichen Vorgaben für den Hygieneaufwand sind vom Gastronom nicht alleine zu tragen! Wer sich darüber mokiert, sollte sich einmal gründlich über seine soziale Kompetenz Gedanken machen. Es hat seine Gründe, warum viele Gasthäuser erst gar nicht auf gemacht haben. Wer glaub, dass es eine Freude ist, nur ein Drittel des Betriebes zu bewirtschaften, unterliegt einem gewaltigen Irrtum. Ansonsten ist ein Besuch im Laternchen -wie immer- FREIWILLIG. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und bedanken uns für Ihre zahlreichen Besuche seit der Wiedereröffnung.

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      2. Es ist mir unverständlich, dass man bei Stammgästen auf den Beitrag verzichtet.

        Zweiklassen Gesellschaft oder wie?

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      3. Ich finde hier liegt das Problem einzig in der Kommunikation!
        Würde man die Gäste vorweg über diesen eigens erhobenen Zuschlag informieren, und nicht mit der Übergabe der Rechnung, steht es doch jedem frei, hier oder da Gast zu sein.
        Die Art ist hier einfach voll daneben.

  7. être, peut-être. Aber die Villa Raab ist auf jeden Falle Etepetete. Das begehrte Ambiente trifft man eher in dem Garten einer Gaststätte in Romrod oder in einem Hessischen Stibbchen im Stadtgebiet von Alsfeld :-)

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  8. Ich würde gerne mal wieder essen gehen aber solange ich meine Adresse hinterlassen muß und nicht mit Freunden zusammen am Tisch sitzen darf wird mich keine Gaststätte sehen.

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  9. ….die Menschen haben sich an Homeoffice gewöhnt :-)

    Trotz Lockerungen ist erkennbar, dass die Menschen einerseits weiterhin vorsichtig sind und ganz wichtig auch ohne Zwang der Regierung überlegt handeln um einer zweiten Welle entgegenzuwirken. Ändert aber leider nichts an dem Umsatz der Gastronomen. Die Menschen denken zuküntig anders und wir alle müssen uns darauf einrichten.
    Das schlimme ist, dass die Situation ausgenutzt wird. Die Lebensmittel zum Beispiel sind und werden unverschämt teuer.

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  10. Beim Italiener in der nähe vom Rewe saßen draußen ne Menge Leute, bzw. sah alle s voll aus.Obwohl mir da das Esssen nie geschmeckt hat :)

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  11. Hier die Kontaktdaten von Landrat Görig
    Vorzimmer des Landrats:
    Telefon +49 6641 977-321
    Telefax +49 6641 977-5321
    Rufen Sie ihn an oder schicken Sie Anfragen per Fax!
    WIE KANN ES SEIN DAS BEIM HEUTIGEN STAND (30.05) VON NUR EINEM AKUTEN CORONAFALL IM VOGELSBERGKREIS EINE GANZE REGION LAHM GELEGT WIRD, TAUSENDE MITTELSTÄNDLER TÄGLICH UMS ÜBERLEBEN KÄMPFEN MÜSSEN UND MENSCHEN MIT MASKEN WIE UNMÜNDIGE DEPPEN VORGEFÜHRT WERDEN ?
    Das was hier momentan den Bürgern angetan wird ist mit nichts zu rechtfertigen und wir alle werden zahlen noch einen hohen Preis dafür bezahlen! Die Entscheidungsträger werden nie zugeben das Sie katastrophale Fehler gemacht haben und sich weiterhin als Retter der Nation hinstellen. Ich hoffe das die ganze Wahrheit an’s Licht kommt und diese Menschen dafür zur Verantwortung gezogen werden! Finanziell wird es dies zwar spurlos an den Staatsdienern vorbei gehen, im Gegensatz zu uns Betroffen aber es wäre eine Genugtuung in Zeitung und anderen Medien die Bilder von ihnen zu sehen mit dem Titel: Schuldig am Chaos in unserem Land!
    Karl Heinz Schimmel MÜCKE SEENBACH PENSION

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    1. @ Karl-Heinz Schimmel
      Wann wäre denn je ein Politiker für sein Versagen in Haftung genommen worden? Zwangsmaßnahmen sind schnell verkündet. Aber wer von staatlichen Schließungsverfügungen oder Einschränkungen seiner Geschäftstätigkeit betroffen ist, ohne dass ein Corona-Fall nachweisbar ist, hat u.U. Anspruch auf Entschädigung. So jedenfalls sieht es eine Hanauer Anwaltskanzlei, gestützt auf ein Gutachten des ehemaligen Verfassungs- und Verwaltungsrichters Prof. Dr. Ulrich Rommelfanger.

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  12. Schöner Tag, schöner Abend… Biergarten Villa Raab geschlossen… nur So und Feiertags auf…
    Versteh ich nicht. Wenn man nach Franken geht hat man ne Bude an der es ein paar Snacks und rustikales gibt… ansonsten Bier und Sitzplatz. Mehr brauchts nicht. Warum man mit dem derartigen Platzangebot nicht den Biergarten aufmacht ist mir schleierhaft. Da brauchts nicht viel Koch und Schnippes. Bier und Steak reicht. Die Leute können sich das Essen mit den Abstandsgeboten an der Bude auch selbst holen. Bier sollte die Bedienung übernehmen. Dann klappts mitm Nachschub.

    Aber ok…

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    1. Sie sprechen mir aus dem Herzen. Bestes Biergartenwetter, nicht nur in Alsfeld, auch im gesamten Vogelsberg. In Romrod könnte man beispielsweise nicht nur den Hof des Schlosses sondern bei Bedarf sogar einen ganzen Schlosspark bespielen. Leider wartet man hier auf eine SMARTIGe Lösung.

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