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Das Thema: Der Oberhessen-live Talk mit Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak zur Corona-Pandemie im VogelsbergWo steht der Vogelsberg in der Corona-Pandemie?

VOGELSBERG. 100 bestätigte Fälle und drei Todesfälle gibt es bislang im Kampf gegen die Corona-Pandemie im Vogelsberg. 52 Patienten haben noch immer mit dem neuartigen Virus zu kämpfen, der Rest ist mittlerweile wieder genese. Wo steht der Vogelsberg in der Corona-Pandemie und wie wird die Lage hier eingeschätzt? Darum – und um viele weitere Fragen in Sachen Gesundheit und Wirtschaft – geht es im OL-Talk zur Corona-Pandemie mit dem Vogelsberger Gesundheitsdezernenten Dr. Jens Mischak.

Es war 5. März 2020 als die Corona-Pandemie auch im Vogelsberg ankam, seither hat sich das ganze gesellschaftliche Leben auf den Kopf gestellt. Schultüren bleiben geschlossen, einige Läden mussten ebenfalls schließen, es herrschen Kontaktverbote und viele Menschen arbeiten aus dem Home Office – vorerst bis zum 19. April, danach wolle man neu abwägen.

Seitdem das Virus aus im Vogelsberg angekommen ist, hat sich auch in der Kreisverwaltung einiges verändert, wie der Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak erzählt. Mischak nämlich hat sich die Zeit genommen, um bei „Das Thema“, der OL-Talk zur Corona-Lage im kreis zu sprechen und beantwortet dabei viele Fragen. Woran liegt es, dass es im Vogelsbergkreis bisher im Vergleich eher wenige Fälle gibt, wie stark er die wirtschaftlichen Einbußen einschätzt, was er selbst davon hält, die Kontaktverbote wieder zu lockern und wie es für und alle dann irgendwann weiter gehen soll – all diesen Fragen stellt sich der Gesundheits- und Wirtschaftsdezernent in der kleinen Talkrunde mit OL.

Anmerkung der Redaktion: Gedreht wurde die Talkrunde bereits am Donnerstag, den 9. April. Zu diesem Zeitpunkt gab es insgesamt 91 bestätigte Corona-Fälle im Vogelsbergkreis – davon wird im Video noch gesprochen. Mittlerweile ist die Anzahl aller bestätigten Fälle im Kreisgebiet auf 100 gestiegen. 

3 Gedanken zu “Wo steht der Vogelsberg in der Corona-Pandemie?

  1. Österliche Palmwedel in grau – das passt als Hintergrund, um das derzeitige Stimmungsbild zu illustrieren. Allerdings täuscht das unruhige Wedel-Muster eine Dynamik vor, die ich in dem Talk vermisse. Neues oder perspektivisch Ermutigendes war den Ausführungen von Dr. Mischak nicht zu entnehmen. Alles schon mal in landes- und bundespolitischen Stellungnahmen gehört. Na, was soll der zukünftige Landrat auch erzählen, dort fallen ja in der Regel auch die Entscheidungen.
    Und ob die Gesellschaft nach Corona eine andere (und nicht nur ärmere) sein wird als vorher, wird man im Vogelsberg wahrscheinlich zu allerletzt gewahr. Dabei wäre vor allem interessant, ob der nächste Schritt jetzt die „solidarische Gesellschaft“ sein wird, was man sich unter Federführung der CDU kaum vorstellen kann, oder ob der Raubtierkapitalismus zum letzten Schlag gegen die kleinen Leute und den Mittelstand ausholt, um die Plutokraten-Herrschaft endgültig zu etablieren (Plutokratie = https://www.youtube.com/watch?v=wPd9KA5jfSg).

  2. Was derzeit in der Welt passiert, das liegt in der Hand der Politik. Fakt ist, und dazu stehe ich, hier Zulande will man testen wie weit wir uns programmieren lassen. Und in paar Wochen werden es viele sehen. Bzw erleben. Die Weltwirschaft kaputt gemacht, neu hochfahren. Verluste ohne Ende. Und ein künstliches Virus kam deswegen richtig. Danke diesem Staatsystem

  3. Ein wenig tiefschürfender dürften die Analysen schon sein. Wer wissen will, wo der Vogelsberg – und nicht nur der – nach Corona stehen wird, sieht sich vielleicht die Rede von Bundespräsident Steinmeier noch mal an (https://www.tagesschau.de/inland/steinmeier-ansprache-corona-101.html) oder folgt dem Streitgespräch zwischen Heinz Bude und Milo Rau im Deutschlandfunk (https://www.deutschlandfunk.de/streitkultur.2926.de.html).
    Das Licht am Ende des Tunnels ist wohl doch nicht nur der entgegen kommende Zug.

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