Stolze Gesichter sowohl bei den Schülerinnen und Schülern als auch bei der Schulleitung: Lisa Ammermann, Cecile Bamberger, Rebekka Merle, Jakob Hansen und Jonathan Ritter (von links in der vorderen Reihe) und hinten: Elisabeth Hillebrand und Mario Cimiotti. Foto: Elisabeth Hillebrand

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Fünf Schülerinnen und Schüler vertreten die Albert-Schweitzer-Schule auf KreisebeneCecile Bamberger und Jonathan Ritter holen Sieg im Mathewettbewerb

ALSFELD (ol). Er ist fester Bestandteil im Unterrichtsplan der Jahrgangsstufen 8: Der Mathematikwettbewerb des Landes Hessen, an dem alle Schulen verpflichtend teilnehmen müssen. Der erste Schritt zum Finale ist der schulinterne Wettbewerb, an dem im Dezember alle achten Klassen der Albert-Schweitzer-Schule teilnahmen.

„Die Anforderungen, die direkt vom Land Hessen gestellt werden, sind angemessen hoch“, erklärten die verantwortlichen Mathematiklehrkräfte der Schule, die im Vorfeld natürlich noch einmal die verschiedenen Rechenarten mit ihren Schülerinnen und Schülern geübt hatten. Dreisatz, Prozentrechnung, Gleichungen, Winkel, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Konstruktion und Sachrechnen werden in diesem Wettbewerb geprüft, und wer ein guter Mathematikschüler ist, der habe auch bei diesen Herausforderungen kaum Schwierigkeiten.

In der Pressemitteilung der Schule heißt es, beim Mathematikwettbewerb des Schuljahres 2017/2018 erreichten die auch sonst sehr guten Mathematikschülerinnen und -schüler prima Ergebnisse. Punktgleich waren die Sieger Cecile Bamberger (Klasse 8c) und Jonathan Ritter (8b) mit 42,5 Punkten von maximal 48 Punkten. Dicht gefolgt mit 40 Punkten von Jakob Hansen aus der Klasse 8e. Wieder punktgleich mit 39,5 Punkten waren Lisa Ammermann und Rebekka Merle, beide aus der 8c.


In einer kleinen Feierstunde ehrten die Schulleiterin Elisabeth Hillebrand und  der Fachbereichsleiter und Mathematiklehrer der 8c, Mario Cimiotti, die fünf Schulbesten mit kleinen Geschenken und einer Urkunde. Die fünf werden das Alsfelder Gymnasium nun auf Kreisebene vertreten, um dann eventuell auch schließlich auf Landesebene dabei zu sein. „Dass wir dort vertreten sind, ist keine Seltenheit“, freute sich die Schulleiterin, „das gute Abschneiden bei diesem Wettbewerb spricht in der Tat für das hohe Niveau des Unterrichts an der Albert-Schweitzer-Schule.“