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Bewaffneter Mann forderte Bargeld und Zigaretten der Marke "Marlboro Gold"Raubüberfall auf Lauterbacher Logo-Markt

UPDATE|LAUTERBACH (ol). Zu einem Überfall auf den Logo-Markt in Lauterbach soll es an diesem frühen Mittwochnachmittag gekommen sein. Ein unbekannter, bewaffneter Mann forderte Bargeld und Zigaretten der Marke „Marlboro Gold“. Als ein Kunde den Parkplatz des Marktes befuhr, flüchtete der Täter und ließ seine Beute zurück.

Der Logo-Getränkemarkt in der Fuldaer Straße in Lauterbach wurde am heutigen frühen Nachmittag überfallen. Das bestätigte der Polizeisprecher Wolfgang Keller auf Anfrage von Oberhessen-live.

Der Täter bedrohte den Angestellten laut Polizei mit einer Waffe und forderte ihn auf, nur Zigaretten der Marke „Marlboro Gold“ in eine Tasche zu tun und die Kasse zu öffnen. Der Mitarbeiter kam der Forderung nach. Zur gleichen Zeit fuhr auf den Parkplatz vor dem
Getränkemarkt ein dunkles Auto. Daraufhin ergriff der Räuber die Flucht und rannte in Richtung Innenstadt davon. Die Beute ließ er am Tatort zurück. Das Opfer erlitt einen Schock und musste ärztlich behandelt werden. Eine sofort ausgelöste Fahndung der Polizei verlief bisher erfolglos. Der Tatverdächtige soll zwischen 30 und 40 Jahren alt und etwa 1,80 Meter groß gewesen sein. Er hat eine dunkle Hautfarbe sowie extrem, kurz geschnittene Haare. Er trug ein schwarzes Oberteil und eine schwarz/braune Hose.

Wichtig für die Ermittlungen könnte der Fahrer des dunkeln Autos sein, der während des Raubes auf den Parkplatz gefahren ist und bis zum Eintreffen der Polizei diesen wieder verlassen hatte. Der Zeuge wird dringend gebeten, sich bei der Polizei unter der angegebenen Telefonnummer zu melden.

Die Kriminalpolizei Alsfeld bittet um Hinweise zu dem Raub unter der Rufnummer 06631/97 40 oder im Internet unter www.polizei.hessen.de/onlinewache.

12 Gedanken zu “Raubüberfall auf Lauterbacher Logo-Markt

  1. @Lukas:
    Seien Sie nicht enttäuscht, wenn es „nur“ 11 Prozent sind …
    Ihre Wahlpropaganda hat übrigens rein gar nichts mit dem Thema hier zu tun!
    Schade, dass die Redaktion da kein Einhalt gebietet wie damals bei den Zeugen Jehovas.

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  2. @Leser ist schon klar!!! Alles in die rechte Ecke. Nur genau das ist das was die Bürger nicht mehr mitmachen. Ich hoffe auf min.20%. Alleine schon wegen solche wie @Leser. Wenn die sogenannten Großen kein Mehrheit mehr haben dann ändert sich was. Diese Absprachen und Einheitsbrei haben doch die Wähler satt.

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  3. Ehemalige, Ihre Logik ist schon merkwürdig:
    Der Arbeitgeber ist daran Schuld, dass sein Laden und Mitarbeiter überfallen wird? Geben Sie der Studentin in Freiburg auch die Schuld an ihrem Tod, weil sie jung & hübsch war und abends draußen?
    Man kann nur hoffen, dass ihr Beitrag ironisch gemeint war.

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  4. Herbert, Ihre Logik ist schon merkwürdig:

    Der Arbeitgeber ist daran Schuld, dass sein Laden und Mitarbeiter überfallen wird? Geben Sie der Studentin in Freiburg auch die Schuld an ihrem Tod, weil sie jung & hübsch war und abends draußen?

    Man kann nur hoffen, dass ihr Beitrag ironisch gemeint war.

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  5. Wieder einer der hunderten Einzelfälle!Das Gute ist ist man kann den Zeitpunkt der Häufung der Unsicherheit klar bestimmen, 2015.Die Hilflosigkeit der Politiker und der Polizei gegenüber diesen Verbrechern ist erschreckend.Keiner ist mehr sicher! Es war vor 2015 noch nie dagewesen dass das Oktoberfest so verweist ist.Die“Reichen“,die die Schau in den Bierzelten machen,bringen halt nicht die Kohle.Die Kohle brachten die die unbeschwert Feiern konnten und was wichtig war,auch sicher nach Hause kamen.Die Hilflosigkeit und gleichzeitig die Arroganz der CDU war noch nie da.Beispiel: Kanzleramtschef Peter Altmaier: Ein Nichtwähler ist besser als ein AfD-Wähler.Sachsens CDU-Generalsekretär unterstützt Altmaiers Aussage.Man kann das so deuten.Wer uns nicht wählt soll lieber daheim bleiben.Demokratie ade.An alle Bürger geht am Sonntag zur Wahl.Was ist aus Deutschland geworden?

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  6. @Traurig
    genau Sonntag können wir alles ändern, wenn alle Wählen gehen….
    und nicht den Einheitsbrei wie die Jahre davor Wählen…
    Es ist an der Zeit für was neues!

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  7. @Traurig:
    Die AFD kann die Angestellte auch nicht vor einem Überfall schützen!
    Was es hier braucht ist ein Betriebsrat, an den sich die Angestellte wenden kann, wenn eine Firma nicht richtig ihrer Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitern nachkommt. Chronischer Personalmangel ist das ganze Problem.
    Bin gespannt, wann sie wieder im Laden stehen muss …
    Gute Besserung!!

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  8. Dafür sind die Logomärkte ja bekannt.
    Dass nur ein Angestellter tagsüber im Laden ist, ist das eine. Dass aber immer noch keine Überwachungskameras angebracht wurden, ist das andere. Profit über Mensch – leider wahr!

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  9. Ja genau, wieder so ein schwedischer Einwanderer. Die Angel-A schützt uns nicht vor den ganzen Schweden.

    Zum Glück kann man Sonntag wählen gehen und die Alternative gegen zu viele gewaltbereite Schweden wählen.

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  10. Absolut fahrlässig von der Firma mit nur einer Angestellten in dem großen Markt.
    Wer leistet denn dann „Erste Hilfe“?
    Leider nichts gelernt aus der damaligen Geschichte in Alsfeld.

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  11. Auch noch wählerisch der Herr “ Nur Marlboro Gold“ dunkle Hautfarbe ? bestimmt ein Scwede.

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