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Wegen ihrer zentralen Rolle bei der Diskussion um die A49OL ernennt Barbara Schlemmer zur Person des Jahres 2020

HOMBERG (OHM) (jal). Neben Corona war die vergangenen zwölf Monate der Zank um die A49 mit Abstand das beherrschende Thema für unsere Region. Eine Frau, die dabei omnipräsent schien, war Barbara Schlemmer. Die OL-Redaktion ernennt die Homberger Grünen-Politikerin zur Person des Jahres 2020 – nicht, weil sie gegen die A49 ist, sondern weil sie als streitbare Persönlichkeit für beide Seiten des Konflikts eine zentrale Rolle spielte.

Es ist das erste Mal, dass Oberhessen-live inspiriert vom berühmten Time-Magazine und dessen alljährlicher Wahl einer “Person of the Year” eine Persönlichkeit kürt, die im nun endenden Jahr zwar weder die USA noch die ganze Welt, dafür aber unsere Region maßgeblich geprägt beziehungsweise beschäftigt hat – oder es durch ihr Handeln wert ist, besonders in Erinnerung zu bleiben. Die Begründung zur Wahl Schlemmers lautet wie folgt:

“Es ist ausdrücklich nicht ihre ablehnende Haltung gegenüber der A49 per se, weshalb die OL-Redaktion Barbara Schlemmer zur Person des Jahres 2020 ernennt. Es ist hingegen die nüchterne Feststellung, dass Schlemmer in der hochemotional geführten Debatte um den Bau der A49 eine zentrale Rolle einnahm. Durch ihre Statements und ihr Handeln wurde sie für Gegner der Autobahn eine wichtige Identifikationsfigur mit Vorbildcharakter, während sie Befürwortern der A49 als Projektionsfläche für all das diente, was es an der Gegenseite auszusetzen gab.

Für die einen ist Schlemmer eine mutige Kämpferin, die das in der Politik so oft vermisste Rückgrat bewies, sich als Grüne mit dem eigenen Verkehrsminister anlegte und sich trotz größten Gegenwinds nicht von ihrem Kurs abbringen ließ. Für die anderen ist sie eine Unruhestifterin, die teilweise gewaltbereite Waldbesetzer mehr oder weniger direkt in die Region holte, es mit der Wahrheit angeblich nicht immer ganz so genau nahm und deren Verfassungstreue von ihren Kritikern öffentlich angezweifelt wurde.

Die A49 war neben Corona die vergangenen Monate das beherrschende Thema für unsere Region. Barbara Schlemmer ist durch ihre streitbare Persönlichkeit eng mit der Diskussion um die Autobahn verbunden und dient objektiv betrachtet – wie immer man für sich selbst ihr Wirken auch bewerten mag – zweifelsfrei beiden Seiten des Konflikts als wichtiger Bezugspunkt. Aus dieser Tatsache erwächst Barbara Schlemmer die besondere Bedeutung, die sie in den Augen der OL-Redaktion zur Person des Jahres 2020 macht.“

“Das finde ich ja toll”, ist Schlemmers Reaktion, als sie von ihrer Ernennung erfährt und sich zunächst versichern lässt, dass das Ganze kein Scherz ist. “Das würden ja manche Leute anders sehen, genau mit derselben Begründung“, schiebt sie nach.

“Turbulent” antwortet Schlemmer wie aus der Pistole geschossen, wenn man sie bittet, ihr Jahr in einem Wort zu beschreiben. 2020 sei für sie ein äußerst anstrengendes Jahr mit großen Herausforderungen gewesen, sagt sie weiter. Gleichzeitig habe es jedoch auch viele Erfahrungen gegeben, die sie ohne diese Turbulenzen wohl nie gemacht hätte. “Erweiternd”, ist deswegen das zweite Wort, welches Schlemmer als Beschreibung für ihr Jahr 2020 einfällt.

Gefragt, auf was sie in dem Jahr besonders stolz sei, verweist Schlemmer auf die in der Begründung der OL-Redaktion angesprochene Geradlinigkeit und Integrität, wegen der sie ihre Unterstützer so mögen. Und gibt es etwas, was sie bereut? “Ich hätte mich an der einen oder anderen Stelle weniger aufregen sollen, das hätte meiner Gesundheit besser getan”, sagt die Grünen-Politikerin hörbar schmunzelnd am Telefon. Im nächsten Jahr wolle sie etwas gelassener bleiben.

Schlemmer, die ihr Alter gern mit “38 + x” beschreibt, ledig ist und drei Patenkinder hat, war früher selbst Lehrerin. Heute bringt sie als freiberufliche Mediatorin anderen Lehrern bei, wie sie sich in Konfliktsituationen am besten verhalten. Wenn es im politischen Geschäft um Angriffe aus dem konservativem Lager geht, betont Schlemmer gern, dass sie selbst aus einem bürgerlichen Haushalt stammt, einst sogar Mitglied der Jungen Union war, bevor sie etliche Jahre später den grünen Ortsverband Homberg (Ohm) gründete. 2015 war das. CDU-Größen seien früher regelmäßig bei ihrer Familie zu Gast gewesen. “Auf dem Stuhl, auf dem ich jetzt sitze, hat Ludwig Erhard gesessen in der 60er-Jahren”, erzählt Schlemmer.

Was die Distanzierung von gewaltsamen Protest angeht, so sagt Schlemmer auch jetzt in der Rückschau, habe sie sich nichts vorzuwerfen – auch wenn ihre Kritiker das anders sehen. “Ich bin der Meinung, dass ich mich immer klar von jeglicher Gewalt distanziert habe”, sagt sie. Als bürgerliches Bündnis habe sich “Keine A49” nie mit gewaltbereiten Aktionen oder Akteuren von außerhalb solidarisiert, sie wehre sich außerdem juristisch gegen die oben erwähnte Unterstellung, sie habe gewalttätige Personen in den Vogelsberg eingeladen. Entspannende Äußerungen nennt die Grüne “eine Frechheit”.

Dass 2021 für Schlemmer wirklich ruhiger wird, davon ist wohl kaum auszugehen. “Hier in Homberg wird sich gar nichts normalisieren, hier in Homberg wird der zivile Widerstand in voller Breite erst losgehen”, sagt sie. In Dannenrod, Appenrod und Maulbach würden nun Bürgerinitiativen mobil machen. Es würden “im Minutentakt Bäume gefällt”, die angeblich auf geplanten Baustraßen oder ähnlichem stehen würden. “Die Homberger kriegen jetzt mit, dass sie keinen Lärmschutz bekommen, aber zusätzlich 120 LKW-Stellplätze oben bei Appenrod.” Das führe zu sehr viel Unmut in der Bevölkerung. Aus diesem Grund habe die Stadtverordnetenversammlung nun auch einstimmig einen Fachanwalt beauftragt, sich das Lärmschutzthema genauer anzuschauen.

Und dann macht Schlemmer noch eine Ankündigung. Sie stehe zwar auf Platz 13 der Liste der Grünen für den Kreistag und kandidiere auch wieder als Listenführerin für das Homberger Stadtparlament, sie werde jedoch nicht wieder als Stadträtin im Magistrat sitzen. Einen solchen Schritt schließe sie aus, so Schlemmer, da sie dieses Gremium vom ersten Tag an als äußerst schwierig empfunden habe und es im wesentlichen ihrer Natur widerspreche.

“Ich bin ja eine Frau des Wortes”, sagt sie, durch ihre Arbeit im Magistrat habe sie jedoch “ständig Redeverbote” bekommen. Schlemmer beschreibt dies mit den Worten ”in DDR-Manier”. Der Zwist im Magistrat ging sogar soweit, dass andere Mitglieder des Gremiums nebst Bürgermeisterin Claudia Blum Schlemmer öffentlich zum Rücktritt aufforderten. Im Stadtparlament, sagt Schlemmer schließlich, fühle sie sich ihrem Rede-Naturell entsprechend besser aufgehoben.

66 Gedanken zu “OL ernennt Barbara Schlemmer zur Person des Jahres 2020

  1. Liebe Redaktion,
    nachdem ihre „Wahl“ große Teile der Bevölkerung verunsichert hat, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für Aufklärung zu sorgen. Bei der letzten Glosse wurde der Warnhinweis gleich mitgeliefert.

    Ob gewollt oder nicht nicht, wäre Frau Schlemmer von überregionalem Interesse, Jan Böhmermann würde diese Nummer als Satire verkaufen.

    Falls Sie das doch erst meinen :
    Möchten Sie auch, dass Ihre Kinder eines Tages mit triefenden Windeln in Bäumen hängen oder aus diesen Abstürzen? Das ist die Politik von Frau Schlemmer. Sich von Gewalt distanzieren lässt sich leicht, wenn Gewalt gar nicht die Strategie ist. Die menschenverachtende Strategie war doch, dass sich junge Menschen in Gefahr bringen, um der Polizei die Räumung so schwer wie möglich zu machen. Hat Frau Schlemmer sich gegen dieses Verhalten ausgesprochen oder den“ Dannenröder Aufruf“ unterschrieben?

    Was hat Frau Schlemmer eigentlich für die Menschen in der Region erreicht? Die Dannenröder beschweren sich gerade über mangelden Lärmschutz. Dass die DEGES nach diesem Krieg den Dannenrödern gewiss keinen Zentimeter entgegen kommen wird, ist verständlich. Vor Jahren wäre das möglich gewesen. Wo war denn da Frau Schlemmer?

    Das Gelände um die Autobahntrasse ist schon lange verseucht. Prima Vorwand gegen die Autobahn. Ob mit oder ohne Autobahn, die Gefahr für das Trinkwasser bleibt bestehen.
    Was hat denn Frau Schlemmer in den letzten Jahrzehnten unternommen, damit ein neues Quellgebiet erschlossenen wird.

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    1. Tim, wieder mal so wunderbar ahnungslos.
      Aber wenigstens voller hemmungslosem Hass gegen Frau S.
      Die Deges gehört dem Bund und wird schon den Anweisungen seines Eigentümers nachkommen.
      Und wenn die Deges lkw Stteplätze an de4 A49 haben will, wird sie den hombergern schon entgegen kommen.

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  2. Als Person des Jahres sollten ganz andere Menschen dieses Jahr ausgezeichnet werden. Menschen die aktiv Menschen Leben retten in der Corona Pandemie und nicht eine Frau Schlemmer…

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  3. Wenn es nicht so traurig wäre – könnte man lachen. OL wurde gerade aus den Favoriten gelöscht…nie wieder.

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  4. @Pascal

    Ich gebe Ihnen Recht. Hier herrscht ein Gezeter in und eine Aufregung als hätte Donald Trump nachträglich die Wahl gewonnen. Verstanden hat fast niemand wirklich etwas. Es zeigt noch einmal deutlich auf welchem Niveau in den letzten Monaten hier der Versuch gemacht wurde sich mitzuteilen.

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  5. Das Kriterium, welches dieses Portal nutzt, um die Person des Jahres auszuzeichnen, ist äußerst interessant. Hier wird eine Politikerin nicht dafür belohnt die Gesellschaft zusammen zu führen oder zusammen zu halten und die eskalierender zu wirken. Nein, hier wird eine Politikerin explizit dafür belohnt, zu spalten und zu polarisieren. Alleine das ist einer journalistischen Auszeichnung nicht würdig. Es ist ein einziges Trauerspiel. Es ist, als würde der Friedensnobelpreis an einen Terroristen gehen. Ich bin sehr gespannt, ob dann der nächste Kandidat für die Person des Jahres von Seiten der NPD oder der AfD kommt. Die scheinen dieses Jahr weniger polarisiert zu haben, als Frau Schlemmer.

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    1. Nun, wenn OL bei Time abgekupfert hat, dann muss man aber sagen, waren sie konsequent. Die haben vor vier Jahren Donald Trump zu ihrer Jahres-Person gemacht. Und zwar nicht weil sie dachten der wäre jemand, der das Land zusammenführt. Hier die Begründung die ich im Netz gefunden hab.

      For those who believe this is all for the better, Trump’s victory represents a long-overdue rebuke to an entrenched and arrogant governing class; for those who see it as for the worse, the destruction extends to cherished norms of civility and discourse, a politics poisoned by vile streams of racism, sexism, nativism. To his believers, he delivers change — broad, deep, historic change, not modest measures doled out in Dixie cups; to his detractors, he inspires fear both for what he may do and what may be done in his name.

      https://time.com/time-person-of-the-year-2016-donald-trump-choice/

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      1. Ich empfinde – wie die meisten Kommentatoren hier – die „Ernennung“ von Frau Schlemmer zur „Person des Jahres“ als nicht gut durchdacht und ungeschickt. Statt es kaum einer Handvoll OL-Mitarbeitern unter Federführung des Chefredakteurs zu überlassen, eine solche Auszeichnung zu vergeben und diese dann auch noch sehr oberflächlich zu begründen, hätte man eine Leserabstimmung mit mehreren Kandidaten-Vorschlägen und eventuellen Nachnominierungen veranstalten können, und jeder wäre zufrieden gewesen.
        Gerechterweise möchte ich aber auch anmerken, dass es bei derartigen Auszeichnungen selbst auf höchster internationaler Ebene wiederholt zu massiven Fehlentscheidungen gekommen ist. Siehe die Liste der „unwürdigsten“ Friedensnobelpreisträger (https://www.welt.de/geschichte/article169346465/Das-waren-die-fuenf-schlechtesten-Friedensnobelpreistraeger.html).
        Nicht gut durchdacht und ungeschickt erscheint mir aber auch die Haltung vieler Kommentatoren, sich aufgrund der Schlemmer-„Ernennung“ nun gleich als Kommentatoren und OL-Nutzer abzumelden. Der Wert dieses Nachrichtenmagazins als Online-Gesicht des Landkreises bleibt doch absolut bestehen, ganz unabhängig von einzelnen vielleicht missglückten journalistischen Aktionen. Perfektion ist langweilig bzw. führen Bemühungen, die Leser nur ja nicht zu provozieren und immer nur Qualitätsjournalismus anzubieten, zu einem Verlust an Lebendigkeit. Wegen mir kann OL bei dem einen oder anderen Thema auch mal schief liegen. Man hat ja durch die Kommentarfunktion und den Leserbrief an die Redaktion die Möglichkeit, einen kritischen Standpunkt zur Geltung zu bringen. Oft wird auch die Möglichkeit genutzt, ein Thema durch Verlinkung auf sach- und fachkompetente Beiträge aus anderen Medien, der Wissenschaft usw. zu vertiefen. Das schafft einen hohen Nutzen für offene und interessierte Leser. Und das gibt man doch nicht auf, nur weil einem mal der eine oder andere Beitrag überhaupt nicht gefallen hat.

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    2. @Interessant

      Ich finde Ihren Kommentar bemerkenswert und habe eine Frage:
      Kennen Sie eine/n Politiker/in welche die Gesellschaft zusammenhalten wollen? Dann müssten
      sie ja offen sein nach allen Seiten. Auch die Kommentare im Forum sind doch absolut einseitig. Es wird einseitig argumentiert von beiden Seiten. Menschen die reflektiert und verbindend wirken sind doch eher die Ausnahme. Es wird geurteilt, verurteilt und Häme verbreitet. Die Bereitschaft sich in andere zu versetzen fehlt.

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  6. Es steht doch geschrieben, dass die Redaktion Frau Schlemmer gewählt hat, nicht Juri persönlich! Ein „online Magazin“, welches sich Oberhessen ….. nennt aber gerade mal aus gut gemeinten 1/3 des Raumes Oberhessen berichtet! Also warum die Aufregung? Es wird keine Auswirkung haben auf den Bau der A49, den Klimawandel und die Wahl eines neuen CDU-Vorsitzenden!

    Mich hat interessiert, wie viele Menschen sich gegen den Bau der A49 gestellt haben und warum! Mich interessiert, warum ein angeblich friedlicher Protest auf einmal dazu führt, dass Polizisten angegriffen, fremdes Eigentum beschädigt und somit die Gewalt im Vordergrund ein jeder Berichterstattung stand! Wann ging es noch um welches Thema?

    Wer ist Frau Schlemmer? In 20 Jahren in der OZ Chronik findet der Protest Erwähnung aber ohne auch nur an Frau Schlemmer zu denken!

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  7. Das ist so traurig, dass ich schon fast lachen muss. Sollte das vielleicht ne Glosse werden? Aber was solls, OL is halt die Bild für den VB. Wenn ich ne richtige Zeitung lesen will,kauf ich halt die OZ oder FAZ.

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  8. @Nieder-Ofleiderin

    Nieder-Ofleiden? Das ist doch das Dorf wo man einer A49-Gegnerin das Auto
    demoliert hat. Zuvor wurde von einer bestimmten Person auf Facebook gegen Aktivisten gehetzt. Ihr habt es gerade nötig. Kehrt vor der eigenen Haustür
    da habt ihr genug zu tun.

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  9. Dass OL nicht für jeden angenehm berichtet ist klar.
    Objektiv auch nicht.
    Kommentare werden auch nicht immer veröffentlicht.
    Gerade wenn sie sich gegen die heilige Barbara gerichtet haben.

    An dieser Stelle muss ich aber feststellen, dass der Kommentar
    Vom B. O. Bachter vom 16.12. Nicht von von mir stammt.

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  10. endlich mal eine klare entscheidung gegen das dümmliche volksgehetze. eine einzige person setzt sich dafür ein, dass die menschheit sich und die umwelt nicht weiter zerstört werden und wird dafür ans kreuz genagelt. das herdenvolk läuft hinter den grossen verdummungsparteien hinterher und beklatscht sie noch. gäbe es noch mehr so tapfere personen wie sie, hätte unsere umwelt noch eine chance!

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  11. Nachricht an juri..

    Für so eine schlechte Berichterstattung gehören Sie hochkant rausgeworfen. Aber sowas von…
    Sind Sie sich der Tragweite überhaupt bewusst wieviel Deutsche Steuerzahler Ihnen schreiend weglaufen? Anscheinend nicht. Ihre Denkweise passt nicht in unsere nicht mehr so heile Welt. Nehmen Sie Ihren Hut und gehen wieder zum Spiegel..da passen Sie bestimmt besser hin. Grüsse aus der Rhön

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  12. Person des Jahres. Nachdem die OL-Redaktion des „Missgriff“ Schlemmer hoffentlich bereut, schlage ich Herrn Dennhöfer vor.
    Einst aus einer Vielzahl von Bewerbern zum „Umweltbeauftragten der Stadt Alsfeld“ ausgewählt. Die Stadt mit den hohen Stickoxid Werten durch enormen Verkehr der B62 nach Marburg und B49 nach Gießen. Aus diesem Grund wird dringend auf die A49 gewartet. Das Thema stand oben auf der Aufgabenlisten des Herrn Dennhöfer. Kaum im Ruhestand wechselt er das Mäntelchen, kehrt seiner (Heimat) Stadt den Rücken, schließt sich dem BUND an mit einer Forderung zum Trinkwasser-Schutz die längst geklärt ist. Damit kämpft er fortan gegen die Ziele der Stadt Alsfeld. Saubere Luft ist ebenfalls ein Punkt beim Klimawandel.
    Ich meine das diese Wandlung eine „Auszeichnung“ wert ist.

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  13. Da gucken die Vogelsberger, die nur ihre Natur zerstoeren wollen und die permanente Polizeigewalt verharmlosen, aber dumm aus der Waesche.

    Sehr gute und objektive Wahl von dieser Zeitung.

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    1. Polizeigewalt oder Gewalt von Chaoten und Vandalen.
      Dürfte kein Polizist vor Ort gewesen sein. Hätte wahrscheinlich sofort eine Diszi erhalten, da ich die „Chaoten und Vandalen“ nicht an den Händen aus dem Wald gezogen hätte, sondern an den Füßen, damit diese auch den Waldboden riechen. Auch hätte ich diese Chaoten und Vandalen nicht von Autobahnbrücken geholt. Vielleicht hätte diese irgendwann ein Laster mitgenommen.
      Warum aber geben Sie Ihren Namen nicht preis?
      Anonym kann jeder Mist schreiben.

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      1. Ich habe gerade einen ganzen LKW Mist an Ihre Adresse geschickt. W.K. stimmte doch, oder?

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  14. Seit ihr von der OL von allen Geistern verlassen. Ihr könnt doch nicht eine Initatorin von Chaoten und Vandalen zur Person des Jahres 2020 machen.
    Ich bin dermaßen enttäuscht und sprachlos von OL, dass ich sie nicht mehr aufrufen möchte.
    Die Kommentare, die ich gelesen habe, sprechen für sich (Sprachlos, Enttäuscht, nicht nachvollziehbar etc.).
    Hoffe, dass dieser Kommentar veröffentlich wird und gerne auch Frau Schlemmer übermittelt wird.
    Wo sind wir nur hier in der Region hingeraten.

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  15. Hallo ihr Leute von OL mit dem normalen Menschenverstand habt ihr es nicht so sonst wurdet ihr nicht so ein Mist schreiben und wenn ihr mal richtig die Meinung geschrieben bekommt wird es nicht veröffentlicht lieber Hr.Juri Auel es gibt in den Apotheken Tabletten in der Größe eines Tellers die helfen Garantiert.

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    1. Genau Herr Schneider, und die Funktion zum Liken steht auch nicht bei allen Kommentaren zur Verfügung sonst wären die Kritiker hier in noch größerer Zahl vertreten. Oder die kritischen Artikel werden erst mit ein bis zwei Tagen Verzögerung „freigegeben“. Dann interessiert sich eh niemand man für das Thema. Mit Pressefreiheit hat das dann alles auch nichts mehr zu tun.

      Gruß und auf nimmerwiedersehen OL

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  16. Und tschuess.

    Schade, dass sich in Deutschland jeder Journalist nennen kann, ohne den Sinn der Pressefreiheit oder die Prinzipien unserer Gemeinschaft und des friedlichen Zusammenlebens gelernt oder verstanden zu haben.

    Soviel ideologisch verbraemte Hetze sollte mittelfristig Folgen haben.

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  17. Wenn man in der Vergangenheit die Berichte über die A49 gelesen hat, anscheinend war die OZ bzw. OL direkt in einem Baumhaus vertreten, muss sich über diese „Auszeichnung“ nicht gewundert werden. Bei der Verleihungsparty bitte nicht vergessen den Preis der Schande – https://riotaward1312.wordpress.com/ – mitzufeiern.

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    1. @ Groibier
      zu dem Thema „RiotAward“ hatte ich am 13.12.2020 einen Kommentar geschrieben.
      Ist scheinbar leider durch die Zensur gefallen!!
      Wenn ich nun diesen Artikel von OL hier lese, dann verstehe ich auch warum.

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  18. Das ist unglaublich was sich OL da raus nimmt die sollen sich schämen pfui lauter bescheuerte ich wünsche OL das ihnen die Kunden in Scharen weglaufen

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    1. Es wäre schön wenn sie der erste wären der sich hier verabschiedet. Offensichtlich fehlt doch vielen Menschen der Intelellekt um das ganze zu verstehen.

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  19. @B.O.Achter

    Wenn man sich Beobachtet nennt sollte man fähig sein Zusammenhänge zu erkennen. Das scheint bei Ihnen wohl nicht der Fall zu sein. Dafür bemühen Sie Vergleiche die einfach nur peinlich sind. Passt zum Niveau

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  20. Das war’s mit OL für mich!!!
    Damit habt ihr euch endgültig in die Riege der Staats- und Propagandapresse eingereiht.

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  21. Person des Jahres – kein Scherz! Klar, dass die gute Frau sich erstmal rückversichert, ob es sich bei dieser „Ernennung“ nicht um einen der zu Recht gefürchteten April-Scherze von Juri – oder in diesem Fall eher von Jury – Auel handelt. Nein, kann ja schon deshalb nicht sein, weil… Es ist ja noch nicht April. Aber scherzen kann man ja saisonunabhängig. Wie man inzwischen ja auch bereits kurz nach Weihnachten die ersten Schokoladen-Osterhasen beim Aldi oder Lidl kaufen kann. Und bunt gefärbte Eier, den österlichsten aller Osterartikel, gibt es sonderbarerweise durchgehend zu allen vier Jahreszeiten. Die Scherzgefahr ist also durch den vorweihnachtlichen Termin dieser „Ernennung“ keinesfalls gebannt und der obige Beitrag vermutlich ein Scherz-Artikel!

    „Scherzartikel“, weiß Wikipedia, „dienen dazu, Personen zu erschrecken und sich an deren Reaktion zu erfreuen. Anwendung finden Scherzartikel vor allem bei Feiern und Veranstaltungen wie zum Beispiel Karneval, Halloween, Aprilscherzen, Geburtstagen und anderen weniger formellen Zusammentreffen.“ Und tatsächlich reagiere ich mit Erschrecken schon bei dem Wort „Ernennung“. Denn hierbei handelt es sich um einen geschützten Rechtsbegriff aus dem Beamtenrecht.
    „Der Begriff der Ernennung umfasst zunächst die in Abs. 1 aufgeführten und den 11
    Amtsstatus gestaltende Tatbestände der Begründung des Beamtenverhältnisses
    (Nr. 1) sowie Veränderungen des Beamtenverhältnisses (Umwandlung des Beamtenverhältnisses, Nr. 2; Verleihung eines anderen Amtes mit anderem Grundgehalt, Nr. 3 und nach Maßgabe des Landesrechtes die Verleihung eines anderen Amtes mit Ernennung“. Siehe BeamtStG § 8 SächsBeamtenR 67. AL Dezember 2009

    OL benutzt hier einen statusbegründenden Rechtsbegriff des Beamtenrechts missbräuchlich. Es wird eine Art unautorisierter „Rechtsakt“ vorgetäuscht, zu dem die OL-Redaktion nicht befugt ist, schon gar nicht aus dem Grund, dass die zu Unrecht Ernannte in dem Streit um den Bau der A49 bei angeblich objektiver Betrachtung „zweifelsfrei beiden Seiten des Konflikts als wichtiger Bezugspunkt“ diene und Barbara Schlemmer „aus dieser Tatsache […] die besondere Bedeutung“ erwachse, „die sie in den Augen der OL-Redaktion zur Person des Jahres 2020“ mache. „In den Augen der OL-Redaktion“ schränkt zudem die behauptete „objektive Betrachtung“ ein. Hier wird nicht objektiv betrachtet, sondern eine höchst subjektive Zuschreibung vorgenommen, die sich eines falschen Rechtsterminus bedient und eigentlich inhaltsleer ist. Wichtiger Bezugspunkt? Inwiefern denn? Mir fällt als Antwort nur Wichtigtuerei ein. Man macht sich wichtig, indem man eine angeblich „objektiv wichtige Person“ heraus stellt. Komische Aktion.

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    1. „Zweifelsfrei, bei objektiver Betrachtung“ und „in den Augen der OL-Redaktion… Person des Jahres 2020″…

      Ich ernenne hiermit kraft meines Amtes als internationaler World-Prince of Carnival and First April-Lady of Owerhesse Herrn Juri Auel rückwirkend für die Jahre 2000 bis 2019 zum wichtigsten Bezugspunkt aller konfliktbereiten Kommentatoren und damit zum Horst Schlemmer auf Lebenszeit. Möge ein Shitstorm ihn umwehen immerdar!

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      1. Hiermit eröffne ich eine Crowdfunding-Plattform, um mit Hilfe aller OL-Kommentatoren einen Fremdschäm-Bambi zu installieren, dessen erster Preisträger Juri Auel heißen dürfte. Um die Auszeichnung nicht unangemessen wertig erscheinen zu lassen, plane ich, ein farbloses Gummibärchen in eine Reh-Schablone zu hämmern. Lötlampe, Tiefkühltruhe, fertig. Herzlichen Glückwunsch, Juri Auel!!!

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  22. Auch für mich war es das.
    Es gibt andere News Seiten für Osthessen!
    Diesen Artikel finde ich einfach nur unangemessen und falsch!

    Bleibt gesund!

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  23. Ein Schlag in die Gesichter aller Menschen die täglich in Krankenhäusern, Pflegeheimen, sozialen Einrichtungen, in der Arbeit für Hilfsbedürftige etc. ihre ganze Kraft einsetzen! DAS sind alle Personen des Jahres! Aber vielleicht sind Hysterie, Hetze etc. ja die neuen Kriterien. Armselig.

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  24. Eine Schande von was träumt OL nachts haben wir keine andere Probleme als diesen zum teil kriminellen Personen eine Plattform zu bieten.

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  25. Da kämpfen Ärtzte und Pfleger in 2020 in Krankenhäusern und Pflegeheimen um Menschenleben, da lassen sich Polizisten mit Fäkalien bewerfen, da riskieren Verkäuferinnen und Lehrer täglich ihre Gesundheit, bangen Selbständige um ihre Existenz. Und ihr hebt diese Person auf den Schirm, die Regierungs- und Gerichtsentscheide ignoriert, um Linksanarchisten eine Plattform zu bieten, erschreckendes Gesellschaftsbild.

    Erst wenn das letzte Kraftwerk abgeschaltet, das letzte Auto verboten und der letzte Landwirt wegreguliert ist werdet ihr erkennen, dass ihr Subventionen aus der Druckerpresse nicht essen könnt.

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  26. 99% der Kommentatoren haben den Artikel leider nicht gelesen oder verstanden….

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  27. Herzlichen Glückwunsch Barbara!
    Lass Dich nicht unterkriegen.
    Bei der Kommunalwahl werden einige Rechtspopulisten noch Augen machen in Homberg …

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  28. Gute Entscheidung! Eine Frau mit klaren Richtlinien und ohne Eigeninteressen wie die vielen JA49-Anhänger in der Politik.

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  29. O/N. Ich weiß nicht ob das freigegeben wird? Lest mal in „O-News“ den Abschlussbericht von Luisa Diegel – Time to Say Good Bye.
    Einfach Klasse.

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  30. OL. Soviel zu „Anti-Polizei-Presse.“ Hallo? Euch müssten die Anzeigenkunden in Scharen wegrennen. Ein paar Fakten zu Frau Schlemmer:
    Aufruf zu Gewalt ist lt StGB 111 u 125 eine Straftat.
    Die HGO gibt Stadträten als Staatliche Bedienstete und Wahlbeamte bindende Richtlinien vor. Gegen diese verstößt diese Politikerin andauernd.
    Diese Frau ist durch ihre Einladung an die Aktivisten verantwortlich für den Polizeieinsatz, den sie Terroreinsatz nennt. Die Kosten muss daher diese GRÜNE tragen, ersatzweise Knast. Liebe OL, wenn das ein Scherz war ist der nicht gelungen. Wenn es keiner war, Pfui. Wieso kommen die Polizisten in der Berichterstattung Frau Roth so schlecht weg. Das ist nicht in Ordnung.

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  31. Ohne Worte . Diese Frau ist doch nicht ……. Wer kommt denn auf so eine Idee ? Unfassbar.

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  32. Auel,lesen Sie Ihren Schrott demnächst selbst. Ich werde gerne auf OL verzichten.

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    1. @Schwaelmer

      Endlich einmal eine gute Nachricht.
      Wir werden zukünftig keine Kommentare von Ihnen ertragen müssen.

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  33. Bombenguter Vorschlag!!! Wenn wir schon dabei sind::Ich empfehle OL für den Pulitzer, Boris Johnson Frau r den Karlspreis (europäische Verdiestmedaille) und Donald Trump für den Friedensnobelpreis

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  34. Herr Auel hat alles dazu gesagt was zu sagen war. Nur ihr kapiert es leider nicht und zwar sich ständig wiederholend. Frau Schlemmer polarisiert und generiert sowohl Zustimmung als auch Ablehnung. Könnte gut möglich sein, dass dies im Sinne von OL ist.

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    1. Ein Kinderschänder polarisiert auch – wählt man ihn deswegen irgendwo zur Person des Jahres?

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  35. Super Gag. Selten so gelacht.

    DIE Anti-Politikerin weit und breit auf einen wertlosen Thron zu setzen, das ist genau das, was dieser Dame gebührt.

    Die Menschheit hat es geschafft, dass in Parlamenten mit Worten um wichtige Entscheidungen gerungen wird. Mit Blick auf die Menschheitsgeschichte eine große Errungenschaft. Themen wie Verkehr und Klima in einer Industriegesellschaft lassen sich auch gar nicht mit einfachen Formeln beantworten.

    Obwohl über die Fertigstellung der A49 demoktratsch entschieden und letztlich gerichtlich beurteilt wurde, hat es Frau Schlemmer geschafft, dass wir zum Schluss unsere Zivilisation vergessen und im Wald nach dem Faustrecht gegeneinander antreten lassen. Eigentlich könnten wir doch dann die Parlamente auflösen. Gleiches Recht für alle. Ich könnte sofort einige Themen beisteuern.

    Frau Schlemmer ist wirklich ein super Vorbild für unsere Jugend und mit dieser Vorgehensweise wird der Klimawandel vor Schreck davonlaufen.

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    1. Tim,
      Demokratie findet nicht nur in Parlamenten statt.
      Und gerade wenn die Interessen der Bürger von den Parlamenten mit Füßen getreten werden, entstehen außerparlamentarische Bewegungen.
      Kann man sehr schön bei der Gründung der Grünen sehen.
      Also Wein bitte leise, die nächsten kommunalwahlen 2021 werden zeigen, wie stark die Unterstützung für Frau Schlemner ist.
      Und dann kannstdu ja gerne übe die bösen Homberger fluchen, deren 8nteressen von den Parlamentariern nicht vertreten wurden.

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    2. @Tim

      Tim, Sie verstehen weder etwas von Politik noch von Demokratie. Ihre Kommentare enthalten seit Monaten immer wieder die gleichen Informationen. Sehr dürftig. Lassen Sie sich etwas neues einfallen.

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  36. Mir fehlen die Worte.
    Ich war mal ein Top Fan von euch dies ist nun leider vorbei es gibt gerade in dieser Zeit Menschen die sowas verdiente hätten ihr braucht nur mal in die Krankenhäuser zu gehen.
    Aber Schlemmer nee das ist für viele im vogelsberg unterste Schublade.
    Nachts gut ol der erste Fan von euch ist weg.🤬🤬🤬

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  37. Und der Friedensnobelpreis geht posthum an Saddam Hussein. OL ist nur noch linksgrün. Objektive Berichterstattung? Fehlanzeige!

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    1. Ein….! Dieser Beitrag ist nicht von „Ein Alsfelder“
      Ich verbitte mir das!

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  38. Wirklich verdient hätten diese Auszeichnung die ganzen Polizeibeamten, die sich von den linksextremen militanten Ökoterroristen und den „Aktivisten“ monatelang haben beschimpfen lassen müssen, die mit Kot und Urin beworfen worden sind und trotz dieser widrigen Umstände eine vorbildliche Arbeit geleistet haben. Frau Schlemmer hat doch nur für Unfriede gesorgt und immer mehr Öl ins Feuer gegossen.

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    1. Barbara Schlemmer Person des Jahres 2020

      Es muss für unsere System relevanten Mitmenschen wie ein Schlag ins Gesicht wirken, wenn hier eine Person gekürt wird, die mit jeder ihrer Aussagen und Auftritte eine weitere Hetzkampagne gegen unsere Polizei startet. Die Phrasen vom unverhältnismäßigen Vorgehen der Polizei gegen die ach so friedlichen Besetzer des Dannenröder Waldes kann man einfach nicht nachvollziehen.

      Was ist mit dem Personenkreis, der während Corona täglich seine Gesundheit zum Wohle seiner Mitmenschen aufs Spiel setzt?

      Die Ernennung von Barbara Schlemmer spiegelt das Niveau von OL wider. Von gutem Journalismus keine Spur.

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  39. Das ist das ärmste was ich hier auf OL gelesen habe. Und es wundert mich nicht das Juri Auel diesen Artikel schreibt . Sowas wäre von Luisa Stork nie gekommen. Tut mit leid aber das ist ganz arm und traurig eine solche Dame ( für mich ist das keine Dame ) zur Person des Jahres zu benennen. Ich bin gespannt ob mein Beitrag veröffentlicht wird.

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    1. Der alles wei.
      Die Kommunalwahlen 2021 werden dir zeigen, welche Bedeutung diese Frau in Homberg hat und wie stark deren Unterstützung in Homberg ist.
      Ich glaube du wirst nicht begeistert sein.

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      1. Wie die Homberger wählen ist mir egal, die haben das grösste Weichhei als Stadtverordnetenvorsteher, eine Frau Schlemmer die den Rechtsstaat wohl nicht kennt und jedem auf der Nase rumtanzen tut.Und nahazu jede Versammlung liest sich in der Presse als ginge es um die MuppetShow. Naja ( wer könnte da Miss Pigui sein haha ). So Chaotisch geht es nicht mal bei uns im Katzenberg zu.

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  40. Das macht mich sprachlos 😶
    Entscheidungen gibt es die muss man nicht verstehen.
    Sorry.
    Kann ich nicht nachvollziehen.

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