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Laut Deutscher Umwelthilfe: Alsfeld hat höchste Stickoxid-Werte in ganz HessenFaktencheck: Das steckt hinter den hohen Abgaswerten

UPDATE|ALSFELD (bk/jal). Bei einer Pressekonferenz im Alsfelder Rathaus wurde bekannt gegeben, dass in Alsfeld die höchsten Abgaswerte in ganz Hessen gemessen worden sind – das zumindest ist das Ergebnis einer Untersuchung auf Initiative der Deutschen Umwelthilfe in der Stadt. Wie belastbar sind die Ergebnisse? Wo genau wurde gemessen? Und drohen jetzt Fahrverbote? Die wichtigsten Fragen und Antworten. 

Auf Initiative der Deutschen Umwelthilfe wurden vor wenigen Wochen Stickoxid-Messungen des Bunds für Umwelt und Naturschutz, kurz BUND, und des Verkehrsclub Deutschlands (VCD) in der Schellengasse und der Alicestraße durchgeführt. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden heute die Ergebnisse im Rathaus bekannt gegeben. Demnach hat Alsfeld die schlechtesten Stickoxid-Werte in ganz Hessen. Nimmt man offizielle Werte hinzu, stimmt das nicht ganz. Dann liegen Limburg und Darmstadt noch vor Alsfeld, wie in dieser Liste nachzulesen ist.

Konkret wurden in der Schellengasse 53,5 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) gemessen. In der Alicestraße waren es 27 – allerdings, so teilte der BUND mit, waren dort die Messröhrchen in ihrer Position verändert worden – was eventuell die Messergebnisse beeinträchtigen könnte. Auf der Pressekonferenz hieß es noch, der hohe Wert sei in der Alicestraße gemessen worden. Der BUND korrigierte die Angabe später in einer Pressemitteilung.

Gemessen wurde insgesamt an 559 Standorten in ganz Deutschland. In der EU-Richtlinie 2008/50/EG – in deutsches Recht mit der 39. BImSchV umgesetzt – ist für den Schutz der menschlichen Gesundheit ein Jahresgrenzwert von 40 µg/m³ im Jahresmittel festgelegt. „59 Prozent (%) der städtischen verkehrsnahen Luftmessstationen registrierten im Jahr 2016 Überschreitungen dieses Jahresgrenzwertes“, heißt es auf der Homepage des Umwelt-Bundesamtes.

Was bedeutet das Alsfelder Ergebnis konkret? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Was sind Stickoxide?

Stickoxide sind gasförmige Verbindungen aus Stickstoff (N) und Sauerstoff (O). Bei den Schadstoffen in Auto-Abgasen machen Stickoxide nach Kohlendioxid und Kohlenmonoxid den drittgrößten Anteil aus.

Wo und wie lange werden solche Messungen üblicherweise durchgeführt?

„Nicht direkt unter dem Auspuff“, sagt Professor Doktor Stefan Jacobi vom Hessischen Umweltamt. Ansonsten sollten solche Messungen an Stellen mit höchster Belastung und starken Besucherzahlen durchgeführt werden –  und das über einen längeren Zeitraum. Üblicherweise wird ein Jahresmittelwert errechnet. In Alsfeld liefen die Messungen aber nur einen Monat.

Was sagt Bürgermeister Stephan Paule zu den Messungen?

Paule sieht aufgrund der Ergebnisse eine „Schwerverkehrs-Umgehung“ als wünschenswert an – sprich, er möchte am liebsten die LKWs aus der Stadt verbannen, indem sie um Alsfeld komplett herumgeleitet werden sollen. Aktuell sei man bereits an der Umsetzung einiger akuter Maßnahmen. Darunter zähle auch das „Tempo 30“-Projekt, bei dem für LKWs zwischen 22 und 6 Uhr eine Tempogrenze von 30 Kilometern gelten soll.

„Die Straße ist einfach zu klein für den Verkehr oder der Verkehr zu viel für die Straße, je nachdem, wie man es sehen will“, sagte Paule, der nicht sonderlich überrascht über die hohen Werte ist. „Die Messung bestätigt nur, was bereits seit Jahrzehnten bekannt ist. Die Verkehrsbelastung ist einfach zu hoch. Die logische Konsequenz: Viel Verkehr gleich viele Abgase“, sagt er.

Sind die vorliegenden Werte als „offizielle Werte“ zu sehen?

Laut Professor Jacobi sind die Werte das nicht: „Es kommt auf Jahresmessungen an und nicht auf die kurze Dauer. Solche Messungen muss man länger beobachten“, sagte er im Gespräch mit Oberhessen-live.

In einer Pressekonferenz analysierte Bürgermeister Paule die Ursachen der Ergebnisse der Stickoxid-Messungen.

Warum gibt es in Alsfeld keine offiziellen Messstation?

Man habe Alsfeld nicht als Abgas-Hotspot auf dem Schirm gehabt, sagt Jacobi vom zuständigen Umweltamt. Um ein ausgewogenes Bild der Luft zu bekommen, misst das Amt an verschiedenen Orten. So gibt es beispielsweise auf der Burg Herzberg eine Messstation, um ein Bild von möglichst sauberer Luft zu bekommen. Alsfeld habe man bislang nicht als ein Ort eingeschätzt, an dem eine hohe Belastung eine Messung rechtfertigen würde. Allerdings würde das jetzt überprüft. „Wir werden das Ergebnis der privaten Messungen in Alsfeld nicht nur zu Kenntnis nehmen, sondern uns vermutlich auch die Lage vor Ort selbst anschauen“, sagte er.

Drohen nun Fahrverbote als direkte Konsequenz?

„Es wäre wie mit Kanonen auf Spaßen zu schießen“, sagte Jacobi. Als direkte Konsequenz könne er sich vorstellen, dass man den Werten nachgehe und eine längere Beobachtung in Betracht ziehe. „So schnell schießen die Preußen nicht“, sagte er.

Wer könnte im Zweifelsfall doch Fahrverbote verhängen?

Nach Auskunft der Verkehrsbehörde Hessen Mobil liegt die Zuständigkeit dafür, den Verkehr an einer Bundesstraße wie der Alicestraße zu begrenzen, bei der Verkehrsbehörde des Vogelsbergkreises. Vor fast exakt einem Jahr waren solche Fahrverbote übrigens ein April-Scherz von Oberhessen-live.

Was sagt der Landkreis?

„Die Deutsche Umwelthilfe hat als Verein keine Zuständigkeiten“, sagt Kreissprecher Erich Ruhl-Bady und untermauert damit die Aussage von Professor Doktor Stefan Jacobi vom hessischen Umweltamt. Das heiße konkret: Weil keine offiziellen Daten vorlägen, gebe es auch keinen Anlass für die Behörden zu handeln.

„Sollte eine offizielle Messung durch das Umweltministerium, die von der Stadt Alsfeld beim Ministerium in Auftrag zu geben wäre, überhöhte Werte erbringen, so wäre die Kreisverkehrsbehörde – aber dies nur für Bundesstraßen in Alsfeld – für mögliche Sperrungen beziehungsweise Anordnungen mit Geschwindigkeitsbegrenzungs-Schildern zuständig. Ein solche Anordnung könnte der Kreis jedoch nur in Abstimmung mit dem Regierungspräsidium verfügen“, teilt Ruhl-Bady mit und fügt hinzu: „Die Sperrung einer Straße – als isolierte Maßnahme – zulasten einer anderen Straße als reines Sankt-Florian-Prinzip wäre rechtlich nicht zulässig.“

Zielführender und nachhaltiger sei – bei Vorliegen entsprechender verifizierter Daten – ein zwischen Land, Kreis und Stadt auszufertigender „Luftreinhalteplan“, in dem dann möglicherweise ein Fahrverbot eine von mehreren Maßnahmen wäre. Mittelfristig rechne die Verkehrsbehörde beim Kreis mit einer Verkehrsentlastung durch die geplante Verbindung der beiden Autobahnen A49 und A5. „Dies würde vermutlich den Schwerlastverkehr auf der B 62 vermindern“, sagt Ruhl-Bady.

Wie gesundheitsschädlich sind Stickoxide?

Durch den berüchtigten Feinstaub in Abgasen können schnell starke Gesundheitsschäden entstehen. Denn dieser ist selbst bei niedriger Konzentration stark gesundheitsschädlich, wohingegen Stickoxide bei geringeren Dosierungen auch „nur“ zu geringen Langzeitschäden führen. Besonders gefährlich für den Menschen in dieser Klasse ist das Stickstoffdioxid. Das ist ein ätzendes Reizgas, welches das Schleimhautgewebe im gesamten Atemtrakt angreift und schädigt. Insbesondere kann es zu Entzündungen von Augen, Rachenschleimhaut, Bronchien oder der Luftröhre sowie zu Hustenreiz und Atembeschwerden kommen, was Reizwirkungen anderer Luftschadstoffe zusätzlich verstärken kann.

Studien bringen immer wieder hervor, dass Anwohner stark befahrener Straßen ein verringertes Lungenvolumen und eine geringere Atemkapazität besitzen. „Besonders Menschen, deren Atemwege bereits beeinträchtigt sind, leiden unter dem Einfluss von Stickstoffdioxid“, erklärt Dr. Wolfgang Dennhöfer vom BUND Vogelsberg.

Was sagen der BUND und VCD allgemein zu ihren Messungen?

„Dass die Umweltverbände die Messungen durchführen um die Luftqualität überprüfen ist ein ungewöhnlicher Sachverhalt. Wir fordern behördliche Messungen, die aussagekräftig sind und dazu beitragen die Diskussion zu versachliche“, fordert Wolfgang Dennhöfer von den Naturschützern. Weil drei Bundesstraßen unmittelbar durch Alsfeld führten sei zu erwarten gewesen, dass die Stickoxidwerte erhöht seien. „Die Werte sind alarmierend hoch. In Hessen ist kein höherer Messwert bekannt! In Alsfeld müssen umgehend Maßnahmen aus dem Luftreinhalteplan umgesetzt werden.“ sagt Gerhard Kaminski vom VCD. Auf allen politischen Ebenen müssten nun Maßnahmen ergriffen werden um die Luftqualität zu steigern.

Wer ist die Deutsche Umwelthilfe, die die Messungen angestoßen hat?

Die Deutsche Umwelthilfe ist ein 1975 gegründeter Naturschutzverein, der sich mit Organisationen wie Green Peace oder dem Nabu vergleichen lässt, aber wesentlich kleiner ist. Ihr Budget liegt bei jährlich gut 8 Millionen Euro. Aktuell macht die Umwelthilfe vor allem Schlagzeilen, weil sie sich für Diesel-Fahrverbote stark macht und entsprechende Prozesse führt. Auch für die Einführung des Dosenpfands hat sich der Verein der Tagesschau zufolge stark gemacht.

Der Verein ist dabei nicht ganz unumstritten. Ein Großteil seines Geldes macht er nämlich nicht mit Spenden, sondern mit Klagen gegen Unternehmen, die seiner Meinung nach Umweltgesetze verletzten. Kritiker bezeichnen das als Geldmacherei. Der Verein verteidigt sich. Man sei eine vom „Bundesamt für Justiz zugelassene Verbraucherschutzorganisation“, die durch ihre Klagen ein notwendiges Korrektiv gegenüber dem Staat sei, der bei Umweltgesetzesbrüchen „aktives Wegschauen“ betreibe.

Wie reagieren LKW-Betriebe auf den „Schwerlastumgehungs-Vorschlag“ des Bürgermeisters?

Erhard Schmerberg, Chef eines Frachtspeditionsdiensts in der Region, nimmt es mit Humor. „Wir können ja auch wieder mit Pferdekutschen fahren. Wenn der Bürgermeister das so meint, soll er machen“, sagt er zu dem Vorschlag Paules, LKWs aus der Stadt herauszuhalten. „Das Ganze ist meiner Meinung nach ein Wohlstandsproblem. Allein die Schüler, von denen jeder mit dem Auto zur Schule fahren muss. Und am Wochenende muss man dann dringend die Verwandten besuchen. Jeder ist immer nur am Meckern, aber keiner will sich einschränken. Von mir aus können wir alles mit Schiff und Flugzeug transportieren, wo die Flugzeuge dann vor dem Landen erst einmal noch schön Kerosin ablassen“, sagt er – und schiebt nach:  „Also ich gehe am Wochenende lieber mit meinem Hund im Wald spazieren.“

Von Juri Auel, Beatrix Kuske, Alina Beritz und Luisa Stock

Weitere Fotos von der Pressekonferenz:

35 Gedanken zu “Faktencheck: Das steckt hinter den hohen Abgaswerten

  1. „In Brüssel wird es erdacht, in Deutschland wird es gemacht, in Italien wird darüber gelacht.“ So war es in einem Zeitungskommentar zu lesen. Es soll suggeriert werden, dass man in Deutschland besonders übertrieben auf die Feinstaub- und Stickoxidproblematik reagiert. Das ist mehr als falsch. Die Problematik ist weltweit ein Thema und im internationalen Vergleich haben viele Länder die Jahres-Grenzwerte deutlich niedriger angesetzt als die Europäische Union: Während in der EU 40 Mikrogramm pro Kubikmeter als Obergrenze gelten, sind es in z.B. Singapur oder Kalifornien 20 Mikrogramm (bei einer Partikelgröße PM10). Bei einer Parkeilgröße von PM2,5 gelten in der EU 25 Mikrogramm, in USA 12, in Singapur 12, in Kalifornien 12, in Japan 15!!
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    Ein weiteres „Missverständnis“ liegt darin, dass man den Unterschied zwischen Außenluft- und Arbeitsplatzgrenzwert für NO2 falsch interpretiert. Am Arbeitsplatz liegt der Grenzwert bei 950 Mikrogramm, also um ein Vielfaches höher. „Der Wert gilt für gesunde Arbeitende an acht Stunden täglich und für maximal 40 Stunden in der Woche. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die berufsbedingt Schadstoffen ausgesetzt sind, erhalten zusätzlich eine arbeitsmedizinische Betreuung und befinden sich somit unter einer strengeren Beobachtung als die Allgemeinbevölkerung … (Ob dies ausreicht? Hier darf man durchaus zweifeln.)

    Bei der Außenluft sind gänzlich andere Aspekte zu betrachten. Es geht hier um die Allgemeinbevölkerung, besonders um empfindliche Bevölkerungsgruppen. Der Grenzwert soll daher Säuglinge, Kinder, Kranke, Schwangere oder alte Menschen schützen, die von einem solchen Schadstoff stärker als andere gefährdet werden könnten. Es sollen auch Menschen geschützt werden, die an einer belastenden Straße wohnen. Sie atmen die schädlichen Stoffe rund um die Uhr ein an bis zu 365 Tagen.

    „Probleme machen Stickoxide in erster Linie Menschen, die vorgeschädigte Atemwege haben“Asthmatiker oder Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung OECP (Raucherlunge). Das liegt daran, dass Stickoxide auch in geringeren Konzentrationen die Bronchien und Blutgefäße verengen. Dieser Effekt führt auch dazu, dass sich die Wirkung von Allergenen verstärkt: Allergiker leiden bei hoher Stickoxid-Belastung der Luft mehr. Auch für Kleinkinder ist eine Belastung der Atemluft grundsätzlich bedenklicher als für Erwachsene, da der Atemluftaustausch im Verhältnis zur Körpermasse viel größer ist als bei Erwachsenen.“

    Quellen:
    (1) https://www.swr.de/abgasalarm/wie-schaedlich-die-luftverschmutzung-wirklich-ist-8-fakten-zu-feinstaub-und-stickoxiden/-/id=18988100/did=18971804/nid=18988100/12nqid0/index.html
    (2) https://www.umweltbundesamt.de/themen/unterschied-zwischen-aussenluft
    (3) http://faktenfinder.tagesschau.de/stickstoffdioxid-grenzwerte-arbeitsplatz-105.html

  2. Ich finde das witzig, wie Sie sich hier aufregen Herr Hartmann. ;-)
    Haben Sie eigentlich keine anderen Hobbies als hier jeden Tag Kommentare abzugeben?
    Was sagt eigentlich Ihre Frau dazu?
    Falls Sie keine haben, suchen Sie sich mal eine damit Sie mal auf andere Gedanken kommen!

  3. Sehr geehrter Herr Hartmann, hören Sie bitte auf andere gute Mitmenschen die für das Wohl/Gesundheit der Bevölkerung kämpfen mit Halbwahrheiten zu dis­kre­di­tie­ren.
    Ich persönlich die Deutsche Umwelthilfe kontaktiert und gebeten auch in Alsfeld Luftmessungen durchzuführen, weil wie des Öfteren geschrieben die Stadt extrem frekventiert ist (3x Bundesstraßen 2x Autobahn Anschlüsse 1x Flugschneise)
    Wie nun rauskam ist Alsfeld einer der stark belasteten Städte Hessens u. Deutschlands.
    Aber das können sie ja nicht wahrnehmen, wenn sie in ihrem Neuwagen mit Abgas Plakette 6 + Klimaanlage durch die Gegend „cruisen“ :D
    Oder sind sie mal als Radfahrer hinter einem Diesel Stinker gefahren, dann wüssten sie, wie ätzend diese Abgase sind, was nützt mir es das angeblich NOX nach 24std abgeaubt wird, wenn ich 24 std durchgehend vergast werde.
    Die Abgas Richtwert vorgaben kommen aus Brüssel und die Deutsche Umwelthilfe verlangt nur das diese vorgaben eingehalten werden, es ist auch egal, wer sie sponsort nur ihre Arbeit was sie tun zählt.

  4. @ Ich.hasse.Ironie („Lügenpresse!“)
    @ Julius („gefakte negativ/positiv Votings“, „Deutschland muss hüpfen, wenn der Befehl aus Brüssel kommt“, „Hartmann und C.O. […] wie ihr versucht euch vor der realität zu drücken HAHAHA“)
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    Von Hanna Arendt stammt der Satz: „Meinungsfreiheit ist eine Farce, wenn die Information über die Tatsachen nicht garantiert ist.“
    Mir fällt auf, dass die erbittertsten Diskussionen unter den Lesern nicht über Weltanschauungsfragen stattfinden, sondern über irgendwelche technische Details, Messwerte usw., die zu Weltanschauungsfragen gemacht werden, weil man offensichtlich keinen Weg findet, Tatsachen und deren Quellen objektiv zu bewerten. Offensichtlich haben immer mehr Menschen zu dieser „geistigen Anstrengung“ keine Lust mehr. Fakten-Checks erscheinen unnötig. Es reichen die eigene Voreingenommenheit und vor allem verschwurbelte Verschwörungstheorien, die sich in den digital verbreiteten Filterblasen epidemisch ausbreiten. Die Hierachien werden eingeebnet, vor allem für die Ungebildeten steht die Aussage des hochkarätigen Experten unvermittelt neben der Meinung des selbsternannten Experten Hirni Hillibilly. Alle Fakten werden relativiert und verblödelt (siehe oben). HAHAHAHA, da hat doch tatsächlich noch einer nicht gemerkt, was doch jeder vernünftige Mensch einsehen muss: Dass beispielsweise die Außerirdischen längst die Postzustellung in Deutschland übernommen haben, dunkelhäutige Menschen aus Dieselpartikeln schlüpfen, die man auszufiltern vergessen hat und heimtückische Goldhamster alle Hunde gegen Katzen austauschen wollen.
    Interessant in diesem Zusammenhang die Theorien des Tübinger Prof. Michael Butter (https://www.youtube.com/watch?v=BA9gkifO_WU).

  5. Herr Jürgen Resch, GF der DUH, also einer NGO. (NGO`s kennen wir ja schon vom Mittelmeer, oder ?)
    Nach dem Abi war Herr Resch Zivi, dann von 83-86 Studium von „Verwaltungswissenschaften“. Abbruch Studium.
    …kein Beruf, keine Ausbildung !!
    Herr Resch hat 273 Mitglieder in der DUH eV. und ein Jahresbudget von ca. 8,1 Millionen Euro zur Verfügung.
    Gemessen an der Gesamtbevölkerung in D entspricht dies ca. 0,0003% Meinung.
    Diese 0,0003% Meinung terrorisiert deutsche Gerichte, deutsche Politik und die gesamte deutsche Autoindustrie.
    Hauptsponsor ist eine japanische Automarke, welche selber keinen Diesel mehr herstellt, sondern auf Hybrid Technik setzt.
    Herr Resch gibt 5 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz um ständig die gesamte Autoindustrie, deren Händler und deren Werbung zu prüfen und zu verklagen, sowie ca. 1500 Abmahnverfahren jährlich einzuleiten.
    Viele kleinere Autohändler gehen daran Pleite. Abmahnung sind Raubritter und Piraten der heutigen Zeit. Dafür ist Herr Resch täglich weltweit im Flieger unterwegs, er liegt bei ca. 300.000 Flugkilometer an der Spitze der Vielflieger, natürlich nur und ausschließlich bei der Kranichfluglinie.
    Das ganze dann auch noch getarnt als e.V., d.h. unter dem Strich zahlt der deutsche Steuerzahler seinen eigenen Untergang.
    Dann kommen Leute wie OL Julius um die Ecke…!
    Was ist bloß aus diesem Land geworden?

  6. Dummer neidischer Juliua, die NOx Werte sinken ständig an allen Messstellen, es sind kaum noch Straßen und Orte betroffen wo der Jahresmittelwert überhöht ist.
    Seit September 2015 müssen alle Fahrzeuge der Euro 6 Norm entsprechen, diese Fahrzeuge sind vom Fahrverbot ausgenommen.
    Mit Einführung von AdBlue und SRC Technik wird das NOx zusätzlich im Katalysator gereinigt. NOx zerfällt übrigen in der Natur innerhalb von 24 Std. !
    Sehr bald werden keine oder kaum noch Euro 5 Fahrzeuge am Straßenverkehr teilnehmen und die Sache erledigt sich von selber.
    Die Dieseltechnologie läßt sich weiter Entwickeln, ein Diesel verbraucht 25% weniger Kraftstoff wie ein Benziner. Jeder Liter Treibstoff der nicht verbrannt wird ist Umweltfreundlich. Wenn nur noch Benziner im Verkehr wären, steigen die CO2 Werte und die Feinstaubwerte gehen dramatisch nach oben.
    Wenn es nur noch Dieselfahrzeuge gäbe, würde die CO2 Belastung in D um 650.000 Tonnen pro Jahr sinken. Die Dieseltechnik ist ein Baustein der EU Klimaabkommen, welche auch D mit unterzeichnet hat.
    Übrigens, ich fahre Privat derzeit keinen Diesel und geschäftlich einen Diesel Euro 6, also brauche ich mich persönlich hier überhaupt nicht zu ereifern. (nur so nebenbei bemerkt !)
    Aber Leute wie Julius merken überhaupt nicht, das Sie von der Politik gesteuert werden weil einfach kein Wissen und Interesse vorhanden ist, kurz die geistige Reife fehlt.

  7. Mit euren gefakten negativ/positiv Votings werdet ihr auch das Ende des Dieseles nicht aufhalten können :)))
    Die Eu hat es so beschlosssen, Deutschland muss hüpfen, wenn der Befehl aus Brüssel kommt. LOL
    Weiter Negativ vcoten Hartmann und C.O. amüsant wie ihr versucht euch vor der realität zu drücken HAHAHA

  8. @Francoforte: Dass Alsfeld ein Verkehrsproblem hat, ist bekannt? Mir nicht. Jedenfalls nicht mal annähernd im Vergleich zu dem, was in den Großstädten diskutiert wird.

    Zwei mal am Tag ein paar mehr Autos und zugegebenermaßen, wenn auf der A5 Stau ist, deutlich mehr Verkehr. Sonst ist Alsfeld doch eigentlich ziemlich leer. Und wenn die A49 endlich mal fertig ist fällt auch noch ein Großteil des Schwerlastverkehrs aus Marburg und Stadtallendorf weg.

    Alsfeld hat deutlich dringendere Probleme, um die sich Herr Paule kümmern muss.

  9. „….Die höchsten Stickoxid-Werte in Hessen hat Alsfeld. Das haben Messungen vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf Initiative der „Deutschen Umwelthilfe“ ergeben“…. In welcher Form hat Zusammenarbeit der „Deutschen Umwelthilfe“ und BUND sowie VCD stattgefunden und ist Geld geflossen?

  10. @qed ; Wer der DUH wirklich glaubt, dass Alsfeld wegen der 15 Autos und 25 LKWs ein Feinstaubproblem hat, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.“

    Das ist auch deine Gesundheit und das Alsfeld ein Verkehrsproblem hat, ist ja auch nicht neu.
    Anstatt gegen die Umwelthilfe zu hetzen, solltest du dich lieber dafür einsetzen, dass auch von staatlicher Seite gemessen, und damit die Ergebnisse überprüft werden.

  11. Leute lasst euch nicht vergiften, von diesen skurppelosen „Geiz ist Geil“ Diesel Fahrern, verklagt die Stadt bzw. die Verantwortlichen, wenn sie nicht reagieren und schützt euch bzw. eure Famillie, Dieselabgase sind extrem giftig+gesundheitsschädlich.
    Höchstze Werte in Hessen hat Alsfeld, unfassbar aber normal bei 3 Bundesstraßen+2 Autobahn Anschlüssen + Flugschneiße nach FFM.
    https://www1.wdr.de/fernsehen/daheim-und-unterwegs/diesel-feinstaub-100.html

  12. Wer der DUH wirklich glaubt, dass Alsfeld wegen der 15 Autos und 25 LKWs ein Feinstaubproblem hat, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

    Bitte mal mit der DUH beschäftigen, wie hier ja zum Glück schon in zahlreichen Kommentaren passiert: Das ist der reinste Abmahnverein gegen alles, was in Deutschland noch Arbeitsplätze schafft.

  13. genaugenommen sind die GRÜNEN und andere vermeintliche Gutmenschen, an der Alsfelder Luftmisere mitschuld: seit mehr als 30 Jahren verhindern sie den Weiterbau der A49.

    Die Mehrheit der LKW von der B62 wollen „nur“ zur Autobahn A5. Wenn die A49 fertig wäre, blieben sie alle aus dem Alsfelder Stadtverkehr fern.

    Die Phantom Umgehungsstrasse würde schon im Jahre 1967 diskutiert!!
    Die Alsfelder Geschäftswelt war mehrheitlich dagegen. Sie träumten davon, dass zahlreiche Durchreisende im schönen Alsfeld anhalten und ordentlich einkaufen…

    Damals war die Gegend vom Krankenhaus noch unbebaut.

  14. Nachdem ich davon zwei Sätze gelesen habe, fahre ich mit meinem TDI nicht mehr unter 3Tsd Umdrehungen an. Stinkt zwar auch so schon, aber solange er nicht in ALSFELD!!!!! verboten ist, koste ich ihn aus. Ernsthafte Verarsche am Bürger und die kritische Presse macht mit.

  15. Wird auch mal auf der Umleitungsstrecke für zwei Bundesstraßen, der L 3140, in Lauterbach gemessen? Die angeschriebenen für die Umleitung zuständigen Behörden, deren Vertreter ansonsten bei jedem 30 km/h Schild sich an der Leiter postieren und freundlich in die Kamera grinsen. fühlen sich nicht zuständig (Hessen Mobil) oder reagieren einfach nicht. Die von den Grünen verwaltete Verkehrsministerium weicht dem Vorschlag einer nächtlichen Geschwindigkeitbegrenzung geschickt aus, die beiden zuständigen MdL haben nach der Zuleitung der Unterlagen des Ministeriums erst gar nicht reagiert, passt wohl nicht in ihre Schön-Wetter-Politik. Die Teilnahme an den Landratswahlen im Wetteraukreis von 23,1 Prozent ist dann die Reaktion.

  16. Super Thema, OL! Der Aufreger überhaupt. Da wird es ja wohl Kommentare hageln. Und das ist im Vogelsgebirge immer lustig!!!
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    @ Michael Hartmann
    Jetzt weiß ich ja, wo dein Haus wohnt! Und jetzt fahr ich mit AIDA jeden Tag dreimal Alicestrasse. Dich NOX ich out! Und du bist bald NOXing at heavens door (https://www.youtube.com/watch?v=gazW7MOqHzQ)! Scheeeerz! Klingt alles ganz vernünftig.
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    @ Volker von Vorne
    Auch „alter Adel“, was? Alter uckermärkischer Landadel, vermute ich mal. Oder was sollte sonst dieses „Danke Merkel!“? Wenn’s irgendwo stinkt, staubt und kracht, dann hat die Merkel das gemacht! Klar doch!
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    @ sonicht
    So doch!
    Feinstaub und Nox kann uns nicht niederstrecken,
    weil wir vorher schon an Ideologie verrecken!
    Fragt sich nur an welcher? Das Angebot ist ja reichhaltig. Manchmal hilft aber auch einfach ein bisschen Information. Zum Beispiel über unterschiedliche Grenzwerte. Guckst du https://www.umweltbundesamt.de/themen/unterschied-zwischen-aussenluft
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    @ Ich.hasse.Ironie
    Sie schon wieder! Ich.presse.Lügen! Und zwar genau da raus, wo der Herrgott den Ausgang gelassen hat.
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    @ Iris Thamer
    Heiliger St. Florian
    lass LKWs woanders fahrn!
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    @ Hiltrud von Hinten
    Mal im Ernst: Jetzt ist also auch noch der letzte Vorteil des abgehängten Lebens auf dem Land entfallen: Die gesunde Umwelt. Ja, ja der ländlich periphere Raum mit der dispersen Siedlungsstruktur! Wer am Rande lebt, hat nichts zu lachen, weil die schadstoffemittierenden Verkehrsströme eben an der Peripherie entlang geführt werden. Glasfaserleitungen emittieren goarnaut und wären leicht kreuz und quer zu verlegen, so dass der ganze ländlich periphere und dispers besiedelte Raum strotzen könnte von zukunftsfähigen digitalen Arbeitsplätzen. Hätten nur noch ein paar gut informierte und weitblickende Politiker gefehlt, die das zeitig begriffen hätten und ein paar Wähler, die nicht grundsätzlich Hillbillys und Gartenzwerge in den entsprechenden Funktionen sehen wollen.
    Seit Jahren ärgert mich dieses Aufhol- und gleiche Lebensverhältnisse-Gesülze. Wir wollen und wir müssen nicht leben wie in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main! Aber was an Infrastruktur notwendig und möglich gewesen wäre, wurde verstolpert und verschlafen. Und jetzt mutet man uns zu, die Lebensverhältnisse in Frankfurt angenehm zu gestalten, während bei uns die Quellen versiegen! Klar ist Frankfurt nach München die Pendler-Metropole, die die größte Zahl sozialversicherungspflichtiger Beschäftigter aufweist. Doch von den fast 350.000 Einpendlern stammen gerade mal 1.133 aus dem Vogelsberg!
    66.024 Personen, die in Frankfurt wohnen, pendeln zum Arbeiten a u s !!! Der Vogelsberg soll sich also krumm legen, damit satte 66.000 Leute ihre trendigen Skyline-Gelüste befriedigen können? Nicht zu reden von weiteren 8.420 Langzeitarbeitslosen, fast 5000 Asylbewerbern, 15.674 Personen, die Grundsicherung im Alter oder Erwerbsminderungsrente beziehen. Müssen die alle dort wohnen, wo der Wohnraum am knappsten und die Mietpreise am höchsten sind? Dafür sollen immer mehr Steuermittel in den Wohnungsbau, die Begrünung, die Bewältigung der Verkehrsstaus fließen, was letztlich nur den Interessen der Immobilienspekulanten dient? Wenn ich glaube, ich müsse unbedingt in New York oder London leben, dann kann ich mir das entweder aus eigener Kraft leisten oder ich muss mich damit abfinden, dass mir andere diesen Luxus nicht sponsern wollen! Also mal nachdenken und das Geld gerecht verteilen. Dazu muss erstmal ein Maßstab gefunden werden, der berücksichtigt, was die ländlichen Regionen rein ökologisch für die Lebensfähigkeit der Ballungsgebiete tatsächlich leisten. Und dann die digitale Infrastruktur gleichmäßig übers Land verteilen. Nur 10,5 Prozent der Betriebe in Frankfurt gehören zum produzierenden Gewerbe und sind mehr oder minder standortgebunden. Für einen erheblichen Teil der 89,5 Prozent Dienstleister gilt das nicht. Die könnten im Digitalzeitalter theoretisch überall sein und die Milliarden, die die Ballungsräume bewohnbar machen sollen, ohne wirklich lebenswerte Bedingungen erzeugen zu können, wären einzusparen. Und dann gäb’s auch keine Feinstaub- und Stickoxyd-Hysterie.

  17. Deutsche Umwelthilfe, ein Lobby-und Abmahnverein, der genau dies zu seiner Geschäftsgrundlage macht.

  18. DUH – Chef Herr Resch, Interview vom 06.03.2018, FOCUS-Online:
    „Als nächstes kommen die Benziner dran“
    …weil die einen zu hohen Partikelausstoß haben.
    Brüssel arbeitet bereits an der Umsetzung und Einführung der Partikelfilterpflicht für Benziner.
    Ich schreibe das hier nur, damit keiner in Panik gerät und nun seinen Diesel verschleudert und Blind einen Benziner anschafft.
    Das Geld für einen neuen Benziner ist bereits Technik von gestern und reine Geldversenkung.
    Herr Resch fährt übrigens Toyota Hybrid „Sponsor“!

  19. @Iris Thamer,
    Ganz schlimm sind Leute die so einen SCHEISS schreiben/sagen dürfen !
    Entschuldigung !

  20. …lagen die extrem hohen Werte von 53,5 Mikrogramm statt 40 Mikrogramm nicht vielleicht doch eher am Pizza – Holzofen und am Dönergrill direkt neben dem Messröhrchen ?
    Wer von Euch einen Drucker am PC betreibt sollte evt. gleich Tod umfallen, die Werte könnten dann auf über 950 Mikrogramm steigen.
    Wer dann noch die Heizung an hat und evt. sogar noch Raucher ist, nicht auszudenken !
    Langzeitversuche mit Ratten und 2.000 Mikrogramm erzeugten keinerlei Reizungen. Erst bei 8.000 Mikrogramm zeigten sich im Laborversuch Atemwegsreizungen.
    Der Wert 40 Mikrogramm für den Straßenverkehr wurde ohne Untersuchung einfach festgelegt, der Wert stammt noch aus der Zeit vor der Einführung der PKW – Katalysatorpflicht und war ein Sammelindiz für alle Schadstoffe gemeinsam.

  21. Größter Geldgeber und Sponsor der DUH ist Toyota.
    Toyota und VW sind Erzrivalen wenn es um die Nr.1 Weltweit geht.
    VW ist mit dem Clean-Diesel durch Betrug auf die Nase gefallen und zerstört die saubere Euro 6 Dieseltechnologie, welche in den USA überhaupt keine Rolle gespielt hat. Toyota dagegen stellt überhaupt keine Diesel mehr her und verlagert alles auf Hybridantrieb und hat nun die größten Zuwächse zu verzeichnen.
    Der Name DUH suggeriert etwas, was es gar nicht ist. Es ist ein Abmahnverein. Abmahnverein ist etwas, was meiner Meinung nach grundsätzlich verboten werden müsste. (aber wie gesagt, meine Meinung)

  22. 950 Mikrogramm sind in Unternehmen unbedenklich, in denen sich ein Arbeitnehmer 8 Stunden aufhalten (muss). Über 40 Mikrogramm auf Straßen könnten krank machen und zum Tod führen, wo wir durchschnittlich 20 Minuten am Tag unterwegs sind. Dreister sind wir noch nie veräppelt worden.

  23. Ganz schlimm ist es auf der Bürgermeister.Haasstr LKW verbot aber 30 Stück am Tag normal über Pfarrer-Happelstr. dann Ausfahrt über VR Gelände
    .

  24. Also Ortsumgehung Alsfeld. Sofortmaßnahme ein Durchfahrverbot für LKWs größer 7,7 t . Bin mal gespannt was unserem Bürgermeister zu den Messwerten einfällt und wer dafür als schuldiger ausgemacht wird.

  25. Ich merk nichts. Und ich wohne an der Alicestrasse.
    NOX Krank ist auch niemand von uns und NOX Opfer kenne ich auch keine.

  26. Bevor man dem Abmahnverein der selbsternannten „deutschen Umwelthilfe“ ohne nachdenken auf den Verbots-Leim geht würde mich interessieren, ob bei der messung „an der Alciestrasse“ der in der EU Richtlinie vorgesehene Abstand zur Fahrbahn von 25m eingehalten wurde? Sonst kann es leicht zu Fehlinterpretationen kommen.

    Zur Einordnung sollte man auich wissen, dass nach den Richtlinien an Arbeitsplätzen 950 Mirkogramm, hingegen aber auf der Strasse (im Freien) nur 40 Mikrogramm Stickoxide erlaubt sind? Und dass die in Alsfeld so beliebten Holzofen im Verhältnis zum Diesel eher mehr Feistaub emittieren.

    Hoffentlich gelingt es dem DUH Abmahnverein nicht, auch in Alsfeld ihr ideologisches Gift von Fahrverboten durchzusetzen, sonst endet es nämlich wie beim Windwahn, wo Kosten und Belastung beim Alsfelder Bürger und Gewinne überall nur nicht bei uns verbleiben.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dieselgate-2-die-erfundenen-toten-a-1198225.html

  27. Also alles Quatsch mit den vernachlässigten ländlichen Regionen, Herr Bastian! Wie man hier sieht, haben Herr Dr. Mischak und Landrat Görig die Aufholjagd mit der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main längst überzeugend gewonnen! Denn der Vogelsberg war im Gegensatz zur landläufigen Meinung immer Avantgarde. Hier tankten die Porschfahrer schon Diesel, da gab’s noch gar keinen Cayenne turbo. Schauen Sie mal hier: https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51cQH06cPHL._AC_US218_.jpg
    Und es entspricht meiner tiefsten inneren Überzeugung, dass auch die jüngst bei Allsfeld gesichteten UFOs mit LKW-Diesel unterwegs waren. Sowas kommt von sowas!

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