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Vorstandssitzung des SPD Ortsvereins RomrodIngo Schwalm und Norbert Langer für die Kreistagswahl vorgeschlagen

ROMROD (ol). Bei der letzten Vorstandssitzung des SPD Ortsvereins Romrod wurden  neben der Diskussion lokalpolitischer Themen auch die Romröder Kandidaten für die Kreistagswahl nominiert. Einstimmig wurden Ingo Schwalm und Norbert Langer für die Liste vorgeschlagen.

In der Pressemitteilung des SPD Ortsvereins Romrod heißt es, beide sind schon lange Jahre kommunalpolitisch tätig: Neben dem Kreisvorsitz des DGB  wirkt Ingo Schwalm im aktuellen Kreistag als Mitglied im Sozialausschuss und Kreisseniorenbeirat mit. Norbert Langer ist langjähriges Ortsbeiratsmitglied in Romrod und seit 2005 im Vorstand der AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen) Vogelsberg. Die SPD Romrod freut sich damit zwei kompetente Mitglieder für die Wahlliste der Vogelsberger SPD vorschlagen zu können.

25 Gedanken zu “Ingo Schwalm und Norbert Langer für die Kreistagswahl vorgeschlagen

  1. Die Träger von Jugendfreizeiteinrichtungen sind in der Regel Kommunen (Städte oder Gemeinden) sowie Kirchen oder andere freie Träger der Jugendhilfe (z. B. DRK, ASB, örtliche Vereine …). Die Fachaufsicht hat in der Regel das örtliche Jugendamt bzw. die Gemeinde-Jugendpflege. Mittels des Instrumentes des Jugendhilfeausschusses, werden unter anderem die Fördermittel für die einzelnen Einrichtungen festgesetzt.

    Bundeseinheitlich sind die §§ 11–15 (Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit) des KJHG (Kinder- und Jugendhilfegesetz) die gesetzliche Grundlage der meisten Einrichtungen.

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    1. Die Fachaufsicht über eine gute und gerechte Welt hat der liebe Gott. Die Fachaufsicht über die Wilke-Gammelwurstproduktion hatte der Landkreis Waldeck-Frankenberg. Die Fachaufsicht über den gesamten Finanzdienstleistungs-Sektor inklusive Wirecard hatten Wirtschaftsministerium, Finanzministerium und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN). Überall gibt es viel Fachaufsicht auf der gesetzlichen Grundlage von §§ Schlagmichtot und nirgendwo funktioniert sie. Aber kein Bereich, der staatlicher Aufsicht unterliegt, wird dadurch zur „staatlichen Einrichtung“. Und wo bestimmte Aufgaben an Ehrenamtliche delegiert sind wie im Fall der Pflege von Jugendräumen muss man nicht auf staatliche Einrichtungen zeigen, die den „Süff“ weder verursacht noch zu verantworten haben. Ihre rechthaberische Paragrafen-Aufzählung aus dem eigenen profunden Google-Wissen trägt zu der Frage, warum der Jugendraum in Romrod von manchem als „versüfft“ empfunden und dies mit der Attraktivität der Gemeinde für Jugendliche bzw. der Offenheit der Gemeinde für Jugendfragen verknüpft wird, nicht das geringste bei. Wer hat eigentlich die Fachaufsicht über Flachzangen-Kommentare?

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      1. Geh‘ mal zu Hartmanns und hol dir ne‘ Leberwurst. Beleidigt bist‘ ja schon.

        An wen ist denn die Pflege des Jugendraums in Romrod delegiert? Im Vereinsregister des Amtsgerichts findet sich zumindest kein Verein.

        Und was hat Romrod sonst so aus ihrer Sicht für Jugendliche zu bieten?

        Fachaufsichten find ich gut, die decken schwarze Schafe der Politik auf. So wie heute die Verkehrssünder per Blitzgerät in Romrod aufgedeckt werden. Das Regierungspräsidium soll kürzlich in Romrod als Aufsichtsbehörde aktiv gewesen sein…

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  2. Das Jugendalter hat seine Eigenheiten. Da wird der junge Mensch komplett umgebaut und meidet Anforderungen, auch um den Preis der Nichterfüllung elterlicher oder sonstiger gesellschaftlicher Erwartungen. Wer sich in der Jugend allzu sehr verausgabt hat, ist als junger Erwachsener vielleicht bereits ausgebrannt oder verhält sich in gesetztem Alter noch albern, weil er die verlorene Pubertät nachholen muss. Man schaue sich nur einen Boris Becker und seine burlesken öffentlichen Auftritte an. Mit der staatlich geförderten Jugendarbeit zog auch der Leistungsdruck in diese Entwicklungszeit ein, die ohnehin durch schulische Anforderungen usw. bereits überfrachtet war. Die Jugendlichen sollen zeigen, dass die Politiker das Geld für Förderprojekte nicht zum Fenster hinaus geschmissen haben. Ich plädiere für ausreichende Freiräume. Da kann auch der örtliche Jugendraum auch gern einmal „versüfft“ sein.

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  3. Ihr liebe Leut, bleibt mal locker. Macht euch ein Bier auf und cruist ne Runde mit de Kehrmaschine durch Romrod. Aufregen bringt nix. Peace out.

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      1. Warum schreibt man solche Kommentare? Aus purer Langeweile? Wer hat hier irgendwas gepostet, zu dessen Behebung man eine Kehrmaschine mieten müsste? Und dann diese feine Ironie: Ja, wer in Romrod „braucht Segway, E-Scooter oder Standup-Paddle“? Wahrscheinlich nur die Bewohner des „Hauses Schlossblick“, wenn sie eine „Kreuzfahrt“ auf der Antrift oder dem Ockerbach machen wollen. Vielleicht schickt mal einer die Klärmaschine vorbei, damit das geklärt werden kann. Oder aktiviert die Care-Maschine für Menschen, denen es an geistiger Anregung und sozialen Kontakten fehlt? Da gab es doch so einen „(Dös)kopp“-Verlag, in dem man rechte Weltuntergangsliteratur zusammen mit Dauerkonserven bestellen kann, mit denen der Lone Survivor während der Reptilienangriffe so lange im selbst gegrabenen Unterstand ausharren kann, bis alle Andersdenkenden gestorben sind. Empfehlung für heute: Eine Dose Bratkartoffeln mit Ei und Speck.

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      2. Who „kehrs“ (cares)? The Kehrmaschine cares! Kehrmaschine fur Burgermeister.

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      3. Soweit ich weiß, kann man in Romrod gar keine Kehrmaschinen mieten. Mit den übrigen „Wortspielen“ kann ich leider auch nichts anfangen. Und was verbirgt sich hinter der Forderung: „Kehrmaschine fur Burgermeister“? Mangel an diakritischen Zeichen?
        Ein anderer fordert gleich „die A49 in Romrod“ um das Gewerbegebiet Richtung Zell
        „anzuschließen“. An wen oder was? Das „Deutsche Reich“ der Kirtorfer Reichsbürger?Der „Ockerbach“ – das nur für die Kreuzfahrer aus dem „Haus Schlossblick“ (wohnt da überhaupt schon jemand?) – heißt übrigens OCHERBACH! Nicht dass noch jemand die Anlegestelle des Kreuzfahrtdampfers verfehlt.
        Ein(e) „Minion“ tut sich mit besonders obskurem Geschwafel hervor. Was soll das?
        Um zu klären, an wen die Pflege des Romröder Jugendraums delegiert ist, braucht man nicht das Vereinsregister des Amtsgerichts nach einem Jugendraum-Pflegeverein zu durchforsten. Sowas regelt man in „Nutzungsbedingungen“, ähnlich wie bei Grillhütten, die jeder mieten kann, ohne dafür extra einen Verein zu gründen.
        Die weitere Frage: „Und was hat Romrod sonst so aus ihrer Sicht für Jugendliche zu bieten?“ finde ich im obigen Zusammenhang nicht zwingend. Meine Vermutung: Romrod bietet Jugendlichen genau so viel oder so wenig, wie 95% aller anderen hessischen Kommunen auch. Und deshalb geht man eben auch woanders Studieren, zur weiterführenden Schule oder Shoppen, wie man eben auch zum Pilze Suchen in den Romröder Forst geht. Je nach dem, was einer vorhat oder bezweckt, geht er eben dahin, wo er das Gesuchte findet. Hieraus einen Angriff auf die Kommunalpolitik zu machen, finde ich abgeschmackt.
        Und der Höhepunkt des Abgeschmackten ist für mich dieses Zitat:
        „Fachaufsichten find ich gut, die decken schwarze Schafe der Politik auf. So wie heute die Verkehrssünder per Blitzgerät in Romrod aufgedeckt werden. Das Regierungspräsidium soll kürzlich in Romrod als Aufsichtsbehörde aktiv gewesen sein…“ Wo ein wirrer Mist. Ich fasse es nicht!

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  4. Lieber Romröder!
    Wenn dir viel daran liegt Romrod besser zu machen dann mache doch einfach mit!
    Engagiere Dich und hilf dabei.
    Nächstes Jahr ist Kommunalwahl, da können ALLE die es jetzt besser wissen, wie alle die sich seit Jahren für die Gemeinde engagieren(in der Freizeit) mit machen und ihre Ideen einbringen.
    Drüber lästern und es im Nachgang besser wissen ist nicht korrekt und trifft jeden der was macht.
    Egal ob es politisch oder in den verschiedensten Vereinen(die für die Gesellschaft absolut wichtig sind)
    Deine Aussage trifft hierbei jeden.
    Und deine Ansicht das Romrod ein Rentnerdorf wird ist auch falsch und trifft jeden älteren Mitbürger hart! Ist ein Rentner nichts wert?
    In letzter Zeit sind sogar einige jüngere zurück gekommen und leben lieber in der Gemeinde als in ner Großstadt.
    Auch du wirst nicht ewig jung bleiben…. oder bist es nicht…….
    Nur immer dagegen sein ist einfach, das kann jeder.
    Im Vergleich zu vielen vielen Gemeinden brauch Romrod sich nicht zu verstecken.
    Auch Dank der Bürgermeisterin und dem Parlament aller beiden Fraktionen.
    Man kann immer anderer Meinung sein aber nur meckern ist keine Meinung sondern Frust über seine eigene Unzufriedenheit.
    Also komm mit dem Arsch hoch und pack an und rede nicht schlecht sondern verändere es zum positiven.

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    1. …dem „Nest“, in dem sie leben, nicht viel abgewinnen können und sich entsprechend negativ äußern, gehört irgendwo auch zur kommunalpolitischen Normalität. Da muss sich nicht jedesmal ein „Nestbeschmutzer-Shitstorm“ erheben, der die Meinung des „Meckerers“ unter Beschuss nimmt. Ich würde sogar unterstellen, dass manch einer, der dann kritisiert wird, er sei „nur immer dagegen“ und mache es sich damit zu einfach, ganz zufrieden in seiner Kommune lebt und dort die Vorteile nutzt, die sich ihm persönlich bieten. Aber es wird eben gern mal gemault und dann vorschnell mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Der „Wohlstandsbürger“ als solcher ist ja allgemein nicht dafür bekannt, dass er dankbar anerkennt, was andere zum Gelingen des kommunalen Lebens beitragen, oder gar besonderes Engagement entfaltet, wo er Missstände oder Mängel festzustellen glaubt.
      Um so wichtiger ist es natürlich, eine solche konstruktive Sichtweise zu ermutigen und sein Licht als Kommune, kommunale Bürgerschaft oder einzelner engagementbereiter Bürger nicht unter den Scheffel zu stellen. Aber bitte nicht nur in der Form des Eigenlobs oder der reflexhaften Verteidigung mit lokalpatriotischem Anliegen. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Stadt wie Romrod mit ihrem markanten Mittelpunkt (Schlosshotel) und der guten Anbindung an die Autobahn bzw. der unmittelbaren Nachbarschaft zu einem Mittelzentrum wie Alsfeld eine Menge Pluspunkte vorzuweisen hat und noch stärker herausstellen könnte, die den Vorwurf „Rentnernest“ widerlegen. Ich sehe aber auch Versäumnisse und Ungeschicklichkeiten gerade im Bereicht der Ansiedlungs- und Infrastrukturpolitik und (z.B. Investitionsruine „Neues Landhotel“, städtische Investition „Haus Schlossblick“). Immer wieder etwas Neues anzufangen in der Hoffnung, hierdurch würde über alte Sünden schneller Gras wachsen, halte ich für keinen guten Weg. Und auch da wären a-l-l-e Bürger gefragt. Warum nimmt man einen Lost Place „Landhotel“ mit dem unseriösen chinesischen Hintergrund einfach so hin, anstatt hier für ein Engagement des Landes in Richtung Leerstandsvermeidung, Nutzungsauflagen, notfalls Enteignung destruktiv operierender Grundstückseigner zu kämpfen?

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    2. Dank der Bürgermeisterin hat doch keiner mehr Bock sich zu engagieren. Das Parlament in Romrod ist von ihr manipuliert und ausgehebelt. Man muss sich nur mal die Drucksachen durchlesen (gibt’s leider nicht online, warum wohl). Eine andere als wie ihre Meinung ist nicht gewünscht.

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  5. Die haben keinen Bock mehr auf das Rentnernest und gehen dahin, wo es ihnen gefällt. Interessante Ausbildungsstellen, Studieren, Freizeitmöglichkeiten. Man muss sich in Romrod nur mal den versüfften Jugendraum anschauen, da weiß man was der Stadt an der Jugend liegt…

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    1. Nicht jeder Ort muss für jede Bevölkerungsgruppe attraktiv sein. Der Rentner-Anteil (Personen ab 65 Jahren) an der Gesamtbevölkerung in Hessen lag 2019 bei knapp über 20 Prozent. In Romrod dürfte der Rentner-Anteil nicht signifikant höher liegen. Damit ist aber Romrod kein „Rentner-Nest“. Aber es wäre gut, wenn sich die Bewohner auch als Rentner in der Gemeinde wohl fühlen können. Wie auch jede andere Bevölkerungsgruppe. Die Kommunalpolitik ist dazu aufgerufen, dafür zu sorgen, dass keine der Altersgruppen zu kurz kommt. Daran erkennt man im Grunde die Fähigkeit, die Zukunft einer Kommune zu sichern. Wer glaubt, zu kurz zu kommen, kann sich im politischen Raum ja bemerkbar machen. Auch zum Beispiel in den Jugendverbänden der Parteien. Und am ehesten kann man für die Jugend wohl etwas erreichen, wenn diese überparteiliche Bündnisse sucht und gezielt an die Öffentlichkeit geht.

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      1. Orte, die nichts für die Jugend tun, werden zu Wüstungen. Beleidigende Faxe von CDU-Mitgliedern, Magistratsvorladungen an Jungjournalisten, Stadtverordnetenversammlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, Drucksachen und Satzungen nicht online einsehbar, Pressemitteilungen statt unabhängiger Berichterstattung, kein Jugendforum oder Jugendparlament, aber ein Seniorenbeirat.. In Romrod ist es doch gar nicht gewünscht, dass man sich seine Meinung bildet oder Demokratie lebt. Wer nicht das sagt oder macht, was die Bürgermeisterin denkt, wird angegangen. Das hat man in den vergangenen Jahren eindrucksvoll gezeigt bekommen. Da macht man sich in Richtberg’s Politikraum lieber nicht bemerkbar… Und erst recht nicht in einem Jugendverband einer Abnickpartei, wo man von Romröder Egozentrikern kontrolliert und gelenkt wird. Insbesondere Romrod’s CDU könnte sich mal ein Beispiel an Stephan Paule und Alsfeld nehmen, der macht was für die Jugend, die Demokratie, die Vereine, die Gemeinschaft, das Stadtbild, die Feuerwehren – und lässt dabei die Rentner auch nicht zu kurz kommen. Keine Clientelpolitik wie in Romrod.

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    2. Ein Blick auf den „versüfften“ Jugendraum verrät angeblich, was der Stadt an ihrer bocklosen und daher heimatflüchtigen Jugend liege. Fakten-(S)ch(r)eck:
      Seit über 25 Jahren gibt es in Romrod einen Jugendclub, der sich 2019 mit diesem Foto auf einer Internetseite der „Osthessen-Zeitung“ ablichten ließ (vgl. https://www.osthessen-zeitung.de/fileadmin/user_upload/user_upload/oktoberfest_Romrod.jpg). Anlass dieser Veröffentlichung war die Veranstaltung eines „Oktoberfestes“, was ja wohl ursprünglich in die bayrische Metropole München gehört, aber nun auch nach Romrod importiert wurde. Warum in die Ferne schweifen / Man kann doch auch – in einer Verkleidung des Typs „Bayrische Landbevölkerung“ aus dem Hause „kik“, zu Hause saufen und damit auch noch heimatlichen Kronkorken-Aktionen zum Erfolg verhelfen.
      Ich weiß nicht, wie besagtes Foto auf andere wirkt. Aber von jugendlicher Frische und einem Drang „in die Welt hinaus“ vermittelt sich mir da wenig. Vom aktuellen Zustand des Jugendraums kursieren keine offiziellen Bilddokumente. Auch die äußerst inhaltsleere Facebook-Seite des „Jugendclubs Romrod“ (https://de-de.facebook.com/pages/category/Arts—Entertainment/Jugendclub-Romrod-225510130818457/) gibt hier wenig Aufschluss. Ich vermute mal, dass coronabedingt wenig läuft und wenig Motivation vorhanden ist. Warum soll die Stadt Romrod sich da für einen mondänen Jugendclub anstrengen, der angeblich die Jugend in der Heimatgemeinde hält?
      Mein Verdacht: Die Romröder Jugend sieht heute schon aus wie ihre Eltern und Großeltern und denkt auch so. Und dann könnte sie doch eigentlich auch den Seniorenclub Romrod (falls es sowas gibt) mit benutzen oder sich Ingo Schwalms „Kneipp-Verein“ (gut gegen Gebrechen des Alters) anschließen. Nähere Auskünfte erteilt vielleicht auch der Seniorenbeirat Romrod, Hügelstraße 20, 36329 Romrod.

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      1. Nein Minion, ein Jugendraum ist keine städtische Einrichtung. Leider durch den Klugscheißer-Test gefallen. Die Jugendraum-Idee beruht darauf, dass die Kommunen ihren Jugendlichen Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, die sie dann eigenverantwortlich verwalten, betreiben und mit Leben erfüllen können. Siehe nachfolgendes Konzept-Beispiel aus einem ostdeutschen Bundesland:
        https://mbjs.brandenburg.de/kinder-und-jugend/jugendarbeit-und-jugendsozialarbeit/jugendarbeit/jugendarbeit-im-laendlichen-raum.html
        Allerdings hat man auch hier den Unterstützungsbedarf falsch eingeschätzt, den Jugendliche haben, um ihr Jugendraum-Projekt zum Erfolg zu führen und attraktiv zu erhalten.

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  6. Die letzten Sozialdemokraten in Romrod? Die Richtbergsche Abnick-Politik der letzten Jahre hat hat die Politikverdrossenheit auf ein Maximum gehoben. Wo sind die jungen Leute?

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      1. Werden genau so viele in der CDU sein, wie auf dem komischen Pilgerpfad wandern gehen. Wann wird’s Lost Place Landhotel touristisch genutzt und eine Geschäftsstelle ans Museumsufer gesetzt? Lockt auf jeden Fall mehr Abenteuer-Touristen als wie Pilger an.

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