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Rodungen im Maulbacher Wald in der Meisebach„Das, was hier jetzt stattfindet, ist aus meiner Sicht eine Straftat“

MAULBACH (akr). „Heute finden im Maulbacher Wald in der Meisebach Rodungen für die A49-Trasse statt, obwohl das Klageverfahren des BUND noch nicht entschieden ist und die Ausgleichsmaßnahmen gerade in der Gemarkung Maulbach noch nicht erfüllt sind“ – diese Nachricht schickte Barbara Schlemmer vom Aktionsbündnis keine A49 am Donnerstagmorgen. Um was für Fällarbeiten handelt es sich genau? Hat die Deges ihr Wort „gebrochen“ und mit den großflächigen Rodungsarbeiten begonnen?

Ein Rückezug, ein Fahrzeug aus der Forstwirtschaft, ist gerade dabei, die gefällten und geschnittenen Bäume von der Fläche in der Meisbach zu ziehen. Immer wieder sind auch die lauten Geräusche von Kettensägen zu hören. 1,2 Hektar sollen hier auf einer Fläche zwischen Appenrod und Homberg Ohm gefällt werden. „Das was hier jetzt stattfindet, das ist aus meiner Sicht eine Straftat“, sagt Barbara Schlemmer vom Aktionsbündnis keine A 49, die sich vor Ort das Geschehen anschaut. Ein paar weitere A 49-Gegner stehen ihr zur Seite. So wie der Maulbacher Alfred Schleich. „Wie man das dreht und wendet, hier wird Natur weggenommen und das ist einfach nicht schön“, sagt er. Zwei weitere Menschen nicken, als sie das hören.

Die Homberger Grüne Barbara Schlemmer ist sichtlich verärgert. Immer wieder läuft sie auf der grünen Wiese auf und ab, nimmt mit ihrem Handy die Arbeiten auf. „Die Arbeiten haben gestern morgen angefangen. Die Deges (Die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) hatte aber mitgeteilt, dass diese Woche nicht gerodet wird, das stand überall in der Presse zu lesen“, betont Schlemmer.

Am Donnerstagmorgen habe ihr eine Vertreterin von Bundesforst gesagt, sie hätten ganz kurzfristig den Auftrag bekommen, mit der Rodung zu starten. Das sei für Schlemmer ein Kennzeichen, dass hier absolut hinterhältig gehandelt und die Bevölkerung getäuscht werde. „Ich halte das für vollkommen unseriös, die Vorgehensweise der Deges ist empörend“, macht die A 49-Gegnerin ihrem Ärger Luft.

Barbara Schlemmer und einige andere A 49-Gegner machten sich an diesem Donnerstagvormittag ein Bild von den Fällarbeiten. Fotos: akr

Nachdem zwischen Montagnachmittag und Dienstagmorgen Unbekannte einen Harvester im Wald bei Maulbach beschädigten, indem sie mehrere Reifen zerstachen und die Fahrerkabine aufbrachen, habe die Deges zunächst nicht gewusst, ob sie die Rodungsarbeiten in dieser Woche aufnehmen können, teilt Deges-Pressesprecher Lutz Günther mit. „Das war eine erste Einschätzung. Man weiß ja nie, wie lange die Reparaturarbeiten dauern“, erklärt Günther. Da die Fällungen bereits für Dienstag angesetzt waren, habe man natürlich versucht, so schnell wie möglich die Arbeit aufzunehmen. „Die Arbeiten in Maulbach haben jetzt einfach mit kleinen Geräten angefangen“, erklärt Günther.

Vorbereitende Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Ausbau der A 49

Bei den Fällungen handele es sich allerdings nicht um die großflächigen Rodungen, die bereits im vergangenen Jahr starten sollten. „Das Wort halten wir“, betont Günther. „Die Verschiebung der Fällungen um ein Jahr bedeutet jedoch nicht, dass sich der Bau der A 49 um die gleiche Zeit verzögert: Der Baubeginn ist weiter für 2020 vorgesehen, und die Inbetriebnahme ist im Jahr 2024 geplant“, heißt es in einer Pressemitteilung der Deges im Oktober.

Weiter heißt es in der Pressemitteilung, auf die auch der Pressesprecher auf Nachfrage von Oberhessen-live verweist: „Die bereits begonnenen Maßnahmen zur Bauvorbereitung werden fortgesetzt, so zum Beispiel Bodensanierungen, Leitungsumverlegungen und archäologische Erkundungen. Für diese Arbeiten kann es erforderlich sein, vereinzelt Bäume zu fällen“ – und genau um so eine Maßnahme handelt es sich laut Günther auch aktuell bei den Arbeiten in Maulbach:

„Im Zuge des geplanten Neubaus der A 49 von der Anschlussstelle Schwalmstadt bis zum Ohmtal-Dreieck sind in der Gemarkung Maulbach Umverlegungen der AVACON-Stromleitungen erforderlich, die sich im Bereich der künftigen Autobahntrasse befinden. Um für diese Maßnahme Baufreiheit zu schaffen, sind vorbereitend Baumfällungen in geringem Umfang (auf rund 1,2 Hektar Fläche) erforderlich. Zum Vergleich: Für die Trasse der A 49 sind Fällungen auf insgesamt rund 85 Hektar vorgesehen“, erklärt Günther.

Das bestätigt auch das RP Gießen: „Bei den Rodungsarbeiten in der Gemarkung Maulbach handelt es sich um Maßnahmen zur Umsetzung von Arbeiten, welche vor Beginn des eigentlichen Baus der A49 umgesetzt werden. Bei diesen vorgezogenen Arbeiten handelt es sich generell um Leitungsumverlegungen von Versorgungsleitungen, wie zum Beispiel Strom- oder Wasserleitungen“.

Ein Rückezüg befreit die Fläche von den gefällten Bäumen.

„Das ist eine großflächige Rodung“

Dass es sich dabei um „Baumfällungen im geringen Umfang“ handelt, das sieht Barbara Schlemmer allerdings ganz anders: „Das ist hier erkennbar keine Einzelbaum-Maßnahme, sondern eine großflächige Rodung, das kann jeder Laie sehen. Wir werden prüfen lassen, ob hier eine Umweltstraftat vorliegt und dann werden wir das auch zur Anzeige bringen“. Vorbereitende Maßnahmen in so einer Größenordnung? Das passt laut Schlemmer nicht mit der Pressenachricht der Deges zusammen.

Ihrer Meinung nach zerstöre man hier Heimat. „Ich habe vollstes Verständnis für Menschen, die aus irgendwelchen Gründen die A 49 haben wollen“, erklärt die Homberger Grüne. Man müsse sich aber trotzdem an die Gesetzeslage halten. „Der Umgang mit unserer Demokratie ist komplett ernüchternd, das schockt mich schon. Ich hätte nicht gedacht, dass der Rechtsstaat auf so wackeligen Beinen steht“, betont sie. Dann klingelt ihr Handy. Es ist ein weiterer A49-Gegner, der nach dem genauen Standort fragt. „Ich hoffe, dass es heute noch ein paar Menschen schaffen, vorbei zu kommen“, sagt sie und blickt in Richtung der Fällarbeiten.

29 Gedanken zu “„Das, was hier jetzt stattfindet, ist aus meiner Sicht eine Straftat“

  1. Hallo Menschen,
    Autobahnen sind eine üble Belastung für alle die im Umkreis davon Wohnen. Die langfristigen Folgen für Mensch und Natur sind katastrophal. Belatungen durch Lärm, Staub, Stickoxyde etc hinzu kommt die Bodenversiegelung, als Folge eine Grundwasserabsenkung und die Zerteilung der Landschaft. Aber bitze alle mal locker bleiben, der Protest beginnt ja erst.

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  2. Mal den Ball flachhalten:
    Straftaten stehen allein im StGB. Das ist völlig unemotional zu sehen. Leider ist Unfug am Wald nur eine OWi. Hier um 35447 und Licher Wald wurde schon illegal vor ca 10 Jahren enorm gehamstert und unreife Bestände heruntergeschlagen, auch des Nachts – ohne, daß die Polizei eingriff. Eben keine Straftat.
    Dem Film nach liegt hier eine Flächenräumung unter einer Oberleitung vor.
    Die Räumung folgt dem +-liniengeführten K a h l hieb als Nutzung. Auf keinen Fall also sog. einzelstammweise Hiebsnutzung/Entnahme. R o d u n g heißt endgültige Waldumwandlung, und ob wirklich, ist abzuwarten.
    A u t o b a h n e n haben schon immer die Heimat verändert, und gelogen wurde auch schon um zu besänftigen. Z.B. werden lt. K.Töpfer (online, irgendwo gesehen) 2/3 der gelben Säcke einfach verbrannt. Egal, ob Hausfrauen vorher zig Jahre die Dinger gereinigt haben. Oder: Zur Wiedervereinigung gab es KEINE Bedingungen von Gorbi, die DDR sollte nur erneut verkauft werden können. Oder: Der Einsturz der 9/11 Gebäude in NY war i m f r e i e n F a ll, und jetzt wird es auch zugegeben. Sowas geht allein durch wochenlang vorbereitete Sprengung. Oder: Für den Flughafen Filderstadt wurde im Landtag einfach ein Enteignungsgesetz gem. Art14(3)GG verabschiedet und fertig war’s. Punkt. Und die Hilfe kommt von -na?- PolPoth die Hand gegeben? „Deutschland verrecke“? Zu „Vaterland kein Bezug“?? UdseuR??? Wach sein. Signale erkennen und nicht totschweigen.(!)
    Öffentlicher B e t r u g IST jedoch eine Straftat und sehr bitter.
    Ohne Wahrheit keine Heimat. Mögen die wählbar sein, die ehrlich sind.
    Mein tiefes Mitgefühl für alle A49-Betroffenen.
    Ich habe hier meine private Meinung geäußert.

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    1. Von NY nach Jork. Ich hätte da auch noch eine wichtige Verschwörungstheorie (aber so was von private Privatmeinung!) beizutragen. Schon seit Jahren verwirren Verantwortliche die westdeutsche Bevölkerung nach Überwindung der deutschen Teilung mit sinnlosen Autobahn-Teilstücken. Wie hier in Jork, der gefühlten Partnerstadt von New York: https://www.youtube.com/watch?v=ZzUf_BQfSVA
      Wer das Gras wachsen hört, hört es auch munkeln: Erich Mielke ist gar nicht tot, sondern befehligt Putins fünfte Kolonnen, die den antifaschistischen Schutzwall tief im Westen neu errichten wollen. Auch Herbert Grönemeyer soll mit von der Partie oder zumindest in die Pläne eingeweiht sein: Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt… Na, merken Sie was? Das kann doch kein Zufall sein!

  3. Für alle Anwohner ist es eine Erlösung das es endlich los geht.
    Die Grünen wären auch dagegen wenn eine Bahntrasse gebaut würde wo jeden Tag 100 Güterzüge fahren würden.
    Und die A49 wurde demokratisch beschlossen und wie man es kennt, erkennen grüne und Linke dies nicht an. So wie man es da sieht demonstrieren nur alte Menschen die der Jugend die Zukunft und Mobilität zerstöhren.

  4. Gott sei Dank, daß die Dreckslaster bald nicht mehr durch die Dörfer der Schwalm fahren. Endlich geht es weiter mit dem Bau.

  5. Was sollen denn die ganzen frühpensionierten Lehrer_innen den ganzen lieben langen Tag treiben? Dann sollen die doch lieber mit Handys (wie werden gleich die Rohstoffe dafür gewonnen?) im Wald rumspringen und Motorsägen filmen. Hoffe nur, dass die Gesichter der Forstmenschen auch verpixelt werden, gibt ja neben Naturschutz- auch noch Persönlichkeitsrechte.

  6. Vielleicht kann die Homberger-Grüne mal mit der Lauterbacher-Grünen reden die in Wiesbaden für die Grünen die Regierung stellt um dem grünen Verkehrsminister mal Geld für neue Bahnverbindungen oder technischen Ausbau der Bahnstrecke (aktuell Dieselloks) aus den Rippen zu leiern.
    Aber dieser grüne Minister hat ja in Rhein-Main schon die Interessen der Fluglärmbetroffenen für einen Platz auf der Regierungsbank verhökert.
    Die grünen Ökopolitiker sind schon längst im realen Leben angekommen und haben gebatikte Leinenhosen gegen Boss-Anzüge getauscht.
    Wacht auf Verdammte dieser Erde!

    1. Verstehe die Zielrichtung Ihres Kommentars nicht. Wer würgt hier wen? Die Deges den grünen Wald, wie mir scheint. Und die grünen Politiker helfen dabei, oder wie?
      Also ich habe mir gerade aus alten Wehrmachtsbeständen eine „How Dare You“-Parka gebatikt und mein schütteres Haupthaar zu zwei wurmartigen Zöpfen geflochten. Wo sind denn die Verdammten dieser Erde, denen ich in diesem Aufzug beim Aufwachen helfen kann? Vor allem: Welche Hose soll ich jetzt dazu anziehen?

    2. Sie haben vollkommen recht! Nur müssen ja nicht alle Grünen die gleichen Fehler machen wie die Boss-Anzüge in Wiesbaden. Denn die A49 war nie ein grünes Projekt! Die jetzigen Befürworter der A49 sollten sich vielleicht mal bei der Lärmschutz-Initiative in Edermünde kundig machen, wie die Menschen im bereits bestehenden Bereich der A49 unter Lärm und Durchgangsverkehr in den Dörfern leiden. Die Erwartungen sind dort nicht erfüllt worden. Im Gegenteil. Die A49 ist dort für viele ein Horror!

      1. Schätzelein, vielleicht hätten Sie das Grevenbroicher Tagblatt abonnieren oder wenigstens die Horst-Schlemmer-Partei (HSP) wählen sollen, als dieser Ausweg aus der Hoffnungslosigkeit noch möglich war. Da bliebe von grüner Kompromissbereitschaft nur das, was der begnadete Journalist und Bundeskanzlerkandidat so zwischen zwei Sätzen sowie zwischen Speise- und Atemröhre geräuschvoll hochwürgt. Zentrale Wahlaussage: Es ist immer zu wenig, aber manchmal eben auch zu viel. Die Entlastung durch Fernstraßen, so viel weiß man doch inzwischen, ist – wenn überhaupt – nur vorüber gehender Natur. Ja dichter das Straßennetz, desto mehr Verkehr ergießt sich in die gesamte nun besser erschlossene Region.

  7. Nur gut, dass die Meinung von Frau Schlemmer nichts zur Sache tut. Was jeden Tag so über die B62 brezelt und an Lärm und Schmutz für Menschen und Tiere mitbringt grenzt ebenfalls an Körperverletzung.
    Also wenn das Aktionsbündnis mal nen neuen Sprecher sucht: isch kandidiere :-)

  8. Schön, daß nun wirklich die ersten Arbeiten beginnen. Schön, daß die Baumkinder im Wald merken, daß ihr kindischer Protest rein gar nichts verhindert.

  9. @ Leser
    Ganz ihrer Meinung! Auch wenn Herr Hamel seit geraumer Zeit ( eher “ ungekonnt “ ! ) seine Kommentare
    ironisch / sarkastisch zu ummänteln versucht so ist doch aus jedem seiner Äußerungen die braune Gesinnung mehr als deutlich zu ersehen.

    1. Jaja, Frau Doetsch. Wenn einem „Kulturschaffenden“ nichts anderes mehr einfällt wird immer gerne die Nazikeule rausgeholt, siehe WDR: Oma-Umweltsau-Nazisau.
      Sie können aber sicher sein daß es mich stärker trifft wenn mich ein Dackel anbellt, als wenn sie mich kritisieren. Wenn sie mir „Braune Gesinnung“ unterstellen zeugt das nur von ihrem gestörten Verhältnis zu Menschen die eine andere Meinung haben.

  10. Wenn man sieht, wie hier mit der Natur umgegangen wird, kommen einem die Tränen! Irgendwann besteht alles nur noch aus Beton :-( Bin sicherlich kein Grüner, aber das ist eine Schande! Die Welt wird immer wärmer, das Klima spielt verrückt und hier freuen sich ein paar Kleingeister über ein paar Meter Autobahn.

    1. Das Klima spielt verrückt?????
      Klimaveränderung kennt unsere Erde seit Jahrtausenden. Dass die Industrialisierung dabei eine x %ige Rolle spielt kann man nicht verneinen aber Fahrzeuge die in ner Stunde 100 Km Autobahn hinter sich lassen sind doch wohl besser als Fahrzeuge die für 100 km 2 Stunden brauchen weil die Autobahn schei….. ausgebaut ist. Sicher ist fahren mit der Bahn sinnvoller. Da die Bahn nun mal ne AG ist muss sie für die Aktionäre Gewinne erwirtschaften und das kann sie nicht von Alsfeld nach Frankfurt. Hier muss mal ein Umdenken bei unserer Regierung erfolgen sonst wird das nix. Also wenn Politik ihr handeln nicht verändert, ist der Bau der A49 der beste Weg die A5 zu entlasten und dafür zu sorgen das weniger Co auf Grund von Stau in die Luft gelassen wird.

    2. Die Autobahn muss kommen oder eine radikale sofortige Warenbeförderungswende. Dieser Wahnsinn mit den großen LKWs die sich alleine in und um Alsfeld bewegen und die Bewohner krank machen ist nicht mehr auszuhalten.
      Solange das nicht durchgesetzt ist brauchen wir Straßen, Umgehungsstraßen und Autobahnen um die Bürger zu schützen und nicht irgendeinen „Kartoffelkäfer“.Aber eine Erkenntnis ist mir gekommen dieser LKW-Verkehrsinfarkt ist nicht vom Himmel gefallen sondern ein Werk unserer Politiker und der Wirtschaft oder umgekehrt. Egal,ist sowieso eins.
      Eins steht fest es ist nun mal wie es ist und deshalb brauchen wir die A49 so schnell wie möglich.

  11. Volle Zustimmung zu der Maßnahme👍
    Die Gegner zerstören doch jeglichen Fortschritt und Entwicklung! Es geht nunmal mal nicht ohne diesen Lückenschluss der Autobahn.
    Selbst gegen die Ortsumgehungen ( siehe Lauterbach) sind diese Personen ja auch. Obwohl ja immer gesagt wird baut diese statt der Autobahn.
    Die sind doch gegen alles!!! Berufskritiker!!!

    1. Der Bau von Straßen bedeutet für
      Sie Fortschritt? Die Zerstörung
      Von Umwelt ist damit wohl auch
      Fortschritt? Für den Herrn Hoodzdorf bedeutet Auto fahren
      Freiheit! Dem Herrn Hamel fällt,
      Einmal mehr, nichts Bessetes ein
      Als Frau Doetsch zu beleidigen.
      Es kann einem Angst und Bange
      Werden wenn man so manchen
      Kommentar liest.

      1. Soll ich mich denn jetzt von jeder Dunsel als Nazi bezeichnen lassen? Sie haben Recht, es kann einem Angst und Bange werden!

  12. Schade, daß die „Künstliche Intelligenz“ noch nicht weiter fortgeschritten ist. Dann könnte sich so eine Maschine gegen Angriffe von Parasiten selber zur Wehr setzen. Packen, Entasten, Ablängen.

    1. Schade, dass OL so eine unqualifizierte rechte Scheisse überhaupt frei schaltet und nicht zensiert!

      1. Schön, daß OL nicht nur Kommentare von linken Gesetzesbrechern veröffentlicht.
        Vielen Dank dafür an die Redaktion!

      2. Was hat das mit Rechts zu tun? Die Sachbeschädigung zeigt die typische Linke. Keine Argumente mehr aber noch genug Potential für Krawall! Unrecht mit Unrecht begegnen scheint wohl der neue Trend beim linksradikalen Umweltschützen zu sein.

      3. Tja, lieber „Leser“, sowas nennt man freie Meinungsäußerung und zum Glück wird hier bei OL noch nicht alles zensiert und gestrichen, wie es auf diversen anderen Seiten im Internet der Fall ist. Viele linke Zeitgenossen halten anscheinend nichts von Toleranz und Vielfalt, wenn es ihnen nicht in ihr links-grünes Weltbild passt.
        Ach übrigens, ich finde den Weiterbau der A49 richtig und wichtig.

    2. Herr Hamel vergreift sich
      Regelmäßig im Ton.
      Er kommt mir zunehmend vor
      Wie ein Feuer speiender Drachen.

      1. Damit kann ich sehr gut leben. Linke Gutmenschen und Weltverbesserer dagegen vergreifen sich an fremdem, bzw. öffentlichem Eigentum und sogar an Menschen. Und werden sogar teilweise dafür gefeiert und mit öffentlichen Mitteln gefördert. Da will ich mich lieber als Rechter beschimpfen lassen. Bis vor einigen Jahren haben sogar CDU/CSU rechte Politik gemacht.

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