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Konzert am 28. Juli um 17 UhrMatthias Eisenberg und Johann Sebastian Bach, das fantastische Duo in Nieder-Moos

NIEDER-MOOS (ol). Unter renommierter Anleitung durch Prof. Matthias Eisenberg präsentieren herausragende junge Künstler der zwei renommierten Dresdner Orchester-Akademien sowie ausgezeichnete Vokalisten festliche Kantaten und Konzerte von J. S. Bach am kommenden Sonntag, dem 28. Juli um 17 Uhr in beim Nieder-Mooser Konzertsommer in der großen Nieder-Mooser Kirche.

Das Dresdner Kammerorchester „Johann Sebastian Bach“ setzt sich laut Veranstaltungsankündigung aus jungen, talentierten Musikern unter anderem der renommierten Kurt Masur Akademie (Dresdner Philharmonie) und der Giuseppe-Sinopoli-Akademie (Sächsische Staatskapelle Dresden) zusammen. Ein jeder der handverlesenen Instrumentalisten wirkt bereits in den musikalischen Aushängeschildern der sächsischen Orchesterlandschaft mit – gefördert mit Meisterkursen, Konsultationen und jeder Menge Praxis zur bestmöglichen Vorbereitung auf das Berufsleben.

Darüber hinaus sind die jungen Damen und Herren individuell mit zahlreichen, renommierten Wettbewerbs-, Nachwuchs- und Förderpreisen sowie Stipendien prämiert. Die Qualitäten und das Einfühlungsvermögen der jungen Talente , der Konzertmeister und Orchester-Solisten von Morgen, sind aufs Beste geschult und mit der Bach’schen Aufführungspraxis vertraut.

Ziel des Kammerorchesters, ist die Aufführung des barocken Musikerbes mit Fokus auf J. S. Bach und seinen Zeitgenossen. Mit Prof. Matthias Eisenberg (Cembalo/ Orgel) hat sich ein international renommierter Förderer und  Musizierpartner zur künstlerischen Nuancierung gefunden. Matthias Eisenberg braucht man in Nieder-Moos den Freunden der Orgel- und Johann Sebastian Bach-Musik nicht vorzustellen. Seit Jahrzehnten ist er im Sommer beim Nieder-Mooser Konzertsommer zu hören.

Seit seinem fünften Lebensjahr erhielt Eisenberg Klavierunterricht und ab dem neunten Lebensjahr war er Organist in seiner sächsischen Heimatstadt und an verschiedenen umliegenden Kirchengemeinden, sowie dann fünf Jahre lang Mitglied des Dresdner Kreuzchores. Er studierte in Leipzig an der Hochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Im Jahre 2003 wurde Matthias Eisenberg zum Professor und Kirchenmusikdirektor ernannt. Eisenberg wird die Aufführungen der Kantaten leiten und am Orgelpositiv das Ensemble begleiten.


Eisenberg sei Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. Auf der Grundlage seines umfassenden, jederzeit abrufbereiten Repertoires hat er sich eine für einen Organisten ungewöhnliche Popularität erspielt. Zudem gilt er als Meister der freien Improvisation.