Gesellschaft38

4. Schlachtfest in Zell war ein voller ErfolgAm Ende des Abends waren alle Töpfe leer

ZELL (pw). Über 100 Platten zählte das vierte Schlachtfest des Hard Rock und Heavy Metal Fan Clubs zusammen mit den Freunden der Gefrierstubb am Samstagabend in Zell. Bei Wellfleisch, Blut- und Leberwurst sowie weiteren oberhessischen Spezialitäten verbrachten die Besucher im Dorfgemeinschaftshaus einen geselligen Abend.

Die Organisatoren um Arndt Planz und Steffen Schäfer waren über die erneute Auflage des Festes sehr erfreut. Nicht nur die Einwohner aus dem Romröder Stadtteil Zell genossen das dreigängige Menü mit „Worschtsupp“, Schlachtgang und Destilliertem.

Die Speisen wurden allesamt vom örtlichen Fleischermeister frisch zubereitet und ausgegeben. Kein Wunder, dass am Ende des Abends alle Töpfe fast leer waren. „Fortsetzung im kommenden Jahr? Auf jeden Fall!“, so die Veranstalter.

 


38 Gedanken zu “Am Ende des Abends waren alle Töpfe leer

  1. Die ganzen MC DOOF Burger Freunde bzw. gut und Günstig Fleischfresser zerstören auch den ganzen Planeten, die ständig pfurzenden Rinder/Kühe/Schweine erzeugen ne Menge Klima schädliches Methan Gas und auch fördern sie den illegalen Urwald Brandrohdung für Weideland und Holzkohle.
    Mit eurem Gier nach Kadaver Fleisch(leichenteilen) von gefangen gehaltenen versklavten ermorderten z.t.kranken uns unterlegenen Mitgeschöpfen, vernichtet ihr auch die Zukunf der neuen Generationen an Menschen.

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    1. Sachliche Beiträge sind Dir wohl fremd. Was hast Du für ein Problem? Im D Zug durch die Kommunkiations- und Verhaltenslehre gefahren? Du gehörst scheinbar zu der Klientel, die mit sachlichen Beiträgen nicht überzeugen kann und dann aus der Anonymität heraus verbale Rundschläge – bzw. heiße Luft – produziert.

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      1. Ungebildet und schlecht erzogen. Typ impulsiver und intuitiver „Denker“. Da machste nix dran. Kann man nur studieren und unter „Artenvielfalt“ abbuchen.

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  2. Der Mensch ist nunmal ein „Allesfresser“, daran ändert auch eine Ideologie nix.
    Wenn nun das übliche Argument bzgl der lebenden und fühlenden Tiere kommt, dann frage ich mich, ob die Protagonisten dieses Argumentes denn nix davon wissen wollen, daß auch Pflanzen ein Leben haben, denn es wurde nachgewiesen, daß auch sie zeitnahe Reaktionen zeigen können, was ohne „Fühlen“ nicht möglich wäre.
    Was wollen die Vegetarier (oder sogar noch Veganer) denn nun noch essen, um keine fühlenden Lebewesen zu töten? Es blieben ergo nur noch Steine und Staub übrig….

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    1. Ohne Kompromix
      ist eben alles nix
      Man kann nichts machen, ohne mit den positiven zugleich auch die negativen Folgen auszulösen. Der Weg zum geretteten Regenwald ist mit Abermilliarden Kronkorken gepflastert. Aber irgendeine Ausrede wird den Veganer*innen schon einfallen.

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  3. Ich hasse es, wenn Veganerinnen versuchen, mir ihre Ernährung aufzuzwingen. Die Fleischindustrie mit ihrer Werbung im Fernsehen, Internet, Radio und Zeitungen, ihren Prospekten, Flyern und Gutscheinen, Werbetafeln und Plakaten auf Straßen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden, an Ampeln und Bushaltestellen versucht mich ja auch nicht vom Fleischessen zu überzeugen!

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    1. @ Peter Steiner
      Auch für vegane Produkte wird Werbung gemacht! Nur ist die Zielgruppe eben sehr viel kleiner. Die Präsenz-Lücke haben die von Ihnen erwähnten Veganerinnen, teilweise als lebende Aufsteller*innen neben den Fleischtheken der Supermärkte und als Lifestile-Propagandistinnen (youtube) sowie einige Prominentinnen als Influenzerinnen in Dauer-Talkshows übernommen, die nicht nur für die Ausbreitung der Influenza verantwortlich sind (bewusst gestreute Fakenews), sondern auch Wolf, Luchs und Wildkatze das Leben schwer machen.
      Da Engerlinge und sonstiges Bodengetier im Garten von Veganern besonders fett gedeihen, wäre ich für ein neues Informationssystem „Wühltrog-App“, das Wildschweinrotten gezielt in die Vorgärten von Veganer*innen lenkt.
      Schon jetzt lade ich alle einseitig Ernährten zu den diesjährigen veganen Karl-May-Festspielen nach Bad Sägebock ein, wo Old Shatterhand und diese ganze Indianerblase von aufgebrachten Hühnern tot gepickt werden. Wie immer zieht im Hintergrund ein Apfelbaum, assistiert von der allseits bekannten Eier legenden Wollmilchsau die Fäden, dem man seine Äpfel weg genommen hat. In Wahrheit waren das aber die Veganer und nicht die Indianer, so dass der Apfelbaum sich am Ende halbherzig bei allen Andersdenkenden entschuldigt (Scheiß-Plot, ich weiß!).

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  4. @Club der toten (oder bereits sehr erschöpften) Dichter
    Du schließt wohl von Dir auf Andere.
    Würdest Du auch Leute wie Thomas D., Kaya Yanar und Nena öffentlich beleidigen? Wahrscheinlich schon.
    Liebe Veganer, lasst sie doch, diese ignoranten Menschen, diese Egomanen, verschwendet nicht Eure Zeit mit Menschen die Tiermorde gutheißen, lasst sie einfach reden.

    https://rp-online.de/leben/gesundheit/ernaehrung/studie-rotes-fleisch-macht-dumm_aid-14099829

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    1. Ich würde nie veganes Zeug reden oder fressen, nur weil es Einstein, Adolf Hitler, Thomas D., Kaya Yanar und Nena auch getan haben oder tun.
      Wer Pflanzen mordet, mordet auch Tiere. Zumindest frisst er ihnen die Pflanzen weg. Hunde von Veganern tun mir besonders leid. Die fangen unheimlich an zu stinken, wenn sie kein Fleisch kriegen.
      Im übrigen orientiere ich mich immer an den NEUESTEN Studien:
      https://wize.life/themen/gesundheit/95451/groesste-weltweite-ernaehrungsstudie-rotes-fleisch-und-milch-sind-besser-als-ihr-ruf
      Zitat: „Du schließt wohl von Dir auf Andere.“ Nee, ich schließe von Dir auf Dich: Veganer sind einfach unsexy.

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  5. An alle egostischen Kanivoren!
    Tja mein lieber Kanivore,
    du bist nicht klüger als eine Spore.
    Das was du isst bleibt zu lange in deinem Bauch,
    darum stehst du auf dem Schlauch.
    Dein Gehirn ist nicht in der Lage logisch zu denken,
    darum sollte man dir keine Beachtung mehr schenken.
    Konsumiere nur weiter arme Tiere,
    und spare dir dein dummes Geschmiere.
    Oh und ehe ich es vergesse,
    ich bin werde Moritz noch Julius,
    so nun ist aber wirklich Schluss.

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    1. Hallo Einstein, Mitglied im Club der anonymen Schwätzer, ich lade Dich recht herzlich ein mit uns in einen Gedankenaustausch zu treten. Nicht hier im Netz, sondern „face to face“, falls Dir das etwas sagt. Du müsstest Dich dazu nur aus Deiner Komfortzone bewegen und nach Zell kommen. Dann könnten wir alle unsere Gedanken bei einem Getränk austauschen. Kontaktaufnahme ganz einfach über Arndt-Planz@t-online.de

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      1. @ Arndt Planz
        Na, angesichts der zahlreich ausgesprochenen Einladungen wird Zell ja dann wohl bald ein Wallfahrtsort der Vegetarier und Veganer werden. Ich fürchte allerdings, dass dieser Personenkreis körperlich und geistig durch seine Ernährungsgewohnheiten so geschwächt ist, dass er sich der Herausforderung einer Diskussionsveranstaltung gar nicht stellen kann. Schicken Sie den „anonymen Schwätzern“ doch zur Stärkung erst mal ein Fleisch-Planz-erl, ha, ha, ha!

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  6. Schämt Euch! Aus einem völlig harmlosen Schlachtfest, machen hier einige Schreiberlinge ein Politikum. Wo ist die viel gerühmte Toleranz? Schlachtfeste gehören seit Jahrhunderten zur deutschen Tradition und Beleidigungen gegen abgelichtete Veranstalter, sind ziemlich peinlich. Ich bin selbstständig und arbeite nur noch aus Werbezwecken mit Oberhessen Live zusammen. In der Kommentar Sparte tummeln sich zu viele Personen, die das verletzen von allen und jedem zum Sport gemacht haben (auch bei noch so unverdächtigen Artikeln)! Die Redaktion hat Leute wie JULIUS erst möglich gemacht. Auf Dauer sollte dieses Geschäftsmodell nicht förderlich sein, hat ein bisschen etwas von Rummelplatz Niveau.

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    1. @ MS
      Hinsichtlich der Bewertung von Schlachtfesten teile ich Ihre Meinung. Andererseits muss man akzeptieren, wenn Themen wie Tierwohl, Massentierhaltung, Welternährungssituation usw. von manchem Zeitgenossen als „Politikum“ betrachtet und dann auch mit solchen kulturellen Traditionen und harmlosen Vergnügungen verknüpft werden. Die Zuspitzung der Probleme geht ja nicht von diesen Mitbürgern aus, sondern von der Rücksichtslosigkeit, mit der finanzwirtschaftliche Interessen zu Lasten von Umwelt, Achtung unserer Mitgeschöpfe, sozialer Gerechtigkeit usw. durchgesetzt werden. Ich frage mich allerdings, warum sich Menschen angesichts der vorhandenen Lösungsmöglichkeiten in einer Weise „radikalisieren“, wie Sie es hier zu Recht kritisieren.
      Man sollte dennoch nicht jeden verrückten Troll gleich zur allgemeinen Gefahr erklären. In der Kommentar-Rubrik werden so viele vernünftige Positionen vertreten, dass man den einen oder anderen Julius durchaus „mitschleppen“ kann. Viel gefährlicher finde ich die Untätigkeit bzw. Unfähigkeit zu rechtzeitigen Problemlösungen seitens der Regierenden und politisch Verantwortlichen. Wie das französische Beispiel zeigt, platzt auch dem „gemütlichsten“ Volk irgendwann mal der Kragen. Und dann finden auch die Schlachtfeste nicht länger in der gewohnt harmonischen Atmosphäre statt.

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    2. Hallo MS, Mitglied im Club der anonymen Schwätzer, ich lade Dich recht herzlich ein mit uns in einen Gedankenaustausch zu treten. Nicht hier im Netz, sondern „face to face“, falls Dir das etwas sagt. Du müsstest Dich dazu nur aus Deiner Komfortzone bewegen und nach Zell kommen. Dann könnten wir alle unsere Gedanken bei einem Getränk austauschen. Kontaktaufnahme ganz einfach über Arndt-Planz@t-online.de

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  7. @Veggie-Meggie
    Viele denken sie könnten dichten,
    ich kann nur sagen, mitnichten.
    Der seiner Meinung nach tapfere Tierfresser,
    schlich durchs seichte Gewässer,
    mit seinem Jagdmesser.
    Die Bärenjagd, das war sein Ziel,
    doch es wurde für ihn zu viel.
    Da hörte er ein Brummen,
    es wollte nicht verstummen
    Das Brummen kam nur von einem kleinen Bär,
    doch der Tierfresser schrie nun sehr,
    und rannte ängstlich hin und her.
    Am Ende konnte er entkommen und war noch immer leicht benommen.
    Zuhause legte er sich in sein Bett und als er am Morgen erwachte, bemerkte er etwas, das war gar nicht nett.
    Aus dem tapferen Fleischfresser mit dem Jagdmesser, wurde ein feiger Bettnässer.
    Und die Moral von der Geschicht,
    Fleischfresser sind die Klügsten und Tapfersten nicht.

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    1. Und die Moral von der Geschicht,
      gereimter Scheiß ist kein Gedicht.
      Dem Veggie ist vor gar nichts fies
      Was euer Text erkennen ließ
      Das Argumentieren und Dichten
      Lasst Karnivoren verrichten
      Denn ihr seid ganz ohne Frage
      Zum Denken nicht in der Lage.
      Die Anzeichen geistiger Inkontinenz
      Verweisen auf mangelnde Intelligenz
      Was bei der Ernährung nicht wundert
      Und Gehirnzellen unter fünfhundert.

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    2. Hallo „Kann auch nicht dichten“, Mitglied im Club der anonymen Schwätzer, ich lade Dich recht herzlich ein mit uns in einen Gedankenaustausch zu treten. Nicht hier im Netz, sondern „face to face“, falls Dir das etwas sagt. Du müsstest Dich dazu nur aus Deiner Komfortzone bewegen und nach Zell kommen. Dann könnten wir alle unsere Gedanken bei einem Getränk austauschen. Kontaktaufnahme ganz einfach über Arndt-Planz@t-online.de

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  8. @Ein Dummer mit dummen Argumenten, bekommt Antwort von einem Dunmer.
    Nun muss der Dumme mit dummen Argumenten sicher erst mal Google fragen.^^
    Dunmer dürfen Fleisch essen, es ist ja virtuelles Fleisch.
    Es ist reine Zeitverschwendung mit Karnivoren zu diskutieren.
    Ein Link noch:
    https://www.indianerwww.de/indian/mais.htm

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    1. Hallo „Dunmer haben immer recht“ , Mitglied im Club der anonymen Schwätzer, ich lade Dich recht herzlich ein mit uns in einen Gedankenaustausch zu treten. Nicht hier im Netz, sondern „face to face“, falls Dir das etwas sagt. Du müsstest Dich dazu nur aus Deiner Komfortzone bewegen und nach Zell kommen. Dann könnten wir alle unsere Gedanken bei einem Getränk austauschen. Kontaktaufnahme ganz einfach über Arndt-Planz@t-online.de

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  9. Von der
    Nordseeküste

    Ein Hering und eine Makrele
    warn ein Herz sowohl als auch
    Seele
    Er küsste ihr ganz
    unverdrossen
    die Kiemen das Maul und die
    Flossen
    Was nützt es, dass ich es
    verhehle die wurde nun bald
    MaMakrele
    Drauf sprach er: „eh ich mich
    drum quäle, gestatte, dass ich
    mich empfehle!“.
    Vor Wut ging sie auf und auch nieder
    und senkte gekränkt ihre Lider:
    „Ihr Mannsleut seid herzlose
    Brüder, vorm Fischgericht sehn
    wir uns wieder!“.
    Ein Wiedersehn gab ́s, wenn ́s
    auch spat war, im Fischgericht,
    das delikat war.
    Erkannt sie ihn, weil sie auf
    Draht war, obwohl er schon
    Heringssalat war.

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    1. Ich weiß ja nicht, mein lieber Hein…
      Was soll denn das nun wieder sein?
      Ist zwar ein lustiges Gedicht
      Doch passt es zu dem Thema nicht
      Dazu ist es ein Plagiat
      Dass man nur umgedichtet hat (https://www.youtube.com/watch?v=rTSagV6xFXc)
      Benutze doch künftig als Quellen
      Statt Fisch wieder Frikadellen.

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  10. @Rauchende Grills
    Dann esse dein Fleisch und deine Wurst ohne Gewürze, Geschmacksverstärker und Nitritpökelsalz.
    Das ist wieder eines dieser dummen Argumente.
    Natürlich kann man als Veganer den Geschmack mögen, aber man möchte kein Tierleid in Kauf nehmen. Nicht jeder Veganer isst Ersatzprodukte und wenn, ist das immer noch besser als der Fleischkonsum. Es gibt auf jeden Fall Ersatz für das „gute“ Fleisch, nur davon hast du wahrscheinlich keine Ahnung und komme mir bloß nicht mit Vitamin B. Selbst mit Fleischkonsum kann ein Mangel entstehen und Vitamin B wird meistens ins Tierfutter gemischt. Das hier ist viel effektiver: https://www.vitaminb12.de/spritze-injektion/
    Doch Dir und vielen Mitmenschen ist der Genuss wohl wichtiger, als das Leid der Tiere. In einem gebe dir allerdings recht, der erste Schritt sollte die Abschaffung der Massentierhaltung sein.

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    1. @ Moritz
      Normalerweise unterhalte ich mich über dieses Thema nicht mit Veganern oder anderen -anern (die geifernde Intoleranz und der Missionsdrang dieser Leute nervt einfach), sondern nur mit der Fleischereifachverkäuferin meines Vertrauens. Ausnahme: Indianer. In deren kollektivem Gedächtnis ist noch gespeichert, wie man ganze Kulturen, die auf der Büffeljagd basierten, durch verordnetes Veganertum (Maisanbau im Reservat) militant zerstören konnte.
      Entscheidend ist zunächst, wo und wie man das Fleisch einkauft. Verarbeitetes Fleisch meide ich nach Möglichkeit, auch Mariniertes und Wurstaufschnitt. Was mir dann eingepackt wird, ist in der Tat ohne Gewürze, Geschmacksverstärker und Nitritpökelsalz.
      Wieder eines dieser dummen Argumente? Braucht man nichts zu zu sagen. Dummheit entlarvt sich selbst.
      Man „möchte kein Tierleid in Kauf nehmen“. Aha. Kann man durch Abschaffung der Massentierhaltung ja auch unterbinden. Ein fachmännisch hausgeschlachtetes Tier leidet nicht. Zumindest weit weniger als es viele Menschen tun, bevor sie nach quälend langer Behandlung an irgendwelchen Krankheiten oder unter unsäglichen Umständen bei Unfällen oder Gewalttaten sterben. Es mag brutal klingen, aber viele Millionen, die unter unerfreulichsten Umständen jedes Jahr weltweit zu Tode kommen, würden ein fachgerecht geschlachtetes Schwein oder Rind um seinen gnädigen Tod beneiden. Und sterben müssen im übrigen alle, sogar Mohrrüben.
      Nur wenige Chromosmen entscheiden darüber, ob man vor der Fleischtheke steht oder dahinter liegt. Wer sich vernünftig und verantwortungsvoll ernährt, braucht keine „Ersatzprodokte“. Er greift auf das zurück, was sich in vielen tausend Jahren ernährungsphysiologisch bewährt hat.
      Ob ich als Mensch oder als Schwein, Kuh, Hund usw. in mein Dasein geworfen werde und welchem Schicksal mich dieses dann aussetzt, kann ich leider durch den Verzehr von Soja-„Würstchen“ oder Kohlrabi-„Schnitzel“ nicht beeinflussen.

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      1. Bei dir wünsche ich mir das du weiter Fleisch isst, besonders das „Gute und günstige“ Schweinefleisch aus dem Supermarkt!!!
        Getreu dem Motto du bist was du isst, mach weiter und stopf dich voll mit Antibiotika und Hormonen bis dein Cholesterinspiegel die 300er Marke sprengt !!!

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      2. @Julius
        mit Dir muss doch in der Kindheit echt irgendwas ganz schlimmes passiert sein…das was du von Dir gibts ist ja nicht mehr normal! Tut mir echt leid um Dich.

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    2. Hallo Moritz, Mitglied im Club der anonymen Schwätzer, ich lade Dich recht herzlich ein mit uns in einen Gedankenaustausch zu treten. Nicht hier im Netz, sondern „face to face“, falls Dir das etwas sagt. Du müsstest Dich dazu nur aus Deiner Komfortzone bewegen und nach Zell kommen. Dann könnten wir alle unsere Gedanken bei einem Getränk austauschen. Kontaktaufnahme ganz einfach über Arndt-Planz@t-online.de

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  11. Diesmal muss ich Julius recht geben. Der örtliche Metzger hat also für beste Qualität aus regionaler Schlachtung gesorgt und ein fühlendes und denkendes Wesen getötet. Spart euch Kommentare um Euren Fleischkonsum zu rechtfertigen. „Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem andern zu!“ ist größtmöglichst erweiterbar auf alle, die ähnlich wie wir physische Schmerzen und psychisches Unwohlsein empfinden können. Nun kommt bestimmt wieder das Veggie-Bashing, ihr habt aber keine guten Argumente, alle sind schon widerlegt.

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    1. Ach was muss man oft von bösen
      Menschen hören oder lesen!
      Wie zum Beispiel hier von diesen,
      Die Julius und Moritz hießen.
      Ein fühlendes und denkend Wesen
      Ging hier beim Schlachtfest übern Tresen
      Gemeuchelt von des Metzgers Hand
      Sein Leichnam blieb, der Rest verschwand.
      Als ging’s ihnen selber an den Kragen
      Hört man nun beide sich beklagen
      Und machen, da man Tiere quäl
      Aus ihrem Ekel keinen Hehl.
      „Was Du nicht willst, das man Dir tu,
      Das füg auch keinem anderen zu!“
      Wer hinkende Vergleiche hasst
      Merkt gleich, dass dieser Spruch nicht passt.
      Fressen oder gefressen werden
      War stets die Regel hier auf Erden
      Ob herbivor, ob karnivor
      Entschieden ist vor Gottes Ohr
      Sogar das Menschenopfer kennt
      Das gute alte Testament
      Seit wir das Paradies verließen
      Fehlt’s nicht an Fakten, die verdrießen.
      Nicht nur das Pony muss verrecken.
      (Das Leben ist kein Ponyschlecken!)
      Der Tod ereilt uns alle hier
      Es stirbt der Mensch auch durch das Tier
      Und ist es oft auch umgekehrt
      Weil züchtend man das Tier vermehrt
      Was einem dann das Leben nimmt
      Allein vom Schicksal wird bestimmt
      Ob Unfall, Krankheit, Schlachthaus droht
      Am Ende führt all das zum Tod.
      Doch hinterher, grad komm ich drauf,
      Ist doch recht ähnlich der Verlauf:
      Das Schwein ruht sanft im Metzgerladen.
      Den Metzger fressen kleine Maden.
      Und weil dieses nur allzu wahr
      Erlaub ich mir den Kommentar
      Der – auch wenn Moritz es nicht glaubt –
      Ihm alle Argumente raubt.

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  12. Angesichts bundesweiter Dumpfbacken-Diskussionen wird es Zeit, dass Menschen in Cowboy-Kostümen vegane Restaurants besetzen und mit vorgehaltenen Zündplättchen-Revolvern Zigeunerschnitzel bestellen. An unserem Tisch hat es allen geschmeckt. Weiter so.

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    1. Die ganze Verlogenheit der „Anti-Fleisch-Liga“ zeigt sich darin, dass sie mit allen Mitteln Fleischgerichte kopieren wollen, die dann auch so schmecken sollen wie Fleisch. Und dafür müssen Unmengen an Salz und künstlichen Aromen zugesetzt werden. Ist auch nicht gesund.
      Für gutes Fleisch gibt es keinen Ersatz. Dafür kann man durchaus die Verzehrmenge reduzieren. Die Massentierhaltung hat zu viele Nachteile – ökologische, soziale und ethische. Da muss sich viel ändern.
      Dasselbe gilt für die hygienischen Anforderungen an die Hausschlachtung. Alles vollkommen überzogen und wäre technisch lösbar durch das „Schlachthaus-Mobil“ (https://www.youtube.com/watch?v=nj4Wf7j-2bk). Dann haben auch die kleinen Metzger als echte Handwerksbetriebe wieder eine Chance, der Tiertransporte-Wahnsinn entfällt und auch die Ausbeutung der Schlachthaus-Arbeiter durch Subunternehmer (https://www.mdr.de/heute-im-osten/fleischindustrie-arbeitnehmer-osteuropa-ausbeutung-100.html).

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  13. Ekelhaft, anscheined macht Fleisch (Kadavar von toten Tieren) wirklich häßlich.
    Oder du bist was du isst.

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    1. @ Julius
      Immer nur negativ! Und plump beleidigend. Da stehen die Organisatoren eines erfolgreichen Essens (wird allgemein als gemeinschaftsfördernd angesehen!). Der örtliche Metzger hat für beste Qualität aus regionaler Schlachtung gesorgt, also alles bestens, und dann kommt „Kadaver von toten Tieren“ und „Fleisch macht wirklich hässlich“. Julius, du bist und bleibst, wie du schreibst!

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    2. Hallo „Julius“, Mitglied im Club der anonymen Schwätzer, ich lade Dich recht herzlich ein mit uns in einen Gedankenaustausch zu treten. Nicht hier im Netz, sondern „face to face“, falls Dir das etwas sagt. Du müsstest Dich dazu nur aus Deiner Komfortzone bewegen und nach Zell kommen. Dann könnten wir alle unsere Gedanken bei einem Getränk austauschen. Kontaktaufnahme ganz einfach über Arndt-Planz@t-online.de

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      1. Ich bin ein TYP mit sehr kurzer Zündschnur, wenn ich komme dann kann es einen Kurzschluss geben und alles fliegt in die Luft :))))))))))
        Lass es lieber sein ;) mit der Kadaver Bulleten DISkussion „FACE to FACE“

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      2. Was heißt denn hier: „kann es einen Kurzschluss geben und alles fliegt in die Luft“? Sie sind der personifizierte Kurzschluss. die Finsternis nach dem Urknall, und ihre „Zündschnur“ ist sicher noch nicht das Kürzeste an Ihnen. Da hilft nur die Fastenaktion „Sägemehl-Buletten für Holzköpfe“.

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