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Die Junge Union Alsfeld zu Besuch in der Spielwelle GmbHWo Kinderaugen anfangen zu funkeln

ROMROD (ol). Die Junge Union Alsfeld traf sich mit Sven Eichhorn, dem Geschäftsführer der Spielwelle GmbH, in den Büroräumen der Hauptzentrale in Romrod-Zell, um mehr über das Unternehmen zu erfahren.



Von außen lässt die Zentrale, in der 13 Mitarbeiter aus der Region arbeiten, nur wenig erahnen, was genau hinter den Kulissen passiert. Die Spielwelle GmbH mit dem Tochterunternehmen Spielheld.de, dem firmeneigenen Onlineshop, lässt – im wahrsten Sinne des Wortes -Kinderaugen funkeln. Die Firma habe sich der Pressemitteilung zufolge darauf spezialisiert, Kinderspielsachen zu entwickeln und im Direktvertrieb bundesweit zu vermarkten.

Pädagogisch wertvolle Spielsachen

Hierbei gehe es um die frühkindliche Entwicklung und die Förderung durch pädagogisch wertvolle Spielsachen. Aber auch beispielsweise Buntstifte und Bastelmaterialien gehören zum Sortiment und würden sich von der breiten Masse durch TÜV-Zertifizierungen in puncto Qualität deutlich abheben. An den Ausführungen von Herrn Eichhorn sei der Jungen Union Alsfeld, sofort seine Kreativität und Leidenschaft für den Beruf aufgefallen. Beim Rundgang durch die Zentrale und der angebundenen Logistikhalle sollen sie aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen sein.

Insbesondere bei der Betrachtung der vielen exklusiven Spielsachen seien sie überrascht über die bis zu anderthalb Jahre dauernde Entwicklungszeit und die damit einhergehende Kreativität und Arbeitsintensität der Designer und Spielentwickler. Das Leitmotiv von Herrn Eichhorn sei „stets über den Tellerrand zu schauen“ und so Sachen zu entwickeln, die den Kindern im Alter von drei bis zehn Jahren in der Entwicklung helfen würden und die pädagogisch wertvoll seien.

Wichtigkeit der frühkindlichen Erziehung

Die Hauptzielgruppe seien Kindergärten und Grundschulen, die bundesweit von 43 Außendienstmitarbeitern betreut werden würden. Aber auch Privatkunden können durch den Onlineshop Spieleheld.de die exklusiven Spielsachen und das restliche Sortiment kennenlernen und beziehen. Auf die Frage, inwieweit die regionale Politik etwas bewegen könnte und sollte, habe Sven Eichhorn geantwortet, es wäre ihm wichtig, dass ähnlich wie in der Pflegebranche ein Anstieg der Wertschätzung gegenüber Erzieherinnen und Erziehern Einzug halten sollte, damit die Wichtigkeit der frühkindlichen Erziehung mehr in den Fokus rücken könne. Das würden sie als Junge Union Alsfeld nachvollziehen und nur bestätigen können.