An diesem Samstag ab 19 Uhr treten sistergold im Homberg Ohmer Schlossgarten auf. Foto: Toofan Hashemi, sistergold GbR, Germany

Homberg OhmKulturLifestyle0

Die Homberger Kulturwochen „Ohm sweet Ohm“ locken mit Konzert von "sistergold" am Samstag, den 12. August zum 10-jährigen Jubiläum mit einem weiteren HighlightSympathisch, dynamisch, übermütig bis unwiderstehlich

HOMBERG OHM (ol). Unter dem Titel „Glanzstücke“ präsentieren an diesem Samstagabend auf der Homberger Schlossbühne vier musikalisch begnadete Damen eine grandiose Mischung aus Spielwitz, Kreativität und Können. Zusammen bilden sie die Band „sistergold“ und treten ab 19 Uhr im Homberger Schlossgarten auf.

Hörgenuss auf höchstem Niveau mit einer spannenden Mixtur bekannter Musiktitel aus unterschiedlichen Genres bieten Inken Röhrs am Sopransaxophon, Sigrun Krüger am Tenorsaxophon, Elisabeth Flämig am Altsaxophon und die schon zum zweiten Male in Homberg gastierende, bereits in die Herzen geschlossene Kerstin Röhrs am Baritonsaxophon. Das teilten die Organisatoren in einer Pressemitteilung mit.

Nicht nur die Organisatorinnen erwarten mit großer Vorfreude „sistergold“ mit ihrer Lebensfreude und ihrem übermütigen und immer groovenden, kurzweiligen, dynamischen und niveauvollen Programm. Auch Frank Dauer, Geschäftsführer des Kultursommer Mittelhessen e. V. ist hoch erfreut. Denn bereits „seit einigen Jahren hofft der Kultursommer Mittelhessen darauf, die Vollblutmusikerinnen von „sistergold“ ins Programm aufnehmen zu können“, so Dauer am Telefon, als Homberg Ohm seine Bewerbung Ende des vergangenen Jahres ansagte. Dadurch findet nun das sistergold-Konzert weitere Unterstützung auch durch Mittel des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und der Sparkassen Kulturstiftung.

Sympathisch, dynamisch, übermütig bis unwiderstehlich: sistergold. Foto: Toofan Hashemi, sistergold GbR, Germany

Die goldigen Damen von „sistergold“ werden zweifelsohne das Publikum in ihren Bann ziehen, sei es neben all Ihrem Können, einer Balance zwischen Anspruch und Unterhaltung, durch Charme, Virtuosität, humorvolle Show-Einlagen, glänzende Improvisationen oder einfach nur durch Frauenpower. Jazzklassiker wie „Take five“, „Bei mir biste scheen“ und „I got rhythm“ sind genauso zu hören wie Barockmusik von Georg Philipp Telemann. Man könnte meinen, diese Musik sei für die Instrumente der sistergold-Damen komponiert worden. Songs von den Beatles und Abba, Kompositionen von Leonard Bernstein, Klezmermusik und Eigenkompositionen werden gekonnt interpretiert. Und mit Klarinette und Steptanz zeigen sich noch mehr Facetten der Musikerinnen.