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Böses Erwachen für AfD-Wähler DachzeileArbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen Vogelsberg warnt vor arbeitnehmerfeindlicher Politik der AfD

VOGELSBERG (ol). Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Vogelsberg, unter der Leitung des neu gewählten Vorsitzenden Lukas Nörmerich, warnt AfD-Wähler vor den Folgen einer potenziellen Machtübernahme der rechtsextremen Partei. Die AfA kritisiert die arbeitnehmerfeindliche Politik der AfD und ihre Bestrebungen, den Staat aus Wirtschafts- und Sozialpolitik zu entfernen.

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen Vogelsberg hat in ihrer letzten Mitgliederversammlung in Feldatal Groß-Felda Lukas Nörmerich aus Lauterbach zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. In der Diskussion über eine Tischvorlage zur Politik der AfD erklärte er: „Es gäbe ein böses Erwachen für viele Wählerinnen und Wähler der AfD, wenn diese Partei an die Macht käme“. Alle politischen Aktivitäten dieser rechtsextremen Partei laufen gegen die Interessen der abhängig Beschäftigten. Dies ist zu erkennen bei der Forderung, dass der Staat sich aus der Wirtschafts- und Sozialpolitik raushalten sollte, so berichtet die Arbeitsgemeinschaft in einer Pressemitteilung.

Der Gesetzentwurf der AfD im Landtag in Stuttgart, das Landestariftreuegesetz abzuschaffen, belege eindeutig die arbeitnehmerfeindliche Politik. Aber auch bei Abstimmungen in den Parlamenten fordere die Partei die Schwächung der demokratischen Praxis zum Beispiel durch die Abschaffung der betrieblichen Mitbestimmung, die Zerschlagung der tariflichen Sozialkassen, eine weitere Flexibilisierung des Arbeitsmarktes unter Abbau der jetzigen Arbeitnehmerrechte und Abbau von bestehenden Subventionen. Trotzdem biedere sie sich den protestierenden Landwirten an, wenn diese gegen Subventionsabbau auf die Straße gingen.

Die Entlastung der Superreichen zu Lasten der breiten Bevölkerung sei das Ziel der AfD Politik. Keine Vermögenssteuer für Multimillionäre, keine Erbschaftssteuer für riesige Vermögen sind ihr Programm, heißt es. Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung sollten auch noch durch die Abschaffung des Solidaritätszuschlages entlastet werden. Um die alles zu finanzieren wolle die AfD bei den Bereichen Arbeit und Soziales kürzen.

Neben den rassistischen und menschenfeindlichen Absichten der Partei, sind ihre dubiosen finanziellen und ideologischen Verbindungen nach Russland Grund genug, diese Partei nicht zu wählen, erklärte der Stellvertretende Vorsitzende der AfA-Vogelsberg Bernhard Bender.

10 Gedanken zu “Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen Vogelsberg warnt vor arbeitnehmerfeindlicher Politik der AfD

  1. Nur Angstmacherei und Vermutungen! Schlimmer wie es jetzt ist, wird es wohl kaum. Es muss ein radikaler Schnitt in Deutschland her. Man sieht es am Beispiel der Niederlande. Man höre unsere mal die Nachrichten!
    In Deutschland gehen immer mehr Firmen in die Insolvenz. Kommunen wissen nicht mehr wohin mit den Migranten! Steuergelder werden ins Ausland gesponsert Bsp. Radwege in Peru! Wirtschaft am Boden! Pisa Studie am unteren Level! Schule/Bildung! Krankenversicherungsbeiträge werden wieder steigen! Warum nur? Die Leistungen werden immer weniger!! Klar, es gibt viele Menschen die Sozialleistungen beziehen, aber keine Beiträge in das Sozialsystem einzahlen. Steuerbelastung zu hoch für die Arbeitnehmer!! Mehr NETTO vom BRUTTO, dann wird die Wirtschaft auch wieder gestärkt. Mindestlohn auf 15 Euro. Aber die Diäten erlauben sich die Politiker wieder mal zu erhöhen um 6 % ! Alle Beamten und Selbständige müssen ins das Rentensystem einzahlen. In den Nachbarländern geht es ja auch!! Somit steigt auch die Durchschnittsrente. Cannabis Legalisierung!! Wahnsinn, viele Ärzte haben davon abgeraten. Hier läuft in Deutschland vieles in die falsche Richtung in den letzten 20 Jahren.

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  2. Mit euren unqualifizierten Framing gegen die AFD macht ihr euch nur noch unglaubwürdig und betreibt meiner Meinung nach sogar noch Wahlwerbung. Nach und bei Corona wo sich Rot, Schwarz, Grün und Gelb wahrlich nicht Arbeitnehmer freundlich gezeigt haben wird jetzt Regierungs übergreifend gegen die Rente mit 63 gewettert, die eh praktisch niemand abschlagsfrei in Anspruch nehmen kann. Die Sozis tun scheinheilig aber sind die Hauptschuldigen. Wer hat die letzten Jahre mit regiert? Wer hat die Ränder erst erstarken lassen und macht jetzt auf UNSERE DEMOKRATIE aber meint nur roten Machterhalt? Richtig, die Genossen, Gewerkschaften und Spd nahen Wohlfahrtsverbände haben es zu verantworten. Ich hab mich mit Abscheu von Gewerkschaften und SPD abgewendet. Ich will keine DDR 2.0 mit Einheitspartei, Einheitsmeinung und ohne Opposition. Also geht wählen und bereitet diesem woken rotgrünschwarzen Einheitsbrei ein Ende. Die Gelben machen eh die Fliege.

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  3. ….. und ich warne vor dem Geschwätz von solchen Funktionären, die nur ihre eigenen Plätze am Futtertrog verteidigen wollen.

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    1. Das Sie das erst googeln müssen, zeigt doch schon auf, mit welcher geistigen Umnachtung Sie an die Wahlurne gehen.
      Es steht Ihnen doch frei sich selbst als AfD-Anhänger oder Politiker für soziale Projekte wie z. B. die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen zu engagieren. Tun Sie aber nicht. Weil Sie für die Allgemeinheit sinngemäß nichts übrig haben.
      Der Verfassungsschutz hat die AfD zu Recht als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft.

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      1. Das ständige wettern gegen die AFD ist nicht demokratisch. Den Altparteien haben festgestellt, dass Sie mit ihrer desolaten Politik bei vielen Bürgern nicht mehr ankommen. Mann sieht und hört es ja, Wirtschaft am Boden, Bildungsniveau/Pisa Studie am Boden, Migrations Probleme usw. die vergangenen 20 Jahre Poltik haben zu dem Desaster gefürt. Dann noch die Grünen Chefin Lang die bei Markus Lanz im Politik Talk auf die Frage hin wie hoch Sie die Durchschnittsrente in Deutschland schätzt. Alleine mit dem Wort „Durchschnittsrente“ könnte die Dame nichts anfangen. Nach nochmaliger Erläuterung von M. Lanz sagte sie als Hohe der Durchschnittsrente 2000,00 Euro. Total fern der Realität. Und Frau Lang will Deutschland mitregiern🤔 ❓nicht die AFD macht mir starke bedenken. Eher die Hass Reden die im TV zu sehen waren. Hassreden gegen Deutschland. Der Kalifat sei die Lösung für Deutschland. Was macht die Regierung gegen solche Gruppierungen ❓welche Konsequenzen werden hier gezogen ❓Herr Buschmann und Frau Faeser sind hier in der Verantwortung klare Richtlinien zu platzieren. Wo leben wir❓ Aha, in Deutschland.

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      2. Und wieder sind der Redaktion rote Daumen anderer Meinung beim „Leser“ unangenehm! Einfach nur unantändig!

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      3. Warum sollte man nicht googlen, wenn man etwas über die Vita eines relativ bedeutungslosen Lokalpolitiker erfahren möchte?

        Von geistiger Umnachtung würde ich eher bei Ihrer unangemessenen Wortwahl ausgehen. Aber getroffene Hunde bellen bekanntermaßen.

        Und wo ich mich engagiere oder nicht und wen ich wähle wissen Sie auch nicht… traurig, wenn einem außer Hass und Hetze nichts als Argument einfällt.

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      4. Ui ui ui… da fühlt sich der Leser aber wohl sehr ertappt und möchte mit forschen Beleidigungen von der SPD-Klüngelei ablenken, die er natürlich auch ohne Google kannte.

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  4. Steuern runter und dabei bei “Arbeit und Soziales” (=Transferleistungen) zu kürzen würde mir als Arbeitnehmer sehr gut gefallen. Der Artikel ist argumentativ daher leider äußerst dünn und eher Werbung für die AfD 😢

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