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Das Thema: OL-Talkrunde mit Patrick Krug, Dietmar Schnell, Lars Wicke und Gerhard BärschKommunalwahl: Welche Pläne gibt es für die Vogelsberger Zukunft?

VOGELSBERG. Die Kreistagswahlen stehen vor der Tür – und dabei werden die Karten neu gemischt. Welche Pläne haben die insgesamt acht Parteien und Wählergemeinschaften für den Vogelsberg? Darum geht es in der OL-Talkrunde „Das Thema“. Weiter geht es mit der SPD, Linke, Freie Wähler und AfD.

Der zuletzt am 6. März 2016 gewählte Kreistag im Vogelsbergkreis besteht dabei aus 61 Sitzen, die zum Großteil von der Koalition aus CDU und SPD besetzt sind. Daneben finden sich auf die Freien Wähler, die Grünen, die AfD, die Linke und die FDP im Kreistag wieder. Während all diese Parteien auch in diesem Jahr wieder zur Wahl antreten, gibt es allerdings noch eine neue Wählergemeinschaft: Die Klimaliste Vogelsberg.

Welche Pläne haben die Parteien und Wählergemeinschaften für die Zukunft des Kreises? Das war die Frage im OL-Talk „Das Thema“ zu dem coronabedingt vier Parteien diskutierten. Unter anderem mit besonderem Blick auf die Themenfelder Verkehr und Infrastruktur, Wirtschaft, Digitalisierung und das kulturelle Leben.

Die Gäste der Talkrunde: 

Patrick Krug, SPD
Dietmar Schnell, Die Linke
Lars Wicke, Freie Wähler
Gerhard Bärsch, AfD

Und wer noch unentschlossen ist wohin das Kreuzchen auf dem Wahlschein wandert, für diejenigen hat OL einen Tipp: Einfach beim OL-Wahlhelfer teilnehmen und anhand weniger kurzer Fragen selbst herausfinden, wer das bei der Kreistagswahl fordert, was Sie sich wünschen.

 

Wer will was im Vogelsberg? Der OL-Wahlhelfer verschafft den schnellen Überblick

18 Gedanken zu “Kommunalwahl: Welche Pläne gibt es für die Vogelsberger Zukunft?

  1. @derVerZweifler- schön, dass Sie so interessiert alle meine Kommentare unter allen meinen Pseudonymen lesen.
    Falls dass alle OL- Leser tun, braucht mir vor dem Ausgang der Komm.- Wahlen nicht bange zu werden.
    EIN EINDRINGLICHER APPELL an alle Demokratieinteressierten :
    Geht wählen oder macht Briefwahl, aber macht auch SCHLUSS mit dem unseligen Trend, Protestwähler für waschechte Faschisten zu sein.
    Im Land der Dichter und DENKER macht man nach 1933 den gleichen Fehler nicht ein zweites Mal.
    So wie die Amis ihren Dämon abgewählt haben, sollte es uns doch in einer gemeinsamen Kraftanstrengung gelingen, rassistische Hasser und Hetzer dorthin zu verbannen, wo sie auch hingehören : Auf den Müllhaufen
    der Politgeschichte.
    FAZIT : UNSERE (Wahl-)Kreuze
    BRAUCHEN KEINE HAKEN !!!

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    1. @Helge Fitz
      in meinen Augen sind Sie nur ein verbitterter Hetzer, der es im Leben scheinbar zu nichts gebracht hat. Ausser hier blöde Kommentare mit dem Hinweis auf Ihre ach so geliebte Partei „Die Linke“ abzugeben, bekommen Sie im Leben nichts zustande. Sie schreiben es ja selbst in einem Ihrer Kommentare: „… mein Leben in schlechtbezahlten Jobs…“ etc, etc. Hätten Sie was vernünftiges gelernt, hätten Sie auch eine adäquate Entlohnung erwarten können. Wer aber in seinem Leben nur linke Parolen rausposaunt und insgeheim von der „Diktatur des Proletariats“ träumt, sollte hier sehr vorsichtig sein, Apelle an „demokratieinteressierte“ abzugeben. Von welcher Demokratie reden Sie überhaupt? Etwa nach dem Vorbild der ehemaligen „DDR“? Man hat ja gesehen, wohin das führt!! Also träumen Sie weiter und labern nicht ständig so einen Mist daher!

    2. …und macht es wie 1989: Erteilt dem Sozialismus eine Absage. Keine Stimme für die legitimen Nachfolger der Mauerschützentruppe. Es ist nicht erstrebenswert, leistungsloses Grundeinkommen für alle zu haben, am Ende heißt es dann Armut für alle. Das hat vor 1989 DDR geheißen, doll war es nicht.

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  2. dass mein Stielzchen Rumpel heißt!

    Das sind doch Zukunftspläne wie im Märchenbuch:
    „Heute back ich, morgen brau ich,
    übermorgen hol ich der Königin ihr Kind!“

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    1. Das Thema lautet ja ausdrücklich: „Welche Pläne gibt es für die Vogelsberger Zukunft?“ Um das vernünftig zu beantworten, müsste man sich zunächst mal auf die Ausgangslage beziehen, zu der ja aus der Vergangenheit einige Studien vorliegen (Berlin-Institut, MORO, deutschlandweite ZDF-Studie zur Lebensqualität – Der Vogelsbergkreis liegt hier auf Platz 154 von insgesamt 401 bewerteten Kreisen und Städten -, Modellvorhaben „Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen“, um nur die wichtigsten zu nennen). Diese wären zu aktualisieren und dann praktisch in die nähere und fernere Zukunft zu projizieren. Doch diese einzig sinnvolle Vorgehensweise stößt auf folgende Hindernisse:
      (1) Die Moderatorin hat nur selten Lust, sich auf Talkrunden fachlich vorzubereiten. Und wie man in die Talkrunde hineinfragt, schallt es eben auch heraus.
      (2) Parteien, die „regieren“, hassen nichts mehr als Studien, die ihren Herrschaftsbereich als defizitär beschreiben und damit ihnen selbst Versäumnisse ankreiden.
      (3) In Wahlkampfzeiten will man weniger auf die Dinge verweisen, die noch zu tun wären, sondern sich selbst dafür loben, was man bereits getan hat, während der politische Gegner dieses bis dahin versäumte. Man spricht zwar über die Zukunft (in der es so gut bleiben soll, wie es ja angeblich schon ist), hält sich aber vornehmlich mit den ollen Kamellen aus der Vergangenheit auf.
      (4) Die Kommunalpolitiker sind überwiegend unbedarfte Ehrenamtliche, keine Politikwissenschaftler, Statistiker, Finanzexperten usw. Da darf man keine herausragende Expertise erwarten.
      Ergebnis: Es werden die gängigen Wahlkampfparolen abgefragt mit dem Ziel, dass die Talkgäste diese noch einmal „bitte kurz!“ wiederholen. Sehr kleines Caro.

      Der „Gewinn“ solcher Talkrunden ist eigentlich nur, festzustellen, dass mal wieder viel versprochen und wenig gehalten wurde und das wohl auch so bleibt.
      Und man kann sich ein Bild von der Persönlichkeit der politischen Akteure machen, um zu beurteilen, wer wohl in Zukunft mit seiner Aufgabe am wenigsten überfordert sein wird und bei wem noch ein Rest von Problembewusstsein vorhanden ist. Ansonsten: Wahl zwischen Pest und Pepita.

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  3. Herrn Schnell von der Partei Die Linke (legt ja angeblich auf das „Die“ größten Wert) hätte man doch mal nach dem inoffiziellen Pressesprecher I.M. Helge Fitz fragen können, wenn man schon ständig „Helge-Fitz-Festwochen“ veranstaltet.

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    1. Das können Sie gerne tun !
      Dietmar und ich pflegen einen freundschaftlichen Umgangston ( nicht wie innerhalb der Hass – und Hetzer- Partei )
      Da ich offizieller Wahlkampfbeauftragter des oberen Kinzigtal bin, weiss er, dass ich die Parteiinteressen im besten Sinne verstehe und auch umsetze.
      Desweiteren ❤️- wünsche Glückwunsche an unsere neugewählte weibliche Doppelspitze ( ich war dabei ), die beiden Fraktionsvorsitzenden aus Hessen= Janine Wissler und Thüringen= Susanne Hennig- Wellsow. Ich bin überzeugt, dass sie unsere Partei auf einem gesunden politischen Weg zum Erfolg leiten werden !

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      1. „Dietmar“ hat vielleicht noch nicht bemerkt, dass Sie ein verkappter Faschist sind (siehe „g-e-s-u-n-d-e-r politischer Weg zum Erfolg“), der nur einen roten Hut auf hat. Aber herzlichen Glückwunsch zu dem bombastischen Titel „offizieller Wahlkampfbeauftragter des oberen Kinzigtals“. Gibt es eigentlich auch ein unteres oder gar unterirdisches Kinzigtal? Neulich habe ich statt „Die Geissens“ mal wieder „DSDS“ geschaut. Da können Sie beobachten, was mit Inklusionsprojekten ab(wärts) geht, wenn man unterirdische Krampf-Beauftragte wie Shada Ali und diese nicht weiter zu klassifizierenden Personen (m/w/d) im Hintergrund in einem „Gesangswettbewerb“ mit durchschleppt. Da kann die AfD sich beruhigt zurück lehnen und kann das Urteil dem Wähler überlassen.

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      2. @Und das sie unsere Wähler und Wählerinnen überzeugen werden, dass es unserem Land maximal schadet eine faschistisch- spalterischPartei wie es die AfD definitiv ist, in hessische Parlamente zu wählen !

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      3. Waehret den Anfaengen Frau
        Wissler wollte auch mal ob
        werden in ffm. Gescheitert
        Ihre Kollegin ist doch die Blumen werferin von Erfurt.
        Sehe schwarz fuer die roten
        Fangen wieder bei A an

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      4. „…dass ich die Parteiinteressen im besten Sinne verstehe und auch umsetze.“

        Also da habe ich doch große Zweifel. Sie machen sich wie kein Zweiter in Ihrer Partei ständig selbst zum Deppen, schreiben unterirdische Kommentare, teilen nach allen Seiten aus (zumeist beleidigend), sind lästig wie ein Zeuge Jehovas und bestätigen die Vorurteile gegen Hartzer und prekär Beschäftigte (u.a. dumm und faul).
        Original Fitz-Zitat: „Wenn Sie für so wenig Lohn soviele Jahre Ihres Lebens an verdammt schlecht entlohnte Drecksarbeit verloren hätten, wie ich es in meinem bereits langen Leben getan habe, wären Sie schon lange mein Schüler! Nämlich wie man den ganzen verflucht schlecht bezahlten Drecksjobs erfolgreich aus dem Weg kommt!“

        Da muss eine Partei aber schon sehr verzweifelt sein, wenn sie einen wie Sie zum „offiziellen Wahlkampfbeauftragter des oberen Kinzigtals“ macht. Sie sind nicht das Aushängeschild, sondern das Abhängeschild Ihrer Partei gleich in mehrere Hinsicht: Sie sind abgehängt, hängen nur ab, werden hingehängt und hängen Ihre Parteifreunde hin.

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      5. „Offizieller Wahlkampfbeauftragter des oberen Kinzigtals“

        An welchem Wahlkrampf-Automaten kann man sich denn diese Anstecknadel ziehen? Und was muss man dafür einwerfen? Einen Hosenknopf?

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      1. Tausend braune Gürtel – nie im Leben, blöder Kürtel! Unter mancher roten Mütze wohnt ne Menge braune Grütze!

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      2. Bist du sicher Helge, dass du so weiter machen möchtest? Du blamierst dich hier ja jeden Tag aufs Neue und deine Wortwahl wäre wohl nicht mal in der AfD willkommen.

        Warum schadest du deiner eigenen Partie „Die Linke“ mit deinem Verhalten vorsätzlich?

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  4. Da sitzen nun also Patrick Krug (SPD), Dietmar Schnell (Die Linke), Lars Wicke (FWG) und Gerhard Bärsch (AfD) in der zweiten Kreistags-Talkrunde beisammen und sollen Auskunft geben, welche Pläne ihre Parteien zur Vogelsberger Zukunft entwickelt haben. Nur leider wird ihre Fähigkeit zu solchen Planungen und ihre jeweilige Schwerpunktsetzung durch das Fragekonzept der Moderatorin nicht herausgefordert. Da ebnen sich die Unterschiede ein, wenn man „im Uhrzeigersinn“ nur auf die vorgegebenen Impulse reagiert. Analoger Wahl-O-Mat ohne Möglichkeit zur parteipolitischen Profilierung. Schade.

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