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CDU-Landtagsfraktion zu Gast in Angenrod - Befürworter und Gegner des Autobahnbaus treffen aufeinanderAusbau der A49: Eine „Neverending-Story“ mit viel Gesprächsbedarf

ANGENROD (akr). Eigentlich war es geplant, dass sich der Vorstand der CDU-Landtagsfraktion und Mitglieder der Landesregierung gemeinsam mit Vertretern der Bürgerinitiative pro A49 und der Planungsgesellschaft Deges treffen, um sich über den aktuellen Stand in Sachen A49 zu informieren. Nun, der Plan ging so nicht auf, denn dass auch viele A49-Gegner zu dem Termin im DGH in Angenrod erschienen sind, damit hatte man nicht gerechnet, schließlich waren sie nicht eingeladen gewesen. Dennoch: Draußen stehen gelassen wurden sie nicht. Richtig angehört aber auch nicht.

Bevor Ludger Sehr und Bernhard Blümel von der Deges die Gäste über den aktuellen Stand der Dinge informierten, übernahm Holger Bellino, der parlamentarische Geschäftsführer der CDU Landtagsfraktion, das Wort. „Bei uns hat sich trotz der Kritik nichts an unserer Einstellung geändert. Die Region braucht diese Maßnahme“, betonte Bellino. Dem stimmte auch Dirk Bamberger, Landtagsabgeordneter für den Kreis Marburg-Biedenkopf, zu.

Die Menschen aus seinem Landkreis würden sehnsüchtig auf den Ausbau warten. „Es wird Zeit, dass diese Neverending-Story endlich zu einem guten Abschluss kommt, dass die Orte entlastet, wieder lebens- und liebenswürdig werden. Das ist unser ganz klares Statement“, betonte er und erntete dafür ordentlich Applaus – von der Befürworter-Seite, die Gegner teilten die Meinung schließlich nicht – dazu aber später mehr, denn zunächst wurden beide Seiten über den aktuellen Stand des Bauprojektes informiert.

Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Holger Bellino (mitte), übernahm die Leitung der Veranstaltung.

Baubeginn weiterhin für 2020 vorgesehen

Weil die Baumfällungen ein Jahr später als geplant vonstatten gehen, müsse der Bauablauf angepasst werden. Die Verschiebung der Fällungen bedeute jedoch nicht, dass sich der Bau der A49 um die gleiche Zeit verzögert. „Der Baubeginn ist weiterhin für 2020 vorgesehen und die Inbetriebnahme für 2024 geplant“, erklärte Ludger Sehr. Bereits begonnene Maßnahmen werden fortgesetzt, dazu gehören beispielsweise Leitungsumverlegungen und archäologische Erkundungen. Für diese Arbeiten kann es laut Sehr erforderlich sein, dass vereinzelt Bäume gefällt werden.

Erst kürzlich fanden wieder solche Fällungen statt, dafür gab es ordentlich Kritik. „Das, was hier jetzt stattfindet, ist aus meiner Sicht eine Straftat“, äußerte Barbara Schlemmer vom Aktionsbündnis keine A49 Mitte Januar, als im Maulbacher Wald in der Meisebach gerodet wurde. Sie warf der Deges damals“Wortbruch“ vor, denn ihrer Meinung nach handelte es sich dabei nicht um Einzelbaumfällungen. Reinhard Forst aus Amöneburg, der sich seit über 40 Jahren gegen den Weiterbau ausspricht, sah das mit den Rodungen ähnlich. Auch für ihn handelte es sich bei den vorbereitenden Maßnahmen nicht um „vereinzelte Baumentnahmen“.

Reinhard Forst (mit dem grauen Pullover) ist von Beginn an Gegen den Bau der A49.

Die Vorbereitenden Maßnahmen seien bereits seit 2017 in vollem Gange. Neben Leitungsumverlegungen und archäologischen Erkundungen zählt auch die sogenannte Kampfmitteluntersuchung dazu. Rund 100 Hektar Fläche wurden bereits untersucht und geräumt, dabei fand man unter anderem 20 Tonnen Kampfmittel und Munition, wovon vier Tonnen scharf gewesen sind. Auch die insgesamt 160 Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen würden planmäßig laufen, das teilte die Deges bereits vor rund drei Wochen mit. Dazu zähle eben auch, dass der Wald, der gefällt wird, anderswo wieder gepflanzt werde.

Ausgleichsmaßnahmen werfen Fragen auf

„Wie soll das funktionieren, dass in der Zeit, in der wir leben, überhaupt ein Wald wachsen kann?“, fragte eine Frau. Ihrer Meinung nach könne man zwar Bäume pflanzen, einen Wald jedoch nicht – vor allem nicht im Zeiten des Klimawandels. Die Antwort war kurz und knapp: „Uns ist das durchaus bewusst, dass Bäume Zeit brauchen, um zu wachsen“, antwortete Bellino.

Befürworter und Gegner der A49 waren gleichermaßen vertreten.

Eine anwesende Bürgerin, die sich als Biologin aus der Maulbacher Gegend vorstellte, wollte sich bereits vor der „offiziellen Diskussionsrunde“ zu Wort melden. Als sie gerade anfangen wollte, einige Ausgleichsmaßnahmen zu thematisieren, wurde sie von Bellino unterbrochen und durfte nicht weitersprechen. „Das finde ich nicht in Ordnung“, murmelte sie leise vor sich hin. Immer wieder wies Bellino auf den strengen Zeitplan der CDU-Politiker hin.

Später kam sie dann doch noch dazu, ihre Meinung zu äußern: „Von den Ausgleichsmaßnahmen sind sicherlich einige gut, doch es wird dennoch viel zu oberflächlich geschaut. Die Menschen sind nicht in der Lage das komplexe biologische System zu durchblicken“, erklärte sie. Damit wolle sie aber keineswegs eine Wertung vornehmen, doch als Biologin sehe sie das Thema Ausgleichsmaßnahmen kritisch. Zu diesem Thema hatte Alfred Schleich eine klare Haltung: „Einen Ausgleich für eine Autobahn können sie nur machen, wenn sie woanders eine abreißen. Dann haben sie einen eins zu eins Ausgleich, alles andere ist Makulatur“, sprich: alles andere sei Unsinn.

Wird der Verkehr wirklich entlastet oder nur verschoben?

Christian Hendrichs, Vorsitzender der Vogelsberger Linken, wollte wissen, ob der Verkehr auf der B62 durch den Bau denn wirklich entlastet werde. Auf einer Veranstaltung habe er nämlich das Gegenteil gehört. „Ich muss es ganz ehrlich sagen, ich weiß es nicht“, antwortete Ludger Sehr. Das bedeute aber nicht, dass die Deges es nicht dennoch wisse, fügte er hinzu.

Bernhard Blümel und Ludger Sehr stellten das Projekt der A49 und den aktuellen Stand vor.

Das Thema „Verkehrsentlastung“ beschäftigte aber nicht nur Hendrichs. Reinhard Forst betonte, dass der Verkehr in Treysa, Stadtallendorf und Homberg Ohm zunehmen werde, da die Zufahrt zu den Anschlussstellen durch die Orte führe. „In Treysa wird der Verkehr um 8.500 Fahrzeuge zunehmen“, erklärte er. „Der Verkehr wird nur verschoben, nicht behoben“, betonte Horst Böttner aus Appenrod. „Sind wir Leute in Appenrod weniger Wert als die Leute an der B3?“ fragte er in die Runde. „Das ist reine Polemik, damit vergeuden Sie Ihre Zeit“, antwortete Bellino leicht verärgert.

„Wie werden die Leute vor dem Lärm der Autobahn in Appenrod, Dannenrod und Maulbach geschützt, dort wo die Autobahn direkt lang läuft?“, wollte ein Mann in blauer Fleecejacke wissen. Sehr antwortete zusammengefasst, dass der Lärm nur gering sei und es deshalb keine weiteren Vorkehrungen brauche.

Viele offene Fragen

Pünktlich um 11.20 Uhr wurde die Veranstaltung beendet, denn der nächste Termin für den Vorstand der CDU-Landtagsfraktion stand auf dem Programm. „Wenn Ihnen noch etwas unter den Nägeln brennt, schreiben Sie uns an“, sagte Bellino zum Abschluss. Während Michael Ruhl dem parlamentarischen Geschäftsführer im Beisein der Bürgerinitiative pro A49 vor dem DGH noch 2.500 Unterschriften für den Ausbau der Autobahn übergab, herrschte im Inneren des Dorfgemeinschaftshaus noch Gesprächsbedarf.

Nach der Veranstaltung wurden noch Unterschriften übergeben.

„Die Veranstaltung war zum Kotzen. Ich werde jedenfalls keine CDU mehr wählen. Die wollten es überhaupt nicht hören, was wir zu sagen haben. Der Tag war bei denen schon von vornherein abgehakt“, sagte Horst Böttner, sichtlich verärgert. Ganz unrecht hatte er damit in gewisser Weise zwar nicht, aber man darf eben auch nicht vergessen, dass der Termin nicht als Diskussionsrunde mit A49-Gegnern gedacht und schon von vornherein an einen strengen Zeitplan gekoppelt war. Reinhard Forst sagte am Ende des Termins, dass es aus seiner Sicht notwendig sei, dass man sich mit allen Parteien mehr Zeit für Gespräche nehme und endlich mal die Fakten auf den Tisch lege, schließlich gebe es noch viele unbeantwortete Fragen.

Kommentar vom BUND

Nach der Veranstaltung erreichte die Redaktion noch ein Kommentar vom BUND Landesvorsitzenden Jörg Nitsch zum Termin im Angenröder DGH. Der Kommentar im Wortlaut:

„Der Ausbau der A 49 ist ein Dinosaurierprojekt, das nicht mehr zeitgemäß ist. Die jahrelange Argumentation der CDU für den Ausbau des Autobahnabschnitts VKE 40 ist in Zeiten des Klimawandels einfach nicht mehr überzeugend. Wir haben durch den menschengemachten Klimawandel gelernt, dass ein ‚Weiter so‘ in der Verkehrspolitik keine Option mehr ist. Wir brauchen eine Verkehrswende und keine steigende Verkehrsbelastung, die auf dem Rücken der Umwelt ausgetragen wird. Erst letzte Woche hat die Autobahngesellschaft DEGES prächtige alte Fichten, Buchen sowie eine knapp 200 Jahre alte Eiche gefällt – zu unserem Unverständnis.

Unserer Auffassung nach wird die nötige Verkehrswende nicht nur zur Umstellung auf E-Mobilität, sondern auch zu einer Verlagerung des Lkw-Verkehrs auf die Schiene und damit zu einer Verringerung des Kfz-Verkehrs führen. Wir würden uns freuen, wenn die CDU ihre Politik neu justiert und nicht weiter auf die Durchsetzung unzeitgemäßer Verkehrsprojekte setzt. Mit den Rezepten der Vergangenheit kann niemand die Zukunft gestalten.“

Wolfgang Dennhöfer vom BUND Vogelsberg ergänzt:

„Wir hier im Vogelsberg unterstützen sehr die Anwohner an der B 62, wenn sie sich gegen den Durchgangsverkehr wehren, vor allem gegen die zu schnellen, zu lauten und zu vielen Lastwagen. Es ist nicht einzusehen, warum den Leuten nicht schon lange geholfen wird. Gerade erst ist die Ortsdurchfahrt in Leusel mit großem Aufwand erneuert worden. Nun gibt es dort eine schöne, breite und glatte Fahrbahn. Was es nicht gibt ist eine funktionierende Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h – ganztägig.

Es wurden keine „Rettungsinseln“ eingebaut, die den Verkehr bremsen und den Fußgängern den Weg auf die andere Seite ermöglichen. Und der Radweg endet am Ortsrand. Zwei Kilometer weiter in Angenrod dasselbe Bild, und noch eine besonders dumme „Lösung“ – die Tempo-30-Regelung (nachts und für LKW) endet mitten im Ort – dahinter darf wieder lautstark beschleunigt werden. Egal ob nun die A 49 kommt oder nicht, und egal ob mit A49 der Durchgangsverkehr um einige Prozent abnimmt oder ob er zulegt: rasche und preiswerte Hilfsmaßnahmen für die Anwohner sollten eigentlich selbstverständlich sein.“

Zur Info: Im November hatte der BUND Hessen Klage beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gegen den Ausbau der A 49 im Teilabschnitt VKE 40 eingereicht, da der Ausbau bedeutende Trinkwasserschutzgebiete, Jahrhunderte alte Wälder und europäische Naturschutzgebiete gefährde. Am 13. Mai findet der Gerichtstermin statt.

Lesen Sie hier alle Artikel zur A49.

10 Gedanken zu “Ausbau der A49: Eine „Neverending-Story“ mit viel Gesprächsbedarf

  1. @immer wieder CDU

    Woher wissen Sie, ob es sich um einen „Typ“ handelt und ob er/sie/es morgens zur Arbeit/Uni/Schule geht oder nicht? Ihre Formulierungen sind lediglich Annahmen gespeist aus Vorurteilen. Ansonsten verzichte ich auf weitere Wertungen, stelle lediglich fest, dass
    Es in diesem Forum zahlreiche weise Menschen gibt die über „seherische“
    Fähigkeiten verfügen. Zum „Aushalten“ nur so viel: Ich muss Ihre Rhetorik auch
    Aushalten!

  2. Diese CDU ist einfach nur noch peinlich.
    Herr MDL Bamberger verkündet vollmundig,
    Dass die Bürger in seinem Landkreis
    Sehnsüchtig auf den Ausbau der A 49 warten. Seine Partei hat in den vergangenen Jahrzehnten kräftig daran
    Gearbeitet die A49 im Landkreis Marburg zu verhindern. Ich nenne nur Herrn
    Thiel und Herrn Bohl. Herr Künz hat im
    Vogelsbergkreis die geplante Trasse
    Verhindert. Ich würde mir wünschen das
    Diese Fraktion einmal Demut beweist
    Und zugibt, dass Fehler gemacht wurden.
    Wenn ich schon höre, dir Region braucht
    Die Autobahn! Wenn es danach ginge,
    Müsste Alsfeld boomen und Lauterbach am Stock gehen. Aber so einfach ist es eben nicht. Ich kann Herrn Böttner nur zustimmen. Nie wieder CDU. Das Verhalten der Befürworter finde ich schäbig.
    Sie handeln nach dem Motto „wir Wollen weniger Verkehr, baut schnell die Straße
    Durch den Wald um Dannenrod, ohne Rücksicht auf Verluste. Seit vor mehr als 40 Jahren der Landkreis Marburg den
    Bau der A49 in das Ohmtal gedrückt hatte, bin ich ein Gegner der A49. Ich bin aber noch nie auf die Idee gekommen die Forderung zu stellen, baut die A 49
    Z. B. Über Neustadt Richtung Alsfeld.
    Herr Forst hat sich damals gegen den
    Bau der A49 durch das Ohmtal engagiert
    Und die Trasse verhindert. Er hat sich nicht zufrieden zurück gelehnt sondern
    Engagiert sich weiter.

    1. Ach ja, das ist schon wirklich lustig: anhand der äußerst mangelhaften Rechtschreibung kann man Ihre Pseudonyme auch über mehrere Artikel immer schön verfolgen. Vielleicht bleiben Sie lieber in Ihrer Anti-A49-WhatsApp-Gruppe, da geht es zumindest auch nur mit Sprachnachrichten. Und dort bleiben Sie auch schön in Ihrer inhaltsbefreiten Filterblase (#BiologenAusMaulbachWelcome). CDU hat dort auch noch nie jemand gewählt, aber alle laufen sie schön unter dem Hashtag #nieWiederCDU rum.

      Den Intellekt Ihrer Artikel erkennt man übrigens auch daran, dass Sie einen satirisch und polemisch gemeinten Artikel Polemik vorwerfen. Muss man erstmal drauf kommen 😂

      1. Diese(r) Typ*in ist mir auch schon aufgefallen: Keine zwei Sätze gerade ausschreiben können, aber immer schön große Töne spucken. Hauptsache gegen die Autobahn und gegen alle, die noch zur Arbeit kommen müssen. Wirklich traurig, welche Menschen wir in unserer Gesellschaft aushalten müssen.

      2. Was kümmert es den Mond wenn ihn ein Hund anbellt.

        Sie sind an der Form Ihrer Kommentierung leicht zu
        erkennen, auch wenn Sie sich noch so viele Pseudonyme zulegen.
        Sie tragen Ihren Intellekt wie eine Trophäe durch die Arena.

  3. Unglaublich was ich hier lese…
    Sich zu einer Veranstaltung selber einladen geht gar nicht – egal ob Befürworter oder Gegner der A49.
    Das macht man nicht!!!
    Aber dieses Verhalten zeigt wieder einmal, dass die Gegner sich überall präsentieren müssen.
    Vor Allem finde ich es doch erstaunlich, dass die Verantwortlichen der A49 Gegner doch überwiegend dem „älteren Semester“ angehören.
    Wo sind denn da mal junge Leute? Außer den jungen Baumbesetzern im Dannenröder Forst ist doch da recht wenig.
    Allen die das Urteil des BVerwG aus 2014 noch nicht gelesen habe, empfehle ich das einmal.
    https://www.bverwg.de/230414U9A25.12.0
    Dass Gericht hat aus meiner Sicht hier wirklich alles sehr im Detail betrachtet.
    In Deutschland wird nur noch gegen Alles geklagt – siehe Tesla in Brandenburg.
    Der Wald ist wichtig und gegen neue Autobahnen bin ich auch – aber hier geht es um einen Lückenschluss auf den Viele schon lange warten.
    Ich habe 30 Jahre an einer stark befahrenen Bundesstraße gewohnt – ich weiß wovon ich rede.
    In diesem Sinne denkt mal an Alle die hier auch in Zukunft gute Arbeitsplätze und Lebensbedingungen für junge Menschen & Familien vorfinden wollen.

  4. Ich bin begeistert, vielen Dank an Oberhessen Live. Ein paar Fragen drängen sich mir allerdings noch ob der tollen und sehr neutralen Berichterstattung, bei der man fast gar nicht merkt, dass Oberhessen Live gegen die A49 ist, auf: welche Schuhe trug der Mann in blauer Fleecejacke? Gab es noch mehr Menschen in blauer Fleecejacke? Wer hat am Donnerstagmorgen Zeit, auf einer internen Sitzung der CDU uneingeladen zu erscheinen? Haben diese Menschen vielleicht gar keine regelmäßige Arbeit, der sie nachgehen? Kennen sie das Gefühl, nach Frankfurt oder Gießen pendeln zu müssen gar nicht? Ist ihnen deshalb der Bau der A49 egal?

    Und ganz wichtig: Wo kann man sich in die international renommierte Biologie-Universität von Maulbach einschreiben? Und was heißt “Maulbacher Gegend”? Entweder bin ich aus Maulbach oder einem anderen Dorf, aber Maulbacher Vororte oder gar eine Gegend gibt es nicht.

    1. So wenig Sachverstand und gleichzeitig so viel Polemik
      Innerhalb eines Kommentars habe
      Ich selten gelesen. Warum wurde
      Nicht schon vor 40 Jahren
      Die A49 gebaut???
      Ich habe Deutschland schon in
      Alle Richtungen mit dem Auto
      Bereist. Verkehr gibt es überall.
      Aber auch in fast allen Bereichen
      Umgehungsstraßen. Nur nicht im VB.

    2. Gut gebrüllt, camouflage-farbener Löwe.

      Ich vermute, um bei den A49 Gegnern als Biologe aufzutreten reicht es, 1994 im Bio Leistungskurs gewesen zu sein 😁

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