Gesellschaft33

Fridays for Future und BUND rufen zum Streik aufErneut Klima-Demonstrationen in Alsfeld und Lauterbach

ALSFELD/LAUTERBACH (tsz). Zum Klimastreik „aller Generationen“ hat der BUND zusammen mit Fridays for Future am Freitag aufgerufen. Auch in Alsfeld und Lauterbach folgte man dem Appell.

„Die Bundesregierung hat dem 1,5°-Ziel eine Absage erteilt – das akzeptieren wir nicht!“, hießt es auf Flugblatt des BUND Kreisverband Vogelsberg. Das von der Regierung für 2030 verabschiedete Klimapaket reiche nicht aus, es sei sogar „lächerlich“. Aus diesem Grund hat der BUND zusammen mit der Fridays for Future Bewegung zum 4. Internationalen Klimastreik am Freitag aufgerufen.

Vor der Lauterbacher Stadtkirche versammelte man sich mit etwa 50 Teilnehmern, um ein Statement gegen die Klimapolitik des Bundes zu setzen. Was auffiel: Die Teilnehmer gehörten überwiegend der älteren Generationen an. Junge Menschen, wie sie vertretend für die Bewegung bekannt sind, waren in Lauterbach nur sporadisch anwesend. Die seinen schon früh nach Fulda gefahren, um sich der dortigen Demonstration anzuschließen, heißt es.

Medizinische Folgen für den Menschen

„Was wir jetzt brauchen ist ein #Klimaneustart: Es muss Schluss sein mit Business as usual“, erklärt nicht nur der BUND auf seinem Flyer, sondern auch die Vertreterin der Organisation vor Ort, Dr. Urusula Bernbeck. Diese wies nicht nur auf die Dringlichkeit aufgrund der sich verändernden Temperaturen hin, sondern auch auf die medizinischen Folgen für den Menschen. Dabei erinnerte sich Bernbeck, die auch im Eichhofkrankenhaus tätig ist, an den Hitzesommer 2003: „Unser damaliger Oberarzt war damals beschäftigt, dass die Leute auf den Stationen genug Flüssigkeit zu sich nehmen. Das war damals Neuland, inzwischen ist das im Sommer der Alltag.“

Plakate mit Forderungen wurden vor der Stadtkirche aufgestellt.


Auch regionale Projekte wurden bei dem Streik diskutiert, allen voran der Ausbau der A49 und die geplante Umgehungsstraße. „Schauen Sie sich mal die wunderschöne Landschaft im Tal der Lauter an, und dann unterstützen Sie den Bürgermeister von Wartenberg“, erklärt Bernbeck. Vielmehr könne man den Stop des Ausbaus als ein „Pilotprojekt für die Verkehrswende“ sehen. Auch ihr Folgeredner Jörg Bergstedt schloss sich ihr an und betonte, dass diese Projekte keine umweltbewusste Lösung für die Verkehrssituation seien.

Mit noch mehr Kraft wurde in Alsfeld gestreikt: Weit über 100 Leute versammelten sich am Nachmittag in der Obergasse, um öffentlich gegen die Klimapolitik Stellung zu beziehen. Auch in der Nachbarstadt wurden besonders die Themen Verkehrswende, Konsumsucht und zukunftsorientiertere Lösungen angesprochen.

Weiter Eindrücke von dem Klimastreik

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33 Gedanken zu “Erneut Klima-Demonstrationen in Alsfeld und Lauterbach

  1. Die letzte Eiszeit endete vor etwa 12.500 bis 10.000 Jahren in Deutschland.
    VW musste damals wegen dem Klimawandel, Unsummen an Strafgeldern zahlen.
    Die Kohlekraftwerke wurden in kürzester Zeit abgeschaltet.
    Neue geologische Studie schätzt Umfang bisher unentdeckter Öl- und Gaslagerstätten (Arktis)ab – der Löwenanteil fällt auf russisches Gebiet.
    https://www.weltderphysik.de/gebiet/erde/news/2009/gigantische-erdgasmengen-schlummern-in-der-arktis/
    Wer hat diese Vorkommen unter die Arktis geschoben?
    War es schon mal wärmer auf unserem Planeten?
    Gabe es schon mal Wälder, und eine sehr umfangreiche Tierwelt dort oben?
    Und ihr Besserwisser, kauft euch ein Elektrofahrrad, oder Auto, so könnt ihr wenigstens die Gehälter von den Lobbyisten aufbessern. Den CO2 verschlimmert ihr nur.

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    1. Selten so einen wirren Unfug gelesen! Und dann wird dieser Beitrag auch noch von etlichen (offensichtlich ebenso wirren) Vogelsbergern geliked. „Nur ein Beobachter“! Weder der Gesichts-Sinn noch das logische Denken scheinen bei Ihnen im notwendigen Maße ausgeprägt und neuronal verbunden zu sein. Wo haben Sie denn Ihre Beobachtungen angestellt? In einer Schneekugel? „Die letzte Eiszeit endete vor etwa 12.500 bis 10.000 Jahren in Deutschland. VW musste damals wegen dem Klimawandel Unsummen an Strafgeldern zahlen.“ Pruuuuusch! Was stimmt hier nicht? Alles! VW gab’s „damals“ (laut ihrer verunglückten Ausdrucksweise in der letzten Eiszeit) noch gar nicht. Und die Unsummen an Strafgeldern mussten nicht „wegen dem Klimawandel“ gezahlt werden, sondern wegen dem „Dieselgate“ (https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/volkswagen-und-der-dieselskandal-der-groessenwahn-von-vw-hat-den-betrug-erst-moeglich-gemacht/19251584.html). Und wann sollen die Kohlekraftwerke „in kürzester Zeit“ abgeschaltet worden sein? Hat sich offensichtlich in der wirklichen Welt noch nicht herumgesprochen (https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/kohlekraftwerke-in-deutschland-infografik-der-woche-a-1088345.html).
      So. Und in meinem nächsten Kommentar zeige ich Ihnen, wie man sich mit zwei Lakritzschnecken eine Beobachtungsbrille für die nächste Sonnenfinsternis und ein russisches Windlicht (https://youtu.be/dISKL2KzCxM?t=14) basteln tut und wir erörtern anhand der hierdurch möglichen Beobachtungen einmal ganz grundsätzlich das Thema Windenergie.

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  2. @Ann

    Hallo Ann,

    Ich finde Ihren Beitrag sehr treffend.
    Sie haben ausgedrückt worauf es ankommt.
    Einfach da etwas tun wo es möglich ist.

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    1. Den Stand seiner Bildung kann man nicht durch eine Dissertation nachweisen, eher schon den Grad seiner Spezialisierung. Und je größer die ist, desto weniger bleibt für die Allgemeinbildung. Früher habe ich mich mal einer Bildungselite zugehörig gefühlt, weil ich meine Ausbildung überwiegend im akademischen Milieu absolviert habe. Dann kam die Zeit der „Akademikerschwemme“. Eine lange und teure Ausbildung wurde nicht mehr durch einen sicheren Arbeitsplatz und eine ordentliche Vergütung belohnt. Für seine Bildung konnte man sich im wortwörtlichen Sinn nichts mehr kaufen. Und während ich mich von einem Lehrauftrag zum nächsten durchhungerte, baute sich der Hauptschüler mit Lehre in einem unattraktiven Bauberuf ein großes Haus und heiratete in eine steinreiche Unternehmerfamilie ein.

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      1. Nur Nicht-Akademiker und dünkelhafte Bildungsbürger haben heute noch übertriebenen Respekt vor dem Doktortitel. Allein die vielen als Zitatengräber angelegten oder aus geklauten, aber dann als Zitat nicht gekennzeichneten „Textbausteinen“ anderer Autoren zusammengeschusterten Dissertationen von Spitzenpolitikern zeigen, dass die einstigen akademischen Weihen sich vielfach zu akademischen Niederungen entwickelt haben. Die Fälle Guttenplag (https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/plagiatssucher-von-guttenplag-die-ganze-dissertation-wurde-abgeschrieben-1595494.html) und Schavanplag waren ja nur die Spitze eines Eisbergs (https://www.fr.de/politik/mehr-doktorarbeiten-geprueft-11272142.html). Auch von der Leyen und Giffey, die ihre Doktortitel behalten durften, sind ja nur mit einem blauen Auge davon gekommen und nicht etwa im wissenschaftlichen Sinne rehabilitiert worden. Giffeys Arbeit wurde explizit als „wertlos“ bewertet (https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/franziska-giffey-dissertation-zwar-legal-aber-wertlos-kommentar-a-1294259.html). Zu den wertlosen „akademischen Leistungen“ gesellen sich schließlich auch noch die vielen „Auftrags-Dissertationen“, die von der Industrie gesponsert werden und vielleicht den Interessen irgendwelcher Pharma-Konzerne oder Schädlingsbekämpfer dienen, aber keinerlei Fortschritt für die Wissenschaft oder gar die Menschheit bedeuten.
        Also hört auf, euch vor den Doktores zu verneigen, die oft genug nur Scharlatane und Schaumschläger sind oder den Titel schlicht gekauft haben.

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    2. Was meinen Sie denn mit „Link“?

      Eine gute und aktuelle Publikation steht ja nicht kostenfrei im Internet – dies ist verlagsseitig gar nicht erlaubt. Sollte Ihnen als gebildeter Mensch ja durchaus bekannt sein, oder? Posten sie doch aber gerne, wie ich Sie kontaktieren kann. Dann sage ich Ihnen den Titel und bei welchem Verlag Sie die Dissertation käuflich erwerben können.

      Bis dahin vermute ich aber aufgrund der mit „Obelix“ vergleichbar schwachen Grammatik, dass Sie schlichtweg ein Problem damit haben, dass es wirklich gebildete Menschen gibt, die zumindest gebürtig aus Oberhessen stammen.

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  3. Hallo Herr Klug,

    Jemand der so belehrend wie sie auftritt
    Und sich gern als wissenschaftlich
    Gebildeter Mensch darstellt steht natürlich über den Dingen.
    Mit diesem gehobenen Niveau kann ich
    Nicht mithalten.

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    1. Vielen Dank. Wenn Sie Ihre Identität hier preisgeben und mir eine E-Mail-Adresse verraten, kann ich Ihnen gerne eine kostenfreie PDF-Version meiner Dissertation genau zu diesem Thema an einem meteorologischen Lehrstuhl zukommen lassen.

      Warum Sie Bildung mit Arroganz verwechseln ist mir unklar. Es ist vermutlich aber leichter für Sie, ein gebildetes und fachkundiges Gegenüber einfach als „überheblich“ abzustempeln.

      Einzig bleibt mir die Frage: Wenn Sie einsehen, mit gehobenem Niveau nicht mithalten zu können – auch Ihre Rechtschreibung spricht neben der verzerrten Darstellung von Fakten hierfür – warum teilen Sie dann der ganzen Welt im Internet Ihre Unwissenheit mit? Zur Wiederholung: Sie schreiben zunächst, dass sich die Erwärmung seit 1850 extrem erhöht hat. Dann schreiben Sie später, es sei ja müßig darüber zu diskutieren, ob man vor 1850 korrekte Daten
      hatte (geschweige denn global erhobene Daten). Sie merken was, ne?

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      1. Und ich bin in Wirklichkeit der Papst, sie können mich gerne im Vatikan besuchen.

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    2. Lieber Herr Klug,

      Ich habe doch schon eingeräumt, dass ich mit Ihnen nicht mithalten kann. Was also ist Ihr Problem.
      Was möchten Sie von mir hören?
      Ich werde nicht nicht dazu hinreißen lassen beleidigend zu
      Werden. Merken Sie was?
      Ich freue mich auf Ihre Antwort.

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    3. @ Edmundo Erdkundolino
      „Und ich bin in Wirklichkeit der Papst, sie können mich gerne im Vatikan besuchen.“
      Also wenn Sie schon Aliasnamen klauen, um sie zusätzlich zu verballhornen… Da könnte man sich doch was geografisch Passenderes oder irgendwie Sinnentsprechenderes aussuchen: Romano Roma vielleicht, Vati Kan oder Fahti Flokati. Ohne ein Minimum an Lustigkeit können Sie mich sonst mal am A…bend besuchen.

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      1. Entschuldigung, ich wusste ja nicht das sie der Chef vom Kommentarbereich sind und feste Regeln eingeführt haben. Ich habe allerdings auch keine Geschwätzwissenschaften studiert und bin daher etwas unbeholfen.

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  4. Gelangweilte Wohlstandsbürger, die ein bißchen die Hosen voll haben, daß ihnen ihr Ferienhaus an der Nordsee oder in Dänemark absäuft. Das sind genau die, die da mitstreiken. Alle Anderen freuen sich über milde Winter und schöne, heiße Sommer.

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    1. Schon wieder so ein schäbbiger Kommentar aus Sherwood Forest bzw. vogelsbergisch: dem Oberwald, aus dem Sie offensichtlich noch nie im Leben heraus gekommen sind. Sonst würden Sie über die Folgen der Klimazerstörung nicht so kaltschnäuzig hinweg gehen. Mag sein, dass der Vogelsberg immer noch über dem Meeresspiegel liegt, wenn die Niederlande, Dänemark und die gesamte norddeutsche Tiefebene bereits abgesoffen sind. Aber da geht es ja wohl um mehr als ein paar Ferienhäuser an der Nordsee. Sie haben offensichtlich ständig Laufmaschen in der Strumpfhose. Deshalb bereiten Ihnen zu milde Winter ohne ausreichende Niederschläge und Dürresommer so ein Wohlbehagen. Fünf Euro ins Pöbel-Schwein, würde ich mal anordnen; ersatzweise fünf Kilo Borkenkäfer trocken runterwürgen. Ihr Sheriff of Nottingham.

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  5. Lieber Obelix,

    die Wetteraufzeichnung begann ja erst 1850 und das äußerst rudimentär. Selbst heute gibt es äußerst hohe Spannweiten bei der Messung der „globalen Temperatur“. Wie kann man sich zu einem so wichtigen Thema äußern, ohne die geringste Ahnung zu haben?

    Vorher gibt es lediglich durch das Eis der Polkappen sehr gute Schätzungen der Temperatur dort. Diese zeigen eindeutig, dass die Erde derzeit eher kühl ist. Oder glauben Sie, die Wikinger haben Kartoffeln im Eis von Grönland (=grünes Land) angebaut?!

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    1. Hallo Herr Klug,

      Es ist völlig müßig darüber
      Zu streiten seit wann es
      Wetter Aufzeichnungen gibt.
      Jedenfalls hat man weit vor
      1850 bereits Daten gesammelt.
      Ich bin kein Metereologe und
      Habe in dieser Hinsicht auch
      Keine Ambitionen. Ich mag nur
      Dieses großspurige, besserwisserische Auftreten nicht.

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      1. Achso, wenn die wenigen eigenen Argumente sich als falsch herausstellen und man auch sonst keine weiteren stichhaltigen Argumente für die eigene Öko-Ideoligie bringen kann, dann ist es „müßig darüber zu diskutieren“.

        Ganz, ganz schwache Vorstellung. Sie sind nicht nur kein Meteorologe, Sie haben von der gesamten Materie leider keine Ahnung. Basteln Sie sich am besten ein Schild mit einer müden Öko-Parole und fälschen Sie ruhig weiter die Däumchen bei allen kritischen Artikeln.

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    2. @obelixä

      Ein wirklich gebildeter und intelligenter Mensch argumentiert nicht im Tonfall
      von Herrn Klug. Mehr dazu nicht von mir-

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  6. Wenn man sieht, welche Kreaturen sich da auf die Straße begeben, wird einem Angst und Bange. Das Klischee der Ökofaschisten ist voll erfüllt. Gibt nix Schlimmeres als die grüne Kifi-Partei und ihre Anhänger….

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  7. Prima das für den Klimaschutz demonstriert wird, um noch zu retten was noch zu retten ist, allerdings glaube ich dürfte es schon zu spät sein um eine vom Menschen verursachte Klimakatstrophe abzuwenden!
    In Afrika verdunsten die Tiere das Land verödet und die Menschen verhungern da ist die Klimakatstrophe schon angekommen, und bei uns wird der Klimawandel immer gravierender und die Katastrophe rückt immer näher!

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    1. Wie kommen Sie denn darauf, der Mensch hätte den Klimawandel gemacht?

      Alle Forscher sind sich einig, dass es diesen ohnehin gibt und wir uns am Ende einer Kaltzeit befinden.

      Nur die Geschwindigkeit, die beeinflusst der Mensch leider.

      Genau solche dogmatischen Halbwahrheiten und ungebildeten Kommentatoren tragen zu einem aufgehetzten Klima und einer Spaltung der Gesellschaft bei.

      Übrigens produziert Afrika so viele Lebensmittel wie noch nie – passt nicht ganz in Ihre Theorie, wie?

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      1. Naja, nur weil andere noch nicht die Einsicht haben kann man je tun, was einem möglich ist, für bessere Verhältnisse beizutragen, oder? Nur aus Bequemlichkeit nichts zu tun, ist ja schließlich keine Lösung.
        Es hat niemand von perfektem Handeln gesprochen, es geht darum, wenigstens mal einen Anfang zu machen & ein Bewusstsein zu schaffen.

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      2. Hallo,

        Es ist klug nicht überheblich aufzutreten.
        Das Weltklima hat sich immer wieder verändert
        Aber bei weitem nicht so
        Rasant wie jetzt.
        Es ist bestimmt kein
        Zufall, dass seit 1850,
        Mit dem Beginn der Industrialisierung das
        Tempo enorm zugelegt hat.
        Also tun sie nicht so, als ob das Thema eine Erfindung
        Der Umweltschützer sei.
        Weiter so mit Verschwendung
        Etc.?

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  8. Bin auch für Schienenwege statt Straßen. Aber so richtig verstehe ich nicht, wie das gehen soll? Fahren die Autos am Ende der A49 dann auf einen Zug und werden bei Homberg wieder auf die A5 gelassen?

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    1. Bitte nicht kritisieren oder nachfragen – diese grünen Spinnereien müssen doch nur auf Plakaten gut aussehen. Sobald man an der Macht ist, macht man bei Stuttgart21 und dem dritten Terminal in Frankfurt doch selbst gerne Realpolitik.

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  9. Habe gerade Heizöl bestellt. Nach dem Willen der „Aktivisten“ für eine CO2 Bepreisung müsste ich 400 Euro mehr bezahlen. Und das nur beim Heizen. Dafür soll es aber klimaneutral sein. Auf den Gedanken muss man erst mal kommen.
    Meine Empfehlung an die Demonstranten, geht mal kalt duschen, damit spart ihr wirklich CO2.

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