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Elektrofachhandel Euronics in Alsfeld spendet 250 Euro für die Alsfelder TafelWaffeln für den guten Zweck

ALSFELD (ls/akr). An den drei vergangenen Verkaufsoffenen wurden im Elektrofachhandel Euronics in Alsfeld fleißig Waffeln gebacken – und das für einen bestimmten Zweck, und einen guten noch dazu. Die Einnahmen aus dem Verkauf sollten der Alsfelder Tafel zugute kommen. 250 Euro kamen dabei zusammen, die jetzt übergeben wurden.



„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Aktion wieder einen kleinen Beitrag für besonderes Engagement leisten können und freuen uns darüber, mit vereinten Kräften etwas für die wichtige Arbeit der Alsfelder Tafel zu tun“, erklärte Thomas Höhfeld, Marktleiter des Euronics in Alsfeld. Gemeinsam mit dem ganzen Team hatte der Elektrofachhandel die letzten drei verkaufsoffenen Sonntag genutzt, um Waffeln zu backen und zu verkaufen. Die Einnahmen daraus sollten einem guten Zweck zugute kommen – in diesem Jahr der Alsfelder Tafel.

Nicht zum ersten Mal gibt es im Elektrofachmarkt eine Spenden-Aktion, wobei bereits unter anderem das Alsfelder Tierheim profitierte. In diesem Jahr war die Tafel dran, die sich aus dem Waffel-Verkauf über 250 Euro freuen durfte. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass das Euronics mit dieser Spende an uns gedacht hat. Das Geld wird dazu beitragen, unser Büroequipment zu erneuern“, sagte der erste Vorsitzende der Tafel, Mathias Köhl.

2 Gedanken zu “Waffeln für den guten Zweck

  1. Viel Tam Tam um fast nichts….
    Eine Spende für die Tafel ist immer gut. Die Bereitschaft etwas abzugeben und etwas dafür zu zu tun ist ganz klar positiv zu bewerten. Jedoch wird hier wieder eine relativ kleine Summe welche über den Firmennamen vermarktet wird werbewirksam über diese Anzeige verbreitet. Dies hat doch ein Geschmäckle. Diese Spende hätte man so ohne Tam Tam im Stillen übergeben können oder eine Aufstockung auf eine vierstellige Summe hätte diese Werbung vielleicht gerechtfertigt? Für so ein großes Elektrofachgeschäft wäre dies kein Problem gewesen. Trotzdem Danke….jeder hat eine Zweite Chance…

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    1. Wow. Mit Scheuklappen kann man jeder Situation etwas schlechtes abgewinnen, hm?
      Jemand tut etwas Gutes, nutzt gleichzeitig die Werbewirkung der Maßnahme. Per Definition im Marketing nennt sich das Sponsoring und ist eine Win-Win-Win-Situation. OL hat ja auch noch was davon. Jetzt kann man nochmal durchrechnen wieviele Arbeitsplätze die Maßnahme tangiert. Aber ich kenn es ja nicht anders von den Alsfeldern: Hauptsache meckern. Würdet ihr vermutlich noch, wenn Geld vom Himmel regnet. Das größere Problem ist doch die Frage, warum es eine Tafel geben muss, die vom Staat nicht mal gefördert wird, obwohl die Politiker diejenigen sein sollten, die verhindern, dass eine Tafel überhaupt nötig ist?

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