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Gedenkrede vor dem Mahnmal in LauterbachSudetendeutsches Gedenken

LAUTERBACH (ol). Alljährlich gedenken die Sudetendeutschen der 54 Opfer des 4. März 1919, die für das Selbstbestimmungsrecht und die Zugehörigkeit zu Österreich im Sudetenland gefallen sind. Der Bund der Vertriebenen veranstaltete dazu eine Gedenkveranstaltung.

In der Pressemitteilung heißt es, sie gedachten aber auch der über 241.000 Toten der brutalen und unmenschlichen Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Gedenken halte man aber nicht nur zur ehrenden Erinnerung an diese Toten, sondern es soll auch an die unerlässliche Verpflichtung mahnen, für Recht und Freiheit aller Menschen und Völker einzutreten.

Die Gedenkstunde fand am Sonntag beim Vertriebenen-Mahnmal auf dem Friedhof in Lauterbach statt. Der hessische BdV-Landesvorsitzende und gleichzeitig stellvertretender Bundesvorsitzende der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Siegbert Ortmann, wies in seiner Gedenkrede darauf hin, dass nicht nur die ehrende Erinnerung an die Toten vom 4. März 1919 und die unzähligen Opfer von Flucht und Vertreibung in der Vergangenheit wachzuhalten sei, sondern dieses alljährliche Totengedenken auch an die unerlässliche Verpflichtung  zum Einsatz für Recht und Freiheit aller Menschen und Völker ermahne.


Ein Gedanke zu “Sudetendeutsches Gedenken

  1. Gut das die Sudetendeutschen den Vorfällen in Kaaden gedenken.
    http://www.hausderheimat.at/content/sudetendeutsches-m%C3%A4rzgedenken-wien
    Wir Volksdeutschen gedenken dem „Bromberger-Blutsonntag“
    https://bumibahagia.com/2013/11/08/der-bromberger-blutsonntag-2/#more-3973
    Wer Mut hat, sollte sich das Buch: „Verbrechen am deutschen Volk/ von Erich Kern“
    zu Gemüte führen oder:
    https://bumibahagia.com/2016/05/22/gerard-menuhin-wahrheit-sagen-teufel-jagen-das-ganze-erste-kapitel/

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