Der Eintrag ins goldene Buch der Stadt Alsfeld Fotos: cdl

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Einweihung der neuen Moschee in der Alsfelder InnenstadtTürkischer Generalkonsul zu Gast in Alsfeld

ALSFELD (cdl). Anlässlich der Einweihungsfeier der neuen Moschee in Alsfeld war der Generalkonsul der Türkei Mustafa Celik zu Gast. Bürgermeister Stephan Paule empfing den hohen Gast zunächst im Rathaus. Dort trug er sich auf Einladung der Stadt in das goldene Buch der Stadt Alsfeld ein.


Eine Delegation nahm den Generalkonsul im Rathaus in Empfang. Neben Paule waren dies der Stadtverordnetenvorsteher Heinz Heilbronn, Kreisausschussmitglied Michael Refflinghaus, Kreistagsmitglied Ahmed Can sowie der Vorsitzende der Alsfelder muslimischen Gemeinde Adem Maden und Yusuf Karakaya.

Celik zeigte sich vom historischen Rathaus und dessen Räumlichkeiten sowie der Alsfelder Innenstadt beeindruckt. Er habe schon einige Rathäuser in Hessen gesehen, aber dies sei bisher wohl eines der ältesten und traditionsreichsten. Er werde demnächst privat als Tourist nach Alsfeld reisen, um sich die Innenstadt genauer anzusehen.

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(v.l.) Adem Maden, Stephan Paule, Michael Refflinghaus und Mustafa Cekik durchschneiden gemeinsam das rote Band.

Das neue Gebetshaus innerhalb der historischen Stadtmauer

Bereits auf dem Weg zur neuen Moschee wurde herausgestellt, dass die Moschee in der Alsfelder Innenstadt beheimatet ist und nicht wie in vielen anderen Städten üblich, am Stadtrand in einem Industriegebiet. Vor der Moschee warten bereits viele Gäste und bereiteten Celik sowie der offiziellen Abordnung einen herzlichen Empfang. Zur Einweihungsfeier waren nicht nur muslimische Bürger gekommen, sondern auch Teile des evangelischen Dekanats und einige interessierte Alsfelder Christen.

In der Moschee hatte man ein umfangreiches Programm zur Einweihung vorbereitet:  Der Iman sprach zunächst ein Gebet. Im Anschluss sprachen Maden, Celik, Paule und viele mehr ihre Grußworte zur Eröffnung.

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Adem Maden und Mustafa Celik bei der Einweihungsfeier der Moschee.

Maden stellte zunächst die Entwicklung der muslimischen Gemeinde in Alsfeld vor und berichtete über die seit den 90er Jahren bestehende Moschee und ihren Neubau. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Alsfeld, die immer ein offenes Ohr für die Anliegen der muslimischen Gemeinde habe. Bürgermeister Paule habe sogar schon samstags extra das Rathaus geöffnet, um einem Kind einen Ausweis auszustellen, damit es mit seiner Familie in die Türkei reisen konnte. Durch die Flüchtlingswelle erlebe die Moschee gerade einen erhöhten Zuspruch, dem man gerne nachkomme und auch Deutschunterricht gebe. „Die Moschee sei ein Ort der Begegnung“, so Maden. Generalkonsul Celik unterstrich die Gemeinsamkeiten und die gemeinsame Herkunft der Religionen Judentum, Christum und Islam. Alle drei Religionen hätten die gleichen verbindenden Elemente. In Alsfeld sehe man wie gut das gemeinsame Zusammenleben funktioniere. Es sei schön zu sehen, dass in Alsfeld Bürger aller Religionen zusammengekommen seien, um gemeinsam die Eröffnung der Moschee zu feiern.

Paule begann seine Grußworte mit Mustafa Kemal Atatürk, dem Gründer der modernen Türkei und ging dann auf die Gastarbeiter in den 60er Jahren ein, die mittlerweile zu geschätzten Bürgern der Stadt Alsfeld geworden seien. Die kulturelle Prägung, die sie mitgebracht hätten, sei ein Teil unserer bürgerlichen Gemeinden geworden und ergänze sie. Mit dem Bau der Moschee habe die türkische Gemeinde gezeigt wie aktiv sie sei.

Yasemin Bicer stellte sich als Vorsitzende des hessischen Landesfrauenverbandes der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) vor. Ziel der 2013 gegründeten Fraueneinrichtung sei der interreligiöse und interkulturelle Dialog. Sie wollten mit den gesellschaftlichen Vorurteilen über die Rolle der Frau im Islam aufräumen.

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Nach einigen Redebeiträgen sorgte der muslimische Kinderchor für eine willkommene Pause.

Neben einem kleinen Programm des muslimischen Kinderchores und der Vorführung eines Kurzfilms über Alsfeld, brachte Hava Solmaz, Frauenvorstand der muslimischen Gemeinde Alsfeld, die Besonderheiten einer Moschee den Gästen näher und erklärte die einzelnen Elemente. Beispielsweise dürfe man sich kein Bildnis von Gott machen, daher gebe es keine Bilder, sondern in Kalligrafie verfasste Verse an den Wänden und die Fenster und seien mit Ornamenten verziert.

Gegen Ende der Veranstaltung überbrachte auch das evangelische Dekanat seine Glückwünsche an die Gemeinde. Zuvor hatte Selcuk Dogruer von der DITIB die Bedeutung von Moscheen für die muslimischen Menschen unterstrichen. Die Gebetshäuser gebe es in Deutschland bereits seit den 60er Jahren. Daraufhin zitierte er den Schriftsteller Max Frisch: „Wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen.“

 

13 Gedanken zu “Türkischer Generalkonsul zu Gast in Alsfeld

  1. …mag alles Richtig sein, aber Sie weichen mir und den von Ihnen nicht Richtig dargestellten Behauptungen mit immer neuen Themen aus.
    Jedem der die Augen geöffnet hat, bekommt jeden Tag neue Meldungen präsentiert die zeigen das auch die Türkei immer weiter von den Werten der EU und der westlichen Welt abrücken, neues Beispiel die Satire des NDR über Erdogan…!

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  2. Die Ditib Moscheen in Deutschland sind überparteilich organisiert nach Deutschem Gesetzt .Wir die Ditib Moschee in Alsfeld versuchen Konflikten aus dem Weg zu gehen und Konflikte zu lösen .Wir werden uns auch nicht ändern wenn sich auf der Welt alles ändern sollte.Wir bleiben Moslem mit Tolerants für andersdenkende.
    Siehe hier dazu als Beispiel die Ostern Botschaft unseres Dachverbandes in Köln.
    Osterbotschaft
    Die gesamte Christenheit weltweit feiert Ostern als das wichtigste christliche Fest, welches für die Auferstehung Jesu Christi steht und damit den zentralen Glaubensinhalt symbolisiert.
    Allen abrahimitischen Religionen ist der Glaube gemein, dass der gottgewollte freie Wille den Menschen Verantwortung für das Diesseits gibt und den Gläubigen sowie allen Menschen ein Leben nach dem Tod im Jenseits verheißt. Damit wird der Mensch im Mittelpunkt der Gesellschaft seiner Verantwortung vor Gott, den Menschen und der Gesellschaft gegenüber bewusst. Seine Rechtleitung erfährt er dabei durch universelle Werte wie Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Redlichkeit.
    Wir erleben dieser Tage, dass die Besinnung auf diese Werte im Angesicht der hilfesuchenden Flüchtlinge an Bedeutung gewinnt. Wir erleben, dass die Gläubigen, Christen wie Muslime, aber auch Angehörige anderer Religionen und Weltanschauungen gelebte Barmherzigkeit und Nächstenliebe praktizieren. Die christlichen Kirchen haben durch ihren Einsatz und ihre deutliche Haltung für Menschlichkeit und Nächstenliebe einen wesentlichen Beitrag dafür geleistet, dass Deutschland in dieser schwierigen Situation das richtige tun konnte und weltweit als positives Beispiel besonders von den Schwachen und Bedürftigen wahrgenommen wird. Nächstenliebe kennt keine Obergrenzen. Dieses Motto wird über die heutige Situation hinaus in Erinnerung bleiben.
    Religionen ermahnen die Menschen, sich füreinander einzusetzen, sie ermahnen aber auch zum Respekt und zur Toleranz. Die eigene Sinnsuche und Tiefe im Glauben stärkt nicht nur die Tugendhaftigkeit des Gläubigen selber. Sie ermöglicht ihm auch, den Glauben und die Andersheit des jeweils anderen zu akzeptieren.
    Diese Tugenden sind in unserer heutigen Zeit stärker gefragt als je zuvor. Denn neben denen, die für andere Menschen einstehen, indem sie zum Helfen und Teilen bereit sind, gibt es auch viele, die Unterschiedlichkeiten als Gefahr propagieren. Sie wollen uns anhand von vermeintlichen Gefahren, die angeblich aus unserer Unterschiedlichkeit resultieren, auseinanderdividieren. Dass dieses Bemühen auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen wird, nehmen sie dabei billigend in Kauf. Umso wichtiger ist es daher – auch im Kontext der Terroranschläge von Brüssel und davor in Istanbul, Ankara sowie Paris – ein deutliches Signal der Gemeinsamkeit und der Zusammengehörigkeit auszusenden.
    Religiöse Anlässe insbesondere die großen Feiertage helfen den Menschen inne zu halten und sich ihrer Individualität, ihrer inneren Werte, ihrem Glauben bewusst zu werden und dieses erfahrbar zu machen. Das wiederum stärkt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt und bietet wichtige Chancen für den Einzelnen, die Religionsgemeinschaften und unsere Gesellschaft.
    Möge dieses Bewusstsein in unserer Solidargemeinschaft weiter gestärkt werden und ein belastbares Fundament unserer gemeinsamen Zukunft in Frieden und Wohlergehen bilden.
    Getragen von diesen Wünschen und Gedanken wollen wir als DITIB Bundesverband auch im Namen aller unserer angegliederten Religionsgemeinschaften unsere herzlichsten Oster- und Festtagswünsche überbringen. Wir wünschen der gesamten christlichen Welt ein besinnliches Osterfest.

    Vorstand
    DITIB-Dachverband

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  3. Sehr geehrte Herr Maden,
    ich habe weder Sie noch Ihre Gemeinde in Verbindung gebracht mit Verfolgung, Terror, armenischen Verfolgung und oder Naziverfolgung und Sie und ich brauchen uns dafür nicht zu Entschuldigen.
    Andere Generation, andere Zeit, für mich erledigt !
    Wenn ich schreibe, das es keinen Kirchenneubau in der Türkei gegeben hat, ist das Fakt und nachlesbar, siehe meinem Link.
    Ihre Antwort: Erdogan hätte ja sogar ein Kloster in Trabzon eröffnet.
    Nunja, das ist Kloster Sumela, gegründet um 500 n. Christus. Der Islam wurde aber erst in 1453 gegründet. Schon 1461 wurde das Kloster durch die Osmanen erobert. Das Kloster wurde als historisches Denkmal saniert und wiedereröffnet, weil es den Moslems als Wallfahrtsort dient, und dem Propheten Isa gewidmet ist, aber auch den Christen als Wallfahrtsort dient und Mutter Jesus Christi geehrt wird.
    Was wollen Sie nun mir damit beweisen ?
    Es wurden keine Kirchen eröffnet. Punkt.
    Ferner erzählen Sie, das Sie als Georgier in Ihrem Dorf nicht verprügelt werden und nicht verfolgt werden. Was wollen Sie mir damit sagen ? Die Türkei und Georgien haben eine hervorragenden Beziehung zueinander. Wäre ja wirklich schlimm wenn Sie dafür im Dorf verprügelt werden sollten, oder ?
    Wie derzeit politische Gegner in der Türkei kalt gestellt werden, ins Gefängnis gesteckt werden, die Pressefreiheit verhindert wird, Ölschmuggel und Waffenschmuggel mit dem IS als bewiesen gilt, Kurden verfolgt und in Syrien bekämpft, russische Kampfjets abschießt, Menschenhandel mit Merkel betreibt und mit Putin`s Rache spielt ist ein „Möchtegerndiktator“.
    Ich sage „Möchtegerndiktator“, wissen Sie warum ?
    Der Oppositionsführer Kilicdaroglu hat es so wörtlich gesagt, Herr Erdogan hat Ihn angezeigt, ihm drohen nun vier Jahre Haft sowie 30 Tsd. EUR Strafe.
    Egal was jetzt evt. noch an Kommentaren nachkommt, das Thema ist für mich erledigt, soll sich jeder selbst ein Bild darüber machen.

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  4. Adem ich gratuliere Euch zu der neuen Moschee und gebe dir einen Rat # Mach so weiter und lass dich nicht von deinem Weg abbringen.

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  5. Ich habe Sie schon verstanden Ich werde Ihnen beweisen können das es in der Türkei keine Diktatur gibt und das Sie einfach Urteilen ohne Wissen darüber zu haben .Ich selber bin Georgischer Abstimmung meine Muttersprache ist Georgisch .Ich sage das in der Türkei auch öffentlich Mein Dorf spricht Georgisch und keiner prügelt uns nieder Oder verbietet uns die Meinung.In unserem Dorf gibt Linke Wähler Rechte Wähler sogar HDP Wähler .In Trabzon gibt es einen Kloster der ist Von diesem angeblichen Diktator Eröffnet wor
    den die wird von Millionen Menschen besucht viele aus Griechenland.In unsere Instution DITIB was angeblich Erdogan freundlich sein soll Medien sagen es gibt es viele Vorsitzende die anders denken und trotzdem immer noch Im Amt . Sie können die Türkische Regiurung oder uns für die Vertreibung der Cristen in der Osmanischen Zeit oder vor 20 Jahren verantwortlich machen .So wie Ich mich dagegen währe das man Deutsche die in meinen Alter sind für die Nazi Zeit Verantwortung machen will. Ich will damit nur sagen wir können uns über alles unterhalten aber es ist nicht schön wenn Sie in unserer ehrlich gemeinten aussagen bei der Eröffnung vorgetragen haben Mit ihren Aussagen schlechter darstellen wollen .Ist einfach schade Wenn Sie mich näher kennen würden hätten Sie bestimmt nicht so geschrieben.deshalb lade Ich Sie in die Moschee ein wenn Sie nicht möchten kann Ich Ihnen auch ein Buch senden was Ich vor 8 Jahren geschrieben habe da erzähle Ich nichts anderes also mein oder unser Verhalten hat mit der Türkischen Regierung wenig zu tun das ist mein Glaube der mir sagt wie Ich mich in einem anderen Land zu verhalten habe wie Ich mich mit Mitmenschen umzugehen habe usw..natürlich kann Ich nichts dafür wenn Sich einige angeblich Muslime nicht Richtig verhalten So wie jetz in Belgien das ist Schreklich …Wir sind Gott sei dank in Alsfeld wo halt alles noch anders ist …In diesem Sinne wünsche allen Cristen Frohe Ostern und uns Moslems erholsame Urlaubstage
    Liebe Grüße
    Adem Maden

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  6. @Maden
    Sehr geehrter Herr Maden,
    ich weiß nicht ob sie meinen Kommentar verstanden haben und gehe auch davon aus das Sie sich nicht persönlich im Netz informiert haben.
    Daher habe ich mich entschlossen einen der vielen Berichte zu kopieren und hier einzustellen.
    Entschuldigen werde ich mich für nichts, wofür auch?
    Es handelt sich hierbei um Tatsachen.
    Wenn Sie richtig gelesen haben, habe ich vorweg erwähnt das ich viele türkische Freunde habe, auch aus Ihrer Gemeinde. Dabei habe ich festgestellt, das viele darunter genau so denken wie ich auch.
    Ich betone hier nochmals, es richtet sich nicht gegen Sie oder Ihrer Gemeinde, alles gut und i.O., das ändert aber nichts an der diktatorischen Haltung des türkischen Staates.

    http://www.rp-online.de/panorama/ausland/erster-kirchen-neubau-in-istanbul-seit-1923-eine-mogelpackung-aid-1.4778594

    mfg.
    Michael Hartmann

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  7. Also Herr Hartmann oder diese Negativ Schreibenden Mitmenschen Sie lade Ich recht Herzlich in die Alsfelder Moschee ein mit Fersehen mit zeugen mit alles was Sie möchten und Ich bin mir Sicher Sie werden sich für ihr Aussagen entschuldigen .Wenn Ich Ihnen mit Beweismitteln erzählen werde viewiel Kirchliche Einrichtungen es unter dieser Regierung eröffnet wurden.Auserdem haben wir Alsfelder Moslems nichts anderes im Sinn als in Alsfeld Friedlich miteinander zu leben .Finden Sie ein Alfelder denn Ich persönlich versucht habe zum Islam zu bekehren ,dann werde Ich Alsfeld Morgen verlassen …Und danke an die Vielen Lieben netten Menschen in Alsfeld …

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  8. Zimmer, das Herr kann man ja nach neuester lesart weglassen.
    Meiner Empfehlung jedenfalls mal was nachzulesen sind Sie jedenfalls nicht gefolgt, sonst würden Sie ja nicht so ein Zeug schreiben.
    Die Türkei befindet sich in der Top 50 Liste der Länder welche massiv aktiv Christen verfolgt.
    Seit der Gründung der Türkei nach dem osmanischen Reich wurde jedenfalls keine Kirche mehr gebaut, eröffnet und geschweige denn das sich da ein hoher Gast in ein goldenes Buch eingetragen hätte. Christliche Geistige wurden bestenfalls mit einem sauberen Kehlenschnitt beseitigt, wie zuletzt 2007 geschehen.
    Kirchliche Einrichtungen wie Krankenhäuser wurden abgerissen, wurde der Strom und oder das Wasser abgestellt und mit hohen Steuern belastet, sodas diese aufgeben mussten.
    Über Menschenrechte, Pressefreiheit u.ähnliches werden Sie ja eigentlich täglich informiert.
    Aber Zimmer war dabei. Es war so nett, schöne Liedchen gesungen, nur gutes Erfahren, Süßigkeiten genascht….
    Zimmer, waren Sie schonmal dort.
    Ich war dort. Mehrmals. Nicht als Tourist. Im Urlaub ist ja bekanntlich der letzte Scheiß noch schön.
    Informieren Sie sich auch außerhalb des OL-Tellerrandes!

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  9. Hallo,
    an die sogenannten Gutmenschen.
    @ Hartmann und @ Augustin haben meiner Meinung nach gar nicht so Unrecht.
    Immer mehr Moscheen und immer mehr Kopftücher.
    Schlaft ruhig weiter in Eurer „heilen“ Welt.

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  10. Ich war am Samstag bei der Einweihung des Gebetshauses zugegen.
    Habe nur freundlich und nette Menschen angetroffen.
    Von dem Begriff „Heuchelei“, was von einem gewissen „Hartmann“, das Herr erspare ich mir, in,s Spiel gebracht wird, kann ich nicht,s anfangen.
    Hans Zimmer

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  11. Dieser Bericht ist der Hit.
    Heuchelei vom Feinsten.
    Im es vorweg zu sagen, ich habe nichts gegen Türken, ja ich habe sogar sehr gute Freunde und Bekannte aus diesem Land.
    Herr Paule und Herr Heilbronn, geben sie doch einmal die Worte „Christen“ und „Türkei“ bei Google ein, Sie werden mehr als erstaunt sein was man da erfahren kann.
    @Augustin:
    ja, 100 Punkte für Ihren kommentar, nur welche Kircheneinweihung meinen Sie genau ?

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  12. Adem, ioch bin stolz aus Dich und auf das was Du mit Deinen Freunden geschafft hast, leider konnte ich am Samstag nicht dabei sein.

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  13. Schön dass der Generalkonsul der Türkei Mustafa Celik in einer unbedeutenden Kleinstadt wie Alsfeld die neue Moschee eingeweiht hat. Bitte nennen sie mir mal einen Deutschen Politiker der in der Türkei eine Christliche Kirche eingeweiht hat. Danke.

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