Vorstellung und Übergabe des Katalogs zur Ausstellung mit Bodo Runte (l.). in der Mitte Markus Hippmann, Leiter des FotoQuartier Wien. Foto: privat

AlsfeldKultur0

Ausstellung „Handyfotografie: (K)eine Kunst?“ mit Bodo Runte in WienKann Handyfotografie eine eigene Kunstform sein?

ALSFELD/WIEN (ol). Das FotoQuartier im ehemaligen Schlössl-Kino ist eine Fotogalerie in Wien und präsentiert Fotografien von österreichischen sowie namhaften internationalen Künstlern. Mit seinen Fotoausstellungen gibt das FotoQuartier Wien arrivierten Fotografen die Möglichkeit, ihr fotografisches Werk einem breiten Publikum zu präsentieren – bei einer der jüngsten Ausstellungen istv ein  Alsfelder beteiligt: Bodo Runte. Es geht um Smartphone-Fotos.

Smartphones sind weit verbreitet und eines der neuen Medien der Kunst. Es gewinnt immer mehr an Reife, so dass mittlerweile selbst Profifotografen daran interessiert sind.

Die Ausstellung „Handyfotografie: (K)eine Kunst?“ sucht Antworten auf die Frage, ob Handyfotografie als eigene Kunstform gesehen werden kann. Die Ausstellung im FotoQuartier Wien zeigt noch bis Ende November Werke von 60 Fotografen aus Österreich, Deutschland, Frankreich und Brasilien.

OL-Runte1-0511

Kunst mit dem Smartphone.

 

Das Publikum bekommt die Möglichkeit Handyfotografien, die sonst nur in digitalen Welten existieren, in ausgearbeiteter Form anzuschauen und zu sehen, wie Fotografen das Medium Smartphone für ihre Arbeit einsetzen. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

Im Bericht des österreichischen Fernsehens werden die Fotos dieser Ausstellung als eine eigenständige Kunstform dargestellt.

Der Alsfelder Fotograf Bodo Runte ist an der Ausstellung beteiligt. Bereits in 2008 war er Teilnehmer einer Ausstellung bei EIKON, ein Ort für österreichische und internationale Foto- und MedienkünstlerInnen im MuseumsQuartier Wien, eines der größten Kulturzentren der Welt.