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Drei Kandidaten, vier Fragen und jeweils eine Minute ZeitRomrod: Bürgermeisterkandidaten beantworten Zuschauerfragen

ROMROD. Am Sonntag wird in Romrod ein neuer Bürgermeister gewählt. Drei Kandidaten stehen zur Wahl. Welche fachlichen Qualifikationen bringen sie mit und was ist eigentlich ihr persönlicher Antrieb, Bürgermeister von Romrod zu werden? Im Rahmen der OL-Talkshow „Das Thema“ haben Hauke Schmehl, Holger Feick und Ingo Schwalm Fragen der Zuschauer beantwortet.

Drei Bewerber gibt es um die Nachfolge von Bürgermeisterin Birgit Richtberg in Romrod: Hauke Schmehl, Ingo Schwalm und Holger Feick. Was wollen die Kandidaten für die Schlossstadt, was wollen sie erreichen und was ist ihnen besonders wichtig? Darüber haben die Drei bereits im OL-Talk „Das Thema“ diskutiert.

Im Vorfeld hatten die OL-Leser die Möglichkeit, Fragen an die drei Kandidaten zu stellen. Die Bewerber um das Amt des Bürgermeisters hatten jeweils eine Minute Zeit, die Fragen zu beantworten. Das Ergebnis gibt es hier im Video.

10 Gedanken zu “Romrod: Bürgermeisterkandidaten beantworten Zuschauerfragen

  1. Nachdem Herr Schwalm sich als Landratskandidat für die Linken ne Pleite eingefahren hat, will er nun also kurz vor der Rente in der Romröder Verwaltung Chaos stiften. Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich lachen.

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  2. Ein schöner Wahlkrampf ist das! Der Robin Hood (Schwalm) gegen den Sheriff von Nottingham (Schmehl) und ein Ponyreiter aus Leusel (Feick) trabt auch noch mit. Die beiden letztgenannten möchten länger regieren, der Robin möchte sich nach der Wahlperiode selbst wieder abschaffen, nachdem er für seinen Beutel genug gerechten Lohn gesammelt hat. Am Sonntag ist das Duell endlich vorbei!! Hoffe es bleibt bei einem!!

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  3. Die Thematik hauptamtliche und ehrenamtliche Bürgermeister sollte eigentlich schon seit längerer Zeit mal Gegenstand einer ergebnisoffenen Untersuchung sein. Gerade für kleinere Kommunen oder Städte würde sich ein ehrenamtlicher Bürgermeister (m/w/d) bei gleichzeitiger Installation eines unabhängigen Hauptamtleiters(m/w/d) eher lohnen.

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  4. Natürlich wird erstmal grundsätzlich jedem unterstellt, der für so ein Amt kandidiert, dies nur für die „Kohle“ zu machen.

    Wenn ich schon „schmales Krankenpflegergehalt“ lese muss ich eigentlich gar nicht mehr weiterlesen……….

    Ich finde das beschämend, solche Absichten den Kandidaten zu unterstellen.

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    1. Einfach mal unter https://www.oberhessen-live.de/2021/11/06/wie-sieht-die-zukunft-der-schlossstadt-aus/ reinhören, was Herr Schwalm selbst zu dem Thema geäußert hat (ab 14:33). Natürlich müssen Sie nicht weiterlesen, wenn Sie „schmales Krankenpflegergehalt“ lesen. Sie können auch auf den Balkon gehen und klatschen. Aber danach entschuldigen Sie sich bitte bei dem Verfasser des zitierten „Gedankens“ dafür, behauptet zu haben, dass dem Kandidaten hier in beschämender Weise pekuniäre Absichten unterstellt zu haben!

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  5. Hiermit melde ich den obigen Artikel bei der Reichsschriftumskammer als unschönes Beispiel unangemessener Kandidatenbevorzugung. Schwalms Konterfei wird nicht nur doppelt so groß und mittig abgebildet, während seine Mitbewerber links und rechts unterformatig an den Bildrand gequetscht werden. Ein übler Medien-Trick. Mit solchen Methoden wird eine nicht vorhandene Bedeutung des einen gegenüber einem bedeutungslosen Schattendasein der übrigen Kandidaten signalisiert. Pfui, buh und buhpfui! Und dem wird noch der Kronkorken aufs Auge gedrückt, indem man einen auffälligen Pfeil geradeswegs dort platziert, von wo man einen Schwalm schöner Worte und die zentrale Botschaft des Kandidaten Schwalm erwartet und man den Inhalt des gesamten Videos abrufen kann, so als hätten Herr Feick und Herr Schmehl keine Kontrolle über die häusliche TV-Fernbedienung. Unerhört! Ich vermute, dass die letztgenannten Herren aufgrund dieses Affronts ihre Kandidatur zurück ziehen und Herrn Schwalm das Feld allein überlassen werden. Wie heißt es im Volksmund: Der dümmste Bauer hat die größte Rübe und der Klügere gibt nach!

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    1. …aber dafür oft genug ein Kasperletheater.

      Merkwürdig! Ich dachte, Herr Schwalm stünde für weitere Aktionen von OL nicht mehr zur Verfügung? Und eben noch wollte er im Bürgermeisteramt sein schmales Krankenpfleger-Gehalt aufbessern und sich bis zur Pensionierung knapp zwei Legislaturen lang durchwurschteln. Und auf einmal will er sich, während er die Kohle scheffelt, für ehrenamtliche Bürgermeister in Gemeinden mit weniger als 5000 Einwohnern stark machen?
      Und noch vor kurzem stand die Beseitigung des Schandflecks „Neues Landhotel“ ganz oben auf der Agenda. Und jetzt ist die Erweiterung einer Reitanlage das zentrale Thema? Hoffentlich fällt nicht demnächst in Nieder-Breidenbach ne Schaufel um. Denn dann gäbe es noch eine peinliche Gesprächsrunde mit den drei BM-Kandidaten.

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    2. Die anderen 2 Kandidaten haben nicht überzeugt. Herr Schwalm spricht aus meiner Sicht Klartext und ich bin der Meinung, dass er der richtige Mann für den BM Job ist, denn er nimmt kein Blatt vor den Mund und er wird dieses Amt sehr ernst nehmen.

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      1. Echt jetzt?
        und jedes mal wenn er über irgendeinen Sachverhalt in Romrod nicht Bescheid weiss erstmal den oder die schuldigen in der Gemeinde suchen und anklagen?
        Am besten öffentlich? Zu welcher Zeit war das nochmal als die Überbringer von schlechten Nachrichten um ihr Leben fürchten mussten??

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