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Parteitag am 31. Oktober in der Stadthalle in UlrichsteinVogelsberger SPD trifft sich zur Aufstellung der Kreistagsliste

VOGELSBERG (ol). Am kommenden Samstag, den 31. Oktober findet in der Stadthalle Ulrichstein der Parteitag der Vogelsberger SPD statt. Im Mittelpunkt steht dabei die Diskussion und Verabschiedung der Liste der Sozialdemokraten für die Kreistagswahl am 14. März 2021.

„Das Wahlgesetz macht es erforderlich, dass eine Kreistagsliste bei einer Präsenzveranstaltung beschlossen wird. Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens werden wir den Parteitag unter unbedingter Beachtung der geltenden Corona-Regeln durchführen und uns auf das Wesentliche beschränken“, erklärte der Kreisvorsitzende der Vogelsberger SPD, Patrick Krug. So werde es neben seiner eigenen Rede zur Vorstellung der Liste lediglich eine weitere Rede von Landrat Manfred Görig geben.

Mit Blick auf den Listenentwurf des Kreisvorstands sagte Krug: „Die SPD wird mit einem breit aufgestellten Team aus einerseits erfahrenen und anderseits neuen und jüngeren Bewerberinnen und Bewerbern aus allen Teilen des Vogelsbergs zur Kommunalwahl antreten. Mit dieser Mannschaft wollen wir weiterhin zeigen, dass es auch in einer ländlichen Region wie der unseren aufwärtsgehen kann, wenn Kommunalpolitik Potenziale nutzt und die Dinge mutig anpackt. Der Vogelsberg hat in den vergangenen Jahren, in denen die SPD Verantwortung trägt, einen erfolgreichen Weg eingeschlagen. Diesen Weg wollen wir gerne weitergehen.“

3 Gedanken zu “Vogelsberger SPD trifft sich zur Aufstellung der Kreistagsliste

  1. Wenn Kommunalpolitik Potenziale nutzt und die Dinge mutig anpackt… kann die SPD nicht in der Nähe gewesen sein. Stattdessen wollen die Genossin Einerseits und der Genosse Andererseits einen begonnenen Weg weitergehen, auf dem nach eigener Aussage bereits der gesamte Vogelsberg unterwegs ist. Welchen Wähler ohne SPD-Kundenkarte soll dieses Gewäsch denn zur Stimmabgabe drängen? Gewisse Routinen sind auch im kommunalpolitischen Alltagsgeschäft sicher nützlich. Doch im Zusammenhang mit der Kandidatenaufstellung zur bevorstehenden Kreistagswahl möchte man etwas über konkrete Vorstellungen und Schwerpunkte der Kommunalpolitik hören und nicht diese rundgelutschte Vogelsberg-Folklore. Aber man muss sich ja nur die markanten Züge dieses Kreisvorsitzenden vergegenwärtigen. Da denke ich an Marshmallows und Schaumwaffeln, hätte aber lieber ein scharf angebratenes Steak oder wenigstens ’ne Bulette.

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  2. Laber-Zirrhose, die häufigste Berufskrankheit der Berufspolitiker, führt nicht selten zum Tode, vor allem, wenn man nicht aufhören kann zu labern. Ich wüsste nicht, wo im Vogelsbergkreis es dank mutigen Anpackens und Verantwortung Tragens der SPD mit der ländlichen Region aufwärts gegangen wäre. Wenn nicht immer wieder einzelne mutige Unternehmensgründer für Belebung der Wirtschaft sorgten, hätten wir hier den absoluten Stillstand. Nicht mal im sozialen Bereich ist die SPD innovativ. Sie verwaltet – zusammen mit der CDU – die Region schlecht und recht, bis sie von der AfD überholt wird.

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  3. Nun, liebe Vogelsberg-Sozis, wer soll euer Herzblatt sein? Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens wird es eine Wahl zwischen Pest und Corona, aber „unter unbedingter Beachtung der geltenden Corona-Regeln“ und so beschränkt, wie die SPD es von ihren Wahlergebnissen gewohnt ist. Da wird neben dem Kreisvorsitzenden der Vogelsberger SPD, Patrick Krug, nur noch Manni Görig so lange zum Rednerpult schreiten, bis es bricht. Das Wesentliche ist ohnehin die Vorstellung der Kandidatenliste. Und die repräsentiert, wen wundert’s, ein breit aufgestelltes Team aus einerseits erfahrenen und anderseits neuen und jüngeren Bewerberinnen und Bewerbern aus allen Teilen des Vogelsbergs. Da werden West-, Ost-, Süd- und Nordvogelsberger*innen sich das Corona-Fäustchen geben und sich gegenseitig in die Hacken treten. Geplant ist der Beweis, dass es in bergiger Region aufwärts gehen kann… Wenn, ja wenn… Potenziale… Dinge mutig anpacken… laber, laber. Der Vogelsberg hat ja angeblich „in den vergangenen Jahren, in denen die SPD Verantwortung trägt“, einen erfolgreichen Weg eingeschlagen. Das verstehe wer will, zählt doch der Vogelsberg seit Jahrmillionen eher zu den Immobilien, die sich nur selten auf irgendeinen Weg machen. Diesen Weg wollen die Sozen nun „gerne weitergehen“. Und es wird kein leichter sein. Mit oder ohne Vogelsberg.

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