Gesundheit15

Corona-Ampel auf rot - Mischak: „Wir alle müssen unsere sozialen Kontakte reduzieren“Diese Regeln gelten im Vogelsberg ab Mittwoch

VOGELSBERG (ol). „Die Lage ist ernst“: Innerhalb von wenigen Tagen ist die Anzahl der Corona-Neuinfektionen rasant angestiegen und der Vogelsberg ist im roten Bereich der Corona-Ampel. Ab Mittwoch gibt es neue Beschränkungen wie eine Sperrstunde oder eine begrenzte Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen. Diese Regeln gelten ab Mittwoch.

Die Corona-Ampel im Vogelsbergkreis ist innerhalb kürzester Zeit von „orange“ auf „rot“ umgesprungen: Der Inzidenzwert hatte bereits am Samstag die nächste kritische Marke von 50 überschritten, sodass weitere beschränkende Maßnahmen umgesetzt werden müssen. Der Vogelsbergkreis hat daher eine weitere Allgemeinverfügung erlassen, die am Mittwoch in Kraft tritt.

„Die Lage ist ernst, die Fallzahlen sind innerhalb kürzester Zeit rasant angestiegen“, sagt Gesundheitsdezernent Jens Mischak. Mit verantwortlich dafür seien unter anderem Feiern im privaten Bereich gewesen. „Wir alle müssen daher unsere sozialen Kontakte bewusst reduzieren. Alles, was nicht zwingend nötig ist, muss zurückgestellt werden.“ Der Erste Kreisbeigeordnete appelliert: „Denken Sie an sich und an andere.“

Diese Regeln gelten ab Mittwoch für den Vogelsberg

Für öffentliche Veranstaltungen wird die maximale Teilnehmerzahl auf 100 Personen begrenzt.

Bei öffentlichen Veranstaltungen, in öffentlichen Einrichtungen, bei Trauerfeierlichkeiten, in Kirchen und vergleichbaren Räumen wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung angeordnet. Sie ist zusätzlich auch am eigenen Sitzplatz zu tragen. In ambulanten Pflegediensten und Werkstäten für Menschen mit Behinderung gilt ebenfalls Maskenpflicht. Dies gilt auch für Fußgängerzonen, Marktplätze und Innenstadtbereiche.

Bei privaten Veranstaltungen in öffentlichen oder angemieteten Räumen mit vornehmlich geselligem Charakter (Feiern) wird die Teilnehmerzahl auf maximal 10 Personen oder zwei Hausstände beschränkt.

Für private Zusammenkünfte und Feierlichkeiten in den eigenen vier Wänden wird eine Höchstteilnehmerzahl von 10 Personen oder zwei Hausständen ausdrücklich empfohlen.

Beim Sportbetrieb wird empfohlen, dass im Trainings- und Wettkampfbetrieb des Amateursports keine Zuschauer zugelassen werden. Ausgenommen von dieser Empfehlung sind jeweils eine erziehungsberechtigte Person pro minderjährigem Teilnehmer sowie Trainer und Betreuer.

Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum sowie die Abgabe von Alkohol zum Sofortverzehr sind zwischen 23 und 6 Uhr untersagt.

Für gastronomische Einrichtungen und Vergnügungsstätten wird die Schließung in der Zeit von 23 bis 6 Uhr angeordnet.

In Spielbanken und Spielhallen, Museen, Schlössern, Gedenkstätten sowie Tierparks und Zoos und Vergnügungsstätten müssen Besucher für die komplette Zeit des Besuches eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

In Gaststätten und Übernachtungsbetrieben sowie in Mensen, Kantinen, Cafés, Eiscafés und Eisdielen müssen die Gäste beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten, in den Gängen und auch beim Gang zur Toiletten eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Bei einem Transport durch Fahrdienste müssen Patienten eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder unter sechs Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.

Plexiglas-Kinnvisiere, die lediglich Teile des Gesichtes wie den Mund bedecken, gelten nicht als Mund-Nasen-Bedeckung. Wenn ein Gesichtsvisier genutzt wird, dann ausschließlich eines, das das gesamte Gesichtsfeld adäquat bedeckt. Es gilt die Empfehlung, auf eine Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) zurückzugreifen.

Die Allgemeinverfügung tritt am Mittwoch in Kraft. Der Text mit allen Erläuterungen ist schon jetzt auf der Homepage des Vogelsbergkreises einzusehen. Eine Aussetzung der Verordnung erfolgt, wenn die Inzidenz wieder mindestens vier aufeinander folgende Tage unterhalb von 50 liegt. Maßgeblich für die Zahl der Inzidenzen sind die Angaben des Robert Koch-Institutes. Diese werden regelmäßig über die allgemein zugänglichen Medien kommuniziert und sind im Übrigen auch jederzeit über die Internetseite des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) abrufbar.

15 Gedanken zu “Diese Regeln gelten im Vogelsberg ab Mittwoch

  1. Ich war bisher immer gegen die landläufig geforderten einheitlichen Regelungen bundes- oder hessenweit. Meiner Meinung nach werden dann die Verhältnisse in den Großstädten einfach als Blaupause für wenig belebte Kleinstädte hergenommen wie bereits beim Lockdown. Ich war immer für regionale Regelungen, die die Besonderheiten der Region mit Fingerspitzengefühl und Abwägung beachten. Doch dann kommt der Vogelsbergkreis mit einer Verfügung um die Ecke, die bei den Großstädten abgeschrieben wurde: Maskenpflicht in den Fußgängerzonen und Marktplätzen der „Vogelsberg-Metropolen“. Zum Weglachen. Hier ist doch bereits nichts los, auf den Marktplätzen im VB ist weniger los als in jeder Seitenstraße in Frankfurt wo man keine Maske tragen muss. Mit Maske gehen noch weniger Menschen in die Innenstädte einkaufen, während sie vor Lidl, Aldi und Co nicht mal auf den paar Metern vom Auto zum Eingang Maske tragen müssen obwohl da mehr los ist.
    Eigentlich ist es schön wenn es die Möglichkeit gibt regional selbst steuern zu können, wenn die Möglichkeit dann aber nicht genutzt wird aus Angst oder Regelwut, dann brauchen wir diese teuren Strukturen nicht, dann reicht ein Zentralstaat.

    14
    6
  2. Lieber Herr Mischak, Herr Görig, heute (28.10.2020) will Frau Merkel drastische Corona-Reglen (Teil-Lockdown) durchsetzen. Dann soll es so sein. Trotzdem habe ich ein Frage:

    Nach dem ersten Lockdown haben fast alle Dienstleister ihren Job wieder sukzessive aufgenommen. Dienstleister wie, Einzelhandel, Gastronomie, Hotels usw. usw..

    Wie rechtfertigen Sie, dass Dienstleiser wie Zulassungstelle sowie die Kreisverwaltung oder ähnliche öffentliche Einrichtungen, welche Sie betreuen, nach dem ersten Lockdown bis einschließlich heute keine Kunden IN DEN RÄUMLICHKEITEN in Empfang nimmt? Sie machen es sich einfach. Formulare zu Hause ausdrucken und die Kunden an der Haustür bzw. am Fenster abgefertigt.

    Das funktionert leider nur, wenn man ein gewisses Monopol zu verzeichnen hat. Das Gehalt Ihrer Mitarbeiter bezahlt der Steuerzahler. Andere Anlaufstellen gibt es ja nicht, gerade wegen dem Monopol. Dieser Luxus kann sich kein Unternehmen in der freien Wirtschaft erlauben. Sind die Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft weniger Wert? Oder sind Sie der Meinung ohne Ihre Verwaltung geht es in Deutschland noch weiter bergab!!!

    Ich bin mir sicher, Sie finden Argumente um das zu rechtfertigen.

    41
    4
  3. Muss in einer Allgemeinverfügung nicht stehen, ab wann diese gültig ist? Von Mittwoch steht da nichts.

    12
    1
  4. Bevor man draußen an der frischen Luft eine Maskenpflicht einführt, hätte ich erwartet, dass die Kinder nicht mehr mit völlig überfüllten Schulbussen fahren müssen! Auch ohne Corona Pandemie ist es unverantwortlich, dass die Kinder nicht einmal mehr einen Sitzplatz im Bus bekommen und im kompletten Bus rum stehen, auch direkt vor den Türen. Die Kinder mit Sitzplatz müssen bei ihrer Haltestelle Angst haben, dass sie es nicht rechtzeitig zur Tür schaffen, wenn der Bus anhält. Muss immer erst etwas passieren, damit sich etwas ändert??? Milliarden für Lufthansa und TUI sind anscheinend da, aber für die Sicherheit der Kinder fehlt das Geld? Traurig aber wahr.

    44
    2
    1. Das war leider schon immer so. Selbst als ich noch mit dem Bus zur Schule gefahren bin. Das Problem ist bekannt, nur will keiner der Beteiligten Geld in die Hand nehmen und pro Linie morgens und abends einen Bus mehr fahren lassen.

      30
      1
  5. Guten Tag,
    ich ziehe am 27.11.20 um von Friedberg nach Schotten/Götzen.
    Wie viel Helfer darf 8ch neben meinem Sohn haben. Geplant sind neben meinem Sohn und mir 3 Helfer natürlich unter der Einhaltung der Hygieneregeln für Covid19.
    Wäre dankbar für Nachricht
    Mfg
    Andrea Stoffel

    10
    3
  6. Nur mal eine Frage die man in allen Regionen beobachten kann, warum arbeiten Angestellte, Beamte und Politiker so schlampig. Wenn jemand den Regeln und Aufgaben der Bundesregierung nicht nach kommt dann sind es diese Leute überall deshalb funktioniert nichts richtig. Auch beim Gesundheitswesen in unserer Regierung nur Sprüche klopfen und hilflos.

    15
    4
  7. Seit gestern Abend vermehren sich die Hinweise, dass die Verantwortlichen morgen endlich dringend notwendige Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie beschließen werden.

    Jetzt müssen private Kontakte so weit wie möglich begrenzt werden, und in bestimmten Bereichen ein Lock-Down für circa 3 bis 4 Wochen beschlossen werden.
    Extrem für alle Bürger, aber anders wird man die Pandemie nicht stoppen können!
    Bei der bevorstehenden Klimakatastrophe werden unsere Kinder und Enkel kaum mehr die Möglichkeit haben, sich mit relativ erträglichen Mitteln zu helfen.

    13
    5
  8. Es ist eine Schande , dass das zuständige Gesundheitsamt in Lauterbach die tatsächlichen Zahlen in den Großgemeinden seit Beginn der Pandemie nicht bekannt gegeben hat und lapidar mit Himmelsrichtungen ausgewichen ist, bei Nachfrage wurde dies mit Datenschutzgründen belegt. Mittlerweile hat man wohl eingesehen, dass dieses Argument absoluter Unsinn war

    75
    19
  9. Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger in einem offenen Brief an alle Leser: Inzidenzen, Neuinfektionen, zweite Welle … Was der PCR-Test wirklich ist und kann

    Liebe Leser,

    ich erlebe immer mehr Mitmenschen und Patienten, die verängstigt sind und ihre Lebensgewohnheiten auf eine Weise ändern, die der Gesundheit höchst unzuträglich ist. Das fängt damit an, dass sie viel weniger hinaus an die frische Luft gehen, dass sie sich weniger bewegen und dazu neigen, sich mit Konserven zu ernähren, um weniger oft einkaufen zu gehen und Vorräte für den nächsten Lockdown zu haben. Von Prof. Dr. nauk Dr. med. Enrico Edinger.

    Das ist aber keine lebendige, gesunde, frische, vitaminreiche Ernährung. Viele Fertiggerichte sind relativ stark gezuckert und mit Geschmacksverstärkern und Konservierungsmitteln versehen. Die zurückgezogen lebenden Menschen verlieren an Kondition und Fitness, ernähren sich schlecht, bekommen Verdauungsstörungen und Vitaminmangel (und mehr), entwickeln Kreislaufstörungen, Osteoporose verstärkt sich, die Durchblutung wird herabgesetzt und der Alkoholismus und die häusliche Gewalt steigen signifikant.

    Man sitzt vor dem Surrogat-Leben „Fernseher“ und stopft Süßigkeiten in sich hinein. Viele werden depressiv und einsam. Die Selbstmordrate steigt erschreckend an.

    Warum?

    Unsere öffentlichen Sendeanstalten, die Hauptmedien und die Politiker eröffnen seit mehr als einem halben Jahr jeden Tag mit den „Coronazahlen“ und stimmen uns täglich auf neue R-Zahlen, Inzidenzen und Neuinfektionen ein. Und am Abend, als Betthupferl noch einmal die neuesten Horrorzahlen und Angstmache vor dem Schlafengehen. Da kann man Angst bekommen und depressiv werden.

    Doch was ist dran, an diesen Zahlen? Woher kommen sie und was bedeutet der vielzitierte PCR-Test? Wir werden in dem Mythos gehalten, dieser Test könnte zweifelsfrei nachweisen, ob jemand wirklich mit Covid-19 infiziert ist. Und je mehr positive PCR-Tests, umso mehr Infizierte. Allgemein gehen die Menschen davon aus, dass, wer „positiv getestet“ wurde, auch „Corona hat“.
    Ist das so? Nein, nicht wirklich.

    Ich möchte Ihnen dazu ein paar Fakten und Hintergründe an die Hand geben, die Sie unbedingt wissen sollten.

    Ein paar Informationen zum PCR Test
    Erfunden hat den Test ein US-Amerikanischer Biochemiker namens Kary B. Mullis. Dafür wurde er, zusammen mit seinem Kollegen und Mitentwickler Michael Smith im Jahr 1993 den Chemie-Nobelpreis. Das Kürzel PCR steht für „Polymerase Kettenreaktion“ (Polymerase Chain Reaction). Diese Methode ist sehr wertvoll und eine der Wichtigsten in der modernen Molekularbiologie.

    Doch diese PCR-Methode war nie zur Feststellung einer Infektion oder Ausschluss derselben gedacht gewesen und kann es auch nicht wirklich. Das haben seine Erfinder auch immer wieder betont.

    Was macht ein PCR-Test?
    Der Fachausdruck für den Test heißt: „CDC 2019-nCoV Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel“. Das müssen Sie sich aber nicht merken.

    Vereinfacht ausgedrückt, spürt ein PCR-Test größere oder kleinere Teile oder Fetzen einer DNA oder RNA – auf die der Test reagieren soll – in einer Probe vom Getesteten auf, meist per Schleimhautabstrich. Die DNA/DNS (Desoxyribonukleinsäure) ist die berühmte, verdrillte Strickleiter aus Basenpaaren organischer Moleküle, die Watson und Crick entdeckt haben.

    Trennt man eine DNA-Spirale längs in der Mitte durch, hat man eine halbe Strickleiter mit halben „Sprossen“, die RNA (Ribonukleinsäure). Viren vermehren sich im Prinzip, indem sie im Körper des Menschen aus der Umgebung diejenigen Moleküle benutzen, die an ihre RNA dran passen, um eine ganze DNA zu komplettieren, die sich dann wieder in zwei RNAs teilt, welche wieder die Gegenstücke zusammensuchen, um sich erneut zu teilen und so weiter.

    So ergänzt sich die 1 RNA> zur 1 DNA> die teilt sich zu 2 x RNA > ergänzt sich zu 2 x DNA > geteilt zu 4 x RNA und so weiter und so fort … So kopiert sich die Geninformation der Virus-RNA also immer selbst und erzeugt nach einer Weile enorme Mengen Virus RNA/DNA.

    Der Körper reagiert mit seiner Immunabwehr auf diese Invasion und zerstört diese DNA/RNA-Stränge. Er wirft erst die Antikörper als erste Einsatzkräfte an die Front. Dann kommen die T- und B-Zellen, Immun-Archive, die den Eindringling erkennen und sofort in großer Zahl attackieren. Das Abwehrsystem entwickelt Fieber, denn die Erreger reagieren empfindlich auf zu hohe Temperaturen. Die Krankheitssymptome sind die Anzeichen eines sich heftig wehrenden Körpers.

    Vermehrt sich die fremde Viren-RNA in einem geschwächten oder sehr alten Menschen mit wenig Kraftreserven jedoch zu schnell und heftig, schafft das Immunabwehrsystem das nicht mehr. Dann kann derjenige im schlimmsten Fall an dem erbitterten Krieg in seinem Körper sterben.

    Diese Verdoppelung und Teilung des Erregers wird mit einem PCR-Test statt im Körper auf etwas ähnlichem, wie einer Nährlösung quasi nachgestellt, dem so genannten „Primer“. Das macht man, weil die winzigen RNA-Stückchen des Virus in der Originalprobe vom Menschen kaum aufzufinden sind. Also wird die gesuchte RNA mit einem Primer, der genau die zur Vermehrung benötigten Gegenmoleküle liefert, sehr oft vervielfältigt.

    Der PCR-Test benutzt diese Vermehrung der Viren-DNA (es ist ein bisschen komplizierter, der Test wendet eine komplementäre RNA an, die aber nur die spiegelverkehrte Vorlage ist, aber das ist jetzt hier egal), und hängt ein fluoreszierendes, also leuchtendes Molekül als Signalgeber mit dran, damit man in der Probe des Patienten diese Kopien der Virus-RNA/DNA finden kann. Das Signalmolekül leuchtet in einer ganz bestimmte Lichtwellenlänge, die ein Detektor identifizieren kann. Je stärker dieses Licht der fluoreszierenden Moleküle leuchtet, die ja mit vervielfacht und kopiert werden, desto mehr dieser Viren-DNA ist drin und das kann man messen.

    Man stellt also ständig neue Kopien der Virus-DNA her. Immer, wenn wieder ein „Kopierzyklus“ fertig ist, entstehen entsprechend mehr leuchtende Kopien. Nun könnte man ja definieren, dass ab – sagen wir einer Million leuchtender Kopien – wir von einer ausreichenden Viruslast ausgehen können, die man als „Infektion“ bezeichnen kann. Das wäre aber nur dann wirklich eine echte Diagnose, wenn man gleichzeitig auch definiert, wie oft man sich diese Virus-RNA vervielfältigen lässt.

    Denn, nehmen wir einmal an, in der Probe von Patientin Claudia ist nur ein Covid-19-Virus. Dann würde dieser eine Virus gar nichts bedeuten und Claudias Immunsystem würde ihn sofort eliminieren. Hat das Virus aber den Lottogewinn gezogen und gerät, justament bevor er eliminiert wird, auf den Test-Tupfer und dann in die spezielle Nährlösung des PCR-Tests, dann kann es sich so lange vermehren, wie man Kopiervorgänge schaltet und die Probe würde am Ende leuchten, wie ein Lampengeschäft. Das würde eine massive Infektion signalisieren, die de facto gar nicht vorhanden ist. Claudias Immunsystem hat nämlich derweil das zweite, einsame Virus in ihrem Mund, das es nicht auf das Teststäbchen geschafft hat, ganz nebenbei gekillt.

    Hier kann man gut sehen, wie schon nach nur vier Kopierzyklen die Menge an Virenmaterial zugenommen hat.

    Würde dagegen eine Probe von jemandem mit einer echten Infektion und recht hoher Virenlast, im PCR-Test nur wenige Kopiervorgänge durchlaufen, könnte auch die im Körper reichlich vorhandene Viren-RNA sich kaum vermehren und der Test wäre trotz echter Infektion negativ. Man hat sich daher auf eine Vermehrungszahl von etwa 36 bis 40 Kopiervorgängen geeinigt.

    Verschiedene Labore mit verschieden vielen Kopiervorgängen können also bei ein und derselben Probe ein negatives oder positives Ergebnis zeigen, beide wären „richtig“. Würde man in einem Labor nach dem zwanzigsten Zyklus die Tests beenden (cut off), wären wahrscheinlich alle Proben negativ.

    Ließe man alle Proben 50 Zyklen vor dem „cut off“ absolvieren, fiele bei fast allen der Test positiv aus. Es sei denn, der Proband hätte nicht einmal ein Fetzchen eines einzigen Coronavirus‘ im Körper gehabt. Das ist nun mal die Funktionsweise des PCR-Tests und deshalb ist er zur Diagnose nicht wirklich geeignet.

    Der PCR-Test kann nicht sicher feststellen, ob jemand mit Covid-19 „infiziert“ und erkrankt ist
    Die oben beschriebene Methode weist also eine Grauzone zwischen „kein Virusmaterial vorhanden und „der Getestete ist mit XY infiziert und erkrankt“ auf. Der Corona-PCR-Test ist also nicht eindeutig entweder positiv oder negativ. Es kommt eben darauf an, wie lange der polymerase Kettenreaktions-Vorgang läuft. Die Chance auf ein positives Testergebnis wächst mit der Vermehrungszeit (es sei denn, es gibt nicht das kleinste Schnipsel der gesuchten Virus-RNA in der Probe).

    Das ist aber noch nicht alles: Der Test kann auch dann anschlagen, wenn nur Bruchstücke der zu testenden Viren-RNA in der Probe vorhanden sind:

    „Dabei ist bei der Bewertung von Verfahren, die nur einzelne Bestandteile des genetischen Materials korrekt positiv nachweisen, zu bedenken, dass damit nicht zwangsläufig vermehrungsfähige Krankheits-Erreger, sondern lediglich Bruchstücke davon nachgewiesen werden. Es könnte sich ja dabei auch beispielsweise um unbedeutende Reste etwa nach einer bereits durchgemachten Infektion handeln oder um Bruchstücke, die bei der Entnahme, dem Transport oder im Labor irgendwie in die Probe gekommen sind. Trotz des eigentlich korrekten Labortests sind diese Ergebnisse dann als falsch-positiv einzustufen.“

    Es gibt noch eine Einschränkung der Exaktheit dieses PCR-Tests auf Covid-19: Diese Bruchstücke können von längst bekannten und harmlosen Schnupfen-Coronaviren oder sogar von ganz anderen Viren, die zufällig eine gleiche Sequenz (Bruchstück) mit dem Covid-19 Virus gemeinsam haben oder von Exosomen stammen.

    Denn schon dann, wenn diese Nukleinsäure-Stückchen und Proteine solche Basenfolgen haben, wie sie im Covid-19-Virus auch vorkommen, hängen sich die Nährlösungs-Molekül-Bausteine mit dem Fluoreszenz-Molekül dort dran und funken ihre Lichtsignale, die „Covod-19 Positiv!“ anzeigen. Je kleiner diese Nukleinsäurefetzchen, umso unspezifischer und zahlreicher sind sie – und umso mehr falsch-positive Ergebnisse können sie erzeugen.

    Für die, die des Englischen mächtig sind: Ein Mediziner erläutert sehr umfassend, warum Biochemiker es für möglich halten, dass der Test zu 85% falsch positive Ergebnisse liefert.

    Ich empfehle Ihnen, lieber Leser, das Interview mit Herrn Dr. Christian Drosten, dem „Staatsvirologen“ der Charité aus 2014 zu lesen, als die MERS-Epidemie die Schlagzeilen für eine Weile füllten. In diesem Interview spricht er über die Eignung des PCR-Testes zur Diagnose einer Infektion. Hier die entscheidende Textstelle aus dem Interview:

    Dr. Drosten: Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).

    WirtschaftsWoche: Klingt modern und zeitgemäß.

    Dr. Drosten: Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall.

    Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

    Verstehen Sie jetzt, lieber Leser, was heute weltweit vor sich geht?

    Mit PCR-Tests kann man grundsätzlich die Ergebnisse manipulieren
    Mit den jetzt im Einsatz befindlichen PCR-Tests kann man, wenn man das will, die Ergebnisse gezielt beeinflussen. Will man die Pandemie für beendet erklären können und erreichen, dass sich die Panik legt und einen R-Faktor unter eins erzielen, braucht man nur bei einer niedrigen Vermehrungs-Zykluszahl den „cut off“ anzusetzen – und umgehend ist die Pandemie vorbei und man hat praktisch R0.

    Will man dagegen eine Pandemie aufrecht erhalten, braucht man nur den PCR-Vermehrungsvorgang über 40 Zyklen hinaus laufen lassen und hat einen dramatischen Zuwachs an Infizierten. Testet man überdies noch ständig mehr Menschen, schießen die so genannten „Infektionszahlen“ steil nach oben und man kann Angst und Schrecken verbreiten. Zur Zeit werden deutlich über eine Million Tests pro Woche durchgeführt und entsprechende Zahlen erreicht. Angst macht die Menschen gefügig, depressiv und krankheitsanfällig und so lassen sich Maßnahmen durchsetzen, die normalerweise zu einem Aufstand führen würden.

    Wir haben es ja offiziell von den Regierungen erfahren: Jeder Verstorbene, der mit einem positiven PCR-Test verstarb, wurde als Opfer der Covid-19-Pandemie gelistet, auch wenn er eigentlich an Herzversagen, Diabetes, Schlaganfall, hohem Alter, Unfall, Leberzirrhose oder Krebs gestorben ist. Auch so kommt man auf hohe Zahlen. Einfach, weil auch ein paar Coronaviren in der Probe waren.

    Sogar die US-Amerikanische Seuchenbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) hat zugegeben, dass – wenn sie nur diejenigen, die wirklich an Covid-19 verstorben sind zählt, die Todesrate um 94 Prozent nach unten korrigieren muss.

    Die Irreführung durch Begriffe, Zahlen und massenhaft Tests
    Auch nach ganz offizielle Zahlen gibt es bisher keine Übersterblichkeit. Sogar die die Gesamtzahl (einschließlich „Mit-und-an-Covid-19-Gestorbener“) liegt immer noch unter 10.000 Und wächst kaum noch. Es werden durch die herbstliche Grippesaison sicher neue dazukommen. Aber bedenken Sie bitte, dass in der Grippesaison 2018 insgesamt 25.000 (in Worten Fünfundzwanzigtausend!) Grippetote zu beklagen waren. Haben wir deshalb einen Lockdown gehabt? Ist das überhaupt groß berichtet worden? Nein. Das war einfach einmal eine etwas stärkere Grippesaison und niemanden hat es aufgeregt.

    Auch die WHO hat kürzlich indirekt gesagt, dass die Totenzahlen vollkommen im Bereich einer Grippe liegen. Im Verlauf einer WHO-Sitzung Anfang Oktober stellte Dr. Michael Ryan , WHO-Leiter für Notfälle, eine Zahl in den Raum: Valide Schätzungen besagten, dass etwa 10% der Weltbevölkerung mit SARS-Cov-2 (das Covid-19 verursachende Virus) infiziert seien, also ca. 760 Millionen Menschen weltweit. Eine Unterscheidung zwischen „positiv getestet“ und „infiziert“ wurde dabei nicht vorgenommen.

    Dr. Michael Ryan sah in den nur 10% „Durchseuchten“ nicht die gute Nachricht, dass die Corona-Pandemie also offensichtlich gar nicht so ansteckend ist, wenn nach ca. acht Monaten weltweiter Pandemie nur 10 Prozent der Menschen Berührung mit dem Virus hatten und noch viel weniger davon auch krank geworden oder gar gestorben sind. Nein, Dr. Michael Ryan interpretierte es so, dass dies bedeute, „dass die überwiegende Mehrheit der Welt in Gefahr ist“.

    Es könnte aber ganz anders gesehen werden, nämlich wie renommierte deutsche Virologen, Infektiologen und Epidemiologen vermuten, dass ein Großteil der Menschen durch den Kontakt mit den schon lange mit uns lebenden Coronaviren auch ziemlich immun sind gegen den neuen Cousin SARS-Cov-2. Das würde auch erklären, warum sich die Pandemie gar nicht so richtig verbreitet hat, sowohl in Ländern mit und Ländern ohne Eindämmungsmaßnahmen.

    Und was sagen uns die offiziellen Todeszahlen in Bezug auf das bei der WHO-Sitzung vorgetragene Zahlenwerk?

    WHO: Covid-19 ist nicht tödlicher, als eine Grippe
    Rechnen wir also einmal nach: Wenn die Weltbevölkerung etwa 7,8 Milliarden Menschen beträgt, dann sind 10 Prozent von 7,8 Milliarden etwa 780 Millionen Menschen, die mit Covid-19 infiziert sein sollen. Laut der offiziellen Statistik „Worldometer“ haben wir insgesamt aber nur 1.082.579 Covid-19-Todesfälle und (28.405.122 Gesundete).

    Und das ist die eigentliche Nachricht, die Sie, lieber Leser, bitte auf sich wirken lassen sollten:

    Nach kurzer Konsultation eines Taschenrechners bedeutet dies, dass die Sterblichkeit bei Covid-19 bei 0,14% liegt. Das ist um den Faktor 24 niedriger als die Todesrate von 3,4%, die die WHO im März 2020 als zu erwartenden Totenfall verkündete.

    Diese Sterblichkeitsrate von 0,14% ist genau das, was die Grippe an Todesopfern im Schnitt fordert und was viele Fachleute aus der ganzen Welt auch von vorneherein so vorausgesagt haben.

    Also ist es nun offiziell und darf verkündet werden: Die Covid-19-Pandemie ist nicht gefährlicher und nicht tödlicher als eine Grippe. Berücksichtigt man, dass ein nicht unbedeutender Teil der Covid-19-Toten nicht durch, sondern mit dem Virus gestorben ist, weil hochbetagt und/oder mit ernsthaften, oft multiplen Vorerkrankungen (multimorbid) belastet, liegt die tatsächliche Letalitätsrate der Pandemie noch einmal beträchtlich niedriger.

    Wenn also in den Medien und beim RKI ständig von „Inzidenzen“, „Infektionskurve“, „Infizierten“ und „Fallzahlen“ gesprochen wird, sind das in Wirklichkeit erst einmal nur positiv Getestete. Natürlich sind darunter auch echte Covid-19-Kranke, auch einige bedauernswerte, schwer Erkrankte, leider sogar auch manche, die daran sterben – aber auch viele Falsch-Positv-Getestete.

    Selbst die WHO sieht keine „zweite Coronawelle“ anrollen.

    Bleiben Sie also ruhig und lassen Sie sich nicht in die Angst jagen. Achten Sie auf Ihre Gesundheit. Ernähren Sie sich gesund. Nehmen Sie zur Infektabwehr hochdosiertes, bioverfügbares Vitamin C und Zink. Bewegen Sie sich an frischer Luft. Damit sind Sie schon gut gegen Infekte im Allgemeinen gerüstet.

    Hier einmal eine offizielle Statistik des Statistischen Bundesamtes, RKI über die häufigsten Todesursachen in Deutschland, Stand 20.09.2020, als die Covid-19-Pandemie schon eine Weile vorbei war. Ich denke, das wird Sie beruhigen:

    Fast zehnmal mehr Menschen sterben an Haushaltsunfällen, als an Covid-19.
    Vielleicht schlafen Sie heute Nacht besser.

    Ich bitte Sie dennoch um Vorsicht und Rücksichtnahme:
    Wenn Sie gesundheitlich sehr schwach oder vorgeschädigt sind, bleiben Sie möglichst fern von Menschenansammlungen, bitten Sie andere, Ihnen bei Ihren Besorgungen zu helfen. Covid-19 ist kein harmloses Schnüpfchen, genauso wenig, wie eine Grippe harmlos ist.

    Aber Covid-19 ist bewiesenermaßen kein Massenkiller. Vorsicht und bewusste Rücksichtnahme aus Verantwortung füreinander ist unbedingte Pflicht. Schützen Sie sich und die Ihren, aber informieren Sie sich aus unabhängigen Quellen und verfallen Sie nicht in Angst und Panik. Seien Sie Optimist und lieben Sie Ihr Leben. Die Gefahr, an Covid-19 zu sterben ist nicht nennenswert größer, als bei der Grippe.

    Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Lieben,

    Ihr
    Prof. Enrico Edinger

    INAKARB Internationale Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung

    Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger (*VEKK-Moskau)
    Bonner Str. 10
    D-53424 Rolandseck
    Telefon: +49 (0)2228 913 450
    E-Mail: info@inakarb.de
    Homepage: https://inakarb.de/

    ENKI Institut
    Mallwitzstraße 1-3
    DE-53177 Bonn-Mehlem
    E-Mail: info@enki-institut.de

    13
    18
    1. Vielen Dank für diesen erhellenden Beitrag von Prof. Enrico Edinger. Dies zeigt, dass die derzeitige Corona-Politik ein Skandal ist und offenbar Covid-19 von den Regierenden weltweit instrumentalisiert wird und anscheinend ganz andere Ziele verfolgt, als die Gesundheit der Menschen.

      1
      1
  10. Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger in einem offenen Brief an alle Leser: Inzidenzen, Neuinfektionen, zweite Welle … Was der PCR-Test wirklich ist und kann

    Liebe Leser,

    ich erlebe immer mehr Mitmenschen und Patienten, die verängstigt sind und ihre Lebensgewohnheiten auf eine Weise ändern, die der Gesundheit höchst unzuträglich ist. Das fängt damit an, dass sie viel weniger hinaus an die frische Luft gehen, dass sie sich weniger bewegen und dazu neigen, sich mit Konserven zu ernähren, um weniger oft einkaufen zu gehen und Vorräte für den nächsten Lockdown zu haben. Von Prof. Dr. nauk Dr. med. Enrico Edinger.

    Das ist aber keine lebendige, gesunde, frische, vitaminreiche Ernährung. Viele Fertiggerichte sind relativ stark gezuckert und mit Geschmacksverstärkern und Konservierungsmitteln versehen. Die zurückgezogen lebenden Menschen verlieren an Kondition und Fitness, ernähren sich schlecht, bekommen Verdauungsstörungen und Vitaminmangel (und mehr), entwickeln Kreislaufstörungen, Osteoporose verstärkt sich, die Durchblutung wird herabgesetzt und der Alkoholismus und die häusliche Gewalt steigen signifikant.

    Man sitzt vor dem Surrogat-Leben „Fernseher“ und stopft Süßigkeiten in sich hinein. Viele werden depressiv und einsam. Die Selbstmordrate steigt erschreckend an.

    Warum?

    Unsere öffentlichen Sendeanstalten, die Hauptmedien und die Politiker eröffnen seit mehr als einem halben Jahr jeden Tag mit den „Coronazahlen“ und stimmen uns täglich auf neue R-Zahlen, Inzidenzen und Neuinfektionen ein. Und am Abend, als Betthupferl noch einmal die neuesten Horrorzahlen und Angstmache vor dem Schlafengehen. Da kann man Angst bekommen und depressiv werden.

    Doch was ist dran, an diesen Zahlen? Woher kommen sie und was bedeutet der vielzitierte PCR-Test? Wir werden in dem Mythos gehalten, dieser Test könnte zweifelsfrei nachweisen, ob jemand wirklich mit Covid-19 infiziert ist. Und je mehr positive PCR-Tests, umso mehr Infizierte. Allgemein gehen die Menschen davon aus, dass, wer „positiv getestet“ wurde, auch „Corona hat“.
    Ist das so? Nein, nicht wirklich.

    Ich möchte Ihnen dazu ein paar Fakten und Hintergründe an die Hand geben, die Sie unbedingt wissen sollten.

    Ein paar Informationen zum PCR Test
    Erfunden hat den Test ein US-Amerikanischer Biochemiker namens Kary B. Mullis. Dafür wurde er, zusammen mit seinem Kollegen und Mitentwickler Michael Smith im Jahr 1993 den Chemie-Nobelpreis. Das Kürzel PCR steht für „Polymerase Kettenreaktion“ (Polymerase Chain Reaction). Diese Methode ist sehr wertvoll und eine der Wichtigsten in der modernen Molekularbiologie.

    Doch diese PCR-Methode war nie zur Feststellung einer Infektion oder Ausschluss derselben gedacht gewesen und kann es auch nicht wirklich. Das haben seine Erfinder auch immer wieder betont.

    Was macht ein PCR-Test?
    Der Fachausdruck für den Test heißt: „CDC 2019-nCoV Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel“. Das müssen Sie sich aber nicht merken.

    Vereinfacht ausgedrückt, spürt ein PCR-Test größere oder kleinere Teile oder Fetzen einer DNA oder RNA – auf die der Test reagieren soll – in einer Probe vom Getesteten auf, meist per Schleimhautabstrich. Die DNA/DNS (Desoxyribonukleinsäure) ist die berühmte, verdrillte Strickleiter aus Basenpaaren organischer Moleküle, die Watson und Crick entdeckt haben.

    Trennt man eine DNA-Spirale längs in der Mitte durch, hat man eine halbe Strickleiter mit halben „Sprossen“, die RNA (Ribonukleinsäure). Viren vermehren sich im Prinzip, indem sie im Körper des Menschen aus der Umgebung diejenigen Moleküle benutzen, die an ihre RNA dran passen, um eine ganze DNA zu komplettieren, die sich dann wieder in zwei RNAs teilt, welche wieder die Gegenstücke zusammensuchen, um sich erneut zu teilen und so weiter.

    So ergänzt sich die 1 RNA> zur 1 DNA> die teilt sich zu 2 x RNA > ergänzt sich zu 2 x DNA > geteilt zu 4 x RNA und so weiter und so fort … So kopiert sich die Geninformation der Virus-RNA also immer selbst und erzeugt nach einer Weile enorme Mengen Virus RNA/DNA.

    Der Körper reagiert mit seiner Immunabwehr auf diese Invasion und zerstört diese DNA/RNA-Stränge. Er wirft erst die Antikörper als erste Einsatzkräfte an die Front. Dann kommen die T- und B-Zellen, Immun-Archive, die den Eindringling erkennen und sofort in großer Zahl attackieren. Das Abwehrsystem entwickelt Fieber, denn die Erreger reagieren empfindlich auf zu hohe Temperaturen. Die Krankheitssymptome sind die Anzeichen eines sich heftig wehrenden Körpers.

    Vermehrt sich die fremde Viren-RNA in einem geschwächten oder sehr alten Menschen mit wenig Kraftreserven jedoch zu schnell und heftig, schafft das Immunabwehrsystem das nicht mehr. Dann kann derjenige im schlimmsten Fall an dem erbitterten Krieg in seinem Körper sterben.

    Diese Verdoppelung und Teilung des Erregers wird mit einem PCR-Test statt im Körper auf etwas ähnlichem, wie einer Nährlösung quasi nachgestellt, dem so genannten „Primer“. Das macht man, weil die winzigen RNA-Stückchen des Virus in der Originalprobe vom Menschen kaum aufzufinden sind. Also wird die gesuchte RNA mit einem Primer, der genau die zur Vermehrung benötigten Gegenmoleküle liefert, sehr oft vervielfältigt.

    Der PCR-Test benutzt diese Vermehrung der Viren-DNA (es ist ein bisschen komplizierter, der Test wendet eine komplementäre RNA an, die aber nur die spiegelverkehrte Vorlage ist, aber das ist jetzt hier egal), und hängt ein fluoreszierendes, also leuchtendes Molekül als Signalgeber mit dran, damit man in der Probe des Patienten diese Kopien der Virus-RNA/DNA finden kann. Das Signalmolekül leuchtet in einer ganz bestimmte Lichtwellenlänge, die ein Detektor identifizieren kann. Je stärker dieses Licht der fluoreszierenden Moleküle leuchtet, die ja mit vervielfacht und kopiert werden, desto mehr dieser Viren-DNA ist drin und das kann man messen.

    Man stellt also ständig neue Kopien der Virus-DNA her. Immer, wenn wieder ein „Kopierzyklus“ fertig ist, entstehen entsprechend mehr leuchtende Kopien. Nun könnte man ja definieren, dass ab – sagen wir einer Million leuchtender Kopien – wir von einer ausreichenden Viruslast ausgehen können, die man als „Infektion“ bezeichnen kann. Das wäre aber nur dann wirklich eine echte Diagnose, wenn man gleichzeitig auch definiert, wie oft man sich diese Virus-RNA vervielfältigen lässt.

    Denn, nehmen wir einmal an, in der Probe von Patientin Claudia ist nur ein Covid-19-Virus. Dann würde dieser eine Virus gar nichts bedeuten und Claudias Immunsystem würde ihn sofort eliminieren. Hat das Virus aber den Lottogewinn gezogen und gerät, justament bevor er eliminiert wird, auf den Test-Tupfer und dann in die spezielle Nährlösung des PCR-Tests, dann kann es sich so lange vermehren, wie man Kopiervorgänge schaltet und die Probe würde am Ende leuchten, wie ein Lampengeschäft. Das würde eine massive Infektion signalisieren, die de facto gar nicht vorhanden ist. Claudias Immunsystem hat nämlich derweil das zweite, einsame Virus in ihrem Mund, das es nicht auf das Teststäbchen geschafft hat, ganz nebenbei gekillt.

    Hier kann man gut sehen, wie schon nach nur vier Kopierzyklen die Menge an Virenmaterial zugenommen hat.

    Würde dagegen eine Probe von jemandem mit einer echten Infektion und recht hoher Virenlast, im PCR-Test nur wenige Kopiervorgänge durchlaufen, könnte auch die im Körper reichlich vorhandene Viren-RNA sich kaum vermehren und der Test wäre trotz echter Infektion negativ. Man hat sich daher auf eine Vermehrungszahl von etwa 36 bis 40 Kopiervorgängen geeinigt.

    Verschiedene Labore mit verschieden vielen Kopiervorgängen können also bei ein und derselben Probe ein negatives oder positives Ergebnis zeigen, beide wären „richtig“. Würde man in einem Labor nach dem zwanzigsten Zyklus die Tests beenden (cut off), wären wahrscheinlich alle Proben negativ.

    Ließe man alle Proben 50 Zyklen vor dem „cut off“ absolvieren, fiele bei fast allen der Test positiv aus. Es sei denn, der Proband hätte nicht einmal ein Fetzchen eines einzigen Coronavirus‘ im Körper gehabt. Das ist nun mal die Funktionsweise des PCR-Tests und deshalb ist er zur Diagnose nicht wirklich geeignet.

    Der PCR-Test kann nicht sicher feststellen, ob jemand mit Covid-19 „infiziert“ und erkrankt ist
    Die oben beschriebene Methode weist also eine Grauzone zwischen „kein Virusmaterial vorhanden und „der Getestete ist mit XY infiziert und erkrankt“ auf. Der Corona-PCR-Test ist also nicht eindeutig entweder positiv oder negativ. Es kommt eben darauf an, wie lange der polymerase Kettenreaktions-Vorgang läuft. Die Chance auf ein positives Testergebnis wächst mit der Vermehrungszeit (es sei denn, es gibt nicht das kleinste Schnipsel der gesuchten Virus-RNA in der Probe).

    Das ist aber noch nicht alles: Der Test kann auch dann anschlagen, wenn nur Bruchstücke der zu testenden Viren-RNA in der Probe vorhanden sind:

    „Dabei ist bei der Bewertung von Verfahren, die nur einzelne Bestandteile des genetischen Materials korrekt positiv nachweisen, zu bedenken, dass damit nicht zwangsläufig vermehrungsfähige Krankheits-Erreger, sondern lediglich Bruchstücke davon nachgewiesen werden. Es könnte sich ja dabei auch beispielsweise um unbedeutende Reste etwa nach einer bereits durchgemachten Infektion handeln oder um Bruchstücke, die bei der Entnahme, dem Transport oder im Labor irgendwie in die Probe gekommen sind. Trotz des eigentlich korrekten Labortests sind diese Ergebnisse dann als falsch-positiv einzustufen.“

    Es gibt noch eine Einschränkung der Exaktheit dieses PCR-Tests auf Covid-19: Diese Bruchstücke können von längst bekannten und harmlosen Schnupfen-Coronaviren oder sogar von ganz anderen Viren, die zufällig eine gleiche Sequenz (Bruchstück) mit dem Covid-19 Virus gemeinsam haben oder von Exosomen stammen.

    Denn schon dann, wenn diese Nukleinsäure-Stückchen und Proteine solche Basenfolgen haben, wie sie im Covid-19-Virus auch vorkommen, hängen sich die Nährlösungs-Molekül-Bausteine mit dem Fluoreszenz-Molekül dort dran und funken ihre Lichtsignale, die „Covod-19 Positiv!“ anzeigen. Je kleiner diese Nukleinsäurefetzchen, umso unspezifischer und zahlreicher sind sie – und umso mehr falsch-positive Ergebnisse können sie erzeugen.

    Für die, die des Englischen mächtig sind: Ein Mediziner erläutert sehr umfassend, warum Biochemiker es für möglich halten, dass der Test zu 85% falsch positive Ergebnisse liefert.

    Ich empfehle Ihnen, lieber Leser, das Interview mit Herrn Dr. Christian Drosten, dem „Staatsvirologen“ der Charité aus 2014 zu lesen, als die MERS-Epidemie die Schlagzeilen für eine Weile füllten. In diesem Interview spricht er über die Eignung des PCR-Testes zur Diagnose einer Infektion. Hier die entscheidende Textstelle aus dem Interview:

    Dr. Drosten: Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).

    WirtschaftsWoche: Klingt modern und zeitgemäß.

    Dr. Drosten: Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall.

    Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

    Verstehen Sie jetzt, lieber Leser, was heute weltweit vor sich geht?

    Mit PCR-Tests kann man grundsätzlich die Ergebnisse manipulieren
    Mit den jetzt im Einsatz befindlichen PCR-Tests kann man, wenn man das will, die Ergebnisse gezielt beeinflussen. Will man die Pandemie für beendet erklären können und erreichen, dass sich die Panik legt und einen R-Faktor unter eins erzielen, braucht man nur bei einer niedrigen Vermehrungs-Zykluszahl den „cut off“ anzusetzen – und umgehend ist die Pandemie vorbei und man hat praktisch R0.

    Will man dagegen eine Pandemie aufrecht erhalten, braucht man nur den PCR-Vermehrungsvorgang über 40 Zyklen hinaus laufen lassen und hat einen dramatischen Zuwachs an Infizierten. Testet man überdies noch ständig mehr Menschen, schießen die so genannten „Infektionszahlen“ steil nach oben und man kann Angst und Schrecken verbreiten. Zur Zeit werden deutlich über eine Million Tests pro Woche durchgeführt und entsprechende Zahlen erreicht. Angst macht die Menschen gefügig, depressiv und krankheitsanfällig und so lassen sich Maßnahmen durchsetzen, die normalerweise zu einem Aufstand führen würden.

    Wir haben es ja offiziell von den Regierungen erfahren: Jeder Verstorbene, der mit einem positiven PCR-Test verstarb, wurde als Opfer der Covid-19-Pandemie gelistet, auch wenn er eigentlich an Herzversagen, Diabetes, Schlaganfall, hohem Alter, Unfall, Leberzirrhose oder Krebs gestorben ist. Auch so kommt man auf hohe Zahlen. Einfach, weil auch ein paar Coronaviren in der Probe waren.

    Sogar die US-Amerikanische Seuchenbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) hat zugegeben, dass – wenn sie nur diejenigen, die wirklich an Covid-19 verstorben sind zählt, die Todesrate um 94 Prozent nach unten korrigieren muss.

    Die Irreführung durch Begriffe, Zahlen und massenhaft Tests
    Auch nach ganz offizielle Zahlen gibt es bisher keine Übersterblichkeit. Sogar die die Gesamtzahl (einschließlich „Mit-und-an-Covid-19-Gestorbener“) liegt immer noch unter 10.000 Und wächst kaum noch. Es werden durch die herbstliche Grippesaison sicher neue dazukommen. Aber bedenken Sie bitte, dass in der Grippesaison 2018 insgesamt 25.000 (in Worten Fünfundzwanzigtausend!) Grippetote zu beklagen waren. Haben wir deshalb einen Lockdown gehabt? Ist das überhaupt groß berichtet worden? Nein. Das war einfach einmal eine etwas stärkere Grippesaison und niemanden hat es aufgeregt.

    Auch die WHO hat kürzlich indirekt gesagt, dass die Totenzahlen vollkommen im Bereich einer Grippe liegen. Im Verlauf einer WHO-Sitzung Anfang Oktober stellte Dr. Michael Ryan , WHO-Leiter für Notfälle, eine Zahl in den Raum: Valide Schätzungen besagten, dass etwa 10% der Weltbevölkerung mit SARS-Cov-2 (das Covid-19 verursachende Virus) infiziert seien, also ca. 760 Millionen Menschen weltweit. Eine Unterscheidung zwischen „positiv getestet“ und „infiziert“ wurde dabei nicht vorgenommen.

    Dr. Michael Ryan sah in den nur 10% „Durchseuchten“ nicht die gute Nachricht, dass die Corona-Pandemie also offensichtlich gar nicht so ansteckend ist, wenn nach ca. acht Monaten weltweiter Pandemie nur 10 Prozent der Menschen Berührung mit dem Virus hatten und noch viel weniger davon auch krank geworden oder gar gestorben sind. Nein, Dr. Michael Ryan interpretierte es so, dass dies bedeute, „dass die überwiegende Mehrheit der Welt in Gefahr ist“.

    Es könnte aber ganz anders gesehen werden, nämlich wie renommierte deutsche Virologen, Infektiologen und Epidemiologen vermuten, dass ein Großteil der Menschen durch den Kontakt mit den schon lange mit uns lebenden Coronaviren auch ziemlich immun sind gegen den neuen Cousin SARS-Cov-2. Das würde auch erklären, warum sich die Pandemie gar nicht so richtig verbreitet hat, sowohl in Ländern mit und Ländern ohne Eindämmungsmaßnahmen.

    Und was sagen uns die offiziellen Todeszahlen in Bezug auf das bei der WHO-Sitzung vorgetragene Zahlenwerk?

    WHO: Covid-19 ist nicht tödlicher, als eine Grippe
    Rechnen wir also einmal nach: Wenn die Weltbevölkerung etwa 7,8 Milliarden Menschen beträgt, dann sind 10 Prozent von 7,8 Milliarden etwa 780 Millionen Menschen, die mit Covid-19 infiziert sein sollen. Laut der offiziellen Statistik „Worldometer“ haben wir insgesamt aber nur 1.082.579 Covid-19-Todesfälle und (28.405.122 Gesundete).

    Und das ist die eigentliche Nachricht, die Sie, lieber Leser, bitte auf sich wirken lassen sollten:

    Nach kurzer Konsultation eines Taschenrechners bedeutet dies, dass die Sterblichkeit bei Covid-19 bei 0,14% liegt. Das ist um den Faktor 24 niedriger als die Todesrate von 3,4%, die die WHO im März 2020 als zu erwartenden Totenfall verkündete.

    Diese Sterblichkeitsrate von 0,14% ist genau das, was die Grippe an Todesopfern im Schnitt fordert und was viele Fachleute aus der ganzen Welt auch von vorneherein so vorausgesagt haben.

    Also ist es nun offiziell und darf verkündet werden: Die Covid-19-Pandemie ist nicht gefährlicher und nicht tödlicher als eine Grippe. Berücksichtigt man, dass ein nicht unbedeutender Teil der Covid-19-Toten nicht durch, sondern mit dem Virus gestorben ist, weil hochbetagt und/oder mit ernsthaften, oft multiplen Vorerkrankungen (multimorbid) belastet, liegt die tatsächliche Letalitätsrate der Pandemie noch einmal beträchtlich niedriger.

    Wenn also in den Medien und beim RKI ständig von „Inzidenzen“, „Infektionskurve“, „Infizierten“ und „Fallzahlen“ gesprochen wird, sind das in Wirklichkeit erst einmal nur positiv Getestete. Natürlich sind darunter auch echte Covid-19-Kranke, auch einige bedauernswerte, schwer Erkrankte, leider sogar auch manche, die daran sterben – aber auch viele Falsch-Positv-Getestete.

    Selbst die WHO sieht keine „zweite Coronawelle“ anrollen.

    Bleiben Sie also ruhig und lassen Sie sich nicht in die Angst jagen. Achten Sie auf Ihre Gesundheit. Ernähren Sie sich gesund. Nehmen Sie zur Infektabwehr hochdosiertes, bioverfügbares Vitamin C und Zink. Bewegen Sie sich an frischer Luft. Damit sind Sie schon gut gegen Infekte im Allgemeinen gerüstet.

    Hier einmal eine offizielle Statistik des Statistischen Bundesamtes, RKI über die häufigsten Todesursachen in Deutschland, Stand 20.09.2020, als die Covid-19-Pandemie schon eine Weile vorbei war. Ich denke, das wird Sie beruhigen:

    Fast zehnmal mehr Menschen sterben an Haushaltsunfällen, als an Covid-19.
    Vielleicht schlafen Sie heute Nacht besser.

    Ich bitte Sie dennoch um Vorsicht und Rücksichtnahme:
    Wenn Sie gesundheitlich sehr schwach oder vorgeschädigt sind, bleiben Sie möglichst fern von Menschenansammlungen, bitten Sie andere, Ihnen bei Ihren Besorgungen zu helfen. Covid-19 ist kein harmloses Schnüpfchen, genauso wenig, wie eine Grippe harmlos ist.

    Aber Covid-19 ist bewiesenermaßen kein Massenkiller. Vorsicht und bewusste Rücksichtnahme aus Verantwortung füreinander ist unbedingte Pflicht. Schützen Sie sich und die Ihren, aber informieren Sie sich aus unabhängigen Quellen und verfallen Sie nicht in Angst und Panik. Seien Sie Optimist und lieben Sie Ihr Leben. Die Gefahr, an Covid-19 zu sterben ist nicht nennenswert größer, als bei der Grippe.

    Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Lieben,

    Ihr
    Prof. Enrico Edinger

    INAKARB Internationale Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung

    Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger (*VEKK-Moskau)
    Bonner Str. 10
    D-53424 Rolandseck
    Telefon: +49 (0)2228 913 450
    E-Mail: info@inakarb.de
    Homepage: https://inakarb.de/

    ENKI Institut
    Mallwitzstraße 1-3
    DE-53177 Bonn-Mehlem
    E-Mail: info@enki-institut.de

    Zum besseren Verständnis hier noch zwei Youtube-Links über DNA Aufbau und die PCR-Methode:

    https://youtu.be/1eHaOKyKV5c
    https://youtu.be/l4EP3b58QUE

    8
    17
  11. Ich vermisse die Verpflichtung aller Geschäfte, im Ein- und Ausgangsbereich gut sichtbar eine Möglichkeit zur Hände- und Einkaufskorbdesinfektion bereit zu stellen. Das sollte selbstverständlich sein, doch einige tun das nicht.

    113
    27
    1. Besser wäre es vor jedem Geschäft Desinfektionsduschen zu installieren oder die Geschäfte gleich ganz zu schliessen, oder das gesamte Wirtschaftsleben sofort auf Null herunterzufahren.
      Noch besser wäre es aber den gesunden Menschenverstand walten zu lassen und nicht in Panik zu verfallen, denn Angst schwächt das Immunsystem und einen 100% Schutz vor Krankheit wird es nicht geben, selbst wenn man täglich Desinfektionsmittel trinken würde.

      11
      7

Comments are closed.