Blaulicht53

Mann geht in Gerangel mit Polizisten zu BodenHandyvideo zeigt Auseinandersetzung mit der Polizei in Maulbach

MAULBACH (ls/jal). Im Internet kursiert gerade ein Video eines Polizeieinsatzes in Maulbach. Darauf ist eine Diskussion eines Polizisten mit einem Mann zu sehen, den der Polizist später zu Boden ringt. Was war da los? Der Versuch einer Rekonstruktion.

Das Video, um das es geht, wurde in einer Facebook-Gruppe der A49-Gegner gepostet. Ein Leser von OL leitete den Link dazu an die Redaktion weiter. Den Angaben auf Facebook nach ist das Video am Mittwochabend in Maulbach entstanden. Es ist mit „Jagdszenen in Maulbach“ beschrieben.

Zu sehen ist in dem Clip zunächst, wie eine Gruppe Polizisten zwischen Polizeiautos mit einer Gruppe von Menschen zusammensteht. Als ein in schwarzer Uniform gekleideter Beamte die Szene verlässt, folgt ihm einer der Männer aus der Gruppe, der mit einem grünen Pullover gekleidet ist. Jemand ruft etwas. Wer derjenige ist und zu wem er es ruft, ist nicht genau zu erkennen. Aber es scheint, als kämen die Worte von dem Mann in dem grünen Pullover. Was genau gerufen wird, ist ebenfalls nur schwer zu verstehen. Es klingt, als seien es die Worte „Guck dich mal an, du Vogel. Guck dich doch mal an.“ Außerdem ist Hundegebell zu hören.

Derweil geht der junge Mann in dem grünen Pullover weiter auf den Polizisten zu. Vor dem Polizisten stehend, sagt der Mann Worte, die sich wie „warum sagst du mir ich bin asozial?“ anhören. Weil er dem Polizisten zu nahe komme, schiebt der ihn mit dem Finger im Bauch weg, woraufhin der junge Mann den Arm des Polizisten zur Seite schiebt. „Du fasst mir nicht an die Hand, haben wir uns verstanden?“, sagt der Polizist daraufhin.

Der junge Mann weist den Beamten schließlich darauf hin, dass die Szene gefilmt wird, zückt sein Handy und kündigt an, den Arm des Polizisten zu fotografieren – mutmaßlich, um dessen Polizeigruppenkennzeichen festzuhalten. „Ja, können Sie machen“, sagt der Polizist in etwa und lässt seinen Arm fotografieren.

Nun wird die Lage unübersichtlicher. Die nachfolgenden Szenen lassen sich so deuten, als setze der junge Mann, nachdem das Foto des Arms des Polizisten geschossen ist ruckartig an, um das Gesicht des Beamten zu fotografieren, könnten allerdings auch so gedeutet werden, als wolle er dem Beamten das Foto zeigen. Was in diesem Moment gesagt wird, ist auf dem Video durch laute Umgebungsgeräusche nicht zu hören. Der Beamte scheint dem jungen Mann das Handy abnehmen zu wollen. Es kommt zu einem Gerangel, in dem der junge Mann zu Boden geht. Weitere Beamte kommen hinzu. „Runter auf den Boden“, hört man einen rufen. Andere Beamte sprechen mit Zuschauern, die neben der Szene stehen. Dann endet das Video.

Video für Autobahn-Gegner als Beweis für ungerechtfertigte Polizeigewalt

Gegner der A49 betrachten das Video als Beweis für ungerechtfertigte Polizeigewalt. Der junge Mann soll bei den Geschehnissen im Gesicht verletzt worden sein. Mittlerweile wurde das Video aus der Facebook-Gruppe gelöscht. Das sei auf Wunsch der betroffenen Person geschehen ist dort nun zu lesen. „Eine Anwohni-Person in Maulbach wurde beim Filmen von Geschehnissen im Dorf von der Polizei auf den Boden geworfen (nachdem sie ihr Handy nicht herausgeben wollte)“, heißt es auf einem Twitter-Account der Besetzer, der sich unter anderem mit Beobachtungen von Festnahmen befasst.

Die Polizei widerspricht auf dem sozialen Netzwerk. „Können wir so nicht bestätigen. Festgenommen wurden zwei vermeintlich alkoholisierte Personen, nachdem eine von beiden einen Kollegen gestoßen hat. Bei der Festnahme leistete die Person Widerstand, was zu einem Solidarisierungseffekt einer weiteren Person führte, die ebenfalls festgenommen wurde. Beide waren Gäste einer Gaststätte“, schreiben die Beamten.

OL hat am Abend versucht, noch mehr Details von der Polizei in Erfahrung zu bringen. Allerdings verwies der Spätdienst der Polizei Mittelhessen auf den Spätdienst der Polizei Osthessen. Von dort hieß es, dass das Video einen späteren Teil eines mehraktigen Geschehnisses zeige. Die Polizei habe sich zu diesem Zeitpunkt auf einem Einsatz zum Schutz von abrückenden Forstmaschinen befunden, wobei sich eine Gruppe von Personen rund um das Geschehen versammelte. Einer der beiden von der mittelhessischen Polizei via Twitter erwähnten Männer – wohlgemerkt: nicht der junge Mann, der auf dem Video zu sehen ist – habe daraufhin versucht, sich den Weg durch die Beamten zu bahnen, es sei zu Widerstandshandlungen gekommen, ein Beamter sei gestoßen worden. Der Mann sei daraufhin zurückgedrängt und danach am Boden fixiert worden.

Zu diesem Zeitpunkt sei der junge Mann aus dem Video eingeschritten und es folgten die Szenen aus dem Video. Wie es am Ende zu der Eskalation zwischen dem jungen Mann und dem Beamten kam, konnte die Polizei selbst noch nicht abschließend klären. „Es ist nicht ganz klar, was dann passiert ist. Zunächst sieht es so aus, als ob die Person etwas macht, was bei dem Beamten zunächst keine Reaktion herbeiführte. Was danach passiert ist, ist noch unklar“, heißt es seitens der Polizei. Man werde die Situation rekonstruieren und betrachten. Es werde weiterhin ermittelt – und das gegebenenfalls auch gegen den Beamten.

Augenzeugen berichten von einer Eskalation ohne ersichtlichen Grund

Am Morgen haben sich bereits Augenzeugen gemeldet, die verschiedene Szenen in dem kleinen Homberger Ortsteil beschreiben. Zunächst seien die Geschehnisse in der Wälderhäuser Straße passiert. Dort hätten fünf Kleinbusse der Polizei gestanden und ein Auto, was allem Anschein nach auf einem Privatgrundstück abgestellt wurde. Ein Anwohner, der nicht der Besitzer des Grundstückes sei, habe die Beamten im Auto darauf aufmerksam gemacht, dass es sich um ein Privatgrundstück handele.

„Er mag dies ein- zweimal wiederholt haben, als mehrere Polizisten aus den Bussen ausstiegen und ihn mehrfach heftig wegstießen und nachdem er dagegen verbal protestierte noch heftiger zu Boden warfen, wobei er sich am Auge verletzte“, beschreibt ein Augenzeuge die Situation. Der Mann habe eine starke Schwellung am Auge davon getragen, woraufhin seine Frau einen Krankenwagen rief, unterdessen soll der Mann in Richtung Gastwirtschaft Metz (Dorfschenke) geführt worden sein. Dabei beruft sich der Zeugen selbst auf die Aussagen des betroffenen Mannes.

An der Dorfschenke sei zu dieser Zeit die Straße in Fahrtrichtung nach Homberg gesperrt gewesen und vor dem Krankenwagen habe sich ein Disput zwischen dem Anwohner und der Polizei entwickelt, wobei sich der Mann verbal gegen die Beschuldigung, er hätte Widerstand gegen die Polizeigewalt geleitet, verteidigt habe. Zu diesem Zeitpunkt sei ein anderer Anwohner, der junge Mann aus dem Video mit dem grünen Pullover, eingeschritten – laut Augenzeugen zunächst schlichtend.

Zur gleichen Zeit habe sich nahe an dieser Situation eine verbale Auseinandersetzung zwischen einem Autofahrer, der wegen der Sperrung zum Anhalten gezwungen war, und mehreren Polizisten entwickelt. Auch hier habe der junge Mann im grünen Pullover versucht zu schlichten, „was ihm offenbar auch gelang“. Auf dem Rückweg sei der junge Mann von einem Polizisten „ohne ersichtlichen Grund heftig gestoßen“ worden, woraufhin er versucht habe die Dienstnummer des Beamten zu fotografieren, der Beamte allerdings habe dann offenbar versucht dem Maulbacher das Handy zu entreißen. Das habe der junge Mann nicht zulassen wollen und habe sein Handy verteidigt, ohne – so beschreibt es der Augenzeuge – selbst tätlich zu werden.

„Ohne weiteres Zögern wurde er von mehreren Polizisten zu Boden geworfen, gefesselt und anschließend festgesetzt“, schildert der Augenzeuge. Danach habe die Polizei nach Unmutsbekundungen der zahlreichen Augenzeugen einen „Sperrriegel“ errichtet. „Es mögen sich bei dieser Gelegenheit über 30 Polizisten und wohl um die 20 Maulbacher gegenübergestanden haben. Nach etlichen Minuten beruhigte sich die Situation ein wenig und die direkte Konfrontation wurde aufgegeben. Beide Gruppen standen sich aber noch längere Zeit sehr feindselig gegenüber“, so der Zeuge.

Als Erklärung heißt es hier, dass die hohe Polizeipräsenz, die vielen Straßensperrungen und die Durchfahrten der zahlreichen Polizeikonvois von den Anwohnern als „Psychoterror“ empfunden würden – „all dies vor dem Hintergrund, dass die Polizeipräsenz die Vernichtung eines Maulbacher Waldes ermöglichen sollte und ermöglichte, was allgemein als Schandtat empfunden wird“.

Ein anderer Augenzeuge berichtet davon, wie er mitbekommen habe, dass es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem Beamten und einem Anwohner gekommen sei. Er habe gesehen, dass der junge Mann die Dienstnummer des Beamten fotografieren wollte, wobei der Beamte auch zunächst zugestimmt habe. Als der Anwohner dann das Foto machte, habe der Polizist versucht, ihm das Handy aus der Hand zu nehmen und den jungen Mann daraufhin scheinbar gewaltsam zu Boden gerissen. Dabei sei er – so ist es auf dem Video zu sehen – von einem anderen Polizisten unterstützt worden. „Es hieß daraufhin, dass sich die Auseinandersetzung aus einer Beschwerde des Anwohners ergab, da die Polizei grundlos auf dem Privatgrundstück geparkte hatte“, schildert ein weiterer Augenzeuge. Ob das stimme, könne er selbst nicht einordnen.

Polizei spricht von verbaler Auseinandersetzung

Die Polizei bestätigt den Vorfall am Donnerstag in einer offiziellen Stellungnahme. Die Straße sei an diesem Abend durch die Polizei in Maulbach abgesperrt worden, da die Forstmaschinen nach ihrem Einsatz im Wald zurück kamen. Zwei stark alkoholisierte Personen hätten daraufhin versucht die Absperrung der Beamten zu durchbrechen und diese verbal attackiert. Der mehrfachen Aufforderung, dies zu unterlassen, kamen beide Männer der Polizei zufolge nicht nach. Sie seien daher durch Anwendung körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und festgenommen worden – eine Festnahme davon sei auf dem Video zu sehen. Der junge Mann habe den Beamten verbal attackiert.

Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Eine ärztliche Versorgung der Person sei nicht notwendig gewesen. Gegen die Verdächtigen wurden Strafanzeigen wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Die Ermittlungen dazu dauern noch an. Beide Männer später wieder entlassen worden. Berichten nach schätzt die Polizei das Verhalten des Beamten in dem Video aktuell als verhältnismäßig ein. Der festgenommene Mann im grünen Pullover reagierte nicht auf Anrufe von OL.

53 Gedanken zu “Handyvideo zeigt Auseinandersetzung mit der Polizei in Maulbach

  1. Was diskutiert ihr hier? Wenn ihr das Video angeschaut habt, beachte Sekunde 30. Hier wird der Polizist geschlagen. Und dann sprechen wir über Polizeigewalt

    33
    6
  2. An die Redaktion

    Haben Sie eigentlich Spass daran immer wieder die Kommentare der Frau oder des Herrn Kirtorfer zu veröffentlichen? Die Texte sind regelmäßig mit Beleidigungen durchsetzt. Eine Sprache die ihresgleichen sucht. Die Stimmung ist doch schon genügend aufgeheizt. Ihre Berichte sollten zur Versachlichung beitragen

    33
    24
      1. @Kirtorfer

        Wenn Sie gehofft haben, dass ich auf Ihre Provokationen eingehe dann haben Sie sich getäuscht. Ihre Einlassungen sind eine Beleidigung für die Augen.

        5
        4
      2. Lieber Kirtorfer,
        haben Sie die Hessenschau ( Staatsfernsehen ) am 10.10.2020 gesehen.
        In der Sendung wurde die Belastung und die Entlastung
        der Bürger durch den Bau der A49 dargestellt.
        Eine Entlastung für Kirtorf gibt es nicht.

        7
        2
  3. @ Kirtofer
    In Zeiten des Klimawandels und im dritten Jahr der Duerre zu glauben, man waere intelligent, wenn man die Waelder rodet, das Grundwasser verschmutzt und sich LKWs aus halb Europa ins Dorf holt, ist wirklich eine mutige Aussage.
    Aber Selbstbewusstsein ist eben alles.

    20
    38
    1. Sagte ja beweist uns einfach das du überhaupt keine Ahnung hast und falsche Behauptungen klar stellst.
      Dann ess mal weniger Fleisch sollte dem Klima auch zu Gute kommen da durch zuchtvieh ackerland benötigt wird und das nicht zu knapp ;)

      4
      6
  4. Also zusammengefasst sind 2 Leute von der Polizei verletzt worden und haben noch eine Anzeige oben drauf, wobei das Ganze mit Widerstand begründet wird, der daraus bestand, dass die Polizisten angesprochen und fotografiert wurden. Verhalten, wie man es von Schulhofrowdys erwartet, aber nicht von Leuten, die dafür bezahlt werden.
    Und an alle, die hier der Meinung sind, das sowas normal ist oder die Polizei noch mehr austeilen sollte – Belarus, Iran und Nordkorea sollten die passenden Länder zum auswandern sein.
    Zur Demokratie gehört nicht nur, dass die Autobahn gebaut wird, sondern auch dass keine Leute auf der Straße verprügelt werden.

    36
    104
    1. Fahren Sie nicht so weit, stellen Sie sich mal einem französischen Polizeibeamten, einem Sonderkommando (CRS/GIGN/RAID/GIPN) in den Weg, dann werden Sie sehen wie in anderen westlichen, demokratischen Staaten mit Störern umgegangen wird.

      17
      3
  5. Ich weiß nicht, ob allen Kommentatoren klar ist, was hier in den letzten Tagen los war und wie sich die massive Polizeipräsenz auf die Stimmung von Teilen der ganz normalen Bevölkerung niederschlägt. Die meisten hier sind sehr weit von irgendwelchen „ACAB“-Ideologien entfernt, bringen ihren Kindern das Ideal von Freund und Helfer bei. Hier auf dem Land ist „die Polizei“ doch meistens der nette Nachbar, oder der höflich Mensch, der einen Verkehrsunfall aufnimmt. Das Bild der letzten Tage war aber eher dass einer massiven gepanzerten Armee. Eine ältere Maulbacherin meinte ziemlich fassungslos: „Wie als damals die Amis kamen“. Einwohner haben die Erfahrung machen müssen, dass es Glückssache ist, ob man auf eine höfliche Frage an einen Polizisten eine höfliche Antwort bekommt, oder ob man gleich unter irgendeinen Generalverdacht gestellt und pampig angegangen wird. Montag Vormittag schien es noch nichtmal ein Konzept zu geben, wie Anwohner zu ihren Häusern hinter den Polizeiabsperrungen kommen – erst als mehrfach ratlose Anwohner vor den Kontrollen standen, wurde das geändert. Anscheinend wurde bei den Planungen vergessen, dass wir hier kein Einsatzgebiet sind, sondern ein Dorf mit Menschen. (Und ja, bevor mir hier jetzt Pauschalisierung vorgeworfen wird: Es gab natürlich auch die Polizisten, die sich freundlich mit Anwohnern unterhalten haben, die in ihrer Pause mit den Kindergartenkindern Faxen gemacht haben usw. Sie haben das Bild aber leider nicht dominiert.)
    Und die andere Seite: Die letzten drei Tage waren auch für die Polizei nervenaufreibend. Für manche schwierige Aktionen im Wald, für andere stundenlanges rumstehen im Regen zur Absperrung des Sicherungsbereichs. Anspannung, ob die Lage so bleibt.
    Die Nerven sind in den letzten Tagen auf beiden Seiten dünn geworden. Und mein Eindruck ist, dass sich diese ungute Mischung am Mittwoch Abend entladen hat.
    Im Video sieht man, dass sich keine der beiden Seiten um Deeskalation bemüht. Hätte die Polizei, die in der Ausbildung ja durchaus den Umgang mit Stresssituationen, Deeskalation und Kommunikationsstrategien lernt, sich ander verhalten können? Ja. Hätte der Festgenommene sich anders verhalten können? Auch ja. (Wie die erste Festnahme war, weiß ich nicht. Ich konnte nur sehen, dass der erste Festgenommene einige Zeit, bevor die Straßensperre stand, ein paar Häuser weiter abgeführt wurde und dann Richtung Gasthaus gebracht wurde. Ob er dort dann nicht mehr festgehalten wurde und, wie in der Polizeimeldung steht, versucht hat, die später aufgestellte Absperrung zu durchbrechen, kann ich nicht sagen.) Aber hitzige Diskussionen um das „hätte“ helfen uns jetzt auch nicht mehr weiter. Wir müssen hier jetzt schauen, wie wir die letzten Tage verarbeiten und vor allem: Wie wir jetzt unsere zum Teil kontroversen Meinungen vertreten können, ohne die Gräben noch tiefer werden zu lassen. Egal, wie es mit der A49 weitergeht: Wir müssen hier auch in Zukunft zusammenleben und uns in die Augen schauen können.

    104
    1
  6. @ C.B.
    Ich bn nicht Ulrich Kuentz und auch kein Kirtorfer CDU Mitglied. Mir kannst du nicht die Verantwortung dafuer zuschustern, dass die A49 jetzt das Leben in Homberg und seinen Ortsteilen verschlechtert.
    Geh damit bitte zu deinen Parteifreunden in Kirtorf, die jetzt die A49 feiern, aber noch nicvt verstanden haben, dass diese Autobahn, den LKW Verkehr in Kirtorf nicht reduzieren wird

    23
    97
    1. Was gibts da zu rekonstruieren? Der Spaten hat sich gegenüber dem Polizeibeamten aggressiv verhalten. Da kann ja jeder kommen. Polizist hat alles richtig gemacht. Ich bin gerne Zeuge, wenn der Polizist eine Aussage braucht. Gruss aus der Nachbarschaft.

      118
      19
      1. Klaus sie begreifen nicht und wollen einfach nicht begreifen das keine Autobahn durch irgend ein Dorf gebaut wird oder durch eine Stadt und sie begreifen einfach nicht das nicht jeden Tag Stau ist auf der Autobahn.

        Nach ihre Meinung würde niemand die Autobahn nutzen wollen oder die Autobahn würde durch Städte und Dörfer gebaut werden.

        Warum stellen sie sich so doof dahin bitte?

        Bekommen nur hier ihr Mund auf aber in der Realität sind sie still und faul mehr auch nicht.
        Von irgendwas haben sie keine Ahnung vergessen dezent das die Mehrheit der betroffenen Städte und Dörfer für die Autobahn einfach sind und das nicht ohne Grund.
        Sie denken wir wären blöd und dumm und wissen nicht wenn Stau ist das der Verkehr über Landstraße geleitet wird.
        Aber wir wissen das selbst und es ist selbstverständlich das wenn Stau ist die Autos und lkws über Landstraßen geführt um den Stau zu verkleinern aber so was geht in ihre Birne nun auch nicht rein.

        Aber wissen sie was?

        In meine Augen sind sie nur ein Schwätzer der die Wahrheit nicht akzeptieren will und alles übertreibt und das auch so dahin stellt und bemerken nicht das niemand ihnen Recht gibt eher lachen die sie aus.

        Und zu unseren künz?

        Sind nur neidisch weil sie ihn nicht als Bürgermeister hatten früher in den 90iger war der Verkehr nicht mehr so krass und seine letzte Amtszeit war selbst er für die Autobahn aber das wird vergessen ;)
        Er merkte das der Verkehr zu viel ist :)

        58
        10
  7. Ich danke der Redaktion dass nun schon der dritte Bericht von mir nicht Veröffentlicht wurde.
    Danke Pressefreiheit

    44
    8
  8. Der Herr auf dem Händivideo im grünen Pullover hat offensichtlich die Corona-Regeln nicht verstanden. 1,5 m Abstand oder Mund-Nase-Bedeckung tragen.
    Als Polizist würde ich mir auch nicht von jedem auf die Pelle rücken lassen.

    Aber anscheinend beflügelt von den vielen rechtswidrigen Aktionen und Straftaten der sogenannten Aktivisten meinen Teile der Bevölkerung im Homberger Umland nie für möglich gehaltenen Mut an den Tag legen zu müssen. Ich befürchte es wird noch schlimmer….

    165
    18
  9. Vor dem Reichstag in Berlin standen nur 3 Polizisten. Diese wurde extra Ausgezeichnet dafür. Ich hoffe alle Waldpolizisten werden für die heldenhafte Walderoberung (auch wenn in großer Überzahl) ausgezeichet. Das Bundesvetdienstkreuz (Made in China) wäre super. Glück auf.

    21
    85
  10. Es ist schon verwunderlich, mit wie viel Präsenz und Gewalt die Polizei dieses Jahr auf Klimaaktivisten reagiert. Das zeigte sich bei Ende Gelände, wo vor drei Wochen Polizei-Sondereinsatzkräfte aus ganz Deutschland herangezogen wurden, wo Polizeihunde mit und ohne Maulkorb auf Aktivisten des bunten Fingers – also u.a. auch Rollstuhlfahrer – gehetzt wurden, und wo gegen AntiKohleKids (Minderjährige) mit Schlagstöcken vorgegangen wurde. Das zeigt sich jetzt gerade in Berlin, sowohl bei der XR Rebellion Wave mit unschönen Szenen von brutalen Verhaftungen als auch bei der Räumung vom Liebig34, wo 5000 Polizisten im Einsatz sind und die Nachbarschaft großflächig – sogar mit Stacheldraht – „gesichert“ ist. Und im Dannenröder Wald wurden sogar Fridays For Future Kids, die friedlich demonstrierten, Opfer von Pfefferspray und Schlagstöcken. Gleichzeitig finden sich zur Verteidigung des Reichstagsgebäudes am 29.08.20 gerade mal drei Polizisten!(Obwohl es bei der Demo vom 1.8. schon mal versucht wurde, obwohl bekannt war, welche Nazis anreisten und was geplant war.) Da haben wir es also auf der einen Seite mit Leuten zu tun, die die Regierung stürzen und eine faschistische Diktatur errichten wollen, und auf der anderen Seite mit Leuten, die einen Wald, oder das Klima schützen wollen. Denen die Zukunft nicht egal ist. Und die bereit sind, aus ihrer Komfortzone zu gehen, die letztendlich alles geben, um uns allen ein Weiterleben zu ermöglichen. (Denn das Klimapaket unserer Bundesregierung steuert uns weit über die 1,5 Grad Grenze hinaus! Das sagt die Wissenschaft. Und wer auf die vertraut, muss sich wehren). Unsere Polizei mobilisiert drei Polizisten, um das Reichstagsgebäude gegen Nazis zu schützen – und Armeen, wenn es gegen Linke/Naturschützer geht!
    Komisch. Gleichzeitig fliegen die unsäglichen rechtsradikalen, rassistischen und antisemitischen Chats gewisser Gruppen aus Polizeidienststellen in NRW, Hessen und Berlin auf.

    33
    200
    1. Es ist eher verwunderlich, wie viele Rechtsverstöße von „Klimaaktivisten“ an den Tag gelegt werden. Dieses immer extremere Vorgehen macht es mittlerweile eben nötig, sehr viel Polizei einzusetzen.

      Es sind auch immer die selben Gruppen, die mit der Polizei in Konflikt geraten. Zufall?

      Gruppen, die im Internet Dokumente teilen, welche „Aktivisten“ beraten wie man möglichst weit an die Grenze des Legalen gehen kann – und wie man sich am besten vor Verfolgung und dem „belangt werden können“ für illegale „Aktionen“ schützt. Man bereitet sich auf Gesetzesüberschreitungen vor, beklagt sich dann aber wenn man dafür belangt wird – das spielt sich da ab. „Erst ans Bee pisse, un dann spreche es hätt geräent“.

      Und Liebig34? Ein linkes Wohnprojekt, welches vom Besitzer des Hauses gekündigt wurde, will nicht raus. Im Dunstkreis dieser Gruppierung wurde jüngst ein Fahrzeug in Brand gesetzt – und dabei auf indymedia vom Danneröder Forst geschwärmt. Gleichzeitig ruft man zur Gewalt auf und will das Gebäude – was Ihnen nicht gehört – einfach nicht verlassen. Wie soll man da ohne Gewalt den Rechtsanspruch des Besitzers durchsetzen? Die Weichen werden hier durch die linken Besetzer gestellt, nicht durch die Polzei. Die Beamten haben bestimmt keine Lust, sich mit den Figuren aus der Liebig34 rumzureissen. Solche Figuren meiden die meisten lieber – da holt man sich sonst noch was.

      122
      13
    2. amihr kleinen Zecken habt euch einfach alle an Gesetze und Anweisungen zu halten. Ihr Ökospinner habt viel mehr verdient, als nur Knüppel. Guantanamo oder Steinbruch in Sibirien bei Brot und Wasser wäre das richtige für euch.

      70
      22
    3. @ Nicola Haensell
      Unerträglich was Sie sich hier alles zusammenspinnen. Das ist der Grund warum die Waldbesetzer keine Glaubwürdigkeit besitzen.

      Es gibt so viele Menschen, die sich konstruktiv für Umwelt oder Soziales einsetzen. Warum muss bei Ihnen alles gegen Recht und Gesetz gehen und damit auch gegen die Polizei?

      68
      8
      1. @Tim

        Dafür sind Ihre einseitigen Darstellung überzeugend glaubwürdig? Sie haben noch nicht einmal im Ansatz die Absicht sachlich Stellung zu nehmen. Einfach nur kläglich.

        5
        10
  11. Überzogene Reaktion des Polizisten und der Polizei. Anstatt die Situation ruhig und deeskalierend zu klären wird gleich körperliche Gewalt geleistet. Was werden hier für Beamte eingesetzt? Oder heißt die Parole hart durchgreifen?

    57
    219
  12. Viele Informationen, die mich (bitte nicht böse sein) nicht sonderlich interessieren. Rangeleien, auch mit der Polizei kommen in jeder richtigen Großstadt (leider) immer wieder vor.

    Was mich interessiert ist folgendes: Was passiert mit denjenigen, die ihre Finger verunstalten mit Sekundenkleber oder Rasierklingen? Wird die DNA genommen oder was passiert dann? Wenn dieses „Verhalten“ keine Aussicht auf Erfolg hätte, dann könnte man den jungen Leuten viele Schmerzen ersparen.

    123
    20
  13. Der Einsatzleiter der Polizei sollte sich sein Lehrgeld zurück geben lassen und sich einen Job suchen den er auch beherrscht.
    Das ein solch unsensibles Vorgehen wie an den 3 Tagen in Maulbach den Unmut der Anwohner erweckt hätte klar sein müssen.
    Wenn von morgens 6 Uhr bis spät Abends ununterbrochen Fahrzeuge der Polizei in Kolonen durch die Ortschaft rollen und auf nichts und niemand Rücksicht nehmen braucht man sich nicht wundern das die Stimmung hochkocht.
    Maulbach war an diesen 3 Tagen von mehr als 1000 Polizisten regelrecht belagert,ein unsensibleres und arroganteres Vorgehen war kaum vorstellbar.
    Strassensperren an allen Kreuzungen und Ortsenden,Kontrollen ohne Grund,dazu das oben genannte Verhalten.
    Der Maulbacher Wald wäre für die Fahrzeuge der Polizei auch ohne die Ortsdurchfahrten sehr gut erreichbar gewesen,es ging hier scheinbar nur darum eine regelrechte Übermacht an den Tag zu legen.

    Jetzt zieht der Tross weiter und zieht die selbe Nummer im Herrenwald oder Dannenröder Forst ab.

    69
    212
    1. Als was soll er denn zum Beispiel arbeiten? Heulsuse in Maulbach?
      Wenn es euch da in Hinterwelthausen zu laut wird, dann zieht doch nach Leusel oder Angenrod, da wird es ruhiger demnächst!

      163
      42
      1. Wird es nicht!
        Denn der mögliche A49-Stau wird genau die B62 über diese Käffer nach Alsfeld auf die A5 umgeleitet!

        26
        74
      2. Das kannst du mal vergessen, weder in Angenrod noch in Leusel wird es ruhiger werden.
        Die LKWs werden weiter von Richtung Marburg nach Alsfeld fahren muessen, da die Abfahrt von der A49 auf die A5 in einem Dauerstau versinken wird.
        Immer wieder erschreckend, wie ihr euch von euren Lokalpolitikern beluegen lasst.
        Aber die Rechnung kriegt ihr praesentiert, wenn die A49 fertig ist

        19
        70
      3. Evt.ziehe ich ja in ihre Nachbarschaft,erlauben kann ich’s mir,scheinbar im Gegensatz zu ihnen.
        Sicherlich wird sie die aktuelle Entwicklung nicht gerade begeistern aber es scheint so als ob das letzte Wort zur A49 noch nicht gesprochen wäre,es würde mich auch auf Grund ihres Kommentares freuen würde der Bau doch noch verhindert.Dann könnten wir in unserem Hinterweltlerdörfern weiterhin das Leben genießen weährend bei ihnen die LKWs durch den Ort donnern.
        Wäre schön,ansonsten stellen sie sich doch schon mal auf neue Nachbarn ein.

        6
        22
    2. Genau wieder blödes Gerede.
      Polizei setzt ohne Grund keine Gewalt and I have und auf dem Video ist schlecht was zu sehen außer das die Polizei das Handy weg nehmen wollte und der junge Mann sich gewährt hat was ich auch verstehen kann aber sich dabei zu wehren ist auch nicht schlau gewesen.

      Das die Polizei kontrolliert?
      Ist Alltag zur Information und keine sinnlose Aktion nur so werden aktivsten früher abgefangen aber anscheinend haben sie was zu verbergen da es ihnen nicht passt das die Polizei kontrolliert ;).

      In Stadtallendorf stand ich auch bei der Polizei sogar friedlich ohne kontrolliert zu werden und hab mich nett unterhalten .

      Ich bin überzeugt das sie kein Anwohner sind da ich Kontakte in maulbach auch habe die man Freunde nennt höre ich was anderes und da glaube ich eher das sie eine AktivistIn sind und versuchen hier Bürger gegen die Polizei auf zu hetzen und zur into ist auch strafbar :).
      Aber wir Bürger sind nicht dumm sorry wir wollen keine Anzeige bekommen :).
      Den wer bei der Polizei bekannt ist wird bei Kontrollen noch gründlicher kontrolliert :).

      119
      18
      1. Mit welchem Recht durfte dieser Polizist dem Buerger das Handy stehlen und ihn bereits vorher beleidigen?

        Gut dass die Straftat des Polizisten dokumentiert wurde.
        Ich hoffe der Straftaeter in Uniform wird dafuer zu Rechenschaft gezogen, wie es in letzter Zeit bei anderen Faellen von Polizeigewalt passiert ist.

        16
        103
      2. Ach klausi wieder beweisen sie das sie keine Ahnung haben.

        Ohne gefragt zu werden darf von niemandem Foto gemacht werden oder Auto Nummernschilder dürfen ohne Erlaubnis auch nicht fotografiert werden.
        Und das ist ein Grund weshalb die Polizei das Handy weg nehmen darf!!

        Und zweitens haben sie wieder nicht richtig gelesen lesen sie bitte noch einmal dann wissen sie wer wenn wirklich beleidigt hat

        52
        7
    3. Wer hat Recht?
      Laut Staatsversehen ( Hessenschau) vom 10.10.2020
      steigt die Verkehrsbelastung in Homberg-Ohm bis zu 227%.
      Eine Entlastung der B62 in Kirtorf, Leusel und Angerod
      wurde anscheinend nicht festgestellt.

      6
      2
  14. Der Polizist hat völlig richtig gehandelt. Was denkt sich dieser Mann eigentlich?
    Wer einem Beamten anfasst, muss auch damit rechnen mal eine zu fangen. Pech gehabt……..
    Sobald die A49 fertig ist, werde ich als Dank immer in höhe von Maulbach hupen :-)

    232
    49
    1. Gut das viele anders denken!!!! In dem Moment wo du hupst müsste dir einer rein fahren!!!
      An dem Video ist nix weggelöscht worden!!!!!!
      Egal wie viel jemand provoziert wird, SO darf die Polizei nicht handeln!!!!! Ist ja nicht nur das, es werden Leute angefahren, mit Schlagstöcken verprügelt und und und!!!!!!
      Polizei Freund und Helfer…. ich greif mir an den Kopf!!!!!

      44
      207
      1. Christian da bin ich dabei :)

        Carina was reden sie da bitte?
        Ihr aktivsten nutzt so was aus um lügen zu erzählen mehr auch nicht :).
        In kirtorf steht die Polizei auch da wird nicht angefahren oder verprügelt und so wie es in kirtorf ist, ist es in Stadtallendorf auch.
        Wissen sie was vor dem video passiert ist?
        Nein wissen sie nicht.

        Also hört auf zu versuchen die Bürger gegen die Polizei auf zu hetzen nur weil ihr aktivsten entlich bemerkt das die Autobahn so oder so kommen wird und zur Info hetzen ist strafbar

        146
        20
      2. Ok, wenn der Polizist so nicht reagieren darf, dann frage ich mich sogleich, warum hat er denn so reagiert?
        Wird wohl nicht so nett gewesen sein was der Maulbächer da so von sich gegeben hat. Ergo, sei Schlau halts M….!
        An deinem Kommentar „ dann soll dir einer rein fahren“ sieht man doch deinen IQ……
        Wenn es dir hier nicht gefällt dann wander doch einfach aus.

        In diesem Sinne, bleibt alle locker! Und immer die Funkersprache nutzen, denken, drücken, sprechen !

        19
        5
  15. Auf so eine Nummer habe ich schon lange gewartet.
    Es wäre sicherlich auch gut, wenn jeder Polizist eine Kamera hätte, damit man die andere Seite auch sehen könnte.
    Ich will hier niemand vorverurteilen, aber solche Aktionen sind hinlänglich bekannt.
    Erst reizen bis aufs Blut und wenn es ernst wird, die Kamera einschalten!
    Wer weiß, wie viele das gefilmt haben, aber die Entstehung des Vorfalls schon weggelöscht haben.
    Wie gesagt, muss nicht sein, wäre aber auch nicht neu.
    Man kennt diese Masche.

    164
    29
    1. Ja, und bei den Polizisten, die in Frankfurt auf am Boden liegende Menschen eintreten sind die Akkus der Kameras die von den Polizisten getragen werden auf einmal leer.
      Man kennt die Masche, aber der gewaltättige Polizist wurde von Handykameras aufgenommen und ist jetzt vom Dienst suspendiert.

      26
      139
      1. Lieber Klaus, hör doch endlich auf zu stänkern.
        Bringe lieber mal sachliche Argumente.
        Nur Provokation!!!
        Deine Argumente wurden hier schon mehrfach als falsch entlarvt oder gibst gar keine Antworten mehr.
        Also, alle Bäume fällen und Schienen verlegen und Windräder aufstellen, dann wird die Welt besser.
        (Falls du es nicht verstehst, das war ein Witz).

        100
        20
  16. Arm und traurig das unsere Polizei die von der Baustelle abziehenden Forstmaschinen vor der Bevölkerung von Maulbach schützen muss. Wenn alle friedlich gewesen wären wäre die Situation sicher nicht eskaliert. Das einfachste ist hinterher der Polizei den schwarzen Peter zu zuschieben und diese der unnötigen Gewalt zu bezichtigen.

    191
    34
    1. Warum sind die Menschen nicht so von der A49 begeistert wie du?
      Vielleicht solltest du mal anfangen nachzudenken und dir eine Vorstellung machen welchen Preis die Menschen in Maulbach fuer deine gelienbte Autobahn zahlen muessen.

      37
      122
      1. Klaus welchen Preis bitte?

        A49ig wird nicht durch maulbach führen und wie die A5 wird die a49ig auch nicht in maulbach gehört werden

        88
        24
      2. Diesen Preis hast du doch mit zu verantworten.
        Die ursprüngliche Route wurde auch von deinesgleichen torpediert.
        Also habt ihr mit Schuld.
        Nicht einfach nur jammern, sondern auch zu den Konsequenzen stehen.
        Noch einmal eine Aufforderung an dich, einen sinnvollen Vorschlag zur Entlastung der A5 zu machen.

        96
        15
    2. UGLAUBLICH!!
      Wo ist bei einigen Menschen nur def Verstand und Anstand geblieben? Oh Aua der Pöse POLIZIST… eine traurige Bilanz unserer Regierung.
      Die Aufgabe der Polizei will durch kleine unterbemittelte Demonstranten oder sonstigen Streithähnen..
      zerlegt werden. LÄCHERLICH! Ich will hier keine Sozialpädagogen, Retttungssanitäter oder sonstige unerfahrene Menschen als Polizist sehen.
      Es kann ja nicht sein das hier jedes wewehchen des respektlosen Gegner der Polizei als FALSCHVERHALTEN DER GESETZESHÜTER dargestellt werden kann. Dazu die Presse aufbauscherei
      Ich bin entsetzt und alleine sollte es aus Datenschutzrechtlichen Dingen generell verboten werden Polizisten zu Filmen wo komm wa denn dahin He?,,
      LG Maria Jilg

      68
      18
    3. @Kirtorf
      Je nach dem, wo man im Ort wohnt, hört man die A5 (und zwar durchaus in einer störenden Lautstärke). Und die A49 wird noch näher am Ort vorbei führen.

      28
      37
      1. Du darfst von @Kirtorf doch nicht erwarten, dass er die Fakten akzeptiert.

        Der will die Autobahn um jeden Preis, und das Menschen unter dem Laerm und den Dreck leiden interessiert ihn leider nicht im geringsten.

        Nur das das ganze rojekt fuer die Kirtorfer nach hinten losgeht und sie durch den Bau der A49 noch mehr LKW Verkehr im Dorf haben werden als heute.

        13
        32
      2. Oh wei klausi da beweist du wieder das du nicht der hellste bist.

        Also noch einmal :
        Wir die Bevölkerung wissen wenn es mal zu einem Stau kommt wird der Verkehr so oder so über die Bundesstraßen geführt was logisch ist wird nicht erst bei A49ig sondern bei jeder Autobahn gemacht.
        Und wenn der Stau sein sollte wird der Verkehr genauso viel sein wie er jetzt ist wie wenn heutige A5 Stau hat aber Kopf zu internet proll klausi.

        Was du die Tage auf den Tisch haust ist einfach dumm wie Stroh denn aus deinem Mund würde die Autobahn durch jede Stadt und Dorf gebaut werden der ganze Verkehr von Deutschland würde ja nur auf der A49ig fahren oder denkst das die A49ig jeden Tag Stau hat und der Verkehr die nicht nutzt sondern die Landstraßen und Bundesstraßen so erzählst du das was einfach Dumm ist.
        Du bist ein mensch der nur im Internet dein maul auf machen kannst aber im echten Leben sitzt du auf der Couch und spielst 5 gegen Willy weil keiner Kontakt zu dir möchte da aus deinem Mund nur scheiße erzählt wird.

        Und zu deiner Information klausi ich mag zwar für die A49ig sein aber mir ist es trotzdem egal ob sie gebaut wird oder nicht

        @Maulbacherin

        Jedes Mal wenn ich in maulbach bin höre ich abends die Vögel zwitschern und den Wind rauschen und das an den Standort die oben ist und näher an der A5 ist und komisch ich höre keine A5 :o
        Ich vermute eher das sie keine Bewohnerin sind sondern eine Aktivistin :)

        Aber ey ihr Aktivsten habt wenigstens die Eier in der Hose und macht euren Mund im realen Leben auf was klausi Mausi eben nicht kann :D

        3
        3

Comments are closed.