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Von scheinbar verschwundenen Testergebnissen und dem Gefangensein auf 75 QuadratmeternAus dem Leben in freiwilliger Corona-Quarantäne

VOGELSBERG. Der Freund von Marie G., die in Wirklichkeit anders heißt, gilt als möglicher Corona-Patient. Gemeinsam mit ihm verbringt sie knapp zwei Wochen in ihrer Wohnung und endlosen Warteschleifen am Telefon. Ein Erfahrungsbericht über nie dagewesene Fragen, quälende Selbstzweifel – und offenbar verschwundene Testergebnisse.

Es traf mich wie ein tiefer Schlag in die Magengrube. Alles verkrampfte, im Hals bildete sich ein dicker Kloß, der mich am Atmen hinderte. Unweigerlich stiegen mit die Tränen in die Augen. Binnen Sekunden. Danach die kurze Schockstarre, ehe der Fluchtinstinkt einsetzte. Im Nachhinein betrachtet klingt das dramatisch, aber so durcheinander wie die Außenwelt in diesen Tagen ist, so durcheinander war in diesem Moment auch mein Innerstes.

Der Freitag vor fast zwei Wochen, um 11.34 Uhr, mitten im Büro. 48 Sekunden hat das Gespräch gedauert. 48 Sekunden, nicht einmal eine Minute, die erst einmal alles verändern sollte. „Du solltest nach Hause kommen. Ein Arbeitskollege wurde positiv getestet und ich bin eine Kontaktperson“, sagte mein Freund. Genau genommen sagte er tatsächlich noch ein bisschen mehr und erklärte, was vorgefallen war. Dass er an der Arbeit mit einem bestätigten Fall Kontakt hatte und er vom Arbeitgeber angerufen wurde. Zu diesem Zeitpunkt nahm ich das schon nicht mehr wahr, packte meine Sachen hektisch zusammen, legte auf und fuhr auf direktem Weg nach Hause. In freiwillige Quarantäne, unwissend, was alles in den nächsten Tagen auf mich zukommen würde.

Den ersten bestätigten Corona-Fall im Vogelsberg gab es im März. Eine 21-Jährige aus dem westlichen Kreisgebiet hatte sich in Berlin infiziert. Seither ist die Anzahl der Fälle stetig, aber dennoch recht langsam auf 76 gewachsen, zwei Menschen sind tot, wobei es natürlich auch bereits einige Genesungen gibt. Damit bewegt sich der Vogelsberg im bundesweiten Trend, wie er selbst bestätigt. Die Inzidenz, also die berechnete Häufigkeit von Neuerkrankungen im Kreis beträgt 35,9 Fälle pro 100.000 Einwohnern, hessenweit beträgt die Inzidenz 34,6 Fälle.

Aber was ist in Zeiten von Corona schon noch normal?

Die Fahrt nach Hause war hektisch, ich war hektisch – ohne wirklich zu wissen, wieso. Eigentlich wusste ich gar nichts, hatte aber das Gefühl, sofort und direkt nach Hause zu müssen. Wie müssen wir jetzt weiter verfahren? Müssen wir komplett in der Wohnung bleiben? Wie soll das werden und vor allem: Muss außer uns noch jemand Zuhause bleiben? Wem genau muss man Bescheid geben? Ziemlich viele Fragen schwirrten in meinem Kopf. Dass deren Beantwortung gar nicht so einfach ist, das wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht – und dass es eine ganze Woche und zahlreiche Anrufe und etliche Wartenschleifen-Minuten dauern würde, auch nicht.

Zuhause angekommen, folgt ein kurzer Faktencheck: Ende Februar arbeitete mein Freund mit einem Arbeitskollegen zusammen, der gut eine Woche später die ersten Symptome zeigte und positiv getestet wurde. Informiert wurden wir durch den Arbeitgeber eine Woche später. Zu diesem Zeitpunkt war mein Freund bereits mit Schnupfen und Husten seit einem Tag Zuhause. Er wurde innerhalb des Betriebs als Kontaktperson angegeben, beim Gesundheitsamt – das sollte sich über eine Woche später rausstellen – wurde er nicht als Kontaktperson angegeben. Der Arbeitgeber bat darum, dass mein Partner daheim bleibe und sich gegebenenfalls testen lasse. Damit war ich Kontaktperson einer möglichen Kontaktperson. Kein Grund also, mich ebenfalls testen zu lassen – jedenfalls vorerst nicht.

Pro Tag wurden in dieser Zeit in Deutschland rund 60.000 Tests auf das Coronavirus bei Hausärzten, in Krankenhäusern und in den eigens eingerichteten Testcentern gemacht. Das soll allerdings, so schreibt es die Süddeutsche Zeitung, auf bis zu 200.000 Test pro Tag ausgeweitet werden. Getestet wurden zu diesem Zeitpunkt, ganz der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI) nach, Menschen die typische Symptome haben und Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten oder aber Menschen, die aus einem Risikogebiet kamen und Symptome hatten. Automatisch mussten Reiserückkehrer Risikogebieten für 14 Tage in häusliche Quarantäne. Halsschmerzen, eine verstopfte Nase, Kopfschmerzen und Husten hatte mein Freund. Eine normale Erkältung. Aber was ist in Zeiten von Corona schon noch normal?

Eine Wohnung, eine mögliche Kontaktperson und eine Kontaktperson der Kontakperson

Da saßen wir jetzt also, er als eine mögliche Kontaktperson und ich als Kontaktperson der Kontaktperson. Klingt verwirrend? Alles danach wurde noch verwirrender.

Mittlerweile war es Freitagmittag, kurz nach 12 Uhr. Unser Pech, denn das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises hatte da bereits geschlossen. Die Bandansage, die freundlicherweise auf den Ärztlichen Bereitschaftsdienst hinwies, bestätigte das. Der nächste Versuch galt entsprechend dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der 116117. Warteschleife, Platz 21, Warteschleife, Platz 13, Warteschleife Platz 4, Warteschleife, Platz 1 – und plötzlich fliegt man aus der Leitung. Nächster Versuch, gleiches Szenario – und das immer wieder. Zwischenzeitlich hatten wir es aus Verzweiflung auch beim Hausarzt versucht, doch dort wurden wir direkt abgewiesen: Man sei für uns nicht zuständig, man solle sich an die 116117 wenden.

Nach schier endlosen Versuchen und eineinhalb Stunden mit dauerhaften Anrufen kamen wir endlich durch. Die Anweisung des Bereitschaftsdienstes: Am Montag in der Zeit zwischen 9 und 12 Uhr müsse mein Freund zum Testcenter in Alsfeld und sich dort auf das Virus testen lassen. Bis dahin soll er – und wohlgemerkt: auch ich – in der Quarantäne bleiben.

Klingt verwirrend? Alles danach wurde noch verwirrender.Marie G.

Dass überhaupt ein Test angesetzt wurde, war schon mal was, aber trotzdem war die Verunsicherung über das komplette Wochenende groß – und sollte in der nächsten Woche nicht kleiner werden. Würde der Test positiv ausfallen? Mein Freund war wirklich nie krank in den letzten Jahren – nicht mal eine kleine Erkältung. Dass er also überhaupt krank war, hatte schon Seltenheitswert. Deutete das auf einen positiven Test hin? Oder war die Wahrscheinlichkeit doch relativ gering und der Test würde negativ ausfallen? Sollten wir erst mal die Bälle flach halten oder vorsichtshalber schon jetzt alle unsere Kontakte, die wir vorher schon auf ein Minimum reduziert hatten, informieren?

Wir entschieden uns dafür, dass wir uns zunächst erst einmal in der Wohnung verbarrikadieren und die Testergebnisse abwarten, unseren Kontakten aber ebenfalls rieten, möglichst nicht aus dem Haus zu gehen. Damit begannen zwölf Tage komplette Isolation – und zwölf Tage stetig wechselnder Verunsicherung.

Zwischen Home Office, vielen Telefonanrufen, fast schon neurotischem Fieber messen und zugegebenermaßen ziemlich viel Schlaf schiechte das Wochenende so vor sich hin. Hin und her gerissen zwischen „Ist doch gar nicht so übel in Quarantäne“ und „Wann dürfen wir endlich wieder raus“ versuchte man sich irgendwie mit Fernsehen, Playstation und vagen Kochversuchen abzulenken. Das Ziel: Bloß nicht ständig darüber nachdenken, ob man nun positiv oder negativ ist. Geklappt hat das nicht. Immer wieder diskutierten wir darüber und wogen Pros und Contras gegeneinander ab. Dann war endlich der besagte Montag gekommen. Um Viertel vor 9 band sich mein Freund einen Schal vor den Mund, wusch sich gründliche Hände und Gesicht und verließ das Haus. Eine Stunde hat es gedauert, ehe er zurück kam. Dann begann das Warten. Von Neuem.

Im Testcenter in Alsfeld, in den ehemaligen Räumlichkeiten der City Ambulanz, werden täglich durchschnittlich 20 Menschen auf das Coronavirus getestet. Die Tür ist nach außen verschlossen und draußen, wartend in einer Schlange, stehen die Patienten, die einzeln eintreten dürfen. Dort wird ein Mund- und Nasenabstrich vorgenommen, der dann an das Marburger Labor geschickt und ausgewertet wird. „Das war unangenehm und so surreal: Alle hatten Masken und Schutzanzüge an und ich selbst habe auch direkt eine Maske bekommen“, erzählte mein Freund später. Die Auswertung der Tests sollten sechs Stunden dauern, allerdings, so habe er es von dem Arzt gesagt bekommen, werde es ein paar Tage dauern, bis man Bescheid bekomme. Ein bis zwei Tage habe man ihm gesagt – egal ob positiv oder negativ.

Das Hand, ein stetiger, aber wenig wohlgesonnener Begleiter

Seitdem war das lautgestellte Handy ein stetiger, aber wenig wohlgesonnener Begleiter, der ersehnte Anruf wollte nämlich einfach nicht kommen. Weder am Tag danach, noch zwei Tage danach. Während die anfängliche Angst übers Wochenende so ziemlich verflogen war, stellte sich schnell Frust ein, aber auch Verständnis. Ein Wechselbad der Gefühle. Schon wieder. Dauerte es so lange, weil das Ergebnis negativ war und natürlich erst die positiven Patienten benachrichtig werden? Oder dauert es selbst bei positiven Ergebnissen länger, weil die Labore und Gesundheitsämter an ihren Grenzen arbeiteten? Eigentlich hieß es, dass das Gesundheitsamt sich mit den Ergebnissen bei uns melden würde, nachdem aber am Donnerstag noch immer kein Anruf eintrudelte, versuchten wir es selbst – ohne Erfolg. Beim Gesundheitsamt war kein Durchkommen.

Selbst an den Wochenenden wird beim Vogelsberger Gesundheitsamt gearbeitet. Dort gibt es eine interne Rufbereitschaft. Somit ist sichergestellt, dass Mitarbeiter des Gesundheitsamtes auch an den Wochenenden im Dienst sind, wenn sie gebraucht werden. Wer positiv ist, bekommt Bescheid. Bei negativen Tests übermittelt das Labor oftmals gar keine Kontaktdaten für den Patienten. Bis die positiven Fälle ermittelt und benachrichtigt werden, kann es zwischen ein bis fünf Tage dauern. Auf negative Ergebnisse wartet das Gesundheitsamt bis zu einer Woche.

In diesem ganzen Durcheinander, in dem wir uns alle befinden, trifft niemanden eine Schuld. Jeder tut, was er kann – auch wenn es für uns frustrierend ist.Marie G.

Das alles wussten wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht, eigentlich wussten wir nichts. Das Einzige, worüber wir uns im Klaren waren, war: In diesem ganzen Durcheinander, in dem wir uns alle befinden, trifft niemanden eine Schuld. Jeder tut, was er kann – auch wenn es für uns frustrierend ist.

Den Freitag darauf hatten wir am Vormittag tatsächlich das erste Erfolgserlebnis. Beim Gesundheitsamt ging jemand ans Telefon. Leider lag noch immer kein Ergebnis vor. Am Montag sollten wir es nochmal versuchen. Und wieder: Ob das Fehlen der Testergebnisse ein gutes oder schlechtes Zeichen sei, könne man so nicht eindeutig sagen. Wieder verstrich ein Wochenende des quälenden Wartens, dieses Mal mit einer großen Putz-Session. Ab und an sollte es an unserer Tür klingeln und Familie teilte durch die Gegensprechanlage mit, man habe Einkäufe vor die Tür gestellt.

Aber auch die ersten Streitigkeiten kamen langsam dazu. Liegt es daran, weil man auf 75 Quadratmetern und ohne Ruhe praktisch permanent aufeinander hockt? Vermutlich. Kleine Dinge waren es, die ganz plötzlich nervten. Eine vergessene Kaffeetasse auf dem Couchtisch, wer dran ist mit Abendessen kochen – und, der zugegeben und im Nachhinein betrachtet wohl lächerlichste Streitpunkt: ob Pommes in den Ofen schieben wirklich kochen ist. Nun, es eskalierte deutlich schneller als sonst. Erst wurde der eine laut, dann der andere. Es steigerte sich in ein provozierendes Streitgespräch und endete in Schweigen, Tränen und getrennten Zimmern. Ich im Schlafzimmer, er im Wohnzimmer. Vielleicht war es der Lagerkoller, vielleicht die dauerhafte Präsens des jeweils anderen. Bis Sonntagabend hatte sich die Lage wieder entspannt.

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Am Montag immer noch nichts Neues, keine Ergebnisse, weiter Warten. Es klingt komisch, aber tatsächlich war es so, dass wir uns zwischendurch sogar wünschten, dass das Ergebnis positiv ist und wir es hinter uns haben, ohne Angst vor einer möglichen Ansteckung die Wohnung verlassen können. Doch diese Hoffnung verblasste langsam, sie wich dem Drang, einfach raus zu können. Raus aus der Wohung, raus aus der Isolation. Egal wie. Wir wollten Spazieren gehen, selbst einkaufen ohne andere darum bitten zu müssen. So langsam nämlich stellte sich Langeweile ein. In den eigenen kleinen vier Wänden blieb nicht viel Raum für Abwechslung – und auch nicht für Ruhe.

Trotzdem versuchten wir einen Rhythmus beizubehalten: Kein Fernsehen bis in die Nacht, frühes Aufstehen auch ohne zur Arbeit zu müssen. Während Zweiteres irgendwie tatsächlich gut klappte, konnte man das vom Fernsehen bis in die Nacht nicht unbedingt sagen. Irgendwie wollte man abends nicht müde werden. Fragt man meinen Freund, war es der unausgewogene Tag und die fehlende Bewegung, was allerdings trotzdem nicht dazu führte, vielleicht über ein bisschen Hometraining nachzudenken. Die täglichen Anrufversuche jedenfalls gehörten zur Quarantäne-Routine genauso dazu, wie das fast schon besessene Abwischen von allen möglichen Türklinken.

Der für uns entscheidende Tag war der Dienstag. Wieder waren wir früh wach, früher sogar als wenn man zur Arbeit muss. Und wieder folgte der obligatorische Anruf beim Gesundheitsamt – und siehe da: Gleich beim ersten Versuch wurde abgenommen, doch dort zeigte sich die Mitarbeiterin erst einmal verwundert. Nach über einer Woche hatte man noch immer keine Testergebnisse vorliegen. Das Amt wollte sich nicht festlegen, aber es gehe davon aus, hieß es, dass die Ergebnisse wohl negativ seien, wenn sie immer noch nicht vorliegen würden. Die Mitarbeiterin stellte uns einen Rückruf in Aussicht.

Der ließ nicht lange auf sich warten. „Kommen Sie denn wirklich aus unserem Landkreis?“, fragte eine Mitarbeiterin am anderen Ende der Leitung. Mein Freund bejahte, wenn auch verdutzt. Auch die Frau zeigte sich verwundert. In der Regel würde das Amt schon auch die negativen Fälle gemeldet bekommen, sagte sie. Doch auch bei ihr: Keine Spur von seinem Ergebnis. Dass wir überhaupt in häuslicher Quarantäne waren, verwirrte die Frau zusätzlich. Mein Freund, sagte sie, sei dem Amt nämlich gar nicht als Kontaktperson eines Infizierten gemeldet worden.

Der Duft von Freiheit

Und nun? Zwölf Tage von 14, die man bekanntlich daheim bleiben soll, hatten wir hinter uns. Das Amt sah keinen Grund, warum wir uns weiter isolieren sollten. Man gehe davon aus, dass die Ergebnisse negativ seien – auch wenn sie anscheinend verschwunden waren.

Wir waren also frei. Endlich, endlich, wieder frei. Doch sollten wir uns lieber nicht zu früh freuen. Weil das Gesundheitsamt die Quarantäne nicht angeordnet habe, sagte die Mitarbeiterin, könne die Behörde auch keine Bescheinigung für Arbeitgeber ausstellen – selbst wenn der Ärztliche Bereitschaftsdienst eine Quarantäne empfehle oder verhänge. Ernüchternd, jedenfalls für meinen Freund, der seiner Firma eben eine solche Bescheinigung hätte mitbringen sollen. Und der Hausarzt? Bei dem haben wir es doch mit als Erstes versucht? Keine Chance, rückwirkend dort ein solches Attest zu bekommen.

Nun drohte meinem Freund unbezahlter Arbeitsausfall. Und das, obwohl wir uns doch nur richtig verhalten wollten. War es richtig, dass wir uns in freiwillige Quarantäne begeben hatten? Immerhin hatte uns der Ärztliche Bereitschaftsdienst und auch der Arzt im Testcenter dazu geraten.

Am Ende machten wir mit uns selbst aus: Es war richtig, wie wir gehandelt hatten. Einerseits hatten wir keine anderen Informationen als das, was der Bereitschaftsdienst sagte, andererseits haben wir mögliche Ansteckungsketten direkt unterbrochen. Niemandem soll hier ein Vorwurf gemacht werden, allerdings wird überall davon gesprochen, dass man sich rücksichtsvoll verhalten soll. Das haben wir getan. Am Ende, nach zwölf Tagen auf 75 Quadratmetern, zu hören, man sehe keinen Grund für eine Quarantäne, ist frustrierend – und allein gelassen fühlten wir uns auch. Kaum eine richtige Information bekamen wir, obwohl wir uns täglich darum bemühten. Während wir also versuchten Verantwortung zu übernehmen, wollte das für uns niemand so recht tun.

Aber was bringt’s? Mein Freund hat sich direkt geduscht und ist noch am Dienstag wieder an die Arbeit gegangen. Ich blieb noch bis Mittwoch Zuhause – immer noch mit der quälenden Frage: Wohin sind die Testergebnisse verschwunden?