Foto: Fußballkreis Alsfeld

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Training mit Bambini und E-Junioren in Nieder-Ofleiden„Vielseitigkeit lautet das Schlagwort“

NIEDER-OFLEIDEN (ol). Bekanntermaßen werden die Grundlagen für Spielwitz und Bewegungsgeschick bereits bei den kleinsten Fußballern und Fußballerinnen gelegt. „Vielseitigkeit“ lautet das Schlagwort dazu, und das war auch das Motto am vergangenen Samstag auf dem Sportgelände des SV Nieder-Ofleiden.


Am vergangenen Samstag veranstaltete der Fußballkreis Alsfeld laut Pressemitteilung eine Trainerfortbildung. Veranstalter war der JFV Ohmtal Homberg. Alexander Walter plante und HFV-Lehrreferent Michael Dörr führte die Schulung in fünf Lerneinheiten durch, außerdem bot er eine wertvolle Hilfestellung in Praxis und Theorie für die Trainer.

Die Schwerpunkte lagen dabei auf einer vielseitigen Bewegungsschulung, der fußballorientierten Bewegungs- und Technikschulung und dem Fußballspielen.

Den insgesamt elf Teilnehmern wurde ein „Werkzeugkasten“ in Theorie und Praxis vermittelt, den sie bei ihren eigenen Einheiten im Kindertraining  – kindgerecht -anwenden können.

Der Referent ist die bewegliche Zielscheibe und die Kinder müssen die Fersen treffen. Fotos: Fußballkreis Alsfeld

Um 10 Uhr begann man mit den theoretischen Grundlagen, die mit sehr beispielhaften Videos und Bildern die „typischen“ Szenen einer Trainingseinheit, die fast jeder kenne oder schon so ähnlich erlebt habe, verdeutlicht wurden. Das sollte die Teilnehmer für gewisse Situationen sensibilisieren.

Anschließend ging es mit den G- und später den E-Junioren des JFV in die Praxis. Michael Dörr zeigte, wie man mit minimalen Einsatz von Material und einer kleinen Anzahl an Übungen, alle Bereiche des Kindertrainings abdecken könne und dabei den Kindern den Spaß am (lebenslangen) Sport vermitteln könne.

Koordination Übungen mit den E-Junioren

Im Laufe des Tages auf dem Sportgelände in Nieder-Ofleiden sei deutlich geworden, dass eine gewisse Grund-Ausbildung der Trainer und Betreuer wichtig sei und dass man nur so ein kindergerechtes Training anbieten könne. Ein wesentlicher Satz der Schulung war: „Fragt nicht wer ist Schuld?“, sondern: „Wer ist nicht geschult?“

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