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Neue Adresse für Autofahrer: Dirsröder Feld wird um Burger King erweitertBurger King kommt nach Alsfeld

ALSFELD (ls). Alsfeld wird um ein Fastfoodrestaurant reicher: Burger King kommt in die Stadt. Das bestätigte heute Eberhard Unger von der Immobiliengesellschaft „Unger Immobilien“ aus Schwalmstadt. Saftige Whopper, Chili Cheese Burger oder der Big King – Fastfood-Freunde können sich auf etwas freuen – und das vielleicht sogar noch in diesem Jahr.

Zum nächsten „Burger King“ muss man als Alsfelder bis nach Lauterbach oder auf der Autobahn bis nach Atzenhain oder zum Rimberg fahren – nicht mehr lange, denn der Immobilien-Makler Eberhard Unger bestätigte heute das Ende dieser Ära. „Ja, Alsfeld bekommt ein Burger King“, so der Geschäftsführer vom Schwalmstädter Unternehmen „Unger Immobilien“ auf Anfrage. Auch auf seiner Internetseite stellte Unger das Projekt bereits vor.

Geplant sei das neue Restaurant  in der direkten Nachbarschaft zu der Agip Tankstelle und in Sichtweite zur Autobahn A5. „Das kann natürlich schon ein bisschen dauern bis so ein Bauantrag durch ist und wenn alles so läuft wie wir uns das wünschen, dann sind wir gegen Ende des Jahres fertig“, so Unger weiter. Sollte es allerdings zu Verzögerungen kommen, so sei Frühjahr 2018 angepeilt.

Auf gute Nachbarschaft: In unmittelbarer Nähe der Agip-Tankstelle soll auch das neue Burger King entstehen. Foto: archiv/aep

Burger King kommt ins Dirsröder Feld

Schon vor längerer Zeit habe Unger mit dem Schnellrestaurant-Kette McDonalds verhandelt, die sich zum damaligen Zeitpunkt mit einer neuen Immobilie und einer Erweiterung um ein McCafé befasst. Diese Pläne wurden allerdings Seitens der Kette zerschlagen. Gerade deshalb freue er sich über das geplante Projekt zusammen mit Burger King besonders. „Burger King ist wirklich ein ausgezeichneter Partner. Es war wirklich ein langer Wunsch, das zu realisieren. Deshalb ist es schön, dass es geklappt hat“, erklärte Unger weiter.

Das baldige Alsfelder Burger King  passe nicht nur von der Idee sehr gut in das Gesamtkonzept des Dirsröder Feldes, sondern auch vom Aussehen gleiche es dem typischen Stil der Läden, sagte Unger.

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UPDATE: In einer früheren Version des Textes hieß es fälschlicherweise das Grundstück gehöre ihm bereits. Wir haben den Fehler korrigiert.

19 Gedanken zu “Burger King kommt nach Alsfeld

  1. Der Verursacher kümmert sich ja auch um die Rücknahme und stellt entsprechende Mülleimer auf. Dazu beteiligen sich die Restaurants durchaus darüber hinausgehend an der Müllbeseitigung.

    Aber was kann ein Restaurant dafür, wenn hirnlose Menschen teilweise sogar Plastikverpackungen, die erst nach hunderten Jahren verrotten, völlig verantwortungslos irgendwo hinwerfen?

  2. @Suche Pinguin – biete Dosenbier
    Zitat:
    „Ansonsten ist wohl auch derjenige schuld, der sich ein Auto kauft“
    Denken Sie mal an Rücknahmepflicht von z.B. Autoverwertung, Batterien, Elektrogeräte usw.
    Ich sehe hier ganz klar das Verursacherprinzip in der Pflicht !

    @Pflastersteingeschädigte:
    Zitat:
    „Traurig solch ein Klientel. Eine Schande für diese Stadt“
    Das ist ganz sicher in jeder Stadt so, ursächlich ist das anonyme Netz, vieles von dem was hier geschrieben wird, würde kein normaler Mensch im Gespräch so formulieren.

  3. Kein Unternehmer des produzierenden Gewerbes wird sich in Alsfeld niederlassen wenn er die hirnlosen Kommentare von Beobachter und Co liest. Wenn seine Arbeitskräfte aus derart verschrobenen, missmutigen, besserwissenden und dauernörgelnden Gestalten rekrutiert werden müssen kann keine Qualität geschweige Motivation erwartet werden. Traurig solch ein Klientel. Eine Schande für diese Stadt.

  4. Der Beobachter hat das Prinzip einer Autobahn und wieviel Tausende von PKW- und LKW-Fahrern da runter und hoch fahren halt noch nicht verstanden. Glaube auch nicht, dass in Alsfeld jetzt alle Grundstücke auf alle Ewigkeit besetzt sind, sollte ein produzierendes Gewerbe ansiedeln und 50 Arbeitsplatz schaffen wollen.

    Klar, wäre toll wenn Conti statt in der Nähe von Daimler, BMW oder VW einfach direkt in Alsfeld baut. Und eine der neuen Tesla-Fabriken für Batterien nehmen die Alsfelder auch gerne. Viel Spaß beim Warten, inzwischen ist jede Chance noch mal wirtschaftlich Fuß zu fassen verloren.

    Bad Hersfeld hat es durchaus vorgemacht, wie man den logistisch perfekten und günstigen Standort nutzen kann. Ein BK hilft da zwar nur bedingt weiter, aber es ist gewiss kein Schritt in die falsche Richtung. Man muss seine Chancen nutzen und nicht träumen.

    Und Leute die Müll in die Natur werfen gehören bestraft – nicht der jenige, der rund um sein Restaurant 50 Mülleimer platziert und 3x täglich leert. Ansonsten ist wohl auch derjenige schuld, der sich ein Auto kauft, und nicht der, der das „Angebot“ nutzt und es stiehlt.

  5. Lieber Beobachter, Ihnen wäre es also lieber, dass die Grundstücke brach liegen und das man einem Investor der mittlerweile das 4. Projekt in Alsfeld entwickelt eine Absage erteilt?
    Klar, produzierendes Gewerbe ist super und das ist sicherlich auch immer das Ziel von allen Verantwortlichen, aber jedem Normaldenkenden sollte eigentlich klar sein das wir in unserer Region nicht einfach mit dem Finger schnipsen und produzierendes Gewerbe dann Schlange steht. Das Leben ist kein Wunschkonzert.

    Lieber Beobachter, was haben sie denn bisher dafür getan das es mit Alsfeld aufwärts geht? Lassen sie mich raten, nichts?
    Aber immer alles schlecht reden. Es NERVT! Packen sie an bringen Sie produzierendes Gewerbe und machen sie es Verdammt nochmal besser!!!
    Ich bin über jeden froh der in Alsfeld investiert!

    Achso, sie waren bisher weder in einem MC Donalds oder einem BurgerKing oder sonst einem FastFood Restaurant?

  6. Noch ein Freßtempel mehr. Dann sollte am besten im maroden Kreiskrankenhaus auch noch eine Abteilung für adipöse Patienten eingerichtet werden, damit der Genuss von Fastfood auch nachhaltig wirkt. Die Stadt braucht dringend Ansiedlungen von produzierendem Gewerbe, in denen die Arbeitnehmer gutes Geld verdienen. Welches sie wiederum in die Lage versetzt, auch zu konsumieren. Und nicht solche in denen lediglich Beschäftigte nach dem Mindestlohn bezahlt werden. Das schafft langfristig keine neuen Arbeitsplätze und belebt nicht die Innenstadt. Aber ich sehe die feisten Burschen der Stadt Alsfeld morgen schon wieder Lächeln auf allen Kanälen. Hurra Alsfeld

  7. Ach welch Freude, noch mehr Unterstützung von Billig- und
    Qualfleischproduktion und noch mehr Müll der von manchen
    Unterbelichteten weggeworfen wird.

  8. Ist ganz cool – aus meiner Sicht wäre allerdings ein privat geführtes Burgerrestaurant mit frischen und hochwertigen Zutaten besser gewesen.
    Da hätte es sich für die Leute aus Lauterbach und Mücke gelohnt, kurz rüber nach Alsfeld zu kommen.

    Klar hätte man das wieder nicht an der A5 umsetzen können, das verstehe ich. Und dadurch hätte es langfristig problematisch werden können, was genügend Gäste betrifft. Aber mit einem jungen Konzept, hätte das womöglich trotzdem was werden können. So haben wir halt wieder eine Kette mehr.

    Ich bin gerade dem Dran unterlegen, meine Ansicht mit euch zu teilen. Ich hoffe das ist okay

  9. Glückwunsch an Herrn Unger !
    Ein Schwälmer bringt unsere Stadt voran.
    Ich freue mich über jede Investition in Alsfeld. Wir brauchen Steuern und Gewerbe.
    Wir wollen alle noch lange hier leben

  10. Wie nicht anders zu erwarten war – da sind die ewigen Nörgler.

    Müll sollte niemand einfach in die Natur werfen, ganz gleich von wo er kommt. Sollte man lieber mal darüber nachdenken, auch die Personen anständig zur Verantwortung zu ziehen (Vorschlag: Streng ahnden und schon beim ersten Vergehen 50 Sozialstunden, Abzuleisten bei der Müllbeseitigung…)

    Und: Die Kunden des BK werden überwiegend von der A5 kommen… die wären aber sicher nicht abgefahren um in der Innenstadt in einem normalen Restaurant zu essen. Insofern ist es steuerlich und arbeitsplatztechnisch ein Gewinn für die Stadt. Und Frau Günther muss da ja nicht essen…

  11. Ahh und schon tauchen die ganz schlauen wieder auf: brauchen wir nicht, ist doch nix, gibt nur Probleme, bla bla bla. Auf Facebook kommentierte eben gerade ein ganz wichtiger ZeitGENOSSE, es sei kein gesamtgesellschaftlicher Gewinn…
    Um es mit den Worten des Philosophen Fred Feuerstein zu sagen: einige haben nicht mehr alle Steine in der Schleuder.
    Das gibt ein paar Arbeitsplätze, Umsatz und Steuern in Alsfeld und fertig. Wird doch niemand gezwungen dort zu essen.

  12. Brauch kein Mensch!

    Für den Franchiseunternehmer und die Mitarbeiter wird das kein Zuckerschlecken.

    Die Stadt sollte das Unternehmen gleich vertraglich verpflichten im Radius von 5 Km ihren Müll zu beseitigen.

  13. So… endlich kommt mal was nach Alsfeld, was es noch nicht gibt. Oder zumindest erst einmal, wenn man den ewigen Nörglern das Argument lässt, dass McD und BK das gleiche ist.

    Ich mag McD zwar trotzdem lieber, aber Glückwunsch! Jeder der sich die Verkehrsprognose der A5 bis 2030 anschaut und schon die heutigen Schlangen im McD zu Hauptzeiten kennt versteht, warum Alsfeld ein BK gut gebrauchen kann.

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