Gesellschaft58

Reportage: Wie eine iranische Familie durch Europa nach Alsfeld flohWo einst Tore fielen, ist jetzt ihr Zuhause

ALSFELD. Seit knapp einem Monat ist die Alsfelder Großsporthalle ihr neues Zuhause. Die junge Frau, die wir zu ihrem Schutz in diesem Artikel Saye nennen, ist zusammen mit ihrer Familie aus dem Iran geflohen. Weil ihr Vater islamkritische Bücher las, wurden sie von der Polizei bedroht und schikaniert. Auf Oberhessen-live schildert Saye ihre Flucht, erzählt über das Leben in der Not-Unterkunft und kritisiert den dort eingesetzten Sicherheitsdienst, von dem sie sich in einer brenzlichen Situation im Stich gelassen gefühlt hat.

Auf dem Tisch vor ihr steht eine frisch gebrühte Tasse Kaffee, zwei Tische weiter raschelt eine Frau mit einer großen Tageszeitung und schaut ab und zu neugierig herüber. Das Treiben des Supermarktes, in dem sich das kleine Bistro befindet, ist nur im Hintergrund zu hören. Nach solch einem Moment hat sich Saye lange gesehnt. „Endlich kann man mal abschalten und zu sich kommen“, sagt die 21-Jährige mit den großen braunen Augen und dem wallenden schwarzen Haar in recht gutem Englisch. Im Camp, sie meint damit die Alsfelder Großsporthalle, sei das nicht möglich.

Baby-Geschrei, Husten, tobende Kinder, laute Gespräche – der stetige Geräuschpegel, der auch nicht verstummt, wenn das Licht in der Halle ausgeschaltet wird, zehrt an den Nerven. „Da war eine Familie“, erzählt Saye, deren Kinder hätten mitten in der Nacht lautstark gespielt. Sayes Vater bat die Familie, den Kindern Einhalt zu gebieten. Daraufhin habe die Mutter erwidert, ihre Kinder müssten nunmal spielen, sonst würden sie krank. Und außerdem seien sie in einer Sporthalle, da mache man doch nunmal Sport. „Im Moment ist es aber keine Turnhalle mehr“, habe ihr Vater erwidert, „sondern dein Zuhause!“

Fühlen sich vom Lärm in der Halle gestört: Saye und ihr 51-jähriger Vater.

Fühlen sich vom Lärm in der Halle gestört: Saye und ihr 51-jähriger Vater.

Sayes Vater hat sein richtiges Zuhause schon ein Jahr früher verlassen als seine Tochter und der Rest der Familie. Wer mit ihm spricht, der merkt, freiwillig ist der 51-Jährige, der im Iran unter anderem als Fischer und Koch gearbeitet hat, nicht hier. Er vermisst seine Sprache, seine Kultur, seine Eltern, sagt er auf Persisch. Seine Tochter übersetzt. Selbst, als die Familie nach dem Gespräch mit dem Reporter Aufstellung für ein kleines Foto nimmt, lächelt der Vater nicht. Das Heimweh nagt sichtlich an seiner Seele.

Doch es ging schlicht und ergreifend nicht anders, er musste seine Heimat verlassen. Weil er Bücher las, die den Islam kritisierten, geriet er ins Visier der iranischen Polizei. Regelmäßig seien die Beamten des Gottesstaates vorbeigekommen, hätten Fragen gestellt, Laptops und Handys beschlagnahmt. Die Familie zog mehrfach um, doch auch das half nichts.

Vom Iran nach Bulgarien als Syrer

Vor gut einem Jahr kam die Staatsmacht vorbei, um den Vater festzunehmen. Aber der war zufällig nicht zuhause. Freunde halfen ihm dabei, das Land zu verlassen. Er floh und landete schließlich in Bulgarien, wo er sich als Koch durchschlug. Aus Angst, als Iraner abgeschoben zu werden, gab er sich dort als Syrer aus. Ein Bürgerkrieg ist ein triftiger Grund, jemanden Schutz zu gewähren. Im Iran zurück blieben Saye, ihre beiden Geschwister und seine Frau, die an der unheilbaren Nervenerkrankung multiple Sklerose (MS) leidet und deswegen im Rollstuhl sitzt.

Die Flucht des Vaters traf die Familie hart: „Wir haben eine sehr enge Beziehung zu unserem Vater“, erzählt Saye. Sie fing an neben ihrem Studium zur Hardware-Ingenieurin in einem Sportartikelladen zu arbeiten. Nicht umbedingt des Geldes wegen, sondern um den Kopf frei zu bekommen. Auch nachdem der Vater geflohen war, hörten die Besuche der Polizei nicht auf. Was die Polizisten zum Glück nicht wussten: In ihrem Haus lagen nicht nur islamkritische Bücher rum, durch einen Bekannten war die ganze Familie schon vor der Flucht des Vaters zudem zum Christentum konvertiert. „Hätten sie das gewusst, hätten sie uns getötet“, sagt Saye.

Es stand also fest: Auch der Rest der Familie musste den Iran verlassen. Doch wie sollte man das organisieren? Die Möbel, zum Beispiel, die konnten sie nicht verkaufen, weil die Polizei das gemerkt hätte, sagt sie. Zusammen mit der Familie ihrer Tante schmiedet man Pläne, plündert die Ersparnisse, der Großvater gibt Geld dazu. Sollen alle auf ein Mal verschwinden? Das wäre zu auffällig. Einer nach dem anderen nimmt ein Flugzeug in die Türkei. Mit insgesamt neun Personen, darunter auch ein zweijähriges Mädchen, macht sich die Familie auf den Weg.

Mehrere tausend Euro für die Überfahrt

Dann beginnt der weitaus unangenehmere Teil der Reise: Von der türkischen Südküste aus sollte es mit einem Boot auf die griechische Insel Kos gehen. Warum sind sie nicht einfach geflogen? „Wir hatten keine Visa“, erklärt Saye. Der erste Versuch ging schief: Ein Mann knöpfte ihnen 8000 Dollar ab und wollte dafür die Überfahrt besorgen. Seinen Teil der Abmachung hielt er nicht ein, das Geld war futsch. Beim zweiten Mal klappte es. 1500 Euro pro Person kostete der Platz in einem völlig überfüllten Boot, erzählt Saye. Das Boot sei so voll gewesen, dass sie ihr Gepäck über Bord schmeißen mussten. Der Rucksack mit ihren Uni-Büchern versank genau so im Mittelmeer wie der Rollstuhl ihrer Mutter.

Insel der dramatischen Szenen: Täglich kommen hunderte Flüchtlinge auf der griechischen Insel Kos an. Foto: Freedom House/flickr. Lizenz: Public Domain Mark 1.0

Insel der dramatischen Szenen: Täglich kommen hunderte Flüchtlinge auf der griechischen Insel Kos an. Foto: Freedom House/flickr. Lizenz: Public Domain Mark 1.0

Als das Boot nach zwei, drei Stunden an der griechischen Insel angelegte, macht sich Erleichterung breit. Saye und ihre Familie waren erstmal in Sicherheit, doch noch lange nicht am Ende ihrer Reise. Wie viele Flüchtlinge wollten sie nicht nur nach Europa, sondern hatten ein bestimmtes Land vor Augen: Deutschland. Dort solle man sich gut um die Menschen kümmern, hatten sie gehört. Doch zunächst verbrachten sie die ersten Tage in Griechenland an einem „sehr schlechten Ort“, sagt Saye. Es sei überfüllt gewesen, sie hätten auf der Straße schlafen müssen.

Schließlich habe man ihnen in Griechenland ein Papier gegeben. „Eine Art Pass, damit wir das Land schnell verlassen können“.  Vor ihrer Familie lag nun der auf tragische Art berühmt gewordene Parcours der Balkan-Route. Doch bevor es los ging, gab es ein großes Wiedersehen: Dem Handy sei Dank, konnte man den Vater in Bulgarien finden. „Das war großartig“, sagt Saye über den Moment, als sie ihren nach so langer Zeit das erste mal wieder in die Arme schließen konnte.

Gemeinsam machte man sich auf Weg. Über Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slovenien und Österreich ging es schließlich nach Deutschland. Das Geld reichte noch, deswegen mussten Saye und ihre Familie den langen Weg nicht zu Fuß zurück legen. Sie reisten per Bus und Bahn. Der längste Fußmarsch seien knapp fünf Kilometer in Serbien gewesen, sagt sie. Der genauen Ort, an dem Sie zum ersten Mal deutschen Boden betrat, weiß Saye nicht mehr.

Der Weg der Flüchtlinge: Diese Grafik des Nachrichtenportals BR24 des Bayrischen Rundfunks zeigt den Weg der Balkan-Route.

Der Weg der Flüchtlinge: Diese Grafik des Nachrichtenportals BR24 des Bayrischen Rundfunks zeigt den Weg der Balkan-Route.

In jedem dieser Länder habe man ihnen ein solches Papier wie in Griechenland gegeben. Schnell weiter, das war das gemeinsame Interesse der Flüchtlinge und der Staaten, die sie durchquerten. Die Menschen in Kroatien seien besonders nett gewesen. Sie haben einen neuen Rollstuhl besorgt. Vorher hat die Familie die Mutter oft tragen müssen, ihr Vater habe zehn Kilo auf der Flucht abgenommen, sagt Saye.

Und jetzt, jetzt sind sie in Alsfeld angekommen. In diesem kleinen Städtchen, das irgendwo in ihrem erhofften Traumland liegt und in der es dieses „sehr schöne und sehr interessante Gebäude“ gibt. Saye hat das Alsfelder Rathaus tief in ihr Herz geschlossen.

Sie verstehe, dass es gerade schwer für Deutschland sei. Sie wisse, das gerade sehr viele Menschen zu uns kämen. Und dennoch. Eine Sporthalle? Das ist nicht das, was Saye und ihre Familie sich als Unterkunft erhofft haben. Die Fotos auf Sayes Handy zeigen: Die Familie führte so gesehen ein gutes Leben im Iran. Schickes Sofa, reich gedeckter Tisch, großer Fernseher.

Ein Bild aus besseren Tagen: Saye (Mitte) mit ihrem Bruder und ihrer Schwester. Der große Fernseher läuft, der Tisch ist gedeckt.

Ein Bild aus besseren Tagen: Saye (Mitte) mit ihrem Bruder und ihrer Schwester. Der große Fernseher läuft, der Tisch ist gedeckt.

All das tauschten sie auf der einen Seite gegen Sicherheit, auf der anderen Seite gegen eine wenige Quadratmeter große Box, errichtet mit schwarzer Plastikplane und Bauzäunen in einer Sporthalle, die man sich nun mit gut 300 anderen Menschen aus unterschiedlichen Ländern als zu Hause teilt. Viel Kontakt haben sie mit ihren neuen „Nachbarn“ nicht. Andere Sprachen, andere Kulturen, andere Religionen. Ein paar andere Iraner sind ebenfalls in Alsfeld. Wenigstens ein bisschen Austausch gibt es also.

Bereut er es, diese Bücher gelesen, seinen Glauben geändert, sein altes Leben weggeschmissen zu haben? „Nein!“, sagt der Vater. Durch diese Bücher und seine Nachforschungen habe er erfahren, was der Islam wirklich sei. Das, was er dort gelesen habe, habe großen Wert für ihn, sagt er. Und seine Tochter? Sie hat alles, was sie im Iran hatte, verloren, sagt sie. Wütend auf ihren Vater ist sie aber nicht. Auch sie hat die Bücher gelesen und wisse jetzt die Fakten. Der Islam ist für sie heute eine „teuflische und unmenschliche Religion“. Sie tröstet sich: „Ich fühle ich jetzt den wahren Gott in meinem Herzen“, sagt Saye.

Sie hat Verständnis für ihre Unterbringung in der Halle. Sie sagt aber auch: „Warum sortiert ihr nicht besser?“ Junge Menschen könnten die Umstände dort leichter verkraften als kleine Kinder oder Menschen, die so krank seien wie ihre Mutter, die kurz nach dem Einzug in Alsfeld nach Fulda in ein Krankenhaus gebracht und dort behandelt wurde. „Bitte gebt uns schnell eine Wohnung“, sagt Saye.

Ein Hilferuf per WhatsApp

Es ist nicht allein der Lärm oder die Kälte, die der jungen Frau in der Halle das Leben schwer machen. Es ist auch nicht der bei diesen Temperaturen eisige Weg zu den Toilettenhäuschen vor der Unterkunft oder der große Andrang bei der Essensausgabe.

Vergangenes Wochenende wandte sich Saye per WhatsApp mit einem Hilferuf an den Autor dieses Textes. Sie fragte nach der Telefonnummer der Polizei, weil sie sich von einem Mann sexuell belästigt fühlte.

Saye schilderte Oberhessen-live gegenüber den Vorgang so: Schon einige Tage zuvor habe ein Mann seine Hand gegen die schwarze Plastikplanenwand gedrückt, um sie so zu berühren. „Er fasste mein Handgelenk an und massierte es“, sagt die junge Frau. Sie habe geweint und geschrien.

So sieht es momentan in der Alsfelder Großsporthalle aus: Bauzäune und schwarze Plastikplanen formen Parzellen, um zumindest ein bisschen Privatsphäre zu bieten.

So sieht es momentan in der Alsfelder Großsporthalle aus: Bauzäune und schwarze Plastikplanen formen Parzellen, um zumindest ein bisschen Privatsphäre zu bieten.

„Ich wollte zunächst meinem Vater nichts davon erzählen“, sagt sie. „Also habe ich einen großen Karton zwischen mein Bett und die Plane gestellt“. Sonntagnacht habe der Mann ihr mit lauten Geräuschen Angst gemacht. Daraufhin habe sie versucht wegzulaufen, sei gestürzt und habe sich weh getan.

Gemeinsam mit ihrem Vater, dem sie inzwischen von dem Vorfall erzählt hatte, wandte sie sich an die Security. Diese habe zwar auf Arabisch mit dem Mann aus der Parzelle nebenan gesprochen, auf ihre Bitte, die Polizei zu rufen, sei sie allerdings nicht eingegangen. Saye habe den Sicherheitsdienst dann selbst nach der Notrufnummer gefragt, aber die Auskunft sei ihr verweigert worden.

„Wir sind nicht die Taxi-Zentrale“

Es sei generell möglich, sich durch die Mitarbeiter ein Taxi rufen zu lassen, um beispielweise Verwandte im Krankenhaus zu besuchen, erklärt Saye. Sie wollte schließlich selbst zur Polizeistation fahren und habe gebeten, ihr einen Wagen zu bestellen. Daraufhin habe ein Mitarbeiter zu ihr gesagt, man sei nicht die Taxi-Zentrale.

Zu Beginn der Diskussion sollen Sicherheitsleute Deutsch mit ihr gesprochen haben. Als Saye darum bat, Englisch zu reden, soll ein Security-Mitarbeiter zu ihr auf Englisch gesagt haben: „Das ist Deutschland und du solltest meine Sprache kennen.“

Harte Vorwürfe gegen den Frankfurter Sicherheitsdienst, die sich nur schwer nachprüfen lassen. Der Presse ist der Zugang zu der Unterkunft weiterhin untersagt. Aus dem Regierungspräsidium Gießen, dass für die Koordinierung der vom Land Hessen eingesetzten privaten Sicherheitsdienstleister in seinem Bereich zuständig ist, heißt es lediglich, man könne die Schilderungen weder dementieren und bestätigen.

Luxus sieht anders aus: Blick in eine der Parzellen.

Luxus sieht anders aus: Blick in eine der Parzellen.

Mit Hilfe des OL-Reporters gelang es Saye an dem besagten Abend doch noch, die Polizei zu verständigen. Die Beamten sprachen mehrfach mit Saye und dem verdächtigen Mann und kamen zu dem Entschluss, dass kein Verbrechen vorliege. „Angenehm ist das nicht, aber das ist keine Straftat“, kommentiere ein Polizeisprecher das Verhalten des vermeintlichen Täters. „Selbst für eine sexuelle Belästigung muss eine gewisse Intensität vorliegen“, sagte ein anderer Sprecher.

Weil keine Straftat festgestellt wurde, habe es auch keine offizielle Pressemitteilung gegeben. Man habe nicht anders verfahren oder ermittelt, weil es sich bei dem Ort des Geschehens um eine Flüchtlingsunterkunft handelt, bekräftigt die Polizei. Der Sicherheitsdienst soll dem Mann später eine andere Parzelle zugewiesen haben.

Als das Ergebnis der Untersuchungen der Polizei zu ihrem Fall noch nicht feststand, sagte Saye, sie sei im ersten Moment nicht wirklich böse auf den arabisch sprechenden Mann selbst gewesen. Er komme aus einer anderen Kultur, er kenne es nicht anders, als so mit Frauen umzugehen. Dennoch gehöre er bestraft, sagt sie. „Er muss lernen, wie man sich in diesem Land verhält!“, sagt die ehemalige Studentin und ärgert sich darüber, dass es keinerlei Integrationskurse im Camp gebe. Das RP sagt, dass das Anbieten von solchen Kursen in Unterkünften wie der Alsfelder Großsporthalle, die ja lediglich als Not-Quartier dienten, schwierig sei.

„Gefordert, aber nicht überfordert“

„Wir sind gefordert, aber nicht überfordert“, sagt Martin Schäfer, Sprecher des Polizeipräsidiums Fulda und beantwortet damit die Frage, wie die Polizei die Situation in den Flüchtlingsunterkünften im Allgemeinen betrachte. Der enge Raum, die vielen Leute, da „menschelt es“, sagt Schäfer. Und wie gut verstehen sich die Beamten mit den privaten Sicherheitsleuten? „Die machen ihre Arbeit und wir machen unsere.“

Das heißt: Eine richtig enge Zusammenarbeit gibt es nicht. Als Unmut den Security-Mitarbeitern gegenüber will Schäfer seine Äußerung nicht verstanden wissen. Inzwischen habe sich nunmal herausgestellt, dass die Angestellten dieser Dienste anders geschult seien als die Polizei, was zum Beispiel den Umgang mit anderen Menschen oder Deeskalation betreffe. Zudem komme die Wirkung einer Polizeiuniform hinzu, die wie bei anderen Einsätzen auch, die Gemüter beruhigen könne. Deswegen gelte wie überall: Die Mitarbeiter dürften lieber ein Mal zu viel als einmal zu wenig die 110 wählen.

Werden lieber ein Mal mehr gerufen, als ein Mal zu wenig: Die Einsatzkräfte der Polizei. Unser Archivbild zeigt den Einsatz an der Homberger Unterkunft vergangene Woche.

Werden lieber ein Mal mehr gerufen, als ein Mal zu wenig: Die Einsatzkräfte der Polizei. Unser Archivbild zeigt den Einsatz an der Homberger Unterkunft vergangene Woche.

Am Rande des Gesprächs mit der Polizei ergeben sich übrigens noch neue Informationen über den Vorfall in der Homberger Flüchtlingsunterkunft vergangene Woche: Dabei war eine Gruppe Afghanen auf eine Gruppe Syrer mit Knüppeln aus zertrümmerten Feldbetten losgegangen. Die Ermittlungen laufen noch, Strafanzeigen sind gestellt, sagt die Polizei.

Saye versucht derweil das Beste aus ihrer Situation zu machen. Sie besucht schon einen ersten Deutschkurs, lernt und liest viel, sagt sie. Die Redaktion von Oberhessen-live kam ihrer Bitte nach und stellte den Kontakt zu einem Anwalt her, der ihr und ihrer Familie durchs Asylverfahren helfen soll. Ein Zurück gibt es nicht, sagt Saye. Sie hofft, dass ihre Anträge bewilligt werden und die Familie schnell eine eigene Wohnung zugeteilt bekommt. Ihr Vater träumt von einem eigenen Restaurant mit iranischen Spezialitäten. Frankfurt wäre nicht schlecht, sagt sie. Dort soll es eine gute Universität geben, an der sie endlich wieder studieren kann.

Von Juri Auel  – mehr über den Autor 

58 Gedanken zu “Wo einst Tore fielen, ist jetzt ihr Zuhause

  1. Sehr geehrter Herr Christian Heuser,
    sehr geehrte Mitleserinnen und Mitleser!
    Sie, Herr Heuser, kennen nur eins. Persönlich werden, habe ich Ihnen schon mehrfach vorgeworfen.
    Sie verlangen nach Belege, Quellenangaben etc. und schreiben selber nur belangloses ohne jede Quellenangabe oder ohne jede Recherche von Ihnen selber.
    Warum muss ich alles für Sie recherchieren und belegen ?
    Können sie denn nicht das Internet selber mal bemühen.
    Beispiel: Quellenangaben finden sie z.B. bei den Umfrageportalen wie Infratest: AfD in 2013/2014 irgendwo bei 3-5 %, am 11.09.2015 auch nur 4% und am 03.12.2015 bereits 10% wobei in den Ost-Bundesländern 13% erreicht wurde. Die Grünen haben auch mal ganz klein angefangen und sind mittlerweile in vielen Landtagen vertreten und rangieren derzeit unter 10%.
    Woher nehmen Sie dann die Angabe, es seien nur 2-3% Zuwachs?
    Ich sage immer, wehret den Anfängen !
    Herr Heuser, sehr schlecht recherchiert !
    Ihre Bemerkung mit den Chef – Allüren, ebenfalls sehr schlecht recherchiert, siehe auch Kommentar superhart!
    Wenn Sie mit ihrem Job, siehe Xing-Portal, nicht zufrieden sind und dort mit den Chefallüren Ihrer Vorgesetzten nicht klarkommen, sollten Sie auch mal die Selbständigkeit ausprobieren und dann mitreden.
    Ich kann mitreden, ich war mein halbes Berufsleben Angestellter und ein halbes Berufsleben Selbständig.
    Ganz schlecht recherchiert, 6! Setzen !
    Der absolute Knaller ist, ich verweise auf eine Sendung „Hart aber fair“, Sie verlangen eine Quellenangabe. Merken Sie was ? Das war die Quellenangabe! Wenn Sie sich so was nicht anschauen und die Sendung nicht selber z.B. in der Mediathek recherchieren können oder wollen, dann kommentieren Sie so was bitte auch nicht:
    Zur Aufklärung: Den Anwesenden wurden drei Redebeiträge der Afd aus dem Oktober 15 als Video vorgespielt. Thema z.B. Familienzusammenführung, z.B. Aufnahmekontingente.
    Dann wurden drei Redebeiträge gebracht zum gleichen Thema, Aufgenommen nur vier Wochen später, z.B. von Merkel und z.B. von Schäuble.
    Das Ergebnis war, der Wortlaut war 100% identisch.
    Herr Heuser, ich sprach davon das meine Kunden (Mittelstand, Handwerk) für die Planung 2016 zurückhaltender reagieren. Was machen Sie daraus ?
    Sie nehmen an, ohne Beleg und ohne Quelle, das es nicht an den Flüchtlingen liegen kann sondern nur an meinem Verkaufsgeschick.
    Merken Sie was, liebe Mitleser: ich habe überhaupt nicht gesagt das es schlecht läuft oder das ich unzufrieden wäre oder das diese mit Flüchtlingen zusammenhängen könnte.
    Es ist die gesamte Verunsicherung in Deutschland, in der EU, wo das alles hinführen wird. Steuererhöhungen, sozialer Frieden und so weiter.
    Mein Verkaufsgeschick stelle ich nicht in Frage, da ich zufrieden bin und meine Firma auch zufrieden ist.
    Das ich gejammert haben sollte, ist mir nicht Bewusst, wenn würde ich mich sogar für das Missverständnis entschuldigen, alles i.O.
    Außerdem habe ich Ihnen ganz persönlich versichert, das mir das alles völlig Egal ist was Sie von mir halten! Sie unterstellen mir ja sogar das ich mit meinen Parolen beim NPD Stammtisch gut aufgehoben sei. Können Sie mir sagen wo der stattfindet. Dann gehe ich auch gerne dahin.
    Einen Punkt bringe ich noch, dann ist Schluss: Gegen wen sollen die armen jungen traumatisierten Flüchtlinge kämpfen? Gegen Assad, gegen pro Schiiten, pro Sunniten, Kurden….?
    Die Antwort geben Sie, das lamm, Michelle, Jermann usw. usw. als Flüchtlingsbefürworter doch immer selber vor und fehlt merkwürdiger weise in Ihrer Aufstellung. Es ist die IS oder ISIS.
    Wenn man vor der IS flieht dann sollte das doch eigentlich der Kriegsfeind sein, oder ?
    Wir, die Bundeswehr, die Engländer, Franzosen, Amerikaner, Russen und Türken kämpfen doch auch angeblich gegen die IS, oder!
    Herr Chris Heuser, Sie argumentieren genauso wie die Presse, Worte sind Macht, Worte kann man drehen und beliebig verwenden, da sind Sie Meister drin.
    Recherchieren Sie bitte selber, ich mache es nicht für Sie !

  2. superharter, ohne Name, voll daneben !
    Sprüche klopfen, behaupten recherchiert zu haben, ich lache mich kaputt !
    Sie bemühen einen Jahresabschluss 2013 der Firma Spezialkarosserien Hartmann für Argumente gegen mich. Bravo !
    Wenn Sie überhaupt in der Lage sind einen Jahresabschluss zu lesen, sollten Sie doch auch mal schauen wer das Unterschrieben hat oder einfach mal das Web bemühen und das Impressum der Firma lesen und oder auf Kontakte schauen, für Leute mit Leseschwäche sogar mit Bilder.
    Haben Sie an irgendeiner Stelle den Namen Hartmann gelesen?
    Nein ? Ich auch nicht !
    Zur Aufklärung: Der Name Hartmann ist geblieben, früher Ernst Hartmann KG bis 1983, seit 1984 in Besitz der Firma Friedrichs, Frankfurt und größtenteils als Stiftung geführt, nur ein kleiner Anteil gehört der GmbH mit angestellten Geschäftsführern.
    Das, was sie damit eigentlich Aussagen wollen, kommentiere ich hier lieber nicht, wäre ein neues Thema.
    Die Stiftung spendet übrigens auch regelmäßig für die Stadt Alsfeld, schafft Arbeitsplätze und Azubi-Stellen.
    Das was Sie machen nennt sich Netzbeschmutzung.

  3. Schade eigentlich,
    dass hier ( und diese Plattfom schätze ich sehr, da freie Meinungsäußerung nicht unterbunden wird, im Gegensatz zu großen Online-Medien, die die Kommentarfunktion im Bereich Flüchtlingespolitik einfach abgeschaltet haben )so sehr an den eigentlichen Themen und Problematiken, die zweifellos vorhanden und akut sind, vorbei diskutiert wird, anstatt sich einer konstruktiven Lösung zu nähern. Zu viel Polemik, zu viele persönliche Angriffe, als wär‘ das hier eine Arena analog dem alten Rom oder dem Tribute von Panem, wo alle aber letztendlich nur das eine wollen, nicht mehr gegeneinander ausgespielt zu werden, sondern gemeinschaftlich einen besseren und zukunftsweisenden Weg zu beschreiten. Und darum geht es, unsere Kultur, unseren Wohlstand unser Sozialsystem und auch die innere Sicherheit aufrechtzuerhalten, was nicht heißt, und da wiederhole ich mich, keine Asylbewrber aufzunehmen, aber im Maßen und überschaubar und reguliert.

    Das Statement von „Bürger“ ist in meinen Augen sehr gut, da es in gewisser Weise polarisiert, sprich verschiedene Sichtweisen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Schade, dass dieses hier so wenig Anklang gefunden hat.

  4. superharter
    Loser)
    Das was Sie sagen ist aber keine Einbahnstraße.
    Es gibt auch andere, die eine andere Meinung haben wie Sie. Sind das denn alles Volksverhetzer??
    Wer hetzt also gegen wen?

  5. @superharter
    Erklären Sie es bitte auch den Angehörigen der Opfer vom Anschlag auf Charlie Hebdo – dort(in Frankreich) gibt auch Meinungsfreiheit…….. und die werden erschossen von Menschen, die sich auf den „Schlips“ getreten fühlen.
    Hoffentlich wird es bei uns (nachdem jetzt unsere Soldaten in den Krieg ziehen müssen) keine ähnlichen Anschläge geben wie vor kurzer Zeit in Frankreich. Dann wird bestimmt aus einem „superharter“ ein „super-weichei“, der zu seinem Schutze nach der Polizei jammert. Ist so, war in der Vergangenheit so und wird auch so in der Zukunft sein!
    Gruss an alle die unfehlbar sind!

  6. @Michael Hartmann
    Ihre Kunden kommen doch lt. Ihrem Jahresabschluss v. 2013 auch aus der Maghreb‑Region, vor allem aus Algerien (Hauptabnehmerland). Das Sie bei Ihrer islamophober Haltung überhaupt noch Geschäfte mit „denen“ machen verwundert. Aber das sind ja auch Moslems, die Geld BRINGEN und nicht KOSTEN. Die sind beliebt.

    @Nici
    In Deutschland wird die Meinungsfreiheit durch Art. 5 Abs. 1 Satz 1 1. Hs. Grundgesetz (GG) gewährleistet.
    Art. 5 Abs. 1 GG (verkürzt):
    „(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt.“

    @Michelle Hartmann sollte nicht mit hetzerischen Kommentaren verglichen werden, ist die Meinung und Empfindung anderer Bürger und wie o.g. nicht verboten

    BITTE AUCH DEN REST DES ARTIKELS ERWÄHNEN:
    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in Deutschland eine Straftat nach § 130 StGB.

    Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1.gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

    2.die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet.

  7. An das arme Opfer, M.Hartmann:

    „Herr C. Heuser, ich denke Sie begreifen nichts.“
    Wie immer, beleidigend. Danke Herr Hartmann. Aus diesem Grund vermeide ich so gut es geht auf Ihre Beitäge einzugehen. Aber auf Ihren letzten Eintrag muss ich einfach.
    „Bei Ihnen gibt es nur den gehorsamen „Gutmensch“ und das „braune Pack“.“ Mein Weltbild ist, im Gegensatz zu Ihrem, schon ein wenig differenzierter. Ich bin konsequent gegen Rassisten und gegen Rechtspopulisten, bin als ehemaliger (!) CDU-Wähler gegen viele der Entscheidungen unserer jetzigen und vorherigen Regierung. Ich bin gegen einen unkontrollierten Flüchtlingsstrom und die anarchistische Art und Weise der Betreuung. Straffällig gewordene Flüchtlinge, die Ihre Opfer- gegen eine Täterrolle eintauschen müssen unverzüglich in Ihre Heimat zuückgeschickt werden. Ich bin der Meinung jeder Flüchtling hat eine Chance verdient MIT DER FAMILIE in Frieden zu leben. Welche Werte / Ansichten vertreten Sie, Herr Hartmann?
    „Nur die absolute Mehrheit in der normalen Bevölkerung teilt „Ihre“ Meinung nicht mehr, also sind das alles „Packmenschen“ aus der braunen Ecke.“ Ich bewundere immer ihren „beleglosen“ Optimismus. Wie kommen Sie nur auf sowas? Bauchgefühl? Wegen ihren paar „Klatschern“ hier in diesem stark begrenzten Forum? ich bezwifle stark, dass sich die Realität an diese Vorstellung hält. An den Wahlergebnissen in den nächsten Jahren wird sich außer ggf. 2-3% mehr für die AfD kaum was ändern.
    „Opfer ??? was meinen Sie damit?“ Sie stellen sich als verleumdete / angegriffene Person hin. Was bei Ihrer bisherigen Tonart schon ein sehr gewagter Zug ist. Austeilen mit der groben Kelle, jedoch wenn es an das Einstecken geht gleich jammern. Meine Vermutung: Chef-Allüren. Funktioniert jedoch nur bei Angestellten. ;-)
    „ah, das ich persönlich angegriffen werde von Leuten wie Ihnen. Ist mir völlig egal.“ Warum dann das Herumgejammer?
    “ Wenn Sie der Meinung sind das ich braun sei, auch völlig egal, dann bin ich eben gerne „braun“.“ Das haben Sie leider bewiesen. Auch wenn Ihnen Ihre eigenen Aussagen scheinbar nicht rechts vorkommen. Reflektieren Sie doch einfach mal Ihre Aussagen der letzten Wochen. Da kann so mancher NPD Stammtisch was lernen.
    „Merkwürdig ist das schon, viele Tage hauen meine angeblichen „Freunde“ in die gleiche Kerbe wie ich in der Kommentarleiste, da passiert nichts, dann brauche ich nur „ironisch“ guten Tag zu sagen und schon kommen Sie und Ihre Freunde wieder mit Ihren Lügen und Verleumdungen.“ Da ist das Gejammer ja wieder. :-) Das „ironische“ war doch praktisch wieder der Fehdehandschuh. Des Weiteren hatten andere Mitschreiber diese Herrschaften doch gut im Griff.
    „Argumente zum Diskutieren habe ich genügend gebracht, aber bei Euch waren die Gegenargumente immer sehr schnell aus, es kamen nur noch unendliche ermüdende Beleidigungen und Unterstellungen.“ Wenn Sie sich an Fakten und nicht an „Vermutungen“ halten bin ich der erste, der gern mit Ihnen Diskutieren möchte. Diese Fakten sollten aber auch Quellenangaben haben.
    “ Und wenn ich auf eine Sendung wie „Hart aber fair“ verweise, dort feststellen muss das politische Aussagen der Afd bezüglich Familienzusammenführung oder Kontigente aus dem Oktober als „Packaussagen“ gewertet wurden und das nur vier Wochen später der gleiche Wortlaut aus dem Mund von Schäuble, Merkel und Gabriel zu hören sind, dann frage ich mich schon was hier los ist.“ Quellenangabe?
    „Herr C. Heuser, mal ganz konkret gefragt: Was treibt Sie an und welche wirtschaftlichen Interessen verfolgen Sie mit Ihrer Meinung ?“
    Oh, muss ich als Rassisten- /Rechtspopulistengegner wirtschaftliche Interessen verfolgen? :-) Diese Vorgabe ist mir neu.
    “ Ich z.B. verkaufe Investitionsgüter, Maschinen. Meine Kunden sind derzeit sehr verhalten bei den Investitionen und Planungen für 2016.“ Liegt das Ihrer Meinung nach an der Flüchtlingssituation, der EUROKRISE oder zum Teil auch an Ihrem Verkaufsgeschick? Es auf die Flüchtlinge zu schieben ist ja am einfachsten. Wie bei den Juden, die waren auch an allem Schuld, stimmts?
    „Was sagen Sie denn zu meiner Frage, mehrfach unbeantwortet geblieben, das wir Millionen junge Fahnenflüchtige beköstigen und wir jetzt Militärisch mit deutschen Jungs den ihre Scheiße jetzt zu Ende bringen müssen.“ Ich konnte mich mit Syrern diesbezüglich unterhalten und kann daher fragen: Sagen Sie mir FÜR WELCHE Kriegspartei die unausgebildeten, unbewaffneten Männer kämpfen sollen, bzw. wer in diesem Konflikt „die Guten“ sind? Assads Truppen? Pro Schiiten? Pro Sunniten? Pro Kurden? Vor allem müssen „unsere Jungs“ die „Scheiße“ der amerikanischen Nah-Ostpolitik ausbügeln. Nicht die von Millionen Syrern, die einfach nur ein normales, friedliches Leben führen wollen.
    “ Während wir hier nur dummes Zeug diskutieren werden wo anders Fakten geschaffen. Haben Sie sich mal über die Nachhaltigkeit der Flüchtlingskatastrophe Gedanken gemacht? Nein!“ Jede Menge, haben Sie mal mit Syrern oder Irakern gesprochen oder auch nur ansatzweise in deren Lage versetzt? Definitiv Nein! Empfehle ich Ihnen mal, anstatt nur im gedanklichen Bunker zu sitzen und verbal herauszufeuern.
    „Wie sieht die langfristige Kalkulation aus, über eine Generation gesehen. Kosten angeblich bei einer Billion Euro. = Staatbankrott droht.“ Quelle bitte? „Ist nicht von mir und nicht aus der rechten braunen Ecke sondern von einem der Wirtschaftsweisen berechnet.“ Nochmals bitte: Quelle bitte. Des weiteren: Aufbau OST = bisher 3 Billionen und wir atmen trotzdem noch.
    “ Schönen Tag noch !“ Ebenfalls.

  8. @Bürger
    …bin ihrer Meinung.
    Danke auch für diesen Hinweis, das Toleranz nicht immer von Vorteil ist.

  9. Ich denke es ist unnötig über das alles zu streiten. Es verbietet sich eigentlich von selbst was hier gerade abgeht.Oft habe ich den Eindruck das unsere „Gutmenschen“, ich bleibe einmal bei diesem blöden Begriff, intoleranter sind als alle anderen. Habt ihr den nie gelernt einmal über den Tellerrand zu schauen? Sieht nicht auch der letzte von denen die immer noch Willkommen rufen was gerade passiert?
    Wirklich GUT , und das zu allen, also Deutschen, allen Ausländischen Mitbürgern und auch am Ende den neuen Flüchtlingen sind die , die erkennen das es so nicht funktioniert.
    Siehe aktuell Polen, die sich gerade extrem von Europa abwenden. Wie dumm das ist sich auf so einem Weg der Flüchtlingsituation entziehen zu wollen.
    Aber es wird einen gewaltigen Rechtsrutsch geben , bei uns und in ganz Europa.
    Meint ihr Gänseblümchenplücker wirklich das wäre gut für uns und alle Ausländischen Mitbürger? Erst recht für die Flüchtlinge jetzt?
    Dieses ganze Unheil haben Merkel und CO plus die sogennanten GUTmenschen zu verantworten.
    Wir sollten alle zusammen auf die Strasse gehn und verlangen das, egal wer zu uns kommt, unser Grundgesetz, unsere Werte, unsere Gleichberechtigung und unsere Art zu leben aktzeptieren. Ohne wenn und aber.
    Das heißt selbstverständlich läuft hier niemand mit einer Burka rum, selbstverständlich kann ein Mädchen am Schwimmunterricht teilnehmen usw…
    Hier könnte ich jetzt eine Kilometerlange Liste schreiben.
    Wichtig ist das jeder weiß das dies alles immer vor jeder Religion steht.
    Und wer sich nachgewiesener Weise nicht daran hält muss unser Land verlassen. Fertig.
    Was sollte daran schlimm sein, oder gar rechts und so ein Mist.
    Es ist einfach nur selbstverständlich.
    Mir graut es mit ansehn zu müssen wie ein gewaltiger Rechtsrutsch durch Europa zieht. Das ist kein guter Weg unsere Freiheit unsere Art zu leben und alles was wir lieben zu erhalten.
    Und noch einmal , für die ganz extremen *alles ist wundervoll* Spinner:
    Ihr helft mit dem was ihr hier für GUT heißt keinem. Ganz sicher nicht den Flüchtlingen. Also endlich mal anfangen nachzudenken. Bitte.
    Ich werde keine rechtsgerichtete Partei wählen…aber ganz ehrlich… das was im Moment in der Regierung sitzt darf man auch nicht wählen so wie sie gerade dabei sind Deutschland und Europa mit Füßen zu treten.
    Ich habe bisher immer SPD gewählt, obwohl ich mich die letzten Jahre schon nicht mehr wirklich gut vertreten gefühlt habe. Immer in der Hoffnung das wieder einmal ein Helmut Schmidt auf der Bildfläche auftaucht.
    Leider ist dem nicht so.
    Also , ihr Naivlinge, wenn ihr wirklich auf lange Sicht den Flüchtlingen helfen wollt dann solltet ihr schnell denken lernen. Und seit ein wenig toleranter zu Deutschen und Ausländischen Mitbürgern, die mit offenen Augen durchs Leben gehn und offen ihre „begründeten Sorgen“ aussprechen :-) Das schickt sich doch nicht für einen GUTmenschen, oder?

  10. Das Vermögen der Familie geht uns nichts an, ist Sache der Behörden, dem stimme ich zu. Laut Presse sind die Behörden zurzeit überfordert. Ob eine Überprüfung der Vermögensverhältnisse der Asylbeweber überhaupt möglich ist, sei dahingestellt. Anders bei einem Hartz-4-Bezieher. Um das nur an EINEM Punkt darzustellen sind die Kontenbewegungen über einen längeren Zeitraum, die er vorzulegen hat. Keineswegs möchte ich die Hilfeleistungen für Bedürftige in Frage stellen. Über die Höhe haben unsere europäischen Nachbarstaat unterschiedliche Auffassung.
    Diskutieren dürfen wir aber in diesem Zusammenhang über den Inhalt der Reportage. Das sind zum einen die Kosten der Reise (Flüge, Schleppergebühren, Bahn- und Bußreisen) bis hin zu der Aussage …in einem Sportartikelladen zu arbeiten. Nicht umbedingt des Geldes wegen…, und die angedachte Taxifahrt über eine Distanz von 900 Meter. Ich kritisiere das alles nicht, findet jedoch Einfluss in meine Meinungsbildung.
    Ein Einzelfall? Deutschlandweit?

    Solange in diesem Forum nicht Beleidigungen und dergleichen überwiegen, freue ich mich, mit euch diskutiere zu dürfen.

  11. Herr C. Heuser, ich denke Sie begreifen nichts.
    Bei Ihnen gibt es nur den gehorsamen „Gutmensch“ und das „braune Pack“.
    Nur die absolute Mehrheit in der normalen Bevölkerung teilt „Ihre“ Meinung nicht mehr, also sind das alles „Packmenschen“ aus der braunen Ecke.
    Opfer ??? was meinen Sie damit?
    ah, das ich persönlich angegriffen werde von Leuten wie Ihnen. Ist mir völlig egal. Wenn Sie der Meinung sind das ich braun sei, auch völlig egal, dann bin ich eben gerne „braun“.
    Merkwürdig ist das schon, viele Tage hauen meine angeblichen „Freunde“ in die gleiche Kerbe wie ich in der Kommentarleiste, da passiert nichts, dann brauche ich nur „ironisch“ guten Tag zu sagen und schon kommen Sie und Ihre Freunde wieder mit Ihren Lügen und Verleumdungen.
    Argumente zum Diskutieren habe ich genügend gebracht, aber bei Euch waren die Gegenargumente immer sehr schnell aus, es kamen nur noch unendliche ermüdende Beleidigungen und Unterstellungen.
    Und wenn ich auf eine Sendung wie „Hart aber fair“ verweise, dort feststellen muss das politische Aussagen der Afd bezüglich Familienzusammenführung oder Kontigente aus dem Oktober als „Packaussagen“ gewertet wurden und das nur vier Wochen später der gleiche Wortlaut aus dem Mund von Schäuble, Merkel und Gabriel zu hören sind, dann frage ich mich schon was hier los ist.
    Herr C. Heuser, mal ganz konkret gefragt: Was treibt Sie an und welche wirtschaftlichen Interessen verfolgen Sie mit Ihrer Meinung ?
    Ich z.B. verkaufe Investitionsgüter, Maschinen. Meine Kunden sind derzeit sehr verhalten bei den Investitionen und Planungen für 2016.
    Was sagen Sie denn zu meiner Frage, mehrfach unbeantwortet geblieben, das wir Millionen junge Fahnenflüchtige beköstigen und wir jetzt Militärisch mit deutschen Jungs den ihre Scheiße jetzt zu Ende bringen müssen. Während wir hier nur dummes Zeug diskutieren werden wo anders Fakten geschaffen. Haben Sie sich mal über die Nachhaltigkeit der Flüchtlingskatastrophe Gedanken gemacht? Nein! Wie sieht die langfristige Kalkulation aus, über eine Generation gesehen. Kosten angeblich bei einer Billion Euro. = Staatbankrott droht. Ist nicht von mir und nicht aus der rechten braunen Ecke sondern von einem der Wirtschaftsweisen berechnet.
    Schönen Tag noch !

  12. Herr Hartmann: wir brauchen gar nichts zu sagen, Sie stellen sich mit Ihren „Aussagen“ und „Meinungen“ meist schon selbst in die braune Ecke … und sich hier selbst als „Opfer“ darstellen zu wollen ist wirklich der Gipfel des Hohns. :-)

    Hören Sie mit der Polemik auf und fangen Sie an zu Diskutieren. :-)

  13. Lamm ist in meinen Augen noch nicht 2015 und den derzeizeitigen Realitäten angekommen, sondern befindet sich noch ein wenig in einem Review wie man so schön neudeutsch sagt . Das ist erlaubt, aber muss nicht sogleich als einzige Wahrheit proklamiert werden.

  14. lamm, immer noch kleingeschrieben.
    Darf ich mal nach Ihrem Alter fragen?
    Flüchtlingskind, waren Sie dabei?

  15. So und nun nehmt es mir nicht übel @Nici und @Ayla, mein Gefühl sagt mir, ihr seid nicht ehrlich. Ihr kommt mir vor wie Mrs. UMBRIDGE aus Harry Potter, lieblich in der Stimme aber mit der imaginären Peitsche in der Hand. Die Jüngeren werden wissen für was sie steht. Auf jeden Fall nicht für „Steht mit einer Faust“. Geht mal suchen!

  16. Mit Verlaub meinerseits, Herr Auel, das Vermögen der Iraner geht uns als deutsche Steuerzahler schon mächtig was an , zumal wir diese aus unseren Beiträgen unterstützen, was aber dann nicht gerechtfertigt und den hiesigen Gesetzen widerspricht, wenn Vermögen vorhandenen ist. Und ich verweise nochmals auf den Beitrag von Manfred S.,

  17. @ärgerlich
    Ja, leider ist es so passiert und ich hatte die Faust in der Badehose!
    Aber ich hatte auch Mitleid mit ihnen, da sie ja nur tauchen konnten, schwimmen weit gefehlt.
    Bei den Kindern konnte ich auch keinerlei „Überwasserhalten“ im tiefen Becken erkennen.
    Mein Sohn durfte auch erst ins tiefe Becken nach dem er das „Seepferdchen“ erreicht hatte.
    Gibt es hier schon einen Unterschied?
    Ich schaue es mir noch einmal an und dann werde ich entscheiden ob ich weiterhin in Alsfeld ins Hallenbad gehe.
    Diesen Zustand werde ich nicht länger ertragen wollen, ich bin dabei meine Meinung zu ändern!
    Gruss an alle die unfehlbar sind!

  18. Nun verstehe ich das Lied von Randy Newman „Short people“ sogar mit dem Bauch. Danke, Danke, Danke.
    Viele von Euch verhalten sich genau so.
    Ich bin auch ein Flüchtlingskind, meine Eltern mussten damals aus Pommern fliehen. Im Westen angekommen wurden sie wie jetzt, nicht freundlich von den hartherzigen Kleinstädtern und Dörflern empfangen, die auf ihren Kartoffeln saßen. Die Städte waren kaputt, das Land intakt. Neid, Missgunst und offener Hass. Aber meine Eltern haben es auch ohne Euch geschafft ihre Existenz neu aufzubauen. Sie haben hart gearbeitet, Kohlen geklaut von den Zügen,damit sie im Winter nicht froren. Und ihr? Die Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie schon seit über 20 Jahren nicht mehr, Stütze, Wohngeld, Heizkosten Zuschuss. Ihr seid noch schlimmer als die Dörfler und Kleinstädter damals.

  19. @Ayla, ja so ist es.In der Erstaufnahme ist es Unterkunft, Kleidung, Verpflegung und 143,00 Euro für jede volljährige Einzelperson. Da kein Bundesland auf Sachleistungen umgestellt hat ,bekommt man BARES. Nach verlassen der Erstaufnahme sind es Leistungen annähernd in Höhe der Hartz IV Regelsätze, da kommt es allerdings auch auf vorhandenes Vermögen an….welches man ehrlicher Weise angibt.

  20. Und hier, Herr Auel, muss ich noch mal nachfragen was auch die Stellungnahme von Manfred S. betrifft. Wird dieser Familie der derzeitige Regelsatz von 143 Euro pro volljährige Person und Monat ausgezahlt , nebst Unterbringung, drei Malzeiten am Tag und Kleidung, und werden dann in ca. 3 Monaten der mit dem Hartz 4 vergleichbare Satz von maximal 359 Euro pro volljähriger Person ausgezahlt, bei Übernahme der Unterbringung, auch wenn bekannt ist, dass diese Familie noch über Vermögen verfügt?

    1. Das genaue Vermögen der Familie ist uns nicht bekannt – und das geht, mit Verlaub – auch weder Sie noch mich etwas an. Alles, was jetzt kommt, ist Sache der Behörden, zu prüfen, was der Familie zu steht und was nicht.

  21. Hallo Herr Auel, ich glaube nicht, daß Sie wissen worauf sich meine Frage bezog.Fakt ist, der Vater hat sich mit einer falschen Identität bewußt einen Vorteil verschafft. Was die Kosten für den Steuerzahler angeht kann ich ja beruhigt sein, da ja bei eigener Übernahme der Anwaltskosten reichlich Bares vorhanden sein muß und somit eine Zahlung nach dem AsylblG bei einem Einzug in eine eigene Wohnung , bis auf eine geringe Summe als Selbstbehalt, entfällt.

  22. Die Antwort von Herrn Auel macht die Sache auch nicht besser.
    Es bleibt trotzdem ein illegaler Grenzübertritt, was sage ich, einer..?

  23. Liebes Oberhessenlive Team, da Sie den Kontakt zum Anwalt herstellen, können Sie mir sicher auch sagen, ob der Vater der jungen Frau nun als Iraner oder Syrer Asyl beantragt und wer die Kosten für den Anwalt übernimmt. Danke für Ihre Antwort.

    1. Hallo „Nici“

      Ich glaube, ich weiß, worauf Ihre Frage abzielt. Deswegen muss ich Sie wohl leider enttäuschen. Der Vater hat sich in Bulgarien als Syrer ausgegeben, hier in Alsfeld ist bekannt, dass die Familie aus dem Iran kommt. Die Familie verfügt wohl auch noch selbst über Geld, sodass weder Sie noch irgend ein anderer deutscher Steuerzahler dafür aufkommen muss. mfg, Juri Auel, Redakteur bei Oberhessen-live.

  24. Habe den Kommentar gerade mit dem Verhalten, im Schwimmbad gelesen.

    Unglaublich, wie hier das Gastrecht mit Füßen getreten wird.

    Ab zum Schwimmen in den Erlenteich, dann ist Ihnen auch nicht mehr kalt, wenn Sie in die Sporthalle zurück kehren.

  25. @ Nur ein Beobachter
    Bitte WAS ist ihrer Frau im Schwimmbad widerfahren? Das ist unfassbar. Ich hoffe Sie haben entsprechend reagiert!
    Also. Erst kein Sport in der Halle und jetzt auch nicht mehr schwimmen gehen?
    Dann wünsche ich mir doch einen echten strengen Winter mit viel Schnee….

  26. Ayla und Michelle: ich habe mich bewusst zurückgehalten und zur Sache nichts beigetragen. Interessant ist, das es seit Tagen heftige Kritik gibt und keiner von meinen Gutmensch Freunden kommt auf den Plan. Ich brauche nur „Guten Tag“ zu sagen (ironisch matürlich) und schon kommen die ersten um die Ecke uND fühlen sich wieder angegriffen. Gibt mir zu denken. Woher nehmen sie sich das Recht raus zu behaupten das die Mehrheit hinter ihnen steht?
    Laut Umfrage sind mittlerweile 52% gegen diese Flüchtlingspolitik und nur 40% dafür. Und es werden noch weniger werden.
    Habt ihr Hart aber fair geschaut? Politische Aussagen der AfD aus dem Oktober wurden nur vier Wochen später von der CDU und SPD salonfähig übernommen.
    Dieser Oberhessen live Bericht, ist meine Meinung, ist völlig Irre und widersprüchlich!

  27. In Deutschland wird die Meinungsfreiheit durch Art. 5 Abs. 1 Satz 1 1. Hs. Grundgesetz (GG) gewährleistet.

    Art. 5 Abs. 1 GG (verkürzt):

    „(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt.“

    @Michelle Hartmann sollte nicht mit hetzerischen Kommentaren verglichen werden, ist die Meinung und Empfindung anderer Bürger und wie o.g. nicht verboten.

  28. @Michael Hartmann und Freunde
    Nicht weiter so. Auf Ihre hetzerischen Kommentare möchten wir gerne verzichten.
    Die Mehrzahl der Alsfelder Bürger steht nicht hinter Ihnen.
    Danke an Juri Auel für die Berichterstattung.

  29. @ Michael Hartmann

    Als längere nur Mitleserin hier, habe ich dann doch mal gewagt, das eine oder andere zu schreiben, ob es Ihnen nun gefällt, sei dahin gestellt, da ich eine recht differenzierte Sichtweise angesichts der aktuellen Flüchtlingsproblematik habe, die ihnen nicht unbekannt sein dürfte. Ihre Provokationen bilden einen guten Widerspruch zu den Gutmenschen, und sind sicher auch gewollt und letztendlich förderlich wenn es um das Aufwachen und Begreifen der derzeitigen Situation geht, aber sie bringen das nach meinem Dafürhalten bisschen zu rigide rüber, wenn ich das mal so sagen darf, was jetzt nichts mit den eigentlichen Inhalten zu tun hat, die sicherlich in den Ansätzen nicht verkehrt sind.

  30. Ayla, sehr gut, dass ist die Realität! Nina W. Gutmensch? Träum weiter. Michael Hartmann, bitte weiter so!!!!!!!!!!!!! Dieses weltfremde Gesülze von den ach so Guten kann man einfach nicht mehr ertragen. Meine Söhne werde ich nicht in einen Krieg ziehen lassen, während tausende Männer sich ihrer Verantwortung gegenüber ihrer Heimatländer durch Flucht entziehen.

  31. Welcome back Herr Hartmann :-)
    Ich habe Ihre Kommentare vermisst! Endlich kommt wieder Leben in die Bude *freu*!

  32. Hallo Nina W.
    es geht nicht darum, was unsere lieben Mitmenschen schreiben, sondern wie es zur Zeit abläuft.
    Ich würde mich niemals mit verbundenen Augen nachts an meine Haustür stellen und rufen „Ihr seid alle willkommen“.
    Du würdest es bestimmt auch nicht machen!
    Ich war gestern Abend im Alsfelder Hallenbad, wo waren die Frauen der Flüchtlingen?
    Kinder waren da, aber nicht deren Mütter.
    Nur Männer, leider haben sie sich nicht so benommen wie ich es erwartet habe.
    Sie tauchten zwischen den Beinen meiner Frau auf, kein Respekt.
    Sie haben die täglichen Schwimmer gestört, mit ihrem Verhalten.
    Ich würde mich selbst in Bayern dem Verhaltens Kodex anpassen.
    Diese Kommentare von „Gutmenschen“ bin ich so leid, ihr seid doch die „Ersten“ wenn es hart auf hart kommt, die dann den „Schwanz“ einziehen.
    Die sich dann umdrehen anstatt einzugreifen!
    Dann aber wieder zurückkommen, wenn andere ihren Kopf hingehalten haben.
    So wie es leider jetzt wieder Soldaten aus Deutschland machen müssen.
    Die Särge, die dann wieder mit allen „Ehren“ eingeflogen werden, wollt ihr nicht sehen.
    Die Mütter, Väter, Frauen, Kinder, die ihre Liebsten verloren haben, in einem Krieg der nur auf „Religion“ gefestigt ist, ist Schwachsinn!
    Und hier beschweren sich „Flüchtlinge“ über ihre Unterkunft!!
    Hätte sich mein Vater (auch ein Flüchtling) früher (1945) über die Unterkunft (Stall) beschwert, wäre er bestimmt sehr viel früher gestorben. Er war froh und sehr dankbar darüber wenn ihm ein Bauer „eine“ Kartoffel geben hat!
    Nur ein Gruß an all die, die behaupten den armen Flüchtlingen geht es schlecht.
    Und heute!

  33. @ Manfred

    Ich verstehe, was du damit sagen willst, womöglich ist der Wunsch nach einem eigenen Restaurant, nicht allein ein illusorischer Wunschtraum, sonder basiert auf einer noch vorhandenen finanziellen Basis, die nicht erwähnt wird, wenn nach ca. 3 Monaten der mit Hartz 4 vergleichbare Satz von maximal 359 pro volljähriger Person ausgezahlt wird, für den hiesige Bedürftige nachweisen müssen, dass sie rein gar nichts mehr haben.

    @ Nina W.

    Mit „Fremdschämen“ alleine ist es nicht getan, du darfst das natürlich sehr gerne, das gesteht dir jeder zu, der sich bisschen pragmatische und konstruktive Gedanken in der derzeitigen und bezüglich der derzeitigen Situation macht. Ich erachte die Gefahr als relativ gering, dass uns ähnliche Schicksale ereilen werden, da es seit jeher Krisengebiete gibt, in denen es nicht so rund läuft, wie derzeit noch bei uns Deutschland, was Sicherheit, finanzielle Absicherung auch in Notsituationen und vor allem Frieden betrifft. Dies alles für uns zu bewahren, sollte im Moment unser oberstes Ziel sein, was nicht ausschließt, durchaus auch mal Mitgefühl zu empfinden für Flüchtlinge, aber nur begrenzt, denn wenn wir anfangen zu schwächeln und uns nur noch in offenherzige Willkommenskultur stürzen, dann beginnt das ganze System mächtig zu wackeln, egal ob finanziell, von den Aufnahmekapazitäten oder von der inneren Sicherheit her und dann ist niemandem mehr gedient! Uns nicht und den Flüchtlingen auch nicht. Versuch‘ vielleicht mal bisschen das dir vor Augen zu halten.

  34. Bis auf ganz wenige Beiträge volle Zustimmung, habe mich mal ganz zurück gehalten um zu sehen was so alles passiert.
    Merkwürdig, meine spez. Freunde welche versucht haben mich immer wieder in die rechte Ecke zu stellen sind alle verstummt. Noch??
    Einen Beitrag konnte und wollte ich nicht lesen, zu ermüdend.
    @Nina, ich schäme mich auch, einfach nur schlimm wenn sich Bürger Deutschlands vor der eigenen Bevölkerung schämen müssen und Angst haben müssen.

  35. Wie ……der Vater ist Iraner und gab sich als Syrer aus ? Das ist ein Betrüger !!! Und die Tochter erzählt das auch noch …..wie NAIV. Dieses ganze Thema geht mir nur noch auf den Keks !!! Da geht man aufeinander los in den Unterkünften, demoliert die Einrichtung ….geht in den Hungerstreik , näht sich den Mund zu …..und all diese Menschen sollen integriert werden ? Ich lach mich schief ….das geht alles voll nach hinten los, wetten ?!?!

  36. Wenn ich diese ganzen Kommentare von meinen lieben Mitmenschen lese wird mir schlecht und ich schäme mich fremd!!! Ich möchte euch alle erleben, wenn ihr in einer ähnlichen Situation steckt aber dafür geht es uns hier in Deutschland ja viel zu gut als dass wir uns das auch nur im Entferntesten vorstellen können…

  37. @Ayla
    Ein sehr gut geschriebener Beitrag. Auch ich habe den Artikel sehr aufmerksam gelesen, aber unter einem anderen Aspekt. Ein eigenes Restaurant, ein Traum oder gar finanziell machbar?
    Daraus ergeben sich weitere Fragen, die über diesen Artikel hinausgehen.
    Jeder Hartz-4-Bezieher musste ,,die Hose runter lassen“, bevor er eine Zuwendung vom Amt erhält.
    Die Fragen dazu kann sich jeder selbst stellen.

  38. Sorry, ich hab‘ da was verwechselt, bei der jungen Frau von der ich schrieb, handelt es nicht um eine Syrierin sondern um eine Iranerin .

  39. Ich habe mir den Artikel mehrmals durchgelesen, unter dem Aspekt, welche Intention seitens des Verfassers dahinter steckt. Mitgefühl und Mitleid zu erzeugen, war mein erster Gedanke. Netter Versuch – und das ist jetzt nicht abwertend gemeint-. Aber angesichts der prekären Situation derzeit in Deutschland die durch die überzogene Willkommenskultur herauf beschworen wurde, und einmalig ist in Europa, ist in meinen Augen kein Platz für Sentimentalitäten sondern Pragmatismus ist gefragt, um diese von von der Regierung herauf beschworene Situation, denen die Länder und Kommunen quasi willenlos ausgesetzt sind irgendwie zu bewältigen. Der Schlüssel scheint mir in der Basis zu liegen, von Bürgermeistern, über Landräte und Ministerpräsidenten, die nach oben melden, wir schaffen das nicht mehr, Bespiele dafür gibt es bereits. Es geht derzeit eindeutig darum, die gegenwärtige Flüchtlingssituation zum Wohle derer, aber auch unter Beachtung der hiesigen Bevölkerung und deren Ängste und Befürchtungen in den Griff zu kriegen. Und das geht meiner Meinung nach nicht, wenn durch Einzelschicksale Sentimenalitäten und Tränen ausgelöst werden sollen, das ist kontraproduktiv und erzeugt eher Unmut. So hart das klingen mag, aber Aufnahmestopps finde ich nicht verkehrt, um hier erst mal wieder einen Überblick über die Lage zu kriegen, längst fällige Registrierungen vorzunehmen und Asylanträge zu prüfen, im Moment befinden wir uns ja diebzgl. ziemlich im Verzug. Und ich muss derweilen grinsen, wenn ausländische Geschäftspartner Visa brauchen, die über Einladungen eindeutig manifestiert werden müssen, währendedessen monatlich rd. 100.000 illegal einreisen und willkommen geheißen werden. Da passt was nicht.

    Die Aussagen der jungen Syrerin werfen viele Fragen auf.

    Sie erwähnt nur, was ihr nicht gefällt, übt Kritik, welche vielleicht auch bisweilen gerecht fertigt sein mag. Ihr Verständnis „für unsere Situation“ finde ich nett, aber nicht angemessen, sich eine solche Aussage in ihrer Situation, zu erlauben.

    Die ganzen Familie ist aus rein religiösen Gründen geflohen und ist zum Christentum konvertiert. Ihr Vater aber sehnt sich nach der Kultur seines Herkunftsstaates, welche aber immer in gewisser Weise Religion und Lebensweise impliziert, respektive was von selber vermittelt wurde.

    Eine Abkehr von materiellem Reichtum, welche diese Familie im Iran sicherlich hatte, zugunsten des inneren Reichtums durch eine tiefe christliche Gläubigkeit, die nun frei ausgelebt werden darf, sollte eigentlich zunächstmal Zufriedenheit und Aufatmen erzeugen, wenn das denn die eigentliche Intention war, aber nicht Unmut und sogleich überdimensionierte Vorstellungen. Wie ein eigenes Restaurant, soll das etwa subventioniert werden?

    Und ich bin überzeugt davon, dass die junge Syrerin den Frankfurter Römer sogleich verbal genauso ins Herz schließen wird, wenn sie dann erst mal dort ist, wie derzeit das Alsfelder Rathaus, ein Lippenbekenntnis eben, aus meiner Sicht.

    Ich denke, jegliche einseitigen Meinungen und Anfeindungen sind aktuell fehl am Platz, aber es muss auch erlaubt bleiben Ungereihmtheiten zu benennen, und die aktuelle Situation aus verschiedenen Perpektiven zu beleuchten.

  40. Mit diesem Bericht unsere Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge schüren zu wollen, ist voll daneben und außerdem schlecht recherchiert!
    Aus Iran wird hier kein Flüchling anerkannt denn sonst erkennen wir an, dass die ganze Welt auf der Flucht ist. Uriguren, Tibeter aber auch Nigerianer und Angolaner sowieso, usw.
    Die Tränendrüse über die Religionswächter ist von Amerikanern nach der Revolution gepuscht worden. Bei meinem Besuch im Iran in 2004 war es genau wie auf dem Handyfoto „Aus besseren Zeiten“! Das bezog sich auf den Zeitpunkt wo die Familie noch im Iran war. Der Vater hat schon Recht mit seinem Heimweh nach dem wunderschönen Iran.
    Vielmehr ist es so, dass die unsäglichen Sanktionen, die von den USA verhängt wurden und die wir alle mit unterstützt haben goße wirtschaftliche Schwierigkeiten für manche im Land gebracht haben.
    Zu kaufen gab es immer alles, aber manche Artikel kosteten eben durch die Schmuggler das Doppelte. Eine Dose Vodka 0,33 Ltr. mit 54%, hergestellt in Holland kostete 5 € auf dem Schwarzmarkt.
    Jetzt werden endlich diese Sanktionen aufgehoben und der Iran kann wieder Öl verkaufen.
    Jetzt nicht bei dem riesigen wirtschaftlichen Aufschwung im Iran mit dabei zu sein, ist ein riesiger Fehler.
    Ausserdem werden moderne Menschen mit Risikobereitschaft vor Ort gebraucht, nur so kann der iranische Staat im Zuge der besseren wirtschaftlichen Möglichkeit weiter entwickelt werden. Aber das sollen die Iraner selbst entscheiden und nicht die EU oder USA.
    Ich würde mal verhandeln ob unsere Regiereung nicht einen Freiflug nach Teheran spendiert. Die Ausgaben für die Flucht und die damit verbundenen Schulden bei der Fanmilie sind in den nächsten 10 Jahren hier nicht zu verdienen. Das geht jetzt im Iran leichter.
    Alle Sanktionen treffen immer nur die armen Leute und sollten in der ganzen Welt sofort aufgehoben werden.
    Wenn wir Zuwanderer wollen, sollten wir die Menschen anwerben und sie nicht einer lebensgefährlichen Flucht und immensen Kosten für Schlepper aussetzen, das grenzt an Totschlag.
    khdahafez

    1. Ich habe zwar nirgendwo behauptet, dass die gestellten Anträge der Familie auch durchkommen werden, allerdings möchte ich Sie gerne korrigieren, wenn Sie mir schon unsauberes Arbeiten vorwerfen: „Außerhalb der Liste der Top-Ten-Herkunftsländer ist ein hoher Anteil an positiven Entscheidungen bei dem Herkunftsland Iran (51,8 Prozent) festzustellen“ – Quelle: Bundesamt für Flüchtlinge und Migration. (https://www.bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2015/20150114-asylgeschaeftsstatistik-dezember.html). Die Herrschaften dürften das schon genau wissen. Ich habe dann wohl doch ein wenig besser recherchiert als Sie ;) Juri Auel, Redakteur bei Oberhessen-live.

  41. Entlarvende Beiträge zum 1. Advent. Leider gibt es keine Patentlösungen, nicht nur eine Wahrheit und kein schwarz/weiß. Wer die Menschen hier nicht haben will, der soll bitte an die Landesgrenze reisen und den durchnässten Flüchtlingen mit ihren Kindern ins Gesicht sagen, dass sie sich vom Acker machen sollen, statt hier einen solchen Stuss zu schreiben. „Wir schaffen das“ Frau Merkel hat recht und als Kanzlerin ist sie dem Grundgesetz verpflichtet. Das mag manchmal nicht leicht sein. Wer auf die braunen Rattenfänger reinfällt, der wird nach deren Machtergreifung erleben, dass morgens um 4 Uhr wieder schwarze Autos vorfahren und Andersdenkende aus ihren Häusern holen.

  42. In diesem ach so reichen Land leben fast 400.000 Menschen ohne eine Dach über dem Kopf, schlafen zu jeder Jahreszeit im freien und haben nicht täglich drei Mahlzeiten und obendrauf noch ein üppiges Taschengeld. Armes Deutschland!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich sage nur, diesen gewissenlosen Politikern und ihren Helfershelfern muss endlich das Handwerk gelegt werden.

  43. Nur am jammern. Dann geht doch wieder zurück in euer Land, wenn ihr Heimweh habt. Zu eurem schönen Sofa, dem großen Fernseher und dem reichlich gedeckten Tisch. Unsere Kinder würden sich freuen wenn sie endlich wieder ihren Sport machen könnten. Den sie ja für die armen, unzufriedenen Flüchtlinge aufgeben mussten

  44. In jedem Land haben sie schnell einen Pass bekommen damit es ja schnell weiter geht ins „Traumland“. Und hier mäckern sie nur rum. Dann sucht euch doch ein neues TRAUMLAND. Wie schon erwähnt wurde müssen unsere armen Bundeswehrsoldaten jetzt in ihrem Land kämpfen und die haben hier ein schönes Leben. Bitte bitte liebe Kanzlerin. Bau den armen Flüchtlingen ganz schnell neue Häuser. Damit sie auch ja alle hier im Land bleiben. Echt spitze.

  45. Joar Servus, des Volkes Zerburs nuzt does oalles um sich e mol so richtig auszulasse, oals druff, am End sans oan allme der Flichting schuld.

    – Niedriche Rende, harz 4, soziale ungerechtichkeit? – flichtling schuld
    – Oan de laxe Steierkontrolle für die Obere Eikomme? Flichtling schuld
    – Ona de laxe Steuergesetze in de EU um die sich die Firme legal um die Steuer rumdrücke due? – Flichtling schuld
    – Oam verkorste Flughafe in Berlin? – Flichting schuld
    Woharscheinlich koennst die Hüt noch net e moal als Uffanglacher verwende.

    Emol ganz eifach uffgabe: Does geld woas der „Spatzefluchhafe“ in Berlin koste dut, koennt mer aach gleich genemme um in dere Nachbarländer vo Syrie für de Flichtling bessere Bedingunge zu schafee, vielleicht doed does denne mer helfe, denn wer erwarde dud does uff dem Fluchhafe in de nächste 5 Joar a Rechelflugchbetrieb stattdinde dud, der gloabt oach dos de Söder Berliner Bürchermeister wird.

    Does hoeds ihr gern, de Welt is noed mer so eifach, wenn mer ned Nordkorea werde wolle, misse mer does anners mache.
    Patente gibt´s do kei, awer Angst, Wut, Rumgehetz loest nix.

  46. Wieder zeigt man eine Familie. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus. 80% der sogenannten Flüchtlinge sind junge Männer!!!
    Bundestag beschließt höchst wahrscheinlich Einsatz der Bundeswehr in Mali und Syrien.
    Das ist der Hammer!!Warum müssen unsere deutschen Männer, Kinder, Enkelkinder in einem Land kämpfen und auch sterben wo die eigene Männern (Flüchtlinge) abhauen und sich hier ein schöneres Leben machen?
    Das was ja schon von vielen befürchtet wurde habe ich bei einer Alsfelder Durchfahrt gesehen. Mindestens ein Haus und ein Auto sind mehrfach mit“ IS“ beschmiert worden.
    Zu sehen in Alsfeld „Am Ringofen“
    Keine Meldung in der OZ, keine Polizeimeldung bis 28.11.2015 !!!
    Jeder kann sich ja darüber seine eigenen Gedanken machen wie weit wir gekommen sind!!
    Der Bürgermeister ist abgetaucht der Landrat und der Ministerpräsident lächelt ( immer noch).

  47. Langsam, hab ich es so satt dieses dauernde jammern… “ Das ist nicht das was wir uns vorgestellt haben“, ja Hallo ihr bekommt alles umsonst in den ach so „sauberen arsch“ gesteckt es reicht jetzt einfach mal. Akzeptiert die Situation hier oder haut dahin ab wo ihr hergekommen seit euch brauch hier kein Mensch…. Geht doch mal persönlich bei Mutti Merkel vorbei einer nach dem anderen und beschwert euch da schauen wir mal wie lang es dauert bis ihr alle verschwunden seit…

  48. In Griechenland auf der Straße geschlafen…
    In Deutschland in einer Sporthalle mit Vollverpflegung. Sofortige medizinische Hilfe für die Mutter.
    Deutschland….wo man sich gut um euch alle kümmert.
    Und erneut ist auch das nicht gut genug!?
    Mittlerweile müsste es sich doch herumgesprochen haben (whatsapp).
    Also..raus damit! Was erwartet ihr?
    Herr Hartmann ich bitte um weitere Aufklärung durch sie.

  49. Klar am besten gleich eine Wohnung oder noch besser ein kleines Haus. Und ein Taxiservice natürlich auch noch. Man sollte sich doch auch mal mit einem Dach über dem Kopf und Essen, ärztliche Versorgung zufrieden geben. Und dann soll man in Deutschland noch Englisch mit Ihnen reden. Geht’s noch.

  50. Also ich würde da jetzt doch mal an Mama Merkel und ihren Handlangern schreiben und mich darüber Beschweren warum nicht schon längst ein geräumiges Haus(mit minimum Fußbodenheizung)in zentraler Lage zur Uni freigemacht wurde.Beim Bericht lesen habe ich ein ganzes Paket Taschentücher verbraucht.Wünsch Dir was dann bekommst du das außer du hast einen Deutschen Pass.

Comments are closed.