Mit einem Vortrag zur Geschichte ihrer Namensgebung hat die Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld das Albert-Schweitzer-Jahr abgeschlossen. Im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen kamen insgesamt 14.000 Euro für Schweitzer-Krankenhäuser zusammen. Die Spenden teilen sich Einrichtungen in Lambarene und Deutschland. Der Abend bot zugleich einen historischen Rückblick auf einen langen und kontroversen Entscheidungsprozess.
Bettina Dören (4. v.r.) vom Forschungszentrum Neu-Ulrichstein konnte die jungen Gäste direkt für das Wasserflohexperiment begeistern. Fotos: privat
ALSFELD (ol). „Ein großer Tag für die Albert-Schweitzer-Schule“, freute sich Elisabeth Hillebrand, Schulleiterin des Alsfelder Gymnasiums, am vergangenen Freitag gemeinsam mit zahlreichen Gästen im naturwissenschaftlichen Trakt des Mittelstufengebäudes.
Stolze Gesichter sowohl bei den Schülern als auch bei der Schulleitung: Lorenz Rüdiger, Corvin Luckhard, Daniel Lerch , Fachbereichsleiter Mario Cimiotti (hinten v.l.)
vorne: Schulleiterin Elisabeth Hillebrand und Marie Helene Decker. Foto: privat
ALSFELD (ol). Er ist fester Bestandteil im Unterrichtsplan der Jahrgangsstufen 8: der Mathematikwettbewerb des Landes Hessen, an dem alle Schulen verpflichtend teilnehmen müssen. Der erste Schritt zum Finale ist der schulinterne Wettbewerb, an dem im Dezember alle achten Klassen der Albert-Schweitzer-Schule teilnahmen, teilte die Albert-Schweitzer-Schule mit.
Hießen gemeinsam die Freiwillige willkommen (v.l.): Sybille Franck, Stefanie Simon, Anitha Andrews, Ralf Müller und Sylvia Bräuning Foto: privat
ALSFELD (ol). Anitha Andrews ist heute am Frankfurter Flughafen gelandet. Die 23-jährige Inderin ist die erste ‚weltwärts-Freiwillige‘ des Evangelischen Dekanats Alsfeld. ‚Weltwärts‘ ist die internationale Sparte des Bundesfreiwilligendienstes.
Die Vorfreude ist ihm deutlich anzusehen: Mario Cimiotti bereitet sich gut auf seinen Weltraumausflug vor. Foto: privat
ALSFELD (ol). Wenn die Freiheit über den Wolken wohl grenzenlos ist, wie ist dann wohl das Gefühl, oberhalb der Wettergrenze, also am Rand der Stratosphäre? Eine Frage, für die es in Alsfeld bald einen Experten geben wird: Mario Cimiotti, Studiendirektor und Fachbereichsleiter an der Albert-Schweitzer-Schule, wird nämlich genau dorthin fliegen.
Gemeinsam stolz auf das Erreichte: Das Fachlehrerteam Ilona Rößner und Christian Bolduan gemeinsam mit den erfolgreichen Absolventen der DELF-Prüfungen. Foto: privat
ALSFELD (ol). An der Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld spielen Fremdsprachen eine große Rolle. Neben Spanisch und Latein kann man als zweite Fremdsprache auch Französisch wählen.
Fast in jeder Pause stehen Schülerinnen und Schüler an dem Aktionsstand und kleben ihre Wunschsterne auf. Fotos: Presse AG
ALSFELD (ol). Im Treppenhaus der Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld schmücken in diesen Tagen viele bunte Papiersterne die Fenster. Nur Weihnachtsdekoration oder doch mehr? Tatsächlich handelt es sich dabei um ein Projekt, welches Schulpfarrerin Katja Dörge und Religionslehrerin Christina Müller ins Leben gerufen haben.
Bunt, fröhlich und sehr stimmgewaltig: das Chorprojekt der Albert-Schweitzer-Schule. Fotos: privat
ALSFELD (ol). Einen langen Konzertabend gönnte sich zur Weihnachtszeit die Albert-Schweitzer-Schule. Fast drei Stunden Musik hatten die zwölf Formationen sowie einige Solisten einstudiert, um diese am Freitagabend in der Christ-König-Kirche darzubieten. Zwei Programmblöcke bestritten die Musiker, beide furios eingeleitet von Henrik Schlitt an der Orgel. Christian Bolduan, stellvertretender Schulleiter, konnte zu jedem der beiden Programmteile ein großes Publikum begrüßen.
Mit kreativen Plakaten unterstützten die Schüler die Vorleser ihrer Klassen. Fotos: privat
ALSFELD (ol). Wenn ein Vorlesewettbewerb an einem Nikolaustag stattfindet, dann liegt es auf der Hand, dass die Pflichtlektüre etwas mit dem Geheimnis des spendablen Mannes in Rot zu tun hat, und so lasen am Dienstagmorgen die fünf Klassensieger der Jahrgangsstufe 6 der Albert-Schweitzer-Schule Passagen aus „Morgen, Findus, wird’s was geben“, der witzigen Geschichte um den alten Mann und seinen Kater, die vom Weihnachtsmann ordentlich überrascht werden.
Eifrig am Werk waren die Schüler der Astronomie-AG der Albert-Schweitzer-Schule mit den Aufbauten. Fotos: privat
ALSFELD (ol). In früheren Zeiten war sie eine probate Methode, Entfernungen zu bestimmen: die Triangulation. Man teilte eine Region in Dreiecke ein und maß ausgehend von einer bekannten Strecke zwei Winkel zum neuen unbekannten Punkt. Mithilfe geometrischer Überlegungen konnte man so die Entfernung zum unbekannten Punkt bestimmen, ohne die Entfernung selbst gemessen zu haben.
Die Albert-Schweitzer-Schule lädt am kommenden Freitag in die katholische Kirche zum Adventskonzert. Foto: privat
ALSFELD (ol). Am kommenden Freitag laden die verschiedenen Musikgruppen der Albert-Schweitzer-Schule zum Adventskonzert in die katholische Kirche ein. Um 18 Uhr beginnen die jüngeren Schüler der Jahrgänge 5 und 6 die Vortragsfolge. Sowohl die Schüler des Chorprojekts als auch die die Streicher und Bläser der beiden Orchesterklassen werden zu hören sein.
Jede Menge Kinder stürmten nach der Eröffnung der Veranstaltung in den Probeunterricht. Fotos: privat
ALSFELD (ol). Das Verlassen der Grundschule und der damit verbundene Wechsel auf eine weiterführende Schule markieren einen ersten großen Meilenstein im Leben eines Kindes. Die Wahl der Schule sollte daher gut überlegt sein: „Was ist das Beste für mein Kind?“ Diese Frage stellen sich Eltern von Viertklässlern kurz vorm Schulwechsel und dabei können sich auf die Informationsveranstaltungen der verschiedenen für sie in der Region in Frage kommenden Schulen verlassen.
Fachbereichsleiter Holger Palm stellte die Ausstellung des Hessischen Staatsarchivs vor. Fotos: privat
ALSFELD (ol). Kurz vor dem offiziellen Lutherjahr 2017 holt die Albert-Schweitzer-Schule den großen Reformator nach Alsfeld. Die Ausstellung „Luther und Europa“, eine Konzeption des Hessischen Staatsarchivs Marburg, fragt nach den europäischen Dimensionen der Reformation.