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Kreative Plattform für Schüler:innen zum Austausch und zur Stärkung von MedienkompetenzGrundschüler aus Alsfeld starten eigenen Podcast „Kleiner Regenbogen“

ALSFELD (ol). Schüler:innen der Stadtschule Alsfeld haben gemeinsam mit Sozialpädagogen und Medienpädagogen Benjamin Kurz den Podcast „Kleiner Regenbogen“ gestartet, um ihre Gedanken und Geschichten zu teilen sowie ihre Medienkompetenz zu stärken.

Grundschüler:innen aus der Stadtschule Alsfeld haben sich laut einer Pressemitteilung gemeinsam mit dem Sozialpädagogen und Medienpädagogen Benjamin Kurz in der Medien-AG vorgenommen, einen eigenen Podcast zu machen. Die erste Folge ist nun online gegangen. Der Podcast heißt „Kleiner Regenbogen“.

„Die Kinder wollen aus ihrem Schulalltag berichten, über Themen die sie selbst interessieren und bewegen. Sie möchten mitreden und gehört werden. Der Inhalt wird von den Kindern selbst geplant, Fragen formuliert, Interviewpartner kontaktiert“, so Kurz, der das Projekt ins Leben gerufen hat und leitet.

In der ersten Folge wurde Rosi Mück interviewt und Ann-Catrin Schmidt aus dem Tierheim Alsfeld war als Talk-Gast zu Besuch. „Es gibt sogar ein Song über Rosi Mück in dem Podcast“, so Kurz. Der Podcast werde in Abständen jeweils auf den gängigen Streamingplattformen  veröffentlicht (Spotify, Amazon Music, Apple Podcast).

Eine innovative und bereichernde Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen einen kreativen Raum zu bieten, ihre Gedanken zu teilen, ihre Stimme zu finden, gehört zu werden und ihre Medienkompetenz zu stärken, wie es heißt.

Kreativer Asudruck

Podcasts bieten den Schülern*innen eine kreative Plattform, um ihre Gedanken, Ideen und Geschichten auszudrücken. Sie können ihre eigenen Inhalte erstellen, sei es in Form von Interviews, Hörspielen oder Diskussionen, erläutert Kurz.

Förderung der Kommunikationsfähigkeiten

Durch die Teilnahme an einem Podcastprojekt können Kinder und Jugendliche ihre Kommunikationsfähigkeiten verbessern, sei es durch das Sprechen vor einem Mikrofon, das Interviewen von Gästen oder das Moderieren von Diskussionen, heißt es.

Selbstbewusstsein

Durch die Möglichkeit, ihre Stimme und ihre Ideen zu präsentieren, können Kinder und Jugendliche ihr Selbstbewusstsein stärken und ihren Selbstausdruck fördern. Dies könne dazu beitragen, ihr Selbstvertrauen zu steigern und sie zu selbstbewussten und einfallsreichen Individuen zu entwickeln.

Empathie und Perspektivenvielfalt

Durch das Erstellen und Anhören von Podcasts zu verschiedenen Themen können Kinder und Jugendliche Empathie entwickeln, indem sie sich in die Perspektiven anderer einfühlen. Sie lernen, verschiedene Standpunkte zu verstehen und zu respektieren, was ihre soziale und emotionale Intelligenz fördert, so Kurz abschließend.

Hier geht’s zur ersten Folge von „Kleiner Regenbogen“.

4 Gedanken zu “Grundschüler aus Alsfeld starten eigenen Podcast „Kleiner Regenbogen“

  1. Hört doch endlich mit diesem Gender-Quatsch auf – zumal es jetzt ja auch ohnehin verboten ist/wird. Dass das überhaupt freiwillig mitgemacht wurde lässt ja schon tief blicken

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    1. Schüler*innen sind nach Ansicht der rotgrünbunten Sekte der Jünger des Regenbogen Kindern für die nach deren Ansicht die Worte Schülerinnen und Schüler nicht mehr ausreichen. Die Jünger des Regenbogen versuchen mit ihrer Randgruppe aber medialen derzeitigen Macht die Mehrheit der Menschen ihren Willen und Gesinnung aufzuzwingen. Da werden schon mal Bücher/Kinderbücher umgeschrieben, alte Fernsehserien und Filme mit Untertitel versehen und nicht gesinnungskonforme Kunst als entartet bezeichnet. Menschen die eine andere oppositionelle Meinung haben werden gern mit “ Cancel Culture“ diskriminiert, ausgegrenzt und wirtschaftlichen Schaden zu gefügt. Zu den Jüngern des Regenbogen gehören viel Politiker der Ampel und der CDU/CSU die regelmäßig an Treffen des Regenbogen WEF im schweizerischen Davos teilnehmen. Ziel des WEF ist “ dir wird nichts gehören aber du wirst glücklich sein“. Enge Beziehungen pflegen die Jünger des Regenbogen mit der WHO und der UNO. Hoffnung macht das in den letzten Jahren viele der „Young Global Leaders“ des WEF versagt haben und als Regierungschefs ihrer Länder abgesetzt wurden. Wie zb. in Neuseeland, Schottland, Finnland, Estland ,Irland und Australien. Jünger des Regenbogen sind zb. Emmanuel Macron, Justin Trudeau, Annalena Baerbock, Robert Habeck, Wolfgang Kubicki, Frank-Walter Steinmeier , Patrick Graichen, Reinhard Marx , Sandra Maischberger,Wolfgang Bouffier, Wilfried Kretschmann ,Wolfgang Schäuble und Jens Spahn. Noch haben wir die Wahl, darum geht wählen damit man uns nicht die Möglichkeit nimmt noch die Wahl zu haben.

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    2. Da kann ich nur zustimmen. Alle, die diese Genderformen verwenden, schaden unseren Kindern und auch zugereisten Flüchtlingen. Unsere Sprache ist auch so schon kompliziert genug.

      Und niemandem, wirklich niemandem geht es besser, wenn wir unsere Sprache verhunzen.

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