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Menschen wurden glücklicherweise nicht verletztWallenrod: Wohnhausbrand verursacht 100.000 Euro Schaden

WALLENROD (ol). Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr schlugen die Flammen bereits auf dem Fenster der Wohnhauses in Wallenrod, wo am Samstagabend ein Feuer ausgebrochen war. Menschen wurden bei dem Brand glücklicherweise nicht verletzt.

Gegen 21 Uhr meldete die Leitstelle des Vogelsbergkreises einen Wohnhausbrand im Lauterbacher Ortsteil Wallenrod. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich, dass es in zwei aneinanderstehenden Wohnhäusern brannte. Die Feuerwehren Lauterbach Nord und Löschzug Mitte waren mit einem Großaufgebot von 26 Einsatzkräften vor Ort. Verletzt wurde zum Glück niemand, die Bewohner befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus.

„Beim Eintreffen der Einsatzkräfte haben wir schon eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Die ersten Scheiben waren im Gebäude schon herausgeflogen. Wir haben zwei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude geschickt, damit man die Räumlichkeiten absucht und die Brandbekämpfung einleitet“, erklärte Matthias Habermehl, Wehrführer vom Löschzug Lauterbach Nord. Besondere Schwierigkeiten soll es nicht gegeben haben, dennoch musste zunächst überprüft werden, ob Menschenleben in Gefahr war – dieses Mal sei das glücklicherweise nicht der Fall gewesen.

Foto: Crönlein/GBS News-Online

Bei einem Wohnhausbrand sei immer die erste Gefahr, dass sich noch Personen im Gebäude befinden, erklärt der Feuerwehrmann. „Deshalb müssen wir besonders darauf achten und alle Räume absuchen, dass da auch niemand übersehen wird“, sagte Habermehl.

Als Brandursache wird ein Herd vermutet, der möglicherweise vergessen wurde auszuschalten. Neben den Feuerwehren waren auch der Rettungsdienst sowie die Polizei vor Ort. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 100.000 Euro.

Foto: Crönlein/GBS News-Online

Ein Gedanke zu “Wallenrod: Wohnhausbrand verursacht 100.000 Euro Schaden

  1. schlugen die Flammen bereits auf dem Fenster der Wohnhauses in Wallenrod,

    Muss man das nicht „gedieändern“ oder Germanistik studiert haben ?

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