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Auf einer Länge von 400 Metern - Zunächst bis zum 30. NovemberMeiserholzweg per Allgemeinverfügung gesperrt

HOMBERG OHM (ol). Ein Teil des Meiserholzweges wird ab dem morgigen Dienstag per Allgemeinverfügung der Stadt Homberg Ohm gesperrt. Diese Allgemeinverfügung gilt zunächst bis zum 30. November.

In der Pressemitteilung der Stadt Homberg Ohm heißt es, bei Gefährdung der Sicherheit des Verkehrs durch den Zustand der Wege kann der Magistrat der Stadt Homberg Ohm entsprechend § 5 Abs. 1 der Feldwegesatzung die Benutzung von Wegen vorübergehend oder teilweise beschränken. Auf dieser Grundlage wurde eine Allgemeinverfügung erlassen, die am morgigen Dienstag in Kraft tritt und zunächst bis 30. November 2021 gilt.

Der gesperrte Bereich befindet sich laut Stadt in der Mitte des Meiserholzweges in der Gemarkung Homberg in einer Länge von etwa 400 Metern. Er beginnt am Wegekreuz zum Söhrnteich (auch Radwegekreuz PAN und Antriftsee-Tour) und führt in südöstlicher Richtung bis zur planfestgestellten Trasse der im Bau befindlichen A 49.

12 Gedanken zu “Meiserholzweg per Allgemeinverfügung gesperrt

  1. @Ich bin kein Homberger

    Ich vermute auch Sie haben nicht den Anspruch in einen Kommentar alle Fragen und auch gleich die Antworten hineinpacken zu können. Ich kenne niemanden der sich nicht eine ruhige und saubere Umgebung wünscht. Die Menschen entlang der B 3 haben mein Mitgefühl für eine langjährige unangemessene Verkehrsbelastung. Sie müssen dringend entlastet werden. Das hätte schon längst geschehen müssen. Es ist allein das Versäumnis der politischen Strippenzieher, dass nicht gehandelt wurde. Sie haben selten einen Fehler bei den Befürwortern entdeckt? Was für eine Aussage, was für ein Anspruch. Diese Formulierung lässt tief blicken?

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  2. @Gemuendener

    Ihr Kommentar ist ein gutes Beispiel für ein Weltbild das aus einer unreflektierten Denkweise entstanden ist. Sie stellen Dinge in den Raum die lediglich in Ihrer fragwürdigen Phantasie Raum haben. Sie wissen nichts, vermuten etwas und fassen all dies in einem anmassenden Kommentar zusammen. Ihre Einlassung zur Planung der A 49 lässt vermuten, dass Sie von der Thematik rein gar nichts wissen. So weit kommt es noch, dass ich mir von Menschen die sich auf populistische Art und Weise mit Fakten beschäftigen und kein Problem damit haben Unwahrheiten zu verbreiten Ratschläge erteilen lassen. Recherchieren Sie erst einmal ordentlich bevor Sie Kommentare verfassen.

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  3. Überwiegend Kommentare nach dem Prinzip weiter so. Die Einlassungen strotzen vor Unkenntnis und haben mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Es werden immer wieder die gleichen Phrasen bemüht. Empathie: Fehlanzeige. Jeder Mensch der sich daran stört, dass seine Heimat zerstört wird ist ein Aktivist. Die Planungsgeschichte und die Sinnhaftigkeit der Trasse wird völlig ignoriert. Von Wegerecht keine Ahnung. Sachverstand und reflektierende Denkweise nicht vorhanden. Was also kümmert es den Mond wenn ihn ein Hund anbellt. Ein Hund der bellt versteckt sich wenigstens nicht hinter einem Pseudonym. Er hat mehr Mut.

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  4. Frau Schlemmer und Christian aus dem Mauli-Wald glauben doch wohl nicht ernsthaft das durch diese Sperrung von 400 Meter Feldweg der Bau der A49 gestoppt wird ? Ich hatte es irgendwann schon einmal kommentiert: jahrelang hat man in Homberg gepennt und alles auf sich zukommen lassen, die Grünen haben geglaubt die A49 kommt nicht. Sie wurden eines Besseren belehrt. Jetzt ein solches scheinheiliges Schmierentheater abzuziehen ist unterstes Niveau und nutzt keiner Seite auch nur einen Zentimeter.

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    1. Ich entschuldige mich schon vorab für meine Ausdrucksweise. Aber es tut mir wirklich leid. Sie sind ein absoluter Dummschwätzer. Ihre Kommentare habe seit Monaten ein unterirdisches Niveau. Kommen Sie einmal zu uns nach Dannenrod. Schauen Sie sich einmal an, was die von Ihnen so umjubelten Autobauer in unserer schönen Umgebung angerichtet haben. Ich kann mich nur abwenden und ausspucken. Einfach nur Abschaum.

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      1. … an die B3. 26000 FZ am Tag, am WE die Biker. Und dann sagen Sie mal ob das besser ist.
        Baustellen sehen immer so aus. Deshalb wäre ja gerade ein Baustopp eine Katastrophe, wenn alles so über Jahre liegenbleiben würde.
        Wenn die Autobahn fertig ist, wird man dank Lärmschutzwällen und Wänden und Sichtschutz nichts mehr mitbekommen.
        Das hier ist ein Stück Deutschland, nichts was es anderswo nicht auch gibt.
        Wenn Sie dafür sind den Verkehr insgesamt zu reduzieren, dann bin ich bei Ihnen. Aber vor der eigenen Haustür das Paradies und sonst kann die Welt untergehen, das ist eine Einstellung, die darf man zu Recht mit Schimpfwörtern belegen.

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      2. Kann nur von einem aktivsten kommen.
        Sieht endlich ein das ihr Hochhaus verloren habt.
        Und was ihr jetzt macht ist am Leben vorbei gelaufen.
        Wo wart ihr damals a stimmt nirgends.

        Nicht nur die B3 sondern auch die B62 wird so entlassen was einfach nötig geworden ist.

        Wird ja ständig Sachen gekauft die nicht Heimat nah ist sondern oft von anderen Ländern kommt da ist es ganz klar das der Verkehr immer und immer mehr wird aber das blickt ihr nicht und isst weiterhin eure Bananen die per Schiff und Flugzeug nach Deutschland gebracht werden ;)

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      3. @ Danni: trotz Entschuldigung sollten Sie sich mit Beleidigungen zurückhalten, das kann sehr teuer für Sie werden.

        Glauben Sie etwa ernsthaft das die Rettung der Welt von Dannenrod ausgehen muss ? Ich war schon sehr oft in Dannenrod und habe auch die Schneise im Wald gesehen. Aber wer ist denn Schuld daran, das letzten Endes diese Trassierung zum Zuge gekommen ist ? Das waren die ganzen grünen Umweltschützer die vor 40 Jahren (!!) verhindert haben, das die A49 ab Schwalmstadt über die B454 und B62 zur B3 Richtung Marburg und dann Richtung Gießen geführt wird. Da hätte sie nämlich hingehört ! Aber das wissen halt nur diejenigen die sich schon seit Jahrzehnten mit dem Thema A49 beschäftigen !!

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      4. Interessanter Kommentar, Danni.

        Ich denke genau ihr habt Dannenrod zum aktuellen Status verholfen.

        Ohne diese ganzen inszenierten Planungs- und Baustopps der letzten 30 Jahre wäre Dannenrod ein super erschlossenes Örtchen mit tollen Fachwerkhäusern. Uns hat es auch nicht geschadet, an einer Autobahn mit entsprechendem Lärmschutz zu wohnen.

        Und auch E-Autos brauchen Straßen. Euer Weltbild ist komplett rückwärtsgewandt, liebe Antifa.

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    2. Es ist tatsächlich lachhaft, dass ein Baustellenbereich für die Baufahrzeuge gesperrt wird. Nur weil die A49-Gegner mit aller Gewalt und mit allen Mitteln, und zum Teil fragwürdigen Unternehmungen, den Autobahnbau verhindern wollen. Die sollen sich mal z.B. in Österreich oder Frankreich umsehen, wie man dort bei Baustellen vorgeht. Baustelle = Sperrung für öffentlichen Durchgangsverkehr, solange die Baustelle besteht. Und nicht so ein Gezerre wie bei uns, was dann die Kosten nur noch mehr in die Höhe treibt. Heute wird in einem Artikel in der AAZ gejammert, wie hoch doch die Kosten für die Stadt Homberg durch die A49 seien. Würden die „Umweltschützer“ sich endlich mit der Situation abfinden, bräuchte die Stadt Homberg den extra beauftragten Anwalt nicht. Dieser Herr hat bereits
      € 80 000,- für seine „Unterstützung“ kassiert, und bekommt nochmal
      € 60 000,- für sein weiteres, eigentlich sinnloses Tun. Wären die „kriminelle Aktivisten“ (nicht die Anwohner der Region)nicht mehr hier vor Ort, bräuchte es auch keine Security-Firme für viel Geld. Und die schäbigen Anmerkungen, die Baufirmen sollten doch lieber im Ahrtal helfen, sind auch eher unpassend. Da stellen die sich mit ein paar Hanseln auf die Autobahnbaustelle und rufen wie die Kinder „Danni Danni Danni, Herri Herri Herri“ und zur Krönung noch „free Ella“. Na geht`s noch?

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    3. @Homberger

      Wie sieht es mit Ihrer Empathie für die Anwohner an den Bundesstraßen aus? Haben die Menschen nicht auch ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben in ihrer Heimat? An der A49 werden 38000 qm Lärmschutzwände verbaut. Wie viele qm Lärmschutzwände gibt es an den Bundesstraßen?

      Sie werfen anderen Unwissenheit vor, lassen uns aber über die Wahrheit im Ungewissen. Das bedeutet doch, dass die anderen Recht haben oder Sie keine Ahnung oder beides.

      Ich habe bei den Kommentaren der A49 Befürworter selten einen Fehler entdeckt. Meistens handelt es sich übrigens um Meinungen und da gibt es bekanntlich kein richtig oder falsch.

      Wenn Sie sich so gut mit der Geschichte der A49 auskennen dann wissen Sie sicher auch bei wem Sie sich über den Trassenverlauf beschweren müssen.

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