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Filiale am Ludwigsplatz derzeit geschlossen - Ermittlungen laufen34-Jähriger nach Einbruch in Postbank in Alsfeld festgenommen

ALSFELD (ol). Ein 34-jähriger Mann aus Baunatal ist am Donnerstag gegen 23.30 Uhr gewaltsam in die Postbank am Ludwigsplatz in Alsfeld eingebrochen. Polizeibeamte konnten den Mann noch in der Filiale festnehmen.

Wie die Polizei mitteilt, soll der Mann gewaltsam die Schiebetür am Eingang der Postbank geöffnet haben und anschließend auch mehrere Türen zu Büroräumen gewaltsam aufgebrochen haben. Nicht nur der Sicherheitsschutz in Form der Alarmanlage hatte den Einbrecher ertappt, sondern auch Nachbarn. Daraufhin machten sich direkt Beamte der Polizeistation auf den Weg zum Ludwigsplatz, umstellten die Postbank und konnten den 34-Jährigen aus Baunatal noch in der Filiale festnehmen, bevor er sich einen Zugang zum Tresorraum verschaffen konnte.

Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf rund 1.000 Euro. Zum Diebesgut konnten bislang keine Angaben gemacht werden, die Ermittlungen laufen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder freigelassen, da kein Haftbefehl bestand. Gegen ihn wird wegen besonders schweren Fall des Diebstahls ermittelt. Die Filiale ist erstmal geschlossen.

8 Gedanken zu “34-Jähriger nach Einbruch in Postbank in Alsfeld festgenommen

  1. ……..in der Filiale von der Polizei festgenommen bevor er den Tresor öffnen konnte !!! ……..Über das Diebes gut konnte noch keine Angaben gemacht werden !!! Aber Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahl !!!

    Sorry , Frage : Was hat er den dann Geklaut worüber keine Angaben gemacht werden können ? Briefmarken , Brief Umschläge , Papier ?
    Vielleicht hat er einen Brief geschrieben und das Diebesgut per DHL Versendet ?

    Also wenn er in der Filiale gefast wurde kann man auch wissen was geklaut wurde , es sei denn sie waren zu 2 oder er hat es in der Filiale versteckt.

    Now you see me – Die Unfasbaren Teil 3 jetzt in ihren Kopfkino

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  2. Dieser Artikel ist inhaltlich ein absoluter Witz! Er liest sich als habe die Polizei zeitnah und umgehend den Mann festgenommen.
    Tatsache war aber, als erstes war ein Sicherheitsdienst vor Ort und zwar 35 (!) Minuten nach Alarmauslösung, erst weitere 5 Minuten später traf eine Polizei Streife ein. Weitere 1,5 Stunden später kam ein Schlüsselträger der Postbank. Und dann wurde der „Täter“ in Gewahrsam genommen.

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  3. Schön wäre es gewesen wenn die Mitarbeiter der Postfiliale die Kunden am Eingangsbereich über die Schließung informiert hätten.
    Ich würde es einfach Kundenservice nennen. Aber vielleicht darf man das in der heutigen Zeit nicht mehr erwarten!

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  4. Der Gewalttäter konnte „noch in der Filiale“ festgenommen werden, ohne dass er von den Polizeibeamten erschossen oder von wachsamen Nachbarn gelyncht wurde? Respekt, Respekt! Ein (Über-)Lebenskünstler im Gewande des Bankräubers Hotzenplotz! Wahrscheinlich war er nur mit Handschuhen bewaffnet und nicht mit Wanderschuhen. Auf Bäume geklettert ist er dem Venehmen nach auch nicht. Aber jetzt kommt’s:
    „Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder freigelassen, da kein Haftbefehl bestand.“ Muss der lieb geguckt haben!

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    1. Wenn du einen Festen Wohnsitz hast kannst du wieder nachhause denn er hat die Post nicht am Tage mit einer Waffe überfallen und auch keine Angestellten der Post oder Kunden gefärtet er ist halt auf nachtschicht gewesen hat niemanden was Böses getan also kann er heim das kein Haftbefehl bestand heißt der stasrtsanwalt und Richter haben keinen erlassen da wohl keine Flucht Gefahr besteht wenn mann alle nur wegen einen Einbruch einspeeren würde wäre kein Platz in den Gefängnissen die ohne hin schon uberbelegt sind und unsre Steuergelder kostet denke mal darüber nach beim nächsten bbruch würde er eingesperrt werden oder mit fußfessel zuhause mit hauserrest belegt

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