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Weltfahrradtag am 3. JuniFahrradfahren sicherer und zukunftsfähig machen

VOGELSBERG (ol). Mit dem Fahrrad, wenn es die Terminlage und das Wetter zulässt – nicht nur anlässlich des Weltfahrradtages am 3. Juni fährt der CDU-Landtagsabgeordnete Michael Ruhl die elf Kilometer von seiner Heimatstadt Herbstein in sein Wahlkreisbüro nach Lauterbach. Für die Zukunft sei es wichtig, dass das Fahrradfahren im Kreis sicherer und zukunftsfähiger gemacht werde.

„Ich habe natürlich das Glück, dass es von Herbstein nach Lauterbach seit gut 20 Jahren den Vulkanrandweg auf der Trasse der ehemaligen Oberwaldbahn gibt“, räumt der 36-Jährige ein. „Denn sind wir ehrlich, nicht überall sind die Radfahrverbindungen im Vogelsberg und im ländlichen Raum allgemein zwischen den Ortschaften so gut, wie etwa zwischen Grebenhain und Lauterbach“. Der zunehmend auch elektrisch unterstützte Radverkehr gerade außerorts müsse zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer durch Radwegebau erheblich gefördert werden.

Daher sei die von der Kreis-Koalition aus CDU und Sozialdemokraten angestrebte bessere Vernetzung der unterschiedlichen Verkehrsmittel im Vogelsbergkreis auch mit dem Fahrrad ein wichtiges Signal, betont Ruhl. Die Kreis-Koalition strebe ein kreisweites Radwegekonzept und –netz an, dass mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) verknüpft werden solle. Sowohl Land Hessen als auch der Bund unterstützen den Fahrradwegebau finanziell, erläutert der Unionspolitiker.

Ein Gedanke zu “Fahrradfahren sicherer und zukunftsfähig machen

  1. Man merkt gerade wieder ganz deutlich, dass nach der Wahl vor der Wahl ist. Politiker aller Parteien, angefangen bei unserem Verkehrsminister in Berlin, bis hin zum Vogelsbergkreis und auch in die Städte und Gemeinden. Das Thema Radfahrwege ist allen sehr wichtig. Allerdings werden die paar Radwege die es im VB gibt von den zahlreichen Zeitungsartikeln nicht besser, hier auch z.B. der Gleentalradweg, der im Bereich „Schmitthof“ zu einer Schotterpiste geworden ist. Bevor neue Radwege gebaut werden, sollte sich zumindestens auch um die vorhandenen Radwege gekümmert werden. Es hilft nicht wenn ständig Gutachten und Konzepte erstellt werden, es muss auch mal die Schaufel in die Hand genommen werden. Es wird in unserem Staat vieles „“VERKOMPLZIERT““, einfach mal mit gesundem Menschenverstand die Sache angehen und einfach denken, denn DENKEN tut nicht weh.

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