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Kinga Walter vom Bürgerforum kritisiert Stadt für ihre Kommunikation - Blum widerspricht„Es wäre äußerst begrüßenswert, als Homberger Bürger wieder ernst genommen zu werden“

HOMBERG (OHM) (ol). Homberg hat angeblich Probleme, was die Kommunikation betrifft. Das findet jedenfalls Kinga Walter vom Bürgerforum. Anfragen und Beschwerden würden ignoriert. Bürgermeisterin Claudia Blum widerspricht. Die beiden Statements im Wortlaut.

„Die Stadt Homberg (Ohm) hat die Pandemie-Auflage der Minimierung der sozialen Kontakte offensichtlich etwas falsch verstanden, anders kann ich mir nicht erklären, warum die Kommunikation in Richtung ihrer Bürger so minimiert wird. Anfragen und Beschwerden der Bürger werden einfach ignoriert und gar nicht beantwortet.

Im Mitteilungsblatt sind wenig bis gar keine Informationen zu wirklich wichtigen Themen. Die Kommunikation scheint sich nur noch auf das Lächeln der Bürgermeisterin auf diversen Fotos in der Presse zu beschränken: Lächeln vor neuen Info-Schildern am Rathaus, Lächeln vor Spielplatzgeräten, Lächeln vor Baustellenbaken oder Lächeln beim Wandern.

Auch die letzten Protokolle der Stadtverordnetenversammlungen sind so kurz und intransparent gestaltet, dass niemand, der nicht dabei gewesen ist, irgendein Fazit daraus ziehen kann. Allein in einem einzelnen Protokoll fand ich auf konkrete Anfragen von Stadtverordneten fünf(!) Mal nur die Formulierung: “Bürgermeisterin Claudia Blum antwortet”.

Punkt. Keine weiteren Erklärung. Welche Information soll der gemeine Homberger Bürger daraus ziehen? Dass er die Antwort eh nicht verstehen würde? Dass ihn die Antwort nichts angeht? Dass Teile der Antwort die Bevölkerung verunsichern würden? Dass die Antwort der Bevölkerung nicht gefallen und somit die Wiederwahl der Bürgermeisterin gefährden würden?

Hauptsache, es wird ausführlich protokolliert, wer welchem Stadtverordneten nachträglich zum Geburtstag gratuliert hat. Man muss halt Prioritäten setzen. Es wäre äußerst begrüßenswert, als Homberger Bürger wieder ernst genommen zu werden. Und nicht nur angelächelt.“

Das sagt Bürgermeisterin Blum (SPD) dazu

„Als Stadtverwaltung reagieren wir selbstverständlich auf Anfragen und Beschwerden. Wir antworten in vielfältiger Art und Weise per Brief, E-Mail, Telefon und möglichst auch zeitnah. Das gelingt uns nicht immer, da uns gerade aktuell eine Vielzahl von Anfragen zu Baumaßnahmen, zur A 49 und anderen Themen erreichen. Ich habe daher für mein E-Mail-Postfach eine automatische Nachricht eingestellt, in der ich um Verständnis bitte, dass keine sofortige Antwort erfolgen kann und darum bitte, in dringenden Fällen, einen Telefontermin zu vereinbaren oder die Bürgersprechstunde zu nutzen.

Zur Thematik A 49 besteht aktuell ein hoher Informationsbedarf. Wir haben daher auf der städtischen Homepage unter Rathaus eine besondere Rubrik A 49 eingerichtet, um diesem Informationsbedürfnis gerecht zu werden. Aktuell sind dort die Präsentationen der letzten Wochen zur Baumaßnahme, Lärmschutz und Forderungen der Stadt Homberg (Ohm) eingestellt.

Unser amtliches Mitteilungsblatt ist der Ohmtal-Bote. Hier werden alle Bekanntmachungen und städtischen Informationen veröffentlicht. Parallel nutzen wir die städtische Homepage und Facebook, um zu informieren. Gerade unsere Homepage wird oft gelobt, da hier tatsächlich viele Informationen zu finden sind. Es lohnt sich, öfters mal reinzuschauen. Auf die neue Rubrik A 49 habe ich z. B. im aktuellen Ohmtal-Boten auf dem Innentitel hingewiesen. Wir arbeiten an einer kontinuierlichen Weiterentwicklung des Ohmtal-Boten als auch unserer Homepage und sind für konkrete und konstruktive Hinweise dankbar.

Frau Walter kandidiert erstmalig für die Stadtverordnetenversammlung. Sie kann daher auch die intensiven Diskussionen um die Form der Niederschrift, die das Stadtparlament in dieser Legislaturperiode geführt hat, nicht kennen. Grund für die Diskussionen waren die unzähligen Einwendungen aus dem Lager des heutigen Bürgerforums über Formulierungen in der Niederschrift, die einen enormen Zeitanteil der Sitzungen in Anspruch genommen haben und die eigentlichen Sachthemen in den Hintergrund drängten.

Die Stadtverordnetenversammlung ist in erster Linie ein Beschlussorgan. Es ist vor allem wichtig, dass die gefassten Beschlüsse korrekt protokolliert werden. In der Hessischen Gemeindeordnung ist geregelt, dass über den wesentlichen Inhalt der Verhandlungen der Gemeindevertretung eine Niederschrift zu fertigen ist. Der Hessische Städte- und Gemeindebund hatte Hinweise zur Auslegung dieser Norm gegeben, so dass sich die Stadtverordnetenversammlung dann auf die jetzt praktizierte Form der Niederschrift geeinigt hat. Rein formal liegt es im Verantwortungsbereich des Schriftführers, was er protokolliert.

Zum Schluss sei der Hinweis erlaubt, dass meine Wiederwahl als Bürgermeisterin erst im Jahr 2022 ansteht. Am 14. März 2021 findet die Kommunalwahl mit Wahl des Kreistags, der Stadtverordnetenversammlung und der Ortsbeiräte statt.“

19 Gedanken zu “„Es wäre äußerst begrüßenswert, als Homberger Bürger wieder ernst genommen zu werden“

  1. verschollene Kommentare??!!
    und wieder ist ein Kommentar irgendwo hängengeblieben. Gerne hätte ich mich zum Thema Transparenz hier nochmal geäußert, aber leider ist der Kommentar scheinbar durchs Raster gefallen. Schade eigentlich, liebes OL-Team.

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  2. Sehr geehrter Herr Homberger Einmischer,

    Sie schreiben zwei Sätze und innerhalb dieser geringen Substanz greifen Sie gleich zwei Gruppen von Menschen an. Die Bürger die sich für den Erhalt der Natur sowie den Schutz von Umwelt und Mitmenschen einsetzen, qualifizieren Sie als Straftäter ab. Die anderen Menschen die sich über fehlende Informationen beklagen sind Ihrer Interpretation nach unsachlich und unhöflich. Soviel zu dem Wald aus dem es heraus schallt. Besonders sachlich und ausgesprochen höfliche finde ich Ihren Kommentar nicht. Sie hinterfragen nicht und haben anscheinend nicht verstanden woher die Unzufriedenheit kommt. Ich und sehr viele Bürger sind mit der
    Informationspolitik der städtische Gremien keineswegs einverstanden. Natürlich sind die Sitzungen öffentlich. Aber viele Sachfragen werden im Magistrat abgehandelt und davon erfährt man so gut wie nichts. In Dannenrod sind seit Wochen Teile der Gemarkung nicht erreichbar. Stellungnahme der Stadt fehlt. Was ist mit dem Industriegebiet in Sachen Grundstücksverkäufe und Preise.
    und und und. Man könnte die Liste beliebig verlängern. Die Versäumnisse in Sachen Autobahn sind ein starkes Stück und kaum noch zu reparieren. Ich kenne eine ganze Menge Bürger, die Einwendungen innerhalb des Planfeststellungsverfahren eingebracht haben. Von der Stadt Homberg fehlen sie und das kann man nicht schönreden und unter den Teppich kehren. Die Einwände der Frau Homberg „wo waren Sie bei den Entscheidungen zur A49“ kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich habe viel Zeit damit zugebracht für Betroffene Eingaben zu schreiben. Wo war da die Unterstützung der Verantwortlichen. Sie haben sich um nichts gekümmert so wie jetzt auch bei der Rodung. Sie sind abgetaucht und haben die Betroffenen allein gelassen. Die Äußerung der Bürgermeisterin „als Mitglied im Kreistag muss ich für die Autobahn stimmen“ hat für mich Konsequenzen. Ich kann niemand meine Stimme geben, für den übergeordnete Interessen Priorität haben und damit meine ich im Kreistag. Der Bürger aus der Nachbargemeinde hat doch recht. Unser Verschleiß an Bürgermeistern ist hoch. Es fehlt Kontinuität. Schuld daran ist eine völlig überholte Politik a la Roland Koch. Man kann nicht gedeihlich zusammenarbeiten wenn das Ziel darin besteht die Arbeit des „Anderen“ zu diskreditieren.

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  3. @Frau Homberg
    Wieviele Wortmeldungen von Ihnen hat man denn bei den von Ihnen besuchten Sitzungen zugelassen?
    Auch ich war öfters bei öffentlichen Sitzungen, da waren aber jedes Mal Wortmeldungen nicht zugelassen.
    Ich erinnere mich an eine Sitzung, da wurde einer Dame angedroht, sie des Saales zu verweisen, wenn sie nicht still sei. Oder eine andere Sitzung, wo der Herr von Logivest, mit Erlaubnis der Bürgermeisterin und den anwesenden Magistratsmitgliedern, die Zeit für fasr die Hälfte der angestzten TOP „gestohlen“ hat. Der war da ohne Einladung und hat den anwesenden Homberger Bürgern die Zeit für deren TOP gestohlen. Was steht denn hierzu im Protokoll?? Nur zum „aufwärmen“ brauche ich mich nicht in die Stadthalle setzen und mir auch noch den Mund verbieten lassen.

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  4. Ich kann diese Beschwerden nicht nachvollziehen. Ich fühle mich in Homberg bestens informiert und finde auch, dass jeder der ein Anliegen sachlich und höflich vorträgt, eine adäquate Antwort bekommt.

    Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es bekanntlich auch heraus. Das scheinen einige aufständische und aufmüpfige Leute, die ja auch Straftaten als „zivilen Ungehorsam“ abtun und legitimieren, nicht zu verstehen.

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  5. Eine StaVo-Sitzung ist ja öffentlich.
    Unsere Bürgermeisterin (die, die immer lacht) fördert ja den schnellen Internetzugang (und lacht über den Fortschritt hier im OL).
    Warum wird die Sitzung nicht online übertragen?
    Überhaupt, aber besonders in Coronazeiten, könnte ich mir das zuhause ansehen und mitschneiden.
    Besser Doppelmoral als keine – ach so … der Datenschutz…
    Was dann im Protokoll steht sehe ich als MP4-Datei!

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    1. Gleiches Thema war gerade in Mücke. Man hatte angeregt, Sitzungen in der jetzigen Zeit online zu führen. Hier wurde eine Absage von der Hessischen Landesregierung erteilt. Ist rechtlich nicht möglich. Siehe Alsfelder Allgemeine. Davon abgesehen, würde die technische Ausrüstung wohl recht teuer sein.

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  6. Die Homberger haben offensichtlich mit allen ihren gewählten Bürgermeistern ein großes Problem. So kann man es nicht anders beurteilen, wenn man sieht, wie hier jeder Bürgermeister in Vergangenheit regelrecht rausgemobbt wird. Da lobe ich mir die anderen Gemeinden im Vogelsberg. Anscheinend scheinen die Homberger ein schwieriges Völkchen zu sein. Daher Augen auf bei der nächsten Bürgermeisterwahl! Alle die hier was zu Meckern haben, können sich ja dann selber aufstellen lassen und es besser machen. Was das Protokollieren anbelangt, gibt es vom Städte- und Gemeindebund Vorgaben. Es ist schon zu meiner Zeit als Protokollführer in einer Ausschussitzung ein reines Beschlussprotokoll gewesen. Auf Details wird nicht eingegangen. Sämtliche Sitzungen sind öffentlich, zumindest vor Corona. Wer Details wissen möchte, sollte zu jeder Sitzung gehen und nicht im Nachhinein rummeckern, dass das Protokoll zu kurz oder nichtssagend ist.

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    1. @Bürger aus der Nachbarkommune
      „Danke“ für Ihre „Belehrung“ an das „schwierige Volk“ aus Homberg.
      Wissen Sie überhaupt, wozu ein Protokoll dient? Wenn nicht, dann machen Sie sich erstmal schlau! U.a. sollen Menschen, die z.B. an einer Sitzung nicht teilnehmen konnten, anhand des Protokolls auf das gleiche Wissen der Sitzungsteilnehmer gebracht werden können. Das setzt natürlich eine korrekte Protokollführung voraus. Das „schwierige Volk“ aus Homberg hat nicht die Möglichkeit, geschlossen zu den öffentlichen Sitzungen zu gehen. Das geben unsere Räumlichkeiten nicht her. Ein „Beschlußprotokoll“, wie von Ihnen genannt, interessiert mich einen Scheiß, wenn ich nicht nachvollziehen kann, wie diese Beschlüsse zustande gekommen sind!! Hier sind wir dann wieder beim Thema „Transparenz“. Entweder ich informiere die Bürger z. B. durch ein sachliches Verlaufsprotokoll oder ich sage dem Bürger durch die Veröffentlichung eines „Beschlußprotokolls“ : „Hier hast du es, friß oder stirb“. Und wenn Sie es als „Mobbing“ bezeichnen, wenn in Homberg in der Vergangenheit politisch kritisch mit „den Bürgermeistern“ umgegangen wurde, kann ich mir vorstellen, wie Ihre „Beschlußprotokolle“ ausgesehen haben.

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      1. Getroffene Hunde bellen, nicht anders ist dieses Kommentar zu verstehen! Ich muss dem Bürger aus der Nachbarkommune Recht geben und Ihre Ausdrucksweise sagt alles aus. Sie haben von der Gemeindepolitik sprichwörtlich keine Ahnung und von den Vorgaben des Landes bzw. Hessischem Städte- und Gemeindebund. Waren sie jemals Protokollführer in städtischen Gremien? Bestimmt nicht sonst würden Sie nicht so einen „Scheiß“ reden. Gehen sie doch zu den Sitzungen und bekommen sie die Diskussionen hautnah mit. Es sind öffentliche Sitzungen aber in Vergangenheit und vor Corona waren diese immer spärlich besucht. Warum wohl? Weil der Bürger kein Interesse daran hat!

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    2. Protokolle sollten so gestaltet werden, dass sich Bürger auch in X Jahren nach einer Sitzung noch informieren können. Die Nachwelt hat auch ein Interesse an Abläufen. Zudem ist es nicht jedem möglich an den Sitzungen teilzunehmen. Ein detailliertes Protokoll, welches der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird, ist die einzige Lösung.
      Der „Verschleiß“ an BGMs in Homberg rührt vielleicht auch daher, dass nur Luftpumpen kandidieren und dummerweise gewählt werden. Man denke nur an Orth und Dören… Das Blümlein schlägt in die gleiche Kerbe.

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      1. Machen Sie es sich mit dieser Aussage nicht etwas zu leicht? Wo waren Sie dann vor Corona, wo die Beschlüsse zur A49 gefasst wurden oder zu anderen wichtigen Themen? Ich bin öfters Besucher von öffentlichen Sitzungen/Ausschüssen und sehe so gut wie keinen Bürger dort sitzen. Offensichtlich gibt es wichtigeres für die meisten. Aber dann darf man sich auch nicht aufregen über zu kurze Protokolle.

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  7. Es ist schon sehr erstaunlich, dass die BGM die Zeit hat innerhalb eines Tages einen Leserbrief zu kommentieren aber kritische Sachthemen offensichtlich nach Monaten nicht beantwortet. Anscheinend war das Thema nicht so wichtig. Das spricht schon Bände und sollte jedem zu denken geben. Auch das mit A49 Themen versucht wird abzulenken, ist schon recht bescheiden. Ich hoffe so etwas nicht auch noch honoriert…
    Die nichtssagenden Protokolle sollte sich echt jeder mal anschauen („die BGM antwortet:-)“). Zu sehen auf der Homepage von Homberg. Aber hier ist ja offensichtlich der Protokollführer der Schuldige, echt großartig…

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  8. Verstehe den Hinweis mit der Bürgermeisterwahl 2022 nicht ganz. Heißt das, man muss sich als Kandidat nur kurz vor den Wahlen bürgernah zeigen?

    Hätte es durchaus ganz professionell gefunden, wenn die Redaktion auch bei mir nachgefragt hätte, um welche Anfragen es denn ging. Zu keinem dieser Themen hätte ich eine Info auf der Homepage, Facebook oder im Ohmtalboten finden können. Dass es weder der Bürgermeisterin, noch jemanden aus der Stadtverwaltung in 6 Monaten Zeit gelingt, auf mehrfache berechtigte Beschwerden schriftlich zu reagieren, zeigt nur die völlige Ignoranz gegenüber den Bürgern.

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  9. Homberg hat keine Probleme mit der Kommunikation?…soso…
    Das ein so hoher Informationsbedarf zur Thematik der A 49 besteht, ist doch das beste
    aktuelle Beispiel zum Problem der mangelnden Kommunikation.
    Die Diskussion um das Führen und die Inhalte der Protokolle in den Stadtverordnetenversammlungen ist ein weiteres Beispiel für ein Kommunikationsproblem.
    Fehlende Informationen und inhaltlich falsch wiedergegebene Protokolle führen
    dann zu folgenschweren Fehlern (siehe Weiterbau der A 49) mit fatalen Folgen für uns Homberger Bürger.
    Auch mangelndes Erinnerungsvermögen der Verantwortlichen führt zu Kommunikationsproblemen.
    Über das Kommunikationsproblem mit den verbliebenen Gewerbetreibenden ganz zu schweigen.

    Homberg hat nicht nur ein Kommunikationsproblem sondern auch ein massives Führungsproblem.

    Hoffentlich führt fehlendes Erinnerungsvermögen verbunden mit mangelnder Kommunikation nicht auch noch zu Ihrer Wiederwahl!

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  10. Die Antwort der BGM klingt patzig. Sie erinntert damit an eine beleidigte Leberwurst. Getroffene Hunde bellen, oder wie war das?
    Die Homberger Stadtverordneten schaffen sich ohnehin selbst ab. Von Sachpolitik für den Bürger sind sie soweit entfernt wie Nordkorea von freier Presse.
    Man kann sich nur für Homberg wünschen, dass mehr aufgeweckte Bürger wie Frau Walter gewählt werden.

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  11. Wieder einmal redet Frau Blum um den heißen Brei herum.
    Warum werden die Ladungen zur Stadtverordnetenversammlung vorab nicht mehr veröffentlicht?
    Das wurde in 2020 (siehe Link) noch gemacht.
    https://www.homberg.de/de/rathaus/politik/sitzungsunterlagen/
    Sich jetzt auf die GroKo (SPD-CDU-FWG) zu berufen, zeigt massiv den Klüngel und das die im Interesse der Bürger sofort weg müssen!
    Das Dauerthema A49 und Datenschutz reicht als Erklärung um die Bürger dumm zu halten, nicht aus.

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  12. Die Mitglieder des Bürgerforums erheben also Einwendungen und diese nehmen Zeit in Anspruch. Aha. Da wäre es aber gut gewesen, es hätte das Bürgerforum schon 2007 und 2011 gegeben. Dann wären für die Bürger von Homberg auch Einwendungen im Planfeststellungsverfahren erhoben worden. Das wäre doch für Homberg wichtig und von Nutzen gewesen – und Frau Blum müsste jetzt nicht so viel Zeit mit dem Thema A49 verbringen und könnte sich vor Schildern, Baken, Baustellen u.ä. auf Kosten der Homberger Bürger von einer Mitarbeiterin der Stadt fotografieren lassen.

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