Politik34

Baumaßnahme soll "endlich vom Tisch kommen"Linke Vogelsberg: Ortsumgehung Wartenberg, „eine Parallele zur Umweltsünde A49“

VOGELSBERG (ol). „Wie bereits im Dannenröder Forst wird sich die Linke auch in Lauterbach und Umgebung weiterer Bodenversiegelung durch unnötigen Straßenbau entgegenstellen“, schreiben die Linken Vogelsberg in einer Pressemitteilung. Die Rede ist dabei von der Ortsumgehung bei Angersbach, der B245n. Sie fordern, dass diese Baumaßnahme „endlich vom Tisch komme.“

„Bei all der Aufregung um den Dannenröder Wald, der dem Planungsdinosaurier A49 zum Opfer fallen soll, dürfen wir nicht vergessen, dass dies nicht der letzte Ökozid ist, den unsere Regierung noch schnell durchziehen will, bevor sie – vielleicht – die längst überfällige Verkehrswende zaghaft anpacken könnte“, erklärt Katharina Jacob, eine der Spitzenkandidatinnen der Linken für den Kreistag und die Stadtverordnetenversammlung Lauterbachs.

Nicht umsonst habe die Gemeinde Wartenberg das Bauvorhaben abgelehnt: „Aufgrund der oben beschriebenen unzureichenden beziehungsweise gering belastbaren Verhandlungsergebnisse wird das Projekt der Ortsumgehung B 254 seitens der Gemeinde Wartenberg abgelehnt. Der Gemeindevorstand wird beauftragt, das Abstimmungsergebnis unverzüglich dem zuständigen Bundes- und Landesministerium sowie dem Regierungspräsidenten Gießen als Verfahrensbehörde mitzuteilen“, lautet laut Pressemitteilung der seinerzeitige Beschluss.

„Parallele zur Umweltsünde A49“

„Ein übler Bodenfresser“, so nennt Dr. Wolfgang Dennhöfer, der Vorsitzende des BUND-Kreisverbandes (Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland) diese Sünde an der Natur. 80 Hektar Äcker, Wiesen und Natur würden unter Asphalt und diversen „Nebenanlagen“ verschwinden, ein Verlust, der durch keine Ausgleichsmaßnahme wieder gut gemacht werden könne. „Der Zauber unserer Landschaft soll monströsen Brückenbauwerken und Anschluss-Kreiseln weichen“, empört sich Dennhöfer, „und all das, damit Lkw wenige Minuten schneller von Fulda nach Alsfeld kommen.“

Auch hier sehe nicht nur der BUND, sondern auch Die Linke „eine Parallele zur Umweltsünde A49“. Ein weiterer gemeinsamer Kritikpunkt seien die Ausgleichsmaßnahmen, die eher ein Feigenblatt darstellen würden als einen sinnvollen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Blühstreifen in der Wetterau seien wichtig, aber sie seien kein Ersatz für das, was unwiederbringlich verloren ginge, würde die Ortsumgehung gebaut, und die vorgesehene Renaturierung der Lauter könnte auch ohne diese „Mammut-Bodenversiegelung“ vonstattengehen. „Bemerkenswert ist hier, dass der Biber sich dieser Renaturierung bereits annehmen möchte, gratis und franko, denn der wackere Nager schert sich nicht um Geld. Man muss ihn nur lassen. Die für diese Maßnahmen frei werdenden Gelder könnten sinnvoller eingesetzt werden“, so Jacob weiter.

Dass der Schutz der Menschen für die Autolobby keine bedeutende Rolle spiele, sieht man laut Dennhöfer daran, dass der Schwerlastverkehr, der die Anwohnerinnen und Anwohner der Gemeinde Wartenberg so plagt, auch ohne Umweltsünde in seine Schranken verwiesen werden könnte.

Geschwindigkeitsbegrenzung oder Nachtfahrverbot

Eine Geschwindigkeitsbeschränkung wäre längst überfällig und ebenso problemlos durchzusetzen wie ein Nachtfahrverbot für Lkw, beides wäre auch ungleich preisgünstiger zu haben als eine Ortsumgehung für 84 Millionen Euro, nach Schätzungen aus dem Jahr 2014. In diesem Zusammenhang erinnere die Linke an die Erfahrungen mit der A49, die laut Pressemitteilung mit jedem Tag teurer zu werden scheint, inzwischen seien dafür gar anderthalb Milliarden Euro im Gespräch. Eine ähnliche Entwicklung wäre bei der B245 sehr wahrscheinlich.

Sowohl der BUND, als auch der NABU haben die Ortsumgehung in einer Stellungnahme aus dem Jahr 2016 abgelehnt. Wie diese „NGOs“, nicht stattliche Organisationen, fordert die Linke den Erhalt des Lauterbacher Grabens – „eine geologische Besonderheit, die sich von Fulda her bis an den Maarer Kalkberg erstreckt“- sowie den Erhalt gesunden Ackerlandes, den Erhalt des Erholungsgebietes mit seinen zahlreichen Wanderwegen und der romantischen Burg Wartenberg, die nicht im Autolärm versinken soll, wie sie schreiben.

Hinzu komme, dass FFH-Gebiete durch den Bau dieser Straße tangiert würden, was in Zeiten des Klimawandels und des Artensterbens nicht mehr zu vermitteln sei. Die Linke fordere aus diesen Gründen, dass diese Baumaßnahme endgültig vom Tisch komme. Arbeitsplätze, die es auch in der Landwirtschaft und im Tourismus gebe, seien ein gewichtiges Argument, stünden aber bei der B254n durch den minimalen Effekt, laut Linke sechs Minuten, bei immensen Kosten in keinem angemessenen Verhältnis zum Schaden, der durch die neue Straße entstehe.

34 Gedanken zu “Linke Vogelsberg: Ortsumgehung Wartenberg, „eine Parallele zur Umweltsünde A49“

  1. Kurgast, vom anderen Immigranten, muss dem Bockschaechter. Recht geben was da im Wald abging stand in jeder Zeitung von demPrimataeren Verhalten der Baumknutschern. Aber am Monatsende die Stütze kassieren
    vom Staat geschweige die enormen Kosten der Waldberrinigung.
    Im übrigen ich bin 74 habe bis 68 in Vollzeit gearbeitet war
    IN HESSEN 40 JAHRE AKTIV IN DER FEUERWEHR habe 90 Blutspenden beim DRK alles ohne Vergütung habe gesammelt fuer
    Soziale Zwecke usw usw. Wer kann das schon nachweisen von den oben genannten keiner.
    SCHAFFEN UND STREBEN IST GOTTES GEBOT, ARBEIT IST LEBEN
    NICHTSTUN DER TOD.

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    1. @immergrantig- Na, da ist ja wieder alles klar –
      Auf der Andrea Doria !
      Wer soviel Blut gespendet hat, hat natürlich nichts mehr zur Durchblutung des Gehirns ! 😂

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      1. Lass den I migrant in ruh
        Der schreibt sehr gut, und nicht wie du, klaer schoen weiter deinen Dreck, dann
        bist du bald vom Fenster
        Weg dies schreibt ein wahrer Verfechter, der klaren
        Worte ein Gerechter

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  2. Ich bin ein Fan von e- Mobilität, seit ich im November einen weißen Honda e probefahren könnte.
    Ein geiles Geschoss !

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    1. Spektakulär: weil Fitzi jetzt einmal ein eAuto zur Probe gefahren ist, ist er direkt ein Fan der eMobilität geworden. Und wenn Fitzi eine Birne schmeckt, muss dieser Birnenbaum die Lösung für den Hunger in der Welt darstellen.

      Dieses Kommentar zeigt mal wieder perfekt, mit welch geringer analytischen Schärfe Fitzi und seine Kumpanen bin der Linken unterwegs sind. Man kann für Deutschland nur hoffen, dass sie dieses Land keine Sekunde regieren werden.

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      1. @GinFizzman- passt Ihnen meine Affinität zur e- Mobilität nicht in Ihr Konzept ?
        Interessiert mich nicht die Bohne !
        Fahren Sie ruhig weiter Ihren olivgrünen Lada Niva

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    2. Fizzi Fitz in da House,
      kommen wieder nur dünne Phrasen raus.

      Mehr Geld für alle, das will er.
      Doch wo kommt das Geld denn nur her?

      Steuern rauf für Gutverdiener, seine Attitüde.
      Das zu kommentieren, wird er nicht müde.

      Doch es ist menschlich und heißt Geiz,
      begrüßt die deutschen Gutverdiener umso mehr die Schweiz.

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      1. Bravo, guter Battle Rap @ the Fizzmaster.

        Welcher Beat liegt dem zu Grunde? Geht ja auf vieles bei der Ausgewogenheit der Strophen.

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      2. @TheSteuerhinterziehungsmaster!
        Ja die Schweiz ist des Kapitalisten Traumland.
        Früher Bankgeheimnis für Schwarze Parteispendengelder, heute Traumland für Blau- Braune Weltbeherrschaftsgedanken !
        Ich würde die Diät von Weidel und Meuthen so lange auf Wasser und trocken Brot
        rationieren, bis sie die gesamte Spendengeldaffäre durch ihren Schweizer “ Big Spender“ offenlegen. Und bitteschön dann die gesamte Kohle an das Kinder- Hilfswerk weitergeben.

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      3. @TheRhymeshaker- HHHH88-
        Was hammer gelacht ?
        Reicht Ihr IQ tief unter der Grasnarbe nicht wenigstens einmal für eine lesenswerte Anmerkung.
        Schüttelreimer !
        Schütten Sie Ihre verfaulen Hirneiweiße in den nächsten
        Mülleimer.

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  3. Lieber Kurgast Träume weiter
    gehörst wohl auch zu den Baumknutschern, und Primateren
    Waldbesetzern, die auf kosten
    Von uns Steuerzahler mit Kot durch die Gegend schmeißen
    und am Monatsende die Staatliche Stütze einforden
    Willkommen in der Steinzeit

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    1. Lieber Bockschaechter,ich hab bis jetzt 48Jahre für solche Leute wie dich gebuckelt.Werde auch noch drei Jährchen dranhängen das du schön in deinem Kämmerlein dumm schwätzt.Du bis ja gut mit Austeilen mein Freund,nicht das,das mal nach hinten losgeht.So ein Internet und so eine Kommentarfunktion ist nur auf den ersten Blick anonym,das sollte jedem der das Maul weit aufreisst klar sein.Hast du schonmal wirklich gearbeitet?Ich Schmeiß nicht mit Kot ich hab als Kind noch draussen auf dem Plumpsklo geschissen.Mir sind Baumknutscher und Primaten lieber als du,die haben wenigstens Sozialkompetenz.In meinen Augen bist zu unterste Schublade und du solltest mal deine Wortwahl überdenken.Siehst ja Andere können das auch und sind dabei auch nicht wie ein fauler Apfel innen Braun.

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  4. Ich finde als Neubuerger, die
    A49 als absolute berreicherung
    fuer die Region, in jeder Hinsicht, erstaunt war ich nur
    zu hören das im Herbst noch div. arbeitsscheue Primaten
    IN dem Danni auf die Bäume
    geflüchtet sind. Die wurden
    sogar auch noch gefüttert.
    Ein Tipp fuer arbetsscheue
    Primaten.
    Schaffen und Streben ist Gottes
    Gebot, Arbeit ist Leben
    nichtstun der Tod

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  5. Helge, Helge. Was du dir hier zusammenschwurbelst, dass geht nicht mal auf die Haut einer ganzen Kuhherde.

    Vielleicht hättest du in der Schule etwas mehr aufpassen müssen? Oder etwas fleißiger sein müssen? Dann wäre heute bestimmt so ein kleiner e-Flitzer von VW drin.

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    1. @Hungergames-
      Okay- vielleicht wäre meine berufliche Karriere ja etwas steiler und schneller verkaufen, falls ich nicht ständig bemüht gewesen wäre, einen Blick in die wunderschönen Augen meiner blonden Mitschülerin Beate Bagus ( Gott hab’s sie selig ) aus Ürzell zu ergattern. Die Lehrer am Gymnasium hielten mich durchaus zu Höherem befähigt, wie sie mehrfach konstatieren.
      Das ändert aber garnichts an der Tatsache, dass Millionen Sparer und Malocher durch eine verfehlte Geld- und Lohnpolitik um die Früchte ihrer Arbeit im Schweiß- nassen Blaumann betrogen wurden.

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  6. Also ich wohne nicht im Kreis Vogelsberg,bin hier oft zu Besuch.Ich kann jetzt nur von Herbstein und der Hessenstrasse sprechen.Für mich ist das vorsätzliche Körperverletzung was den Anwohner da durch massiven Lkw Verkehr angetan wird.Der Feinstaub und Abrieb der Reifen hängt in der Luft.Da zittern die Wände,der Lärm ist auch mit dreifach Verglasung nur Mit Industrie Gehörschutz zu ertragen.Es besteht dauernd die Gefahr das solch ein Brummi in Häuserfasaden fährt oder Kinder auf dem „Gehweg“ mitreisst.Bei der Umwelt sollte nan meiner Meinung nach,nicht den Menschen vergessen.Und zu allererst sind gewählte Politiker für Ihre Bürger da,vorallem auch Grüne,Linke und Alternatve

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  7. Würden die ganzen LKW´s, die den Weg von Alsfeld über Lauterbach nach Fulda fahren müssen über die A5, das Hattenbacher Dreieck und die A7 fahren hätten wir wesentlich mehr CO² und anderen Dreck in der Luft. Was soll also die nächste sinnfreie Infragestellung von BUND und den Linken? Fragt doch mal die Leute in Maar, Angersbach und Landenhausen was sie von dieser Forderung halten !

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  8. Mich überrascht ist, dass ausgerechnet die Linke sich hier so positioniert.

    Diese Umgehungsstraße hilft doch vor allen sozial schwächeren Menschen: diejenigen, die sich nur eine Wohnung an der Hauptstraße leisten können. Und diejenigen, die bei den Baufirmen beschäftigt sind, sind meines Wissens nach auch nicht gerade Millionäre.

    Warum also setzt ihr euch nicht für euer eigenes Klientel ein?

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    1. @Links von der Hauptstraße ist es schöner –
      Es ist traurig und schlimm genug, dass die Zahl derer, die sich nicht mehr als Hauptstraßenansicht leisten können, stetig steigt !

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      1. Na Herr Fitz? Wollen Sie sich nicht ein Mal ein wenig Mühe geben und sachlich mit einem Thema auseinandersetzen? Statt mit der Kritik mal objektiv umzugehen kommen nur platte Phrasen.

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  9. Wie dumm muss man den sein eine Ortsumgehung abzulehnen. Jeder müsste froh sein dass der Verkehr nicht mehr mitten durch den Ort läuft.
    Alsfeld braucht eine Ortsumgehung Wartenberg will keine. Also Stadt Alsfeld kümmert euch.

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    1. Es war eine knappe Mehrheit von einer einzigen Stimme (10 zu 9)
      Der Artikel hier gibt das bewusst nicht an, sondern beschreibt es als „Nicht umsonst hat …“.

      Verzerrende Rhetorik scheint ein „Einstellungskriterium“ bei der Linken zu sein.

      Lesen Sie den Artikel zur Abstimmung hier:
      https://osthessen-news.de/n115977/will-die-gemeinde-ueberhaupt-die-ortsumgehung-bundesstrasse-254.html

      Ansonsten gibt es immer Argumente für beide Seiten. Es wohnen ja auch nicht alle an der Hauptstrasse. Ich finde den Verkehr in Angersbach auch nicht schlimm im Vergleich zu dem was an der B3 los ist. Der Artikel verquirlt aus meiner Sicht augenscheinlich ähnliche Themen mit ganz Unterschiedlichen Hintergründen zu einer Propagandasuppe, anders kann man das nicht nennen. Stimmenfang bei denen, die gerne zustimmend „GENAU!“ schreien. Aber jeder soll ja auch seine Partei finden – passt also schon.

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      1. @ CheckerTofu- zu welcher Partei fühlen Sie sich denn hingezogen ?
        Zur “ Bockschlächterpartei“
        Oder sind die ihnen noch zu “ zivilisiert „?
        Darf‘ s gern ein bisschen mehr sein ?

        Legen Sie gern noch eine Scheibe von dem NPD- Schinken drauf ?
        Der hat mir letzlich am besten geschmeckt. 🤮

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      2. @CheckerTofu – Einstellungskriterium bei den Linken ? Nee,die Latte würde für Sie definitiv zu hoch liegen.
        Ich kam einmalig in die Endauswahl dutzender Bewerber, welche sich zu den dort gegebenen Traumkonditionen auf eine Stelle bei der Fraktion in Wiesbaden beworben hatten.
        Mein Vitamin B war leider nicht intensiv genug, sonst hätte alle meine Armut ein spontanes Ende gefunden.
        An diesem Trauma habe ich auch jetzt noch zu knabbern

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    2. @OrdnungsTroll

      Wo genau ist der inhaltliche Bezug zu meinem Beitrag?
      Oder haben Sie am Ende gar nichts substanzielles beizutragen, ausser sich in Form von Piktogrammen auszu***zen ?

      Sind das nicht gerade die, die ganz links und ganz rechts vom Spielfeldrand rumpöbeln? Die substanzlosen Ausk***er und K***brocken? Die immer gegen X Dinge sind, aber selbst kein solides Konzept haben, diese Dinge wirklich besser zu machen?

      PS:
      Wenn man alles, was sich nicht am linken Rand befindet, als NPD abtut, dann ist der Horizont schon seeeeeehr eng. Daran sollten Sie arbeiten.

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      1. @CheckerTofu- inhaltsleer ?
        Unser Linkenprogramm, an dem ich mitarbeiten dürfte, inhaltsleer ?
        Dagegen sind die Programme der drei ( naja zwei, die Grünen und die SPD kommt langsam voran ) grossen BT- Parteien einfach nur schwarze Löcher, die nichts anderes drauf haben, als der anderen Materie abzusaugen !

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    3. @Werner- natürlich wäre eine Ortsumgehung eine spontane Entlastung des Zentrums.
      Aber der Verkehr löst sich deswegen doch nicht in Luft
      auf !
      Es ist nur eine Verlagerung des Problems ! Der Dreck in der Luft ist derselbe.
      Wir brauchen eine echte Verkehrswende mit wasserstoffbetriebenen Gelenkbussen, umweltfreundlichen Autos und einsichtige BuergerInnen, welche mit dem Fahrrad zum Bäcker oder Metzger fahren, zumindest wenn diese Geschäfte auch “ erlaufen“ werden könnten !

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      1. Ich habe schon des öfteren den Vorschlag für eine Umweltprämie für Berufspendler auf e- Bikes gemacht.
        Aber bei sibirischen Temperaturen wie zuletzt werd‘ ich dabei ausgelacht

  10. Was an den Aussagen nun wahr und falsch ist, muss jetzt, wie bei der A49 herausgefunden werden.
    Für Natur und Klima gibt es jedenfalls keine Nachteile. Man fragt sich, wieso landwirtschaftliche Monokulturen von Umweltschützern plötzlich in Schutz genommen werden. Die Landwirtschaft baut unter dem Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden Mais für Biogas an um dieses anschließend zu verstromen. Den Strom mit PV Anlage direkt zu erzeugen, wäre offensichtlich umweltfreundlicher. Vielleicht sollte man sich trauen, entlang von Straßen solche Anlagen aufzubauen, wo ausreichend Platz zur Verfügung steht.
    Die NGOs haben Klagerechte, die sie oft genug nutzen. Ich finde, jeder Bürger sollte ebenfalls wirksame Rechte haben, um sich vor Straßenlärm und vergleichbar zu schützen.

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    1. Kauft e-Autos !
      Ihr rettet VW, SEAT, Skoda etc. UND das Klima gleichzeitig.
      Und könnt nachts an der Hauptstraße ruhig schlafen.🛌🏿🍀🚗🚛

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      1. Den neuen Dacia e könnte sich sogar ein Hungerlöhner wie ich leisten.
        Aber ich erbe bald einen kleinen Toyota- der tut’s auch !

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      2. Ich bin ein Fan von e- Mobilität, seit ich im November einen weißen Honda e probefahren könnte.
        Ein geiles Geschoss !

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