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Stadt bittet um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Verkehrsbehinderungen kommenTNG-Glasfaserausbau in Grebenau: Bauarbeiten sollen Ende Januar beginnen

GREBENAU (ol). 40 Prozent der Haushalte mussten einen Vertrag mit der Firma TNG Stadtnetz abschließen, damit der Internetanbieter mit dem Glasfaserausbau beginnt und schnelles Internet in den Vogelsberg bringt. Das hat unter anderem die Stadt Grebenau geschafft. Was hat sich seit dem getan und wann startet der Ausbau im Gründchen? Die Stadt gibt Antworten.

Bereits mehrfach trafen sich Vertreter der Stadt Grebenau mit Verantwortlichen der TNG über den Jahreswechsel, um die weiteren Schritte für den Ausbau des schnellen Glasfasernetzes voranzubringen, teilt die Stadt Grebenau in einer Pressemitteilung mit. So wurden Flächen für die Aufstellung des Netzknotenpunktes (Point of Presence) gesucht und gefunden, die einzelnen Straßenzüge begangen und die Möglichkeiten der Wiederherstellung der Straßenoberfläche besprochen.

Außerdem werde ein Kamerawagen den Straßenzustand aufzeichnen. Es sei Ziel der TNG und ihrer bauausführenden Tochterfirma „glasfaser nord“ immer einen Straßenzug mit der Hauptleitung zu versorgen und dann gleich die entsprechenden Hausanschlüsse nachzuziehen. Während der Bauarbeiten werde es zu Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer und die Anlieger kommen, dafür bitten Stadt und TNG bereits jetzt um Verständnis.

Wenn das Wetter mitspielt, sollen im Sommer 2021 alle Haushalte, die einen Vertrag abgeschlossen haben, auch an das neue Netz angeschlossen sein. „Eine Aussicht die noch an Ostern 2020 niemand für möglich gehalten hätte. Vielen Dank an alle, die durch ihren Vertragsabschluss ihren Beitrag zur Umsetzung dieses für unsere Stadt so wichtigen Zukunftsprojektes geleistet haben. Die Mitarbeiter der Stadt Grebenau, mit Bürgermeister Lars Wicke an der Spitze, werden Alles in ihrer Macht Stehende tun um den Fortgang der Arbeiten zu unterstützen“, heißt es abschließend.

10 Gedanken zu “TNG-Glasfaserausbau in Grebenau: Bauarbeiten sollen Ende Januar beginnen

  1. Heute in der Post

    TNG

    Leider gibt es einige Anschlüsse, bei denen auf Grund der besonderen Lage die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben ist bzw. wir aus eigenen Mitteln einen Ausbau nicht vornehmen können. Hierzu gehört auch Ihr Gebäude…….

    Dann werbt nicht mit Sachen die ihr nicht einhalten könnt….
    So bleiben die Orte mit schlechtem Netz weiter bestehen……
    Wo ist dann der Sinn des Ausbaus ??????

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  2. Hallo danke für die tollen statemans. Nur kommt es euch nicht ein kleines wenig komisch vor das ein Unternehmen v Kiel auf das kleine Händchen kommt und die weite Welt uns bringen will.
    Mir kommt das sehr merkwürdig vor.
    Also alles gute.
    In 3 -5 Jahren wird es das Internet sowieso komplett aus dem Satelliten kommen.

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    1. Warum sollte es komisch sein? Ist ja nicht so, dass die TNG nicht dran verdienen würde. Die TNG ist wie alle anderen Firmen auch ein profitorientiertes Unternehmen. Und die würden das Glasfasernetz bei uns nicht ausbauen, wenn sie damit keine Gewinne erzielen würden.
      Und bei allem Respekt, aber ihr letzter Satz zeigt schon, dass sie leider kaum bis gar keine Kenntnisse beim Thema Internet haben. Satellit Internet nutzt kaum jemand, wozu denn auch? Glasfaser ist die Gegenwart und die Zukunft!

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  3. Warum sollten sie…. ???
    aber die, die nicht mit auf die neue Technik aufspringen, fallen in 5-10 Jahren auf die Schn…. wenn dann 2gbits Standard ist und sie mit ihrer Kupferleitung nicht mehr als 250mbits bekommen.

    Es wird keiner kommen und ihre Kupferleitung in Glasfaser umlegen, den dann hat erst recht keiner der Unternehmen mehr Interesse an dieser Leitung.

    Die, die jetzt wechseln können dann aber, ihren Anbieter mit der neuen Leitung einfach so nach VertragsEnde wechseln.
    So steht’s bei der Bundesnetzagentur schon drin.

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  4. Das sich die Politiker immer Szene setzen müssen. Bürgermeister Wicke hat zu diesem Erfolg am wenigsten beigetragen. Er hätte es fast verschlafen und jetzt prahlen.
    Allein die Bürger haben in der Hauptsache die ggf. einmalige Chance auf einen zukunftsfähigen Internetanschluss erkannt, durch Mundpropaganda und die Vertragsabschlüsse diesen Erfolg herbeigeführt.

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  5. Ich hoffe nur das hier nicht einige der 40 Prozent auf die Schnauzte fallen.
    Aber jedem das seine.

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    1. Warum sollen einige auf die Schnauze fallen? Wenn es keine Leistung gibt, muss man auch nichts bezahlen. Es ist also völlig ohne Risiko. Aber so einige Dauer-Pessimisten jammern und nörgeln lieber herum.

      Der Spruch „Jedem das seine“ ist in diesem Zusammenhang übrigens völlig geschmacklos und daneben. Mich wundert es sehr, dass die Redaktion dieses Portals das nicht zensiert hat.

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    2. Wie kommen sie zu der Annahme dass einige auf die Schnauze fallen könnten? Wir bezahlen über 70€ für den Mobilfunkvertrag von der Telekom und haben zu den Stoßzeiten immer eine Downloadrate von unter 1mb/s. Das ist kein Zustand. Vor allem wenn man auf vernünftiges Internet angewiesen ist. Es kann also alles nur besser werden.
      Kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass manche da immer noch so engstirnig sind und die Wichtigkeit von schnellem Internet nicht erkennen wollen/können.

      Schönen Tag noch

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