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Inzidenz steigt auf 230,080 Neuinfektionen im Vogelsberg

VOGELSBERG (ol). Wie das Gesundheitsamt mittelt, sind erneut 80 positive Testergebnisse auf das Corona-Virus bei der Behörde eingegangen. Ein 56-Jähriger ist im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion nach stationärem Aufenthalt verstorben.

Damit steigt die Gesamtzahl der Covid-19-Infektionen seit Beginn der Pandemie im Vogelsbergkreis auf 1889. Die Sieben-Tages-Inzidenz, die das Robert-Koch-Institut (RKI) für den Vogelsbergkreis ausweist, liegt bei 230,0. Aktuell betreut das Gesundheitsamt 616 aktive Fälle.

Die Übersicht für den Vogelsbergkreis:

Fälle gesamt: 1889
Genesene: 1212
Verstorbene: 61
Aktive Fälle: 616
Sieben-Tages-Inzidenz: 230,0

Die Übersicht für den Vogelsberg. Grafik: Vogelsbergkreis

17 Gedanken zu “80 Neuinfektionen im Vogelsberg

  1. Fortsetzung des Programms: Panik erzeugen
    Die täglichen Meldungen über angebliche Corona-Tote sind als isolierte Zahl nichts wert. Genauso wenig wie die Zahlen für das ganze Jahr. Erst wenn sie einhergehen mit Zahlen der Übersterblichkeit, sind sie beweiskräftig. Die in letzter Zeit plakativ präsentierten Zahlen über Corona-Tote sind nichts anderes als eine Fortsetzung des Programms, Panik zu erzeugen, das ja bereits im Februar von der Merkelbande aufgelegt worden ist. Heute geht es darum uns impfwillig zu machen und uns zu „reziehen“.
    Lesen Sie bitte bei Peter Heisenko die ausführliche Erklärung:
    https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20211/ist-die-anzahl-der-taeglichen-corona-toten-eine-propagandaluege/

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  2. @Realität
    So verblendet ist das ganze nicht.Es wird hinterfragt und das muss Demokratie aushalten. Bisweilen hat keine der Maßnahmen zur Verbesserung der Lage beigetragen. Das sind willkürliche Aktionen. Planlos und Hierarchisch.
    Alleingang eines Gremiums welches andere
    Meinungen nicht respektiert. Sie reden von Fakten sind es welche oder werden diese herbeigeführt.

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  3. Das ist wieder mal super durchdacht, wir haben seit 2 Wochen Invasoren aus Ffm,Mkk,Fulda, Marburg usw.hier in Hartmannshain, weil alles Öffentliche gesperrt ist.Die fallen hier in unser Wohngebiet ein, parken die Straßen zu und pinkeln den Anwohnern in die Gärten( Mensch und Tier)obwohl die Tiere noch mehr Anstand haben.Wenn wir jetzt nur noch vor unsere Haustüre dürfen, frage ich mich, was mit denen ist, die hier vor unseren Haustüren parken und meinen es ist ihr neues Touristengebiet? Die dürften sich auch nicht mehr hier aufhalten, denn die können uns genauso die Seuche hier einschlppen! Es sollten für die Uneinsichtigen Egoisten Busgelder hangeln im dreistelligen Bereich, dann tut es weh!

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  4. Wir haben eine EW Zahl im Vogelsbergkreis, von etwa 106.000.

    Davon sind seit Beginn, 1.889 infiziert. Infiziert wohlbemerkt, was nicht automatisch erkrankt bedeutet.

    Davon wiederum, sind 61, meist sehr betagte Menschen verstorben, denen das Virus nachgewiesen wurde. Ob sie erkrankt, oder ’nur‘ infiziert waren, wird dabei nicht unterschieden.

    616 Fälle, sind noch aktiv.
    Sorry, aber damit bewegen wir uns in keiner außergewöhnlichen Situation ggü Vorjahren.

    Und schon vorab: Nein, ich verharmlose nichts, sondern mache nur auf die Verhältnismäßigkeit aufmerksam.

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  5. Ja klar, haut nur drauf. Arbeite in einem Pflegeheim. Irgendwo muss es ja Sündenböcke geben. Wir sind am Limit, fühlen uns von Angehörigen, Staat einfach nur alleine gelassen. Vielen Dank auch.

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    1. @ johannaDa hast du recht. Der Staat sprich die Regierung hat bisweilen nur Sprüche gekloppt. Spahn verspricht Prämien nur Auserwählte bekommen diese. Gastwirt warten auf ihre Hilfen. Nichts passiert.

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  6. Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken wieviel Bürger sich an der Arbeit anstecken. Jeder redet von privaten Kontakten, Schulen, Kita’s aber
    Von den Arbeitsstellen schreibt keiner was. Allein schon die Gefahr die sich die Pflegekräfte jeden Tag aussetzen müssen.
    Und ich denke nicht das es in Deutschland keine Statistik davon gibt wieviele sich an der Arbeotstelle infiziert haben

    Aber die Wirtschaft muss aufrecht erhalten werden, was auch vollkommen richtig ist, aber dann darf man, als Erfassen der Statistiken nicht alles auf das Privatleute reduzieren.

    Bleiben Sie alle gesund

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  7. @ Heribert
    Wie verblendet und Fakten resistent muss man sein solch ein Statement zu posten !? 🤔
    Einfach mal “ still halten “ ! ….
    Den Realitäten in ‚ s Gesicht schauen und sich so folgerichtig zu verhalten um eine weitere Verbreitung von Covid 19 nicht noch weiter….. zu verbreiten … (durch Sie zu verteilen „! ? 🤔 )
    Gesundheit wünschend ….. Best wishes …..

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    1. Man darf gespannt sein, ob die 15 Kilometer Leine hilft, den Hoherodskopf von Auswärtigen frei zu halten. Ich denke nicht. Denn nur die Einheimischen müssen zuhause bleiben. das Rhein Main Gebiet liegt mit der Inzidenz noch unter 200.

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      1. Da hast du recht die ganzen Äppelwoigesichter lauern schon vor der Haustür. Wie immer eine unüberlegt Hauruck Aktion von der Kanzlerin.

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    1. … naja so lange hier die denke „die Zahlen sind nur wegen der Senioreneinrichtungen so hoch“ wird das auch so bleiben :-/

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      1. Es ist doch aber auch größtenteils richtig .
        60-70 % wenn nicht noch mehr ,kommen nun mal aus den Pflegeheimen.
        Der Kreis sollte sich lieber mal Gedanken machen ,wie man das in den Griff bekommt .
        Anstatt alle einzusperren,,wer hier von einem Corona Hotspot redet ,dem ist nicht mehr zu helfen .

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      2. Ich bin der Ansicht, dass man die Zahlen der im Pflegeheim lebenden Menschen in einer extra Statistik aufführen sollte und nicht in die öffentliche Statistik mit einfließen lässt, da die Personen ohnehin schon isoliert unter sich sind, bis auf die Pfleger.

        Sollte es stimmen, dass die Zahlen teilweise nur deswegen so hoch sind finde ich es der Öffentlichkeit unangebracht ihnen eine „falsche“ Inzidenz-Zahl aufs Auge zu drücken.

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      3. @my opinion,
        als ich von der Infektion im CuraSana in Grebenau las, kam mir gleich der Gedanke, dass es nicht bei Grebenau bleiben wird.
        WEIL- ich nicht wenige AltenpflegehelferInnen kenne, die aus finanzieller Not “ Jobhopping“ betreiben
        D.h. sie sind gezwungen, bei mehreren Pflegeheimen anzuheuern , weil
        1. das bei einem Arbeitsvertrag in einer Pflegeheimkette ohnehin gefordert ist und
        2. weil viele Heimbetreiber zur Vermeidung der Zahlung
        hoher Sozialversicherungsbeiträge bevorzugt nur noch Minijob- und Teilzeitverträge anbieten.
        Da ich zu den Insidern dieses Geschäftsmodells zähle ( war davon bereits 2x selbst betroffen ) könnte ich noch konkretere Angaben hierzu machen.
        Aber das hebe ich mir für den BT- Wahlkampf auf.

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      4. Nun in Seniorenheimen wird gerne mit Wechselpersonal aus allen Herren Länder gespielt. So auch im Kreis Gießen Unterkünfte nahe Lollar haben regen Ab und Zugang an Wechselpersonal aus BG,RO,PL und anderen. Da stellt man schonmal die Frage ob das sein muss.

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