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Tag 11 der Rodungsarbeiten im Dannenröder WaldGroßer Widerstand und Wasserwerfer sorgten für erhitzte Gemüter

DANNENROD (ol). Ununterbrochen laufen im Dannenröder Wald seit elf Tagen die Rodungs- und Räumarbeiten für den Lückenschluss und Weiterbau der A49. Eine besondere Herausforderung denn der Wald ist seit über einem Jahr von Aktivisten besetzt. Mittlerweile überschlagen sich dort fast täglich die Ereignisse. Immer wieder kommt es zu friedlichen Demos, aber auch zu erhitzen Gemütern, wie an diesem Freitag.

Der Freitag startete zunächst eigentlich noch recht friedlich: Im südlichen teil des Waldes, nahe der Mahnwache am Dannenröder Sportplatz starteten die Rodungsarbeiten, wieder gab es besetzte Baumhäuser, die zunächst geräumt werden mussten. Auch im Norden des Waldes, also von der B62 her kommend, wurde weiter gerodet.

Bereits in der vergangenen Woche kam es dort im Baumhaus-Camp „Drüben“ zu unterschiedlichen Protestaktionen und Baumbesetzungen, die zum größten teil friedlich abliefen. Ähnlich friedlich ging es auch am Freitag zunächst zu, die Rodungsarbeiten gingen gut voran.

Im Wald selbst wurden wieder einmal einige Bäume von Aktivisten besetzt, die entweder im Baum, auf Plattformen oder in Baumhäusern saßen. Alle Fotos: kd

„Erwartungsgemäß musste sich die Polizei heute mit einer Vielzahl von kreativen und ausgeklügelten Bauten in Bäumen und auf dem Boden auseinandersetzen“, schreibt die Polizei in einer rückblickenden Pressemitteilung. Damit durch diese Konstruktionen niemand gefährdet oder gar verletzt werde, habe man die Strukturen sorgfältig zurückgebaut und sie anschließend entfernt.

Gegen Mittag wurde das Geschehen dann unübersichtlicher und die Gemüter erhitzen sich: In Dannenrod selbst kam ein Räumpanzer an, der von den Aktivisten blockiert wurde, rund herum und im Bereich der Mahnwache bildete sich ein großes Menschenaufkommen. Der Sonderwagen sei eigentlich zur Bergung eines festgefahrenen Einsatzfahrzeugs unterwegs gewesen.

Einige der rund 30 A49-Gegner seien auf das Fahrzeug gestiegen. Nachdem, so erklärt es die Polizei, weitere Polizeikräfte hinzukamen, um die Situation zu klären, entfernte sich ein Großteil der Gruppe in Richtung des Camps am Waldrand. Die Polizei nahm eine Person, die das Fahrzeug erklettert hatte, sowie weitere Personen, fest.

Kurz darauf rückten die Einsatzkräfte der Polizei mit einem Sonderwagen und Wasserwerfer vor, die Aktivisten stellten sich ihnen in den Weg und die Lage spitze sich zu.  Barrikaden wurden errichtet, eine Sitzblockaden fand statt. „Da auf mehrmalige Ansprachen keine Reaktionen erfolgten, wurde der Einsatz des Wasserwerfers angedroht“, erklärte die Polizei. Die Barrikaden seien mit „körperlichem Einsatz“ geräumt worden, wodurch es vereinzelt zu Rangeleien kam.

Zwar wurde der Wasserwerfer wieder abgezogen, die Stimmung blieb allerdings aufgeheizt. „Ohne Helm und ohne Knüppel seid ihr nichts“, sangen die Aktivisten im Chor und forderten die Polizei auf, den Dannenröder Wald zu verlassen.

Unterdessen wurde gleichzeitig noch ein nahegelegener Waldweg mit einer Barrikade blockiert, die von zwei Aktivisten besetzt wurde, kurz darauf kam es zu einem Einsatz des Rettungsdienstes. Eine junge Aktivisten ließ sich, so teilte es die Polizei mit, durch gezielte Ansprache davon überzeugen, die Konstruktion zu verlassen.

Zwei Aktivisten hatten die Barrikade am Waldweg blockiert.

Die junge Aktivisten, die die Barrikade blockiert hatte und nach Polizeiangaben freiwillige die Barrikade verließ, schien bewusstlos. Die Polizei erklärte später, sie habe Kreislaufprobleme gehabt. Von den Einsatzkräften wurde die Aktivistin abgeschirmt auf den Boden gelegt, der Rettungsdienst versorgte sie und ein Notarzt und Rettungswagen wurden angefordert, die die junge Frau versorgten. Der andere Aktivist konnte nur durch den „Einsatz körperlicher Gewalt“ zu Boden gebracht werden. Dabei erlitt auch er leichte Verletzungen. Auch eigene Sanitäter aus Reihen der Ausbaugegner kümmerten sich um die Person.

Kurz darauf kam erneut Bewegung auf: Einige Aktivisten rannten in Richtung Wald, die Polizei hinterher. Vorher kam es laut OL-Reporterin vor Ort zu einem Handgemenge zwischen den Aktivisten und der Polizei. Laut Polizei  wurden Beamte dabei angegangen, da es zu Unstimmigkeiten zwischen Polizei und Versammlungsleiter kam. In diesem Zuge kam es ebenfalls zu vorläufigen Festnahmen, durch die die Situation kurzzeitig eskalierte.

Zwischen den Beamten der Polizei und den A49-Gegnern kam es zwischendurch zu einem kleineren Handgemenge.

Eine Versammlung am späteren Nachmittag im Bereich von Dannenrod verlief friedlich. Ein spontaner Aufzug von sieben Personen am späten Vormittag führte zur kurzzeitigen Sperrung der Bundesstraße 62 zwischen Niederklein und Lehrbach, die Versammlung lief allerdings friedlich ab. Auch ein Aufzug von etwa 200 Ausbaugegnern am späten Nachmittag verlief friedlich. 72 Personen wurden in Gewahrsam genommen, vier Ermittlungs- und 66 Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet, 73 Platzverweise ausgesprochen.

Weitere Eindrücke von Tag 11 im Dannenröder Wald

20 Gedanken zu “Großer Widerstand und Wasserwerfer sorgten für erhitzte Gemüter

  1. Da wird mit allen Kanonen auf die Aktivisten geschossen, unrechechierte Meinungen, Erzählungen von dem oder dem werden ohne Prüfung übernommen und
    gepostet. Schämt Euch,Ihr würdet sogar weitergeben, dass in Dannenrod in der Bäckerei ein Aktivist eine Barrikade gebaut hat, obwohl es dort gar keine Bäckerei gibt. So viel Unvernunft und desinformierte Kommentare hat es noch nie gegeben als hier von den Befürwortern. Merkt ihr nicht das hier kaum ein Gegner postet? Warum wohl, egal was er schreibt er tritt immer in die Scheisse. Informiert Euch mit welchen falschen Vorgaben, wie fatal die selbsterstellten Gutachten sind. Welche folgen die Autobahn wirklich hat.
    Aber da muss man ja das Hirn anstrengen. Die Polizei ist immer gut, auch wenn Sie mal Scheisse tut. Es sind ganauso gute Polizisten wie auch Kaoten darunter. Eben wir Ihr und Wir. Nur Sie können nicht frei entscheiden, sie sind gewungen dort zu sein um die geschwärzten Verträge eines Herrn Scheuer zu schützen.

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    1. Wie denn? In Dannenrod keine Bäckerei? Na, demnächst gibt‘ da sicher eine Autobahnraststätte. Die verkaufen auch Brötchen.

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  2. Eigentlich hatte ich die Vorstellung als ich mich in das Forum eingebracht habe, dass ein zivilisierter Meinungsaustausch möglich sein sollte. Ich muss gestehen, ich habe mich getäuscht. Viel Hetze und Polemik ist traurige Realität.

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  3. Das habt ihr davon, dass ihr die grünen bei den Wahlen angekreuzt habt. Bei der AFD wäre sowas nicht passiert. Diese grünen und linken Terroristen werden immer gewaltbereiter. Hier geht es schon lange nicht mehr um Umweltschutz, sondern um Anarchie und Terror an den ganzen Einwohnern. Die polizei muss hier viel härter Durchgreifen. Und was soll der mist mit dem Drahtseil uber der b62?! Wieso zir Hölle wird es nicht entfernt?! Stattdessen baut man da ein Gerüst hin. Wie hirnlos ist das den?!

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    1. Weil wir an die Zukunft denken! Die Politik aktuell Kriegt den Klimawandel ja nicht in den Griff. Dies ist kein Terrorismus, dass ist wiederstand gegen eine wirtschaftsgelenkte „Demokratie“

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  4. Da liegt er in Windeln auf Heu und auf Stroh,
    Und sechs Polizisten betrachten ihn froh

    „wie soll man diese Kaoten bezeichnen?“

    Meine Vorschlagsliste: Karaoken, Kakalaken, Kackarmisten, Analterroristen

    „weil bei diesen ganzen Vollpfosten ist eh nix zu holen… das ist ja das aller schlimmste daran.“

    Dann bleibt halt nur die Taschenpfändung

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  5. Ja es muss viel härter durch gegriffen werden und zwar in diesem Forum gegen Kommentatoren die Menschen als Abschaum bezeichnen. Wer sind Sie eigentlich, dass Sie sich so überlegen und überheblich aufführen? Etwa auch ein Vollpfosten?

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    1. „Es muss viel härter durchgegriffen werden und zwar in diesem Forum gegen Kommentatoren, die Menschen als Abschaum bezeichnen.“

      O.K., ich greife durch. Und jetzt?

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    2. Sehr geehrter Herr „Schaumlöffel“,
      ich freue mich das Sie meinen Bericht gelesen haben und vielen Dank für den Titel Vollpfosten. Wenn für Sie Eindruck entstanden ist das ich mich überlegen und überheblich aufführe, dann ist das ihr gutes Recht. Ich weis allerdings nicht ob Sie die Situation hier vor Ort kennen und schon mal im Dannernröder Forst waren. Es kann sein das ich mich mit meinem Ton zu weit aus dem Fenster gelehnt habe und möchte nach dazu anmerken, dass ich auch persönlich nicht für diese Trassenführung bin. Die A 49 ist nun aber mal leider von richterlicher Stelle entschieden.
      Fakten für meinen Unmut sind: Waldwege die wir bisher als Radwege nutzen konnten sind zum Teil stark beschädigt worden und daher nicht mehr befahrbar. Auch waren Seile in Kopfhöhe über die Wege gespannt. Der Gleentalradweg zwischen Schmitthof und Niederklein ist seit ca. vier Monaten fast unpassierbar (Hindernisse, tiefe Löcher in der Fahrbahn). Die B 62 war ca. 14 Tage tagsüber komplett gesperrt und heute immer noch sporadisch mehrmals am Tag. Anwohner müssen um z.B. nach Stadtallendorf zu kommen hin und zurück ca. 20 km Umweg fahren. Da staut sich was auf und hier auf dem Land wird auch noch „DEUTSCH“ gesprochen. Mir ist auch klar, dass die Mehrheit der Waldbesetzer nicht gewalttätig ist, aber die Minderheiten machen das Friedliche kaputt, gegen diese Gewaltbereiten richtet sich mein Zorn und gegen diese Gruppen muss hart durchgegriffen werden. Und nochmal, wer die Polizei mit „Fäkalien“ bewirft der….., jetzt können Sie hier Ihre Bezeichnung für diese Personen einsetzten.

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  6. Affen schmeißen auch mit Fäkalien. In der Zeit wo ihr da rum sitzt, könntet ihr Bäume 🌳 Pflanzen, und Müll sammeln. Ich hoffe das die Polizei bald richtig durch greifen können. Es reicht.

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  7. Es ist unglaublich, was sich diese arbeitsscheuen Sozialschmarotzer unter dem Deckmantel vermeintlicher Ökologie in unserem Land erlauben können. Wer sich als normaler Bürger so aufführen würde, käme mit gutem Grund auf längere Zeit hinter Gitter … oder in die Psychiatrie. Was spricht eigentlich dagegen, dass die 90% der Menschen, die demokratisch getroffene Entscheidungen (wie z. B. den Weiterbau der A49) mittragen oder zumindest mit Verständnis für demokratische entstandenen Mehrheitswillen akzeptieren, sich mal im Danni treffen und ihre Meinung konsequent deutlich machen??? Stattdessen wollen die Faulenzer auf den Bäumen den Eindruck vermitteln, als würden sie die Meinung vieler Menschen vertreten. …. Die Baumbesetzer sind schlicht und ergreifend die deutsche Version von Donald Trump, denn auch sie können keine demokratischen Mehrheiten akzeptieren, sondern sind zutiefst antidemokratische Egozentriker, die vom Geld anderer Menschen leben.

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  8. Nach den begrenzt sachlichen Beiträgen meiner Vorredner der Versuch einer anderen Perspektive und eines konstruktiveren Diskurses:
    Zunächst kann ich Ihren Ärger ein Stück weit verstehen, falls Sie vom Lärm der aktuellen Hauptverkehrsadern und ggf. auch von den aktuellen Blockaden betroffen sind. Aber bedenken Sie, dass
    1. durch eine neue Autobahn der Verkehr nur verlagert wird (heißt statt Ihnen leiden dann andere darunter).
    2. der Autoverkehr in der Region vermutlich steigen wird (wer Straßen sät, wird Verkehr ernten).
    3. die aktuell 1,4 Mrd Euro in Hinblick auf die anstehende Energiewende durchaus sinnvoller verwendet werden könn(t)en als für eine Autobahn. So viel zum Thema Steuergelder.
    4. Ein CO2-reduzierender Lebensraum zerstört wird, der so auch durch Ausgleichsflächen in den nächsten Jahrzehnten bis Jahrhunderten nicht wiederhergestellt werden kann.
    5. Die junge Generation inklusive ihrer und Ihrer Kinder/Enkel/Urenkel den Preis von prognostizierten 180Euro pro zu viel ausgestoßene Tonne CO2 und den gesamten Klimawandelfolgen tragen wird.
    6. sich wie überall vereinzelte Personen in ihren Aktionsformen vergreifen, aber die gewaltige Mehrheit sich gewaltfrei verhält.
    7. Die mitunter auch unbeteiligte treffenden Blockaden von einer Gewissen Hilfslosigkeit herrühren könnten, angesichts der bedrohlichen Entwicklung des Weltklimas und der untätigen Politik, die nicht auf die Wissenschaft hört.
    Daher freue ich mich über Ihre Kritik an meinen Punkten anstelle weiterer populistischer Ausdrücke (Vollpfosten/Abschaum/Gutmensch), denn im Umkehrschluss wollen Sie sicher nicht Wutbürger genannt werden und sind sicher keiner…oder?

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    1. Das Problem ist aber mittlerweile, dass das „warum“ so weit in den Hintergrund gerückt ist, weil das „wie“ nicht akzeptabel ist. Unabhängig von die Gründe des Protestes: der Weg, der hier durch die „Aktivesten“ eingeschlagen wurde ist für den Großteil der Bürger inakzeptabel. Das schadet der Sache mehr, als dass es hilft.

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  9. Es müsste viel härter durchgegriffen werden! Der arme Steuerzahler darf dass alles bezahlen, weil bei diesen ganzen Vollpfosten ist eh nix zu holen… das ist ja das aller schlimmste daran.

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    1. Flo, noch sind wir ein Rechtsstaat und haben kein 1933, selbst wenn du es dir wnscht. Und die A49 bezahlst du ja auch. Gesamtkosten mehr als 1,5 Milliarden Euro, und viel von diesem Geld, wird der Ergo als Profit versprochen.
      Du machst dich gerade laecherlich

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    2. Ja genau: wir armen Steuerzahler müssen tatsächlich alles bezahlen, zum Beispiel den Einsatz von ca. 2000 Polizisten über Wochen, den Einsatz von Hubschraubern am Totensonntag (!), den Bau einer Autobahn, die nicht Entlastung, sondern am Ende mehr Verkehr bringt. Alle unterlassenen Massnahmen für eine sofortige Verkehrswende, für eine wirksame Bekämpfung der Klimakrise kosten sehr viel Steuergeld, das unsere Kinder und Enkelkinder aufbringen müssen. Deshalb: Rodungsstop jetzt und ernsthafte Diskussion der Alternativen.

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  10. Wegen sieben Aktivisten wird eine Bundesstrasse gesperrt, wo sind wir nur hingraten. Anwohner, Personen die Berufstätig sind oder z.B. zu einem Arzttermin müssen und auch der übrige Strassenverkehr, müssen deshalb erhebliche Umwege inkauffnehmen. Was müssen wir uns von diesem menschlichen Abschaum oder wie soll man diese Kaoten bezeichnen, die mit „Scheisse“ auf Polizisten werfen, noch alles bieten lassen. Es reicht, bleibt nur zu hoffen, dass die Polizei einen härteren Kurs gegen diese Störenfriede einschlägt, aber unsere Gerichtsbarkeit hält ja schützend die Hand über diese GUTMENSCHEN.

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    1. eineimischer.
      Ja unsere Gerichte schuetzen uns vor den Gewaltfantasien der Nazis. Und das ist gut so, wer Gewalt fordert wird auch durch Gewalt belohnt werden.
      Sollte jeder normale Mensch wissen

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      1. Aber ich finde es auch nicht gut, dass von einer handvoll Personen die Bundesstraßen blockiert werden. Man könnte ja auch neben der Straße auf seine Anliegen aufmerksam machen.
        Genauso finde ich es nicht gut, dass Menschen mit Fäkalien beworfen werden.
        Solche Aktionen sollte man doch unterlassen!

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      2. Sehr geehrter Herr „Tom“,
        Sie bringen hier in Zusammenhang mit meinem Beitrag die Begrifflichkeit „“Nazis““ ins Spiel. Sie bewegen sich mit dieser Äußerung auf ganz dünnem Eis. Können Sie mir genau sagen, was Sie in meinem Beitrag mit „Nazis“ in Verbindung bringen? Die Aussage von Ihnen, wer Gewalt fordert, wird auch durch Gewalt belohnt werden, die hätten Sie vielleicht etwas näher erklären müssen. Es ist die große Frage wer hier Gewaltbereit ist, ich habe bisher noch nichts darüber gelesen, dass Polizisten mit Zwillen schießen, Böller oder menschenverachtend mit „Scheiße“ auf die Aktivisten geworfen haben. Noch mal auf „Nazis“ zurückzukommen, Sie haben natürlich recht eine solche Art von Protesten wäre in dieser Zeit nicht möglich gewesen, aber Gott sei Dank leben wir heute ja in einer gut funktionierenden Demokratie wo jeder Deutsche das Rech hat, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetzt oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden. (Grundgesetz Bundesrepublik Deutschland, Art. 8)
        Abschließend möchte ich Sie höflich darauf Aufmerksam machen, von dem Begriff „“Nazis““ in Zukunft Abstand zu nehmen, ansonsten könnte es sein das ich dies an entsprechende Stellen weiterleite.

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