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Das Thema: OL-Talkrunde mit Elke Müller, Stephan Paule, Jochen Wegmann und Ralf MüllerRäumung, Rodung und Randale: Wie weit darf der A49-Protest gehen und wo sind die Grenzen?

VOGELSBERG. Seit über zwei Wochen wird mittlerweile im Zuge des Weiterbaus der A49 mittlerweile gerodet – und das unter großem Protest der besetzenden Umwelt- und Klimaaktivisten. Demos, Blockaden und erste Auseinandersetzungen mit der Polizei: Der Streit um die Autobahn spitzt sich weiter zu und sorgt auch in der Region unter Bürgern für Zwietracht. Wie weit darf der A49-Protest noch gehen und wo hat er seine Grenzen? Das ist das Thema der OL-Talkrunde „Das Thema“.

Räumung, Rodung und Randale: Wie weit darf der A49-Protest gehen und wo hat dieser Protest seine Grenzen? Das ist die Frage, die als Oberthema über der OL-Talkrunde steht und über die in den letzten tagen seit Beginn der Rodungsmaßnahmen für den Lückenschluss der Autobahn auch in der Gesellschaft stark diskutiert wird.

Ist es vertretbar, dass Autobahnen blockiert werden oder Polizei Schlagstöcke und Pfefferspray gegen Demonstranten einsetzt und ab wann wird ein friedlicher Protest zu Gewalt? Welche Mitschuld tragen die einzelnen Aktivisten daran und arbeitet die Polizei hier wirklich in der Position eines neutralen Mittlers? Was trägt zu den gespaltenen Meinungen in der Gesellschaft bei und wie kann es der Region gelingen, wieder zu einer Einheit zusammenzuwachsen? Ist ein Zurück zum Anfang überhaupt möglich? All diese Fragen – und noch viele mehr – werden in der Talkrunde diskutiert.

Die Gäste der Talkrunde:

Elke Müller, Aktionsbündnis „Keine A49“

Stephan Paule, Alsfelder Bürgermeister und CDU-Fraktionsvorsitzender im Vogelsberg

Jochen Wegmann, Kriminaldirektor und Polizei-Sprecher für den A49-Einsatz

Ralf Müller, Evangelisches Dekanat Vogelsberg und Mediator

34 Gedanken zu “Räumung, Rodung und Randale: Wie weit darf der A49-Protest gehen und wo sind die Grenzen?

  1. Es gab jetzt schon mehrere Anschläge mit Steinwürfen auf besetzte Polizeifahrzeuge. Das überrascht zwar nicht, denn wer die Felle davonschwimmen sieht, fängt an wild um sich zu schlagen. Es können dabei aber auch Menschen zu Schaden kommen.

    Am Anfang war groß die Rede von Deeskalation. Wenn das ernst gemeint war, dann wäre jetzt der richtige Moment für Herrn Müller mit den Tätern zu reden, damit die Eskalation ein Ende hat.

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    1. @ Tim. wenn du die Taeter kennst, wuerdest du allen helfen, wenn du sie endlich bei der Polizei anzeigst.
      Ansonsten erspar uns doch einfach deine absurden Spekulationen, ohne Kenntnis der Täter sind dieseSpekulationen völlig sinnfrei.

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      1. @Klaus Meier
        Kein Thema zum Verharmlosen.

        Wenn Herr Müller etwas von Deeskalation versteht, dann braucht er nicht Namen und Adresse. Die Gruppen sind bekannt, die Beobachter werden ihm auch behilflich sein. Seine Aufgabe wäre es, die Leute zur Vernunft zu bringen, nicht sie anzuzeigen. Das ist nicht die Zeit für faule Ausreden.

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    2. @Vogelsberger mit russischen Wurzeln

      Ich kann mich nicht erinnern etwas gegen Russen oder andere Völkergruppen gesagt zu haben. Wie groß muss Ihr Frust sein, dass Dinge konstruieren um mir etwas vorwerfen zu können. Ich mag Menschen im Allgemeinen und freue mich über jede positiv eingestellte Person.

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  2. @ Vogelsberger, wenn du die Taeter ersoenloch kennst, dann zeige sie doch bitte bei der olizei an,
    Aber du bist eben einer dieser „Kriminellen“ die permanent andere Menschen diffamiert, weil sie eine andere Meinung wie du vertreten.
    Deine Hetze ist schon lange nicht mehr zum Lachen, aber sie hat ja keine Folgen fuer dich. Verantwortung fuer die Diffamierungen, die du taeglich hier verbreitest, wirst du ja nie uebernehmen.
    Graf Stauffenberg oder Nelson Mandela haben ja auch Gesetze gebrochen, deswegen hasst du sie warscheinlich noch heute.

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    1. Sie vergleichen Nelson Mandela und Claus von Stauffenberg mit ein paar Menschen, die Polizeibussen auflauern?

      Dass können ja selbst sie nicht mehr schreiben ohne dabei über ihre Satire schallend zu lachen. Oder sie haben in Geschichte wirklich keine Sekunde aufgepasst, was diese Menschen riskiert und versucht zu verändern haben.

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  3. @Dieter Hamel

    Warum eigentlich sind Sie so zynisch? Alles was ich von Ihnen bisher gelesen habe wirkt freudlos und verbittert. Sie schimpfen über alles und jeden. Warum wandern Sie nicht einfach aus z. B. Nach Russland.

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    1. Was haben Sie gegen Russland und Russen?

      Timmy, auf der einen Seite gegen die Autobahn und auf der anderen Seite äußern sie volksverhetzende Thesen?

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    2. @ Timmy

      Genauso geht es mir wenn ich „Timmy“ lese. Ich hatte bisher in den Kommentaren zu diesem Thema nur eine Frage gestellt, die zum Nachdenken anregen sollte, bzw. eine Person kritisiert. Sie haben zum selben Thema gleich vier verschiedene Personen kritisiert.
      Naja, es soll halt Leute geben die so „hell“ sind, daß sie in einer Neumondnacht noch einen Riesenschatten werfen. Auswandern ist in dem Fall aber auch keine Lösung. Ansonsten wünsche ich ihnen noch einen schönen Protestsonntag.

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      1. @Dieter Hamel

        Ich weiß Herr Hamel Sie kritisiere gern andere Menschen. Kritik anzunehmen ist nicht so Ihre Sache. Sie werden von mir noch keine beleidigenden Äußerungen in Richtung anderer Menschen gelesen haben. Natürlich übe ich auch Kritik.

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  4. Nach wenigen Minuten Taste „off“ betätigt. Wer soll Zeit haben sich so einen Käse anzutun. Jede Diskussion mit Antifa Anhänger und Kirche ist Zeitvergeudung. Was mischt sich die Kirche wieder in die Politik ein, das ist wohl im Islam so üblich, nicht hier.
    Ach, ich vergass, der Islam gehört ja auch zu D! Übrigens, Herr Müller ist kein Pfarrer oder ähnliches.

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  5. Warten wir doch einfach mal die OL-Erklärbär-Ausgabe ab, wo man nachlesen kann, was man gehört und gesehen hat. Aber dieses ganze einfühlsame Geschwurbel kann doch an einer Tatsache nicht rütteln: Der Rechtsweg ist ausgeschöpft. Was da verhindert werden soll, ist legal. Protestaktionen, die die Protestierenden für legitim halten, überschreiten leicht einmal die Grenze zur Straftat. Das ist eben schon dann der Fall, wenn ein Wald durch die Forstverwaltung gesperrt wird, und man geht trotzdem hin. Mehr muss man eigentlich nicht wissen. Ich bin vielleicht altmodisch. Aber ich würde ein gesperrtes Gelände nicht betreten und schon gar nicht im Sicherheitsbereich von Maschinen herumturnen. Ich mochte nie ungehorsame Kinder. Ich mag auch keine ungehorsamen Erwachsenen. Ungehorsame Hunde gehen wir auf die Nerven. Ziviler Ungehorsam kann ja wegen mir durch viel Gerede legitimiert werden, bleibt aber illegal. Und ich habe keine Lust, mir die ganzen Erklärungen anzuhören. Mein Tipp: Haltet euch an die Regeln. Und dann schreibt wegen mir ein Buch darüber, wie schwer euch das gefallen ist.

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  6. In der ganzen Debatte fehlt eine Klärung des Gewaltbegriffs. Das macht es allen Beteiligten einfach, Gewalt zu brandmarken und dahinter ihre politischen Interessen zu verschleiern.
    So behauptet der CDU-Mann doch glatt, dass Beschädigung von Menschen oder Sachen gar nicht geht – und begründet damit, dass die Ausführenden der Macht, die er repräsentiert, tausende Bäume pro Tag töten. Wieso ist Farbkreuz auf einem Auto Gewalt und das Fällen von Bäumen nicht? Der Gewaltbegriff ist doch nicht davon abhängig, ob die Herrschenden eine Aktion wollen oder nicht.
    Dieses Problem stellt sich auch die Kirche. Die will neutral agieren, ist aber gegen jede Gewalt. Wie geht das, wenn eine Seite die ganze Zeit Bäume tötet samt allen Lebens auf und unter ihnen?
    Der Polizeipropagandist erzählt vom behutsamen Vorgehen (was bisher sogar oft erkennbar versucht wird, wenn mensch den Hintergrund ausblendet – eben das Vernichten der Natur, welches durchgesetzt wird), während seine Führung (Ministerium, Gewerkschaftsfunktionär*innen usw.) mehr Waffen, mehr Prügelrechte usw. fordern. Ist das schöne Reden dann glaubwürdig?
    Was sagt der CDU-Mann über den Faschisten, der dafür berühmt wurde, am 20. Juli 1944 durch einen Bombenanschlag mit verheerendem Kollateralschaden das dritte Reich erhalten zu wollen? Ist in Alsfeld auch die eine oder andere Straße nach einem dort Beteiligten benannt? Wie passt das zu der dogmatischen Ablehnung von Gewalt?

    Ich weiß schon: „Ja, das ist doch was anderes“ wäre dann ausweichend gesagt worden, um zu verschleiern, dass die Gewaltfrage ein billiger Trick ist, sie je nach politischem Interesse einzusetzen. Machen übrigens auch viele der Menschen, die gegen die A49 agieren. Wenn Bürger*innen den Homberger Kreisel blockieren und im entstehenden Stau nichts passiert, freuen sich alle und sagen das auch. Wenn an einer anderen Stelle blockiert wird (bei der A3 ist der Stau aber ja sogar gar nicht durch die Aktion hervorgerufen worden, sondern durch die Polizei, um die Aktion zu beenden) und etwas schiefgeht, ist die Aktion plötzlich schlecht. Auch merkwürdig.
    Ein klarer Gewaltbegriff hätte geholfen und gezeigt: Es geht gar nicht um die Frage von Gewalt als solcher, sondern um Motiv, Ziel und einer angemessenen, reflektiert abgewogenen Wahl der Mittel. Ganz umfangreich ausgeführt wird das zum Beispiel auf gewaltdebatte.siehe.website.

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    1. Starker Tobak: wie weit auf der linken Seite muss man stehen, um solch einen gequirlten Unsinn zu reden? Normalerweise kommt man da in Video-Spielen und Corona-Demos schon wieder von rechts ins Bild geflogen 😉

      Aber Herr Bergstedt kennt sich halt mit dem Versammlungsrecht aus und meint daher, trotz 85%iger Mehrheit für die Autobahn allen Vogelsbergern und Stadtallendörfern das Leben schwer machen zu dürfen.

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      1. Echter Vogelsberger

        Sie mögen Recht haben mit 85% Zustimmung für die A49.
        Mit Sicherheit aber nicht für den Streckenverlauf durch den
        Danneröder Wald.
        Warum nicht die mit Abstand kostengünstigste Variante von
        Stadtallendorf nach Marburg.
        Kein Wald würde zerstört.
        Vielleicht erfahren wir irgendwann mal wer sich, bei einem Verlauf durch den Danneröder Wald, die Taschen vollgemacht hat???

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    2. Mit Ihrer ethisch und philosophisch fragwürdigen und völlig undifferenzierten Verallgemeinerung des Gewaltbegriffs lassen Sie die Katze aus dem Sack: Es geht Ihnen um eine Delegitimierung der Gewaltlosigkeit und um ein Plädoyer für Gewalt als Protestform. Man kann Ihre verdrehte Begriffsakrobatik kaum anders lesen als Aufruf zur Gewaltanwendung. Sie liefern sozusagen das ideologische Backup für das gewaltbereite Spektrum der A 49-Gegner. Rechtsstaatlichkeit und ihre Verfahren scheinen für Sie offenbar nicht relevant zu sein, stattdessen bemühen Sie Wortbausteine aus dem extremistischen Satzbaukasten wie „die Ausführenden der Macht“ und „der Polizeipropagandist.“
      Wollte man Ihrem Gedankengang folgen, führt das ganz gewiss nicht in jene bessere und leuchtende Zukunft, für die einzutreten Sie vorgeben, sondern in eine Nacht der Gewalt, in der nicht nur „alle Katzen grau“ sind, sondern schwarz.
      Mich erinnern Ihre Auslassungen an die Begebenheit, die der israelische Schriftsteller Amos Oz (da werden Ihnen vermutlich gleich wieder eine ganze Reihe von Begriffen aus Ihrem Wortbaukasten einfallen: „Vertreter der israelischen Besatzungsmacht“, „Zionist“; „antipalästinensische Querfront“ etc.) in seiner Rede zur Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels (auch dazu werden Sie sicher Assoziationen haben!) erzählt hat:
      „Vor einigen Jahren sah ich in Wien eine Straßendemonstration von Umweltschützern, die gegen wissenschaftliche Experimente an Meerschweinchen protestierten. Sie trugen Schilder, auf denen Jesus abgebildet war, umgeben von leidenden Meerschweinchen. Die Aufschrift lautete: „Er hat auch sie geliebt.“ Vielleicht hat er das, aber einige Demonstranten wirkten auf mich beinahe so, als seien sie letztlich fähig, Geiseln zu erschießen, um dem Leiden von Meerschweinchen ein Ende zu bereiten. Dieses Syndrom eines glühenden Idealismus beziehungsweise eines antifanatischen Fanatismus sollen wohlmeinende Menschen sich bewusst machen, hier, andernorts, überall.“

      Gerne hätte ich an dieser Stelle meinen Klarnamen genannt, aber ich muss darauf verzichten, weil ich vor der „Diskussionskultur“, die in Ihren Kreisen praktiziert wird („Gegengewalt“), Angst habe.

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  7. Vielen Dank Oberhessen-live.de für die Einblicke in die unterschiedliche Argumentation bzgl des Konfliktes um den Bau der BAB 49. Ein überaus souverän wirkender, sachlich und differenziert betrachtender Stefan Paule überzeugte und bestätigte auch meine Gedanken. Insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel und unser aller Zukunft, argumentiert er wohlwollend, zuversichtlich und glaubend. Das wäre nach meiner Auffassung eigentlich die Rolle des Herrn Müller.

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  8. Fakten:
    a) 272% mehr Verkehr in und um Homberg (Gutachten der FA. DEGES?!
    b) 50 mtr. tiefe Stehlen für die Autobahn ist wie eine Operation am offenen
    Herzen. Das Grundwasser ist also gefährdet. Wenn dann das Grundwasser
    kontaminiert ist, wird jeder Einwohner des Vogelsbergkreises und darüber
    hinaus die Zeche zahlen!
    c) Die erwünschte/erhoffte/kalkulierte Gewerbesteuer für Homberg soll unser
    langsam verblühendes Blümchen aus dem Rathaus dem Bürger mal vorstellen!
    d) die Zukunft des Klimas muss hier die entscheidende Rolle spielen, auch wenn
    unser Wirtschaftsminister seine grüne Farbe an den Nagel gehängt hat!
    Also, wann begreift auch der Letzte die Situation und die Unsinnigkeit einer A49!

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    1. Lächerlich muss ich sagen zur Info für Windkraftanlagen wird noch tiefer gebohrt und werden auf wasserschutzgebiete gebaut.

      Ach warte dieser beton der auch eigentlich wie bei der A49ig verbaut ist jaaaaa viel Umweltfreundlicher :D
      Tut mir leid das ich so was vergessen habe :D
      Selbst Bäume werden da mehr gefällt Ach ich depp hab vergessen das diese Bäume fürs Klima Gesundheitsschädlich sind :O

      Wann begreift ihr endlich das die für Hessen überhaupt wichtig ist und für Windkraftanlagen definitiv mehr Bäume gefällt werden und im wasserschutzgebiete gebaut werden

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      1. @ Palim.
        Bei WKA liegt auch meistens kein TNT verseuchtes Grundwasser vor wie in Stadtallendorf.
        Aber Fakten sind eben nicht so deins. Nur das Geschrei wird gross werden, wenn du das Leitungswasser nicht trinken darfst, weil es Krebs erzeugt.
        Und das trifft bis zu 500 000 Menschen

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      2. @Palim

        Herr Lehrer was soll denn dieser Kommentar? Sie vergleichen wie immer Äpfel mit Birnen. Nennen Sie doch einmal Windkraftanlagen die über Wasserschutzgebiete gebaut sind. Gleich dazu auch um welche Gefährdungsstufe es sich handelt und vergessen Sie nicht nachzufragen ob die gleiche Gemengelage wie in Stadtallendorf vorliegt mit Schadstoffbelastung, Kontaminierte Böden etc..
        Übrigens, in Stadtallendorf realisiert man langsam, dass die Heimat zerstört wird und der Verkehr nicht weniger sondern mehr wird Das haben viele Bürger erst jetzt durch HR erfahren. Sie sind mit Sicherheit Rentner und haben zuviel Zeit. Übrigens Sie sollten sich wieder einmal einen neuen Namen zulegen. Palim kennt von der heutigen Generation doch niemand mehr.

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    2. Lerne doch bitte erstmal schreiben, bevor du doch mit noch komplexeren Themen versuchst auseinanderzusetzen.

      Der Burj Khalifa in Dubai steht in der Wüste und hat bei 868 Metern Höhe ein etwas Peter 110 Meter tiefes Stahlstreben-Fundament.

      Eine Brücke über Basaltgestein kommt mit 3-5 Meter aus. Woher hast du deinen absoluten Unfug?

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      1. @Normaler Atheist

        Herr Doktor,

        Sie verwechseln Formatierung mit Rechtschreibung. Außerdem hat Politatheist mit allem Recht was er schreibt. Wir sind hier nicht in Dubai und ich sehe auch keinen Zusammenhang. Die besondere Gefahrenlage habe ich zuvor bereits beschrieben. Was soll diese Wichtigtuerei?

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      2. Na, getroffene Hunde bellen. Wenn die Argumente ausgehen werfen der Politatheist aka Klaus Meier aka Timmy nur noch mit wüsten Anschuldigungen um sich.

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    3. @Politatheist
      d) Das Klima ist viel zu wichtig, als es für persönliche Zwecke zu instrumentslisieren.
      Ob ein LKW über eine Autobahn, eine Bundesstraße oder einen Feldweg fährt ist dem Klima egal. Nicht die Art der Straße schadet dem Klima, sondern das was aus dem Auspuff kommt.
      Deshalb wird schon lange an emmissionsfreien Antrieben basierend auf E-Fuel, Wasserstoff oder Strom, gearbeitet.
      Mir sind diejenigen, die konstruktiv arbeiten 100 mal lieber als die, die ständig auf der Straße rumgröhlen, sonst aber nichts zu bieten haben.

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  9. Meine kleine persönliche Analyse der beteiligten Personen.

    Eine Frau Müller, die sich nicht von gewalttätigen „Aktivisten“ abgrenzt, sondern sie noch unterstützt bezichtigt die Polizei der Gewalt. Welch ein Irrsinn.

    Ein Herr Wegmann, der die Arbeit der Polizei sehr souverän darstellt, muss sich noch entschuldigen, wenn hunderte Polizisten vor Ort sind. Die Polizisten sind nicht dort um jemand zu ärgern, sondern weil straffällige „Aktivisten“ ihr Unwesen treiben.

    Ein Herr Paule, der bei einem Waldspaziergang mit Frau Müller eine geringe Chance hat ihr den Unterschied zwischen recht und unrecht zu erklären.

    Ein Pfarrer Müller der in jedem Menschen das gute sieht egal, was sie treiben.

    Eine sehr souveräne Moderatorin

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    1. @ Hans Georg Braun

      Sehr geehrter Herr Braun,

      Ich entsinne mich, dass Sie sich in Alsfeld für den Erhalt von drei Linden eingesetzt haben, was ich gut fand. Sind oder waren Sie nicht selbst ein Aktivist in weiteren Sinne? Es fällt mir schon zum zweiten Mal auf, dass Sie gegen Aktivisten lästern. Naturschutz ist Ihnen wohl nur vor der eigenen Haustür wichtig. Inwieweit glauben Sie eigentlich die Fähigkeit zu besitzen die Wahrnehmungen des Herrn Müller in Frage zu stellen? Ist er seit Wochen im Dannenröder Forst oder sind Sie es? Sind Sie vielleicht einfach nur ein egoistischer „Stänkerer“?

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    2. Mein lieber Hans Georg Braun,

      Der Pfarrer Müller sieht auch in Ihnen das Gute,
      egal was Sie !! TREIBEN !! oder getrieben haben.
      Ob die A49 gebraucht wird oder nicht kann Ihnen egal,
      Sie haben kein Auto und mit dem Mofa dürfen Sie sowieso
      nicht auf die Autobahn.
      Ich möchte meinen Kindern und Enkelkinder einen Wald ohne A 49
      hinterlassen, wie es die CDU Kreistagsfraktion vor Jahren
      beschlossen hat.
      Der Beschluss wurde meines Wissens nicht zurück genommen.

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  10. Also für mich macht es den Anschein, dass der Herr Müller schon extrem für die Belange der A49 Gegner ausspricht. Ich habe von ihm noch nicht eine Aussage über die A49 Befürworter gehört.

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    1. @Erich Schmitt:
      Was spricht dagegen? Seit wann darf ein Mediator keine eigene Meinung haben? Das hier ist eine Talkrunde, wo er privat anwesend ist. Dafür bekommt er kein Geld.

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    2. Dann schau dir das Video nochmal an. Er will versöhnen, aber das ist offensichtlich nicht dein Ding.
      Du brauchst eben klare Feindbilder.

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      1. Der heutige erneute Angriff auf ein Polizei Fahrzeug zeigt deutlich, wes Geistes Kind diese Kriminellen sind. Diese friedlichen Waldbewohnern, da kann ich nur lachen. Und jeder spricht nur für sich selbst und will gewaltfrei sein. Keine Verantwortung übernehmen, für nichts, weder für die Taten aus der Gruppe heraus noch für die anderen Menschen. Armselige Tröpfe. Und lassen sie sich eines gesagt sein, es gibt keine rechtliche Grauzone. Man hält sich an Recht und Gesetz oder nicht, ein bißchen schwanger geht nicht. Das gilt auch für sie, Herr Meier.

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34 Gedanken zu “Räumung, Rodung und Randale: Wie weit darf der A49-Protest gehen und wo sind die Grenzen?

  1. Es gab jetzt schon mehrere Anschläge mit Steinwürfen auf besetzte Polizeifahrzeuge. Das überrascht zwar nicht, denn wer die Felle davonschwimmen sieht, fängt an wild um sich zu schlagen. Es können dabei aber auch Menschen zu Schaden kommen.

    Am Anfang war groß die Rede von Deeskalation. Wenn das ernst gemeint war, dann wäre jetzt der richtige Moment für Herrn Müller mit den Tätern zu reden, damit die Eskalation ein Ende hat.

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    1. @ Tim. wenn du die Taeter kennst, wuerdest du allen helfen, wenn du sie endlich bei der Polizei anzeigst.
      Ansonsten erspar uns doch einfach deine absurden Spekulationen, ohne Kenntnis der Täter sind dieseSpekulationen völlig sinnfrei.

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      1. @Klaus Meier
        Kein Thema zum Verharmlosen.

        Wenn Herr Müller etwas von Deeskalation versteht, dann braucht er nicht Namen und Adresse. Die Gruppen sind bekannt, die Beobachter werden ihm auch behilflich sein. Seine Aufgabe wäre es, die Leute zur Vernunft zu bringen, nicht sie anzuzeigen. Das ist nicht die Zeit für faule Ausreden.

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    2. @Vogelsberger mit russischen Wurzeln

      Ich kann mich nicht erinnern etwas gegen Russen oder andere Völkergruppen gesagt zu haben. Wie groß muss Ihr Frust sein, dass Dinge konstruieren um mir etwas vorwerfen zu können. Ich mag Menschen im Allgemeinen und freue mich über jede positiv eingestellte Person.

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  2. @ Vogelsberger, wenn du die Taeter ersoenloch kennst, dann zeige sie doch bitte bei der olizei an,
    Aber du bist eben einer dieser „Kriminellen“ die permanent andere Menschen diffamiert, weil sie eine andere Meinung wie du vertreten.
    Deine Hetze ist schon lange nicht mehr zum Lachen, aber sie hat ja keine Folgen fuer dich. Verantwortung fuer die Diffamierungen, die du taeglich hier verbreitest, wirst du ja nie uebernehmen.
    Graf Stauffenberg oder Nelson Mandela haben ja auch Gesetze gebrochen, deswegen hasst du sie warscheinlich noch heute.

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    1. Sie vergleichen Nelson Mandela und Claus von Stauffenberg mit ein paar Menschen, die Polizeibussen auflauern?

      Dass können ja selbst sie nicht mehr schreiben ohne dabei über ihre Satire schallend zu lachen. Oder sie haben in Geschichte wirklich keine Sekunde aufgepasst, was diese Menschen riskiert und versucht zu verändern haben.

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  3. @Dieter Hamel

    Warum eigentlich sind Sie so zynisch? Alles was ich von Ihnen bisher gelesen habe wirkt freudlos und verbittert. Sie schimpfen über alles und jeden. Warum wandern Sie nicht einfach aus z. B. Nach Russland.

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    1. Was haben Sie gegen Russland und Russen?

      Timmy, auf der einen Seite gegen die Autobahn und auf der anderen Seite äußern sie volksverhetzende Thesen?

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    2. @ Timmy

      Genauso geht es mir wenn ich „Timmy“ lese. Ich hatte bisher in den Kommentaren zu diesem Thema nur eine Frage gestellt, die zum Nachdenken anregen sollte, bzw. eine Person kritisiert. Sie haben zum selben Thema gleich vier verschiedene Personen kritisiert.
      Naja, es soll halt Leute geben die so „hell“ sind, daß sie in einer Neumondnacht noch einen Riesenschatten werfen. Auswandern ist in dem Fall aber auch keine Lösung. Ansonsten wünsche ich ihnen noch einen schönen Protestsonntag.

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      1. @Dieter Hamel

        Ich weiß Herr Hamel Sie kritisiere gern andere Menschen. Kritik anzunehmen ist nicht so Ihre Sache. Sie werden von mir noch keine beleidigenden Äußerungen in Richtung anderer Menschen gelesen haben. Natürlich übe ich auch Kritik.

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  4. Nach wenigen Minuten Taste „off“ betätigt. Wer soll Zeit haben sich so einen Käse anzutun. Jede Diskussion mit Antifa Anhänger und Kirche ist Zeitvergeudung. Was mischt sich die Kirche wieder in die Politik ein, das ist wohl im Islam so üblich, nicht hier.
    Ach, ich vergass, der Islam gehört ja auch zu D! Übrigens, Herr Müller ist kein Pfarrer oder ähnliches.

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  5. Warten wir doch einfach mal die OL-Erklärbär-Ausgabe ab, wo man nachlesen kann, was man gehört und gesehen hat. Aber dieses ganze einfühlsame Geschwurbel kann doch an einer Tatsache nicht rütteln: Der Rechtsweg ist ausgeschöpft. Was da verhindert werden soll, ist legal. Protestaktionen, die die Protestierenden für legitim halten, überschreiten leicht einmal die Grenze zur Straftat. Das ist eben schon dann der Fall, wenn ein Wald durch die Forstverwaltung gesperrt wird, und man geht trotzdem hin. Mehr muss man eigentlich nicht wissen. Ich bin vielleicht altmodisch. Aber ich würde ein gesperrtes Gelände nicht betreten und schon gar nicht im Sicherheitsbereich von Maschinen herumturnen. Ich mochte nie ungehorsame Kinder. Ich mag auch keine ungehorsamen Erwachsenen. Ungehorsame Hunde gehen wir auf die Nerven. Ziviler Ungehorsam kann ja wegen mir durch viel Gerede legitimiert werden, bleibt aber illegal. Und ich habe keine Lust, mir die ganzen Erklärungen anzuhören. Mein Tipp: Haltet euch an die Regeln. Und dann schreibt wegen mir ein Buch darüber, wie schwer euch das gefallen ist.

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  6. In der ganzen Debatte fehlt eine Klärung des Gewaltbegriffs. Das macht es allen Beteiligten einfach, Gewalt zu brandmarken und dahinter ihre politischen Interessen zu verschleiern.
    So behauptet der CDU-Mann doch glatt, dass Beschädigung von Menschen oder Sachen gar nicht geht – und begründet damit, dass die Ausführenden der Macht, die er repräsentiert, tausende Bäume pro Tag töten. Wieso ist Farbkreuz auf einem Auto Gewalt und das Fällen von Bäumen nicht? Der Gewaltbegriff ist doch nicht davon abhängig, ob die Herrschenden eine Aktion wollen oder nicht.
    Dieses Problem stellt sich auch die Kirche. Die will neutral agieren, ist aber gegen jede Gewalt. Wie geht das, wenn eine Seite die ganze Zeit Bäume tötet samt allen Lebens auf und unter ihnen?
    Der Polizeipropagandist erzählt vom behutsamen Vorgehen (was bisher sogar oft erkennbar versucht wird, wenn mensch den Hintergrund ausblendet – eben das Vernichten der Natur, welches durchgesetzt wird), während seine Führung (Ministerium, Gewerkschaftsfunktionär*innen usw.) mehr Waffen, mehr Prügelrechte usw. fordern. Ist das schöne Reden dann glaubwürdig?
    Was sagt der CDU-Mann über den Faschisten, der dafür berühmt wurde, am 20. Juli 1944 durch einen Bombenanschlag mit verheerendem Kollateralschaden das dritte Reich erhalten zu wollen? Ist in Alsfeld auch die eine oder andere Straße nach einem dort Beteiligten benannt? Wie passt das zu der dogmatischen Ablehnung von Gewalt?

    Ich weiß schon: „Ja, das ist doch was anderes“ wäre dann ausweichend gesagt worden, um zu verschleiern, dass die Gewaltfrage ein billiger Trick ist, sie je nach politischem Interesse einzusetzen. Machen übrigens auch viele der Menschen, die gegen die A49 agieren. Wenn Bürger*innen den Homberger Kreisel blockieren und im entstehenden Stau nichts passiert, freuen sich alle und sagen das auch. Wenn an einer anderen Stelle blockiert wird (bei der A3 ist der Stau aber ja sogar gar nicht durch die Aktion hervorgerufen worden, sondern durch die Polizei, um die Aktion zu beenden) und etwas schiefgeht, ist die Aktion plötzlich schlecht. Auch merkwürdig.
    Ein klarer Gewaltbegriff hätte geholfen und gezeigt: Es geht gar nicht um die Frage von Gewalt als solcher, sondern um Motiv, Ziel und einer angemessenen, reflektiert abgewogenen Wahl der Mittel. Ganz umfangreich ausgeführt wird das zum Beispiel auf gewaltdebatte.siehe.website.

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    1. Starker Tobak: wie weit auf der linken Seite muss man stehen, um solch einen gequirlten Unsinn zu reden? Normalerweise kommt man da in Video-Spielen und Corona-Demos schon wieder von rechts ins Bild geflogen 😉

      Aber Herr Bergstedt kennt sich halt mit dem Versammlungsrecht aus und meint daher, trotz 85%iger Mehrheit für die Autobahn allen Vogelsbergern und Stadtallendörfern das Leben schwer machen zu dürfen.

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      1. Echter Vogelsberger

        Sie mögen Recht haben mit 85% Zustimmung für die A49.
        Mit Sicherheit aber nicht für den Streckenverlauf durch den
        Danneröder Wald.
        Warum nicht die mit Abstand kostengünstigste Variante von
        Stadtallendorf nach Marburg.
        Kein Wald würde zerstört.
        Vielleicht erfahren wir irgendwann mal wer sich, bei einem Verlauf durch den Danneröder Wald, die Taschen vollgemacht hat???

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    2. Mit Ihrer ethisch und philosophisch fragwürdigen und völlig undifferenzierten Verallgemeinerung des Gewaltbegriffs lassen Sie die Katze aus dem Sack: Es geht Ihnen um eine Delegitimierung der Gewaltlosigkeit und um ein Plädoyer für Gewalt als Protestform. Man kann Ihre verdrehte Begriffsakrobatik kaum anders lesen als Aufruf zur Gewaltanwendung. Sie liefern sozusagen das ideologische Backup für das gewaltbereite Spektrum der A 49-Gegner. Rechtsstaatlichkeit und ihre Verfahren scheinen für Sie offenbar nicht relevant zu sein, stattdessen bemühen Sie Wortbausteine aus dem extremistischen Satzbaukasten wie „die Ausführenden der Macht“ und „der Polizeipropagandist.“
      Wollte man Ihrem Gedankengang folgen, führt das ganz gewiss nicht in jene bessere und leuchtende Zukunft, für die einzutreten Sie vorgeben, sondern in eine Nacht der Gewalt, in der nicht nur „alle Katzen grau“ sind, sondern schwarz.
      Mich erinnern Ihre Auslassungen an die Begebenheit, die der israelische Schriftsteller Amos Oz (da werden Ihnen vermutlich gleich wieder eine ganze Reihe von Begriffen aus Ihrem Wortbaukasten einfallen: „Vertreter der israelischen Besatzungsmacht“, „Zionist“; „antipalästinensische Querfront“ etc.) in seiner Rede zur Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels (auch dazu werden Sie sicher Assoziationen haben!) erzählt hat:
      „Vor einigen Jahren sah ich in Wien eine Straßendemonstration von Umweltschützern, die gegen wissenschaftliche Experimente an Meerschweinchen protestierten. Sie trugen Schilder, auf denen Jesus abgebildet war, umgeben von leidenden Meerschweinchen. Die Aufschrift lautete: „Er hat auch sie geliebt.“ Vielleicht hat er das, aber einige Demonstranten wirkten auf mich beinahe so, als seien sie letztlich fähig, Geiseln zu erschießen, um dem Leiden von Meerschweinchen ein Ende zu bereiten. Dieses Syndrom eines glühenden Idealismus beziehungsweise eines antifanatischen Fanatismus sollen wohlmeinende Menschen sich bewusst machen, hier, andernorts, überall.“

      Gerne hätte ich an dieser Stelle meinen Klarnamen genannt, aber ich muss darauf verzichten, weil ich vor der „Diskussionskultur“, die in Ihren Kreisen praktiziert wird („Gegengewalt“), Angst habe.

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  7. Vielen Dank Oberhessen-live.de für die Einblicke in die unterschiedliche Argumentation bzgl des Konfliktes um den Bau der BAB 49. Ein überaus souverän wirkender, sachlich und differenziert betrachtender Stefan Paule überzeugte und bestätigte auch meine Gedanken. Insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel und unser aller Zukunft, argumentiert er wohlwollend, zuversichtlich und glaubend. Das wäre nach meiner Auffassung eigentlich die Rolle des Herrn Müller.

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  8. Fakten:
    a) 272% mehr Verkehr in und um Homberg (Gutachten der FA. DEGES?!
    b) 50 mtr. tiefe Stehlen für die Autobahn ist wie eine Operation am offenen
    Herzen. Das Grundwasser ist also gefährdet. Wenn dann das Grundwasser
    kontaminiert ist, wird jeder Einwohner des Vogelsbergkreises und darüber
    hinaus die Zeche zahlen!
    c) Die erwünschte/erhoffte/kalkulierte Gewerbesteuer für Homberg soll unser
    langsam verblühendes Blümchen aus dem Rathaus dem Bürger mal vorstellen!
    d) die Zukunft des Klimas muss hier die entscheidende Rolle spielen, auch wenn
    unser Wirtschaftsminister seine grüne Farbe an den Nagel gehängt hat!
    Also, wann begreift auch der Letzte die Situation und die Unsinnigkeit einer A49!

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    1. Lächerlich muss ich sagen zur Info für Windkraftanlagen wird noch tiefer gebohrt und werden auf wasserschutzgebiete gebaut.

      Ach warte dieser beton der auch eigentlich wie bei der A49ig verbaut ist jaaaaa viel Umweltfreundlicher :D
      Tut mir leid das ich so was vergessen habe :D
      Selbst Bäume werden da mehr gefällt Ach ich depp hab vergessen das diese Bäume fürs Klima Gesundheitsschädlich sind :O

      Wann begreift ihr endlich das die für Hessen überhaupt wichtig ist und für Windkraftanlagen definitiv mehr Bäume gefällt werden und im wasserschutzgebiete gebaut werden

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      1. @ Palim.
        Bei WKA liegt auch meistens kein TNT verseuchtes Grundwasser vor wie in Stadtallendorf.
        Aber Fakten sind eben nicht so deins. Nur das Geschrei wird gross werden, wenn du das Leitungswasser nicht trinken darfst, weil es Krebs erzeugt.
        Und das trifft bis zu 500 000 Menschen

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      2. @Palim

        Herr Lehrer was soll denn dieser Kommentar? Sie vergleichen wie immer Äpfel mit Birnen. Nennen Sie doch einmal Windkraftanlagen die über Wasserschutzgebiete gebaut sind. Gleich dazu auch um welche Gefährdungsstufe es sich handelt und vergessen Sie nicht nachzufragen ob die gleiche Gemengelage wie in Stadtallendorf vorliegt mit Schadstoffbelastung, Kontaminierte Böden etc..
        Übrigens, in Stadtallendorf realisiert man langsam, dass die Heimat zerstört wird und der Verkehr nicht weniger sondern mehr wird Das haben viele Bürger erst jetzt durch HR erfahren. Sie sind mit Sicherheit Rentner und haben zuviel Zeit. Übrigens Sie sollten sich wieder einmal einen neuen Namen zulegen. Palim kennt von der heutigen Generation doch niemand mehr.

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    2. Lerne doch bitte erstmal schreiben, bevor du doch mit noch komplexeren Themen versuchst auseinanderzusetzen.

      Der Burj Khalifa in Dubai steht in der Wüste und hat bei 868 Metern Höhe ein etwas Peter 110 Meter tiefes Stahlstreben-Fundament.

      Eine Brücke über Basaltgestein kommt mit 3-5 Meter aus. Woher hast du deinen absoluten Unfug?

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      1. @Normaler Atheist

        Herr Doktor,

        Sie verwechseln Formatierung mit Rechtschreibung. Außerdem hat Politatheist mit allem Recht was er schreibt. Wir sind hier nicht in Dubai und ich sehe auch keinen Zusammenhang. Die besondere Gefahrenlage habe ich zuvor bereits beschrieben. Was soll diese Wichtigtuerei?

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      2. Na, getroffene Hunde bellen. Wenn die Argumente ausgehen werfen der Politatheist aka Klaus Meier aka Timmy nur noch mit wüsten Anschuldigungen um sich.

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    3. @Politatheist
      d) Das Klima ist viel zu wichtig, als es für persönliche Zwecke zu instrumentslisieren.
      Ob ein LKW über eine Autobahn, eine Bundesstraße oder einen Feldweg fährt ist dem Klima egal. Nicht die Art der Straße schadet dem Klima, sondern das was aus dem Auspuff kommt.
      Deshalb wird schon lange an emmissionsfreien Antrieben basierend auf E-Fuel, Wasserstoff oder Strom, gearbeitet.
      Mir sind diejenigen, die konstruktiv arbeiten 100 mal lieber als die, die ständig auf der Straße rumgröhlen, sonst aber nichts zu bieten haben.

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  9. Meine kleine persönliche Analyse der beteiligten Personen.

    Eine Frau Müller, die sich nicht von gewalttätigen „Aktivisten“ abgrenzt, sondern sie noch unterstützt bezichtigt die Polizei der Gewalt. Welch ein Irrsinn.

    Ein Herr Wegmann, der die Arbeit der Polizei sehr souverän darstellt, muss sich noch entschuldigen, wenn hunderte Polizisten vor Ort sind. Die Polizisten sind nicht dort um jemand zu ärgern, sondern weil straffällige „Aktivisten“ ihr Unwesen treiben.

    Ein Herr Paule, der bei einem Waldspaziergang mit Frau Müller eine geringe Chance hat ihr den Unterschied zwischen recht und unrecht zu erklären.

    Ein Pfarrer Müller der in jedem Menschen das gute sieht egal, was sie treiben.

    Eine sehr souveräne Moderatorin

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    1. @ Hans Georg Braun

      Sehr geehrter Herr Braun,

      Ich entsinne mich, dass Sie sich in Alsfeld für den Erhalt von drei Linden eingesetzt haben, was ich gut fand. Sind oder waren Sie nicht selbst ein Aktivist in weiteren Sinne? Es fällt mir schon zum zweiten Mal auf, dass Sie gegen Aktivisten lästern. Naturschutz ist Ihnen wohl nur vor der eigenen Haustür wichtig. Inwieweit glauben Sie eigentlich die Fähigkeit zu besitzen die Wahrnehmungen des Herrn Müller in Frage zu stellen? Ist er seit Wochen im Dannenröder Forst oder sind Sie es? Sind Sie vielleicht einfach nur ein egoistischer „Stänkerer“?

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    2. Mein lieber Hans Georg Braun,

      Der Pfarrer Müller sieht auch in Ihnen das Gute,
      egal was Sie !! TREIBEN !! oder getrieben haben.
      Ob die A49 gebraucht wird oder nicht kann Ihnen egal,
      Sie haben kein Auto und mit dem Mofa dürfen Sie sowieso
      nicht auf die Autobahn.
      Ich möchte meinen Kindern und Enkelkinder einen Wald ohne A 49
      hinterlassen, wie es die CDU Kreistagsfraktion vor Jahren
      beschlossen hat.
      Der Beschluss wurde meines Wissens nicht zurück genommen.

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  10. Also für mich macht es den Anschein, dass der Herr Müller schon extrem für die Belange der A49 Gegner ausspricht. Ich habe von ihm noch nicht eine Aussage über die A49 Befürworter gehört.

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    1. @Erich Schmitt:
      Was spricht dagegen? Seit wann darf ein Mediator keine eigene Meinung haben? Das hier ist eine Talkrunde, wo er privat anwesend ist. Dafür bekommt er kein Geld.

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    2. Dann schau dir das Video nochmal an. Er will versöhnen, aber das ist offensichtlich nicht dein Ding.
      Du brauchst eben klare Feindbilder.

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      1. Der heutige erneute Angriff auf ein Polizei Fahrzeug zeigt deutlich, wes Geistes Kind diese Kriminellen sind. Diese friedlichen Waldbewohnern, da kann ich nur lachen. Und jeder spricht nur für sich selbst und will gewaltfrei sein. Keine Verantwortung übernehmen, für nichts, weder für die Taten aus der Gruppe heraus noch für die anderen Menschen. Armselige Tröpfe. Und lassen sie sich eines gesagt sein, es gibt keine rechtliche Grauzone. Man hält sich an Recht und Gesetz oder nicht, ein bißchen schwanger geht nicht. Das gilt auch für sie, Herr Meier.

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