Politik12

Mit den Bundestagsabgeordneten Mariana Harder-Kühnel, Alexander Gauland und Martin Hohmann am 24. SeptemberÖffentliche Informationsveranstaltung der AfD Vogelsberg

FLENSUNGEN (ol). Der AfD-Kreisverband Vogelsberg lädt für Donnerstag, den 24. September, um 19 Uhr zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung in das Dorfgemeinschaftshaus nach Flensungen ein.

In der Pressemitteilung der AfD-Kreisverband Vogelsberg heißt es, der Einlass ist ab 18.30 Uhr. Als Redner sind eigenladen, Mariana Harder- Kühnel, familienpolitische und frauenpolitische Obfrau der AfD-Bundestagsfraktion aus Gelnhausen, der Neuhofer Martin Hohmann, Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages und der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion und Ehrenvorsitzende der AfD, Alexander Gauland. Moderiert wird die Veranstaltung durch den Vogelsberger Kreissprecher Gerhard Bärsch.

12 Gedanken zu “Öffentliche Informationsveranstaltung der AfD Vogelsberg

  1. Dies war ein Protest der Mitten aus der Bevölkerung kam. Es waren Bürger die sich aktiv gegen Rassismus und Hetze jetzt endlich wehren. Für die Aktionsgruppe war es nicht leicht sich in so kurzer Zeit zu organisieren.
    Nach der Veranstaltung mit über 250 Teilnehmern erreichten uns sehr viele Danke Emails die uns bestärken den Weg weiter zu gehen.
    Wir sind offen für sachliche Diskussionen , hierzu wird bald mehr von uns zuhören sein.

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  2. Die Initiative „Mücke bleibt bunt – kein Platz für Fremdenhaß“ konnte 263 Gegendemonstranten begrüßen. Wir hatten zur Vorbereitung nur 12 Tage Zeit und trotzdem ist es uns gelungen ein ganz starkes Zeichen gegen den hetzerischen rechten Ungeist zu setzen, das gibt uns Hoffnung !

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  3. Na das ist mal viel Tam-Tam, Monika Starke!

    Einzig: Viel Hass, Hetze und Wut lese ich aus Ihrem Post hervor. Keinerlei inhaltliche Argumentation, keinerlei Botschaft. Einfach nur Wut auf die AfD.

    Ich wähle die AfD auch nicht, keine Sorge, aber dieser Post ist ja einfach nur lächerlich.

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    1. Da muss ich Ihnen völlig Recht geben: Die Auseinandersetzung mit der AfD ist meist auf dem Niveau von kleinkindlichen Anschuldigungen und übertriebener Polemik.

      Monika Starke hat dies mit ihrem Kommentar eindrucksvoll bestätigt. Die Omas liefen laut draußen rum und haben laut geschrien, anstatt sich der inhaltlichen Debatte zu stellen.

      Mit “bunt” hat das überhaupt nichts zu tun.

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    2. Vielleicht sollte auch erwähnt werden, dass Plakate angebracht waren, auf welchen man Frau Erika Steinbach, den Tod wünschte.

      Oder aus der Gruppe der Demonstranten, gegen Besucher der Veranstaltung, Sprüche wie ‚euch sollte man erschiessen‘, laut würden.

      Ist das, das Verständnis von ‚mobil machen, gegen Hass und Hetze‘???

  4. Der Protest dagegen war da und war laut.Die Omas gegen rechts aus dem Vogelsberg/der Wettrau/Giessen waren auch dabei.Ich glaube wir waren mehr als die sogenannte Alternative drinnen auf die Beine gebacht hat. Gut so.Weiter so.Die Rechten schießen sich im Moment voll selber in beide Knie.Unterstützen wir sie dabei und jagen sie zurück in ihre Mauselöcher,wo sie Käse knabbern können,aber nicht ihren politichen Käse verzapfen und uns auf den Keks gehen können.
    afd-lasst das Volk in Ruhe und es wird das glücklichste Volk der Welt sein
    lasst alle Menschen in Ruhe mit eurem Politklamauk,eurer Hetze,eurem Hass und eure Wut auf alles und jedes was nicht so ist wie ihr Gartenzwerge-Truppe.
    Und lasst vor allem Migranten und Flüchtlinge in Ruhe.Die allermeisten leben hier friedlich und sind eine Bereicherung für Deutschland.Das werdet ihr spätestens dann feststellen,wenn ihr mal in ein KH müsst oder ins Seniorenzentrum kommt.

    Monika Starke,Pohlheim

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    1. Hier ist wohl auch der Wunsch, Vater des Gedanken. Zum einen war bekannt, dass nur wenige Zuhörer in einem kleinen Saal teilnehmen können und zum anderen glich die monotone und infantile ‚Singerei‘, eher einem Hobbychor. Die Sprüche Einzelner glichen allerdings denen, die man aus den 30ern kennt. Wie tiefgehend eure Unterstützung ist, wenn es darauf ankommt, zeigt sich bei dem 2 jährigen Integrationsprojekt, bei welchem sich gerade mal 25 Personen meldeten. Oder bei den Bürgschaften die abgeschlossen und hinterher nicht bezahlt werden wollten. Haben Sie selbst, Wohnraum unentgeltlich
      zur Verfügung gestellt?
      Nicht Jeder, der mit der Politik nicht einverstanden ist, ist ein Extremist. Diese besteht übrigens nicht nur aus der Migrations Politik. Aber auch das ist typisch, das dies sofort vorausgesetzt wird.

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    2. Sehr geehrte Frau Starke,

      Sie sehen ja definitiv die Migranten und Flüchtlinge im Altenheim, die es sich verdient haben und hier mit anpacken. Ich ziehe auch den Hut vor den Menschen, die hier beitragen.

      Dennoch wurden in unserem kleinen Städtchen Alsfeld innerhalb von einem Jahr 2 Menschen von Migranten ermordet. Das ist nicht schön. Darüber darf man ja auch sprechen, oder?

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      1. Vielen Dank für Ihren Beitrag @Altenpflegerin.

        Das trifft genau den Kern der Sache: Eine große Mehrheit der Flüchtlinge verhält sich top und versucht sich bestmöglich zu integrieren. Diesen Flüchtlingen sage ich: herzlich willkommen 😘

        Leider kommt aber ein nicht unerheblicher Anteil sehr aggressiver, gewaltbereiter und kampferprobter Menschen mit. Das wird unsere Gesellschaft leider überfordern und immer wieder zu unfassbar grausamen Straftaten führen wie zuletzt auch in Alsfeld 2 mal geschehen.

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