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Grebenau ist im Hessischen Dorfentwicklungsprogramm - FW und CDU informieren sich in SchwalmtalÜber spannende Projekte und zukunftsfähige Dörfer

GREBENAU/SCHWALMTAL (ol). Grebenau ist in das Hessische Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen worden. Mit dem Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzept (IKEK), in dem der Fokus besonders auf die Projekte gelegt wird, steht bald der nächste Schritt an. Wie das abläuft und wie solche Projekte aussehen können, darüber informierten sich die Freien Wähler und die CDU aus dem Gründchen nun bei den Nachbarn aus Schwalmtal.

Besser konnte das Wetter gar nicht sein, blauer Himmel und angenehme Temperaturen bildeten den äußeren Rahmen der Exkursion der Freien Wähler und der CDU aus dem Gründchen zu den Nachbarn ins Schwalmtal. Weiter heißt es in der Pressemitteilung, erstes Ziel der Mitglieder beider Fraktionen war der neu gestaltete Mehrgenerationen Spielplatz in Rainrod. Knapp 15 Personen unterschiedlichen Alters nutzen zum Zeitpunkt der Besichtigung gerade die verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten des durch Landesmittel aus dem Dorfentwicklungsprogramm geförderten Platzes. Auf über 4.000 Quadratmeter können sich neben Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen auch Erwachsene bis ins Seniorenalter die Zeit verkürzen.

Schwalmtals Bürgermeister Timo Georg informierte die Besucher aus dem Gründchen über das Dorfentwicklungsprogramm im allgemeinen und das vorgeschaltete IKEK und die daraus entstandenen Projekte im Besonderen. Dabei machte Georg deutlich, dass der Mehrgenerationenspielplatz aufgrund seiner vielfältigen Möglichkeiten von Personen aus dem gesamten Schwalmtal und sogar den Nachbargemeinden aufgesucht würde.

Ein weiterer Schwerpunkt sei die Ertüchtigung der Dorfgemeinschaftshäuser. Exemplarisch wurde dabei das Dorfgemeinschaftshaus Rainrod in Augenschein genommen. Renate Herrmann, Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Grebenauer Stadtparlament unterstrich die Synergieeffekte, die sich durch die Zusammenarbeit im Gemeindeverwaltungsverband Feldatal – Grebenau- Schwalmtal – Romrod ergeben. „Die beteiligten Verwaltungsmitarbeiter kennen die Programmbedingungen und können entsprechend damit umgehen.“

Ein zweites Anschauungsobjekt sei der Platz vor der Volkshalle in Brauerschwend gewesen. Nachdem dort bereits vor einiger Zeit ein Kunstrasenplatz entstanden ist, konnte nun durch den Förderschwerpunkt der Dorferneuerung auch die Restfläche in der Sudetenstraße gestaltet werden. Jens Heddrich, Fraktionsvorsitzender der CDU im Grebenauer Stadtparlament machte deutlich: „Man sieht, es bewegt sich etwas in Schwalmtal“. Abschließend dankten die beiden Fraktionsvorsitzenden Renate Herrmann und Jens Heddrich Bürgermeister Timo Georg für den aufschlussreichen und interessanten Austausch.

Ein Gedanke zu “Über spannende Projekte und zukunftsfähige Dörfer

  1. Wenn ich das Wort Dorf Entwicklung höre muss ich immer an Eulersdorf Kirchen Platz und Bieben scharfe RECHTSkurve denken.
    Hier haben sich Menschen Politik ein Denkmal gesetzt.
    Wo man nur mit dem Kopf schütteln kann.
    Eulersdorf verkommt immer mehr nur noch wenige vom Ort kümmern sich um die Anlage.
    Hier wäre es besser gewesen die STRASSE besser zu verlegen bzw. breitere Strasse.
    Und Bieben naja Glanzleistung erst Haus kaufen dann platt machen damit die Strasse besser wird, und dann Sitzplätze und einen Brunnen ausbutteln. Klasse hätte Haus auch stehn bleiben können.
    Naja sehe das vielleicht falsch aber ist meine Meinung.

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