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Bereit und optimistisch für KommunalwahlFDP-Ortsverband Lauterbach neu gewählt

LAUTERBACH (ol). Vor wenigen Tagen hielt der FDP-Ortsverband Lauterbach seine turnusmäßige Jahreshauptversammlung ab, um seine Führung neu zu wählen, aber auch, um sich für die kommende Kommunalwahl vorzubereiten.

Zunächst berichteten die beiden Fraktionsvorsitzenden Mario Döweling (Kreis) und Prof. Markus Göltenboth (Lauterbach) über aktuelle Themen wie zum Beispiel den Bau der A49, ein gefordertes „Wolfsmanagement“, aber auch die von den Liberalen abgelehnte Solarfabrik bei Schloß Eisenbach, heißt es in der Pressemitteilung des Ortsverbandes. Bezüglich des Solarparks wunderte man sich, dass es schon ungewöhnlich sei, dass weder die Stadt noch die Bürger von einem so gigantischen Vorhaben profitieren werden. Der Bericht des Schatzmeisters enthielt wenig Überraschendes, die finanziellen Verhältnisse der Liberalen seien gut geordnet, Alexander Graulich mache hier seit vielen Jahren einen tollen Job.

Anschließend kam es zu den vorgeschriebenen Wahlen, die in „sozialistischer Einmütigkeit“ durchgeführt wurden. Gewählt wurden André Tonigold als Vorsitzender, Markus Göltenboth und Bernhard Wöll als seine Stellvertreter sowie Alexander Graulich als Schatzmeister. Als Schriftführer erklärte sich Maximilian Müller bereit. Da der Ortsverein Lauterbach auch Parteifreunde aus anderen Orten als Mitglieder hat, war man sich einig, dass dies auch bei der Wahl der Beisitzer zu berücksichtigen sei. Gewählt wurden Walter Harres, Till Hartmann (Sprecher für Jugend und Kultur), Franz Graulich, Christian Konle, Mario Döweling (Ulrichstein) und Felix Nies (Herbstein). Europabeauftragter wurde Gernot Müller, als Kassenprüfer fungieren die beiden Stadträte Volker Christe und Kurt Metzendorf.

Nach den Formalien kam es zur Vorbereitung der Kommunalwahl, auf die sich die Liberalen gut gerüstet geradezu freuen. „Toll, dass wir so viele Interessenten für die Orts- und Kreisliste aus Lauterbach haben – weit mehr als beim letzten Mal“ freute sich der neue und alte Ortsvorsitzende André Tonigold. Insbesondere die Tatsache, dass nicht nur „alte Hasen“, sondern auch viele Junge Menschen sich für die Liberalen engagieren wollen, mache hoffnungsfroh. Anschließend ließen die Liberalen Freunde den Abend noch lange gemütlich ausklingen.

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