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Aus Protest gegen "Schlafverbote" - Straße war zwischen Niederklein und Lehrbach voll gesperrtA49-Gegner blockieren Bundesstraße 62

KIRTORF (ol). Autofahrer, die am Samstagabend im Bereich Kirtorf auf der B62 unterwegs waren, mussten sich auf Behinderungen einstellen: Die Gegner der A49 hatten dazu aufgerufen, aus Protest gegen Schlafverbote auf der Bundesstraße zu übernachten. Und tatsächlich wurde die Straße blockiert.

Ein entsprechender Aufruf wurde auf dem zentralen Twitterkonto @keinea49 der Waldbesetzung veröffentlicht. „Was tun, wenn ein unrechtmäßiges Schlafverbot über alle Camps am Dannenröder Wald verhängt wurde? Einfach eine Demo auf der B62 gegen Schlafverbot machen. Packt Schlafsäcke, Isomatten und Zelte ein! Wir schlafen dort!“, heißt es in dem Beitrag.

Auf dem Sportplatz in Dannenrod ist zwar ein Protestcamp für die Demonstranten genehmigt worden, jedoch muss die Veranstaltung dort um 23 Uhr enden, die Demonstranten dürfen nicht direkt auf dem Gelände schlafen. Aus der Ecke der Protestierer hatte es daraufhin geheißen, dass dem Regierungspräsidium Gießen dies noch leidtun würde, da man andere Wege des Protests finden werde. Das an mehreren Stellen verhängte Schlafverbot wurde an unterschiedlichen Orten von Gerichten bestätigt. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel entschied, dass das Schlafen in Camps grundsätzlich zwar von der Versammlungsfreiheit gedeckt sei, jedoch räumte er dem Regierungspräsidium einen Ermessensspielraum ein, das Schlafen unter anderem mit Blick auf Corona dennoch zu verbieten. Das RP hatte auch mit Bedenken wegen des Lärmschutzes argumentiert.

Die Polizei hatte in einer Mitteilung vor möglichen Verkehrsbehinderungen in der Region gewarnt. Das angemeldete Camp war jedoch vor 23 Uhr und auch zur Nachmittagszeit im Grunde menschenleer, berichteten OL-Reporter, die vor Ort waren. Auch die Polizei war nur noch mit wenigen Kräften vor Ort. Der Hessische Rundfunk berichtet von einem zwischenzeitlichen Protestkonzert im Wald selbst, bei dem etwa 150 Menschen gewesen seien. Die Polizei habe von einem „ruhigen Ablauf“ gesprochen.

Ob es den Demonstranten tatsächlich in der Nacht gelingen würde, die B62 mit einer „Schlafdemo“ zu blockieren, war zunächst noch unklar. Ein Sprecher der Polizei sagte zudem, dass die Polizei im Prinzip in diesem Fall nur „stiller Beobachter“ oder „Begleiter“ mit einer unterstützenden Funktion sei. Die Zuständigkeit darüber zu entscheiden, ob die Sondernutzung der Straße als Schlaffläche in Form einer Versammlung genehmigt werde, liege „ganz eindeutig beim Landkreis“, hieß es aus Gießen. Der Vogelsbergkreis schickte OL-Informationen nach einen Vertreter an die entsprechende Stelle, um die angemeldete Eildemo aufzulösen.

Um kurz vor 23 Uhr, so berichteten OL-Reporter, war in der Gegend um die B62 sowie dem genehmigten Camp niemand zu sehen. Kurze Zeit später twitterten die Besetzer, dass sie sich auf den Weg zu der Straße machen würden. Dabei veröffentlichten sie ein Foto, das zeigte, wie Menschen mit einem Bett einen Feldweg entlang gingen. Kurz danach hieß es von Seiten der Aktivisten: „Die B62 steht still“.

Dem Vernehmen nach wollte der Kreis den Aktivisten mehrere Varianten anbieten, wie vielleicht tatsächlich dem Protest Ausdruck verliehen werden könnte – zum Beispiel ein Aufenthalt nur für kurze Zeit beziehungsweise jenseits der Straße. Der Rettungsdienst müsse im Notfall durchkommen, lautete die Argumentation dabei.

Gegen Mitternacht teilten die Aktivisten schließlich mit, dass man ein konkretes Angebot habe: Die Versammlungsbehörde habe eine Übernachtung für eine Nacht auf den Gleenwiesen genehmigt. Das reichte den Demonstranten offenbar jedoch nicht: Per Twitter forderten sie, alle zuvor untersagten Campflächen fürs Übernachten freizugeben. Der hr meldete zu dieser Zeit: „B62 Marburg – Alsfeld zwischen Niederklein und Lehrbach ist die Fahrbahn in beiden Richtungen wegen einer Demonstration gesperrt. Bitte umfahren Sie das Gebiet möglichst weiträumig.“

Kurz vor 1 Uhr endete die Aktion den Aktivisten zufolge, die sich offensichtlich mit einer gewissen Genugtuung zurückzogen: „Die Teilnehmenden begeben sich jetzt auf die zugesicherte Campfläche. Etappensieg. Mal sehen, was wir morgen so erreichen“, twitterten sie.

Dem hr zufolge sprach die Polizei am Sonntagmorgen von einer „ruhigen“ Situation. Die Aktivisten hätten in ihren Zelten übernachtet, es habe später keinen Grund für die Polizei gegeben, tätig zu werden. Rund 50 Personen haben demnach an der Aktion teilgenommen.

42 Gedanken zu “A49-Gegner blockieren Bundesstraße 62

  1. Frau Schlemmer Herr Zobich, Dennhöfer und der Kommische Schenck jetzt können sie sich zur Ruhe setzen.
    Laut A.A. vom 14.9. hat Jörg Bergstedt ja wohl das Zepter im Danni
    übernommen.
    Der linke Nichtsnutz hat in seinem Leben schon gegen alles geklagt,
    nachzulesen unter Wikipedia er hat sogar mal mit dem Verfassungsschutz
    zusammengearbeitet, die Kosten dieser seiner Verfahren haben wir, die Deppen die einer geregelten Arbeit nach gehen natürlich über unsere Steuern
    bezahlt.
    Vielleicht haben die oben genannten jetzt langsam begriffen, das die
    linken Geister die sie riefen, sie jetzt links liegenlassen.
    Dem linken Gesocks geht es nicht um die Bäume im Danni, die wollen die
    Gesellschaft grundlegend verändern, obwohl diese Gesellschaft sie Ernährt.
    Daführ haben sie (siehe Oben) mit ihrem zutun dem Gesocks eine
    Medienwirksame Plattform geschaffen.
    Das leben geht weiter, aber an den Wunden die dieser Herbst und der
    Winter in unserem miteinander hinterlässt, werden wir die Bürger vor
    Ort noch lange lange zu Knabbern haben.
    Darüber sollten sich die H. Dennhöfer Zobich und F. Schlemmer, den
    kommischen Schenck die Witzfigur, las ich mal weg in einer Ruhigen Minute Gedanken machen.

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  2. Aber dazu mal eine Frage.
    Wenn ich da jetzt mit mein PKW Lang Fahren möchte und die da die Straße blockieren, und ich aber auf mein Recht bestehe ( Und kein Umweg fahren möchte ), Wer bekommt dann Recht ( Es gibt doch eine STVO , und Vorschriften ) Und es ist doch eine Straßenverkehr Gefährdung wo es doch Auflagen gibt. Und stellt euch mal vor , da kommt mal jemand von Außerhalb da Lang und fährt einen Um. Was dann ??? Ist dann der Autofahrer der Depp ?
    Ich mache jetzt mal ein Vorschlag : Lieber Herr Landrad , und Bauherren der A49. Lieber Herr Minister President , Und alle die was zu sagen haben in Hessen. Mein Vorschlag ist : Jeder der da in der Demo ist soll aus eigener Tasche für den Verzug der Bauarbeiten , alle anfallenden Kosten , Alle Bau Stop Maßnahmen , Einsätze der Polizei , und sonstiges , —> Bezahlen !!! Weil : Warum soll oder muß der Steuerzahler wieder dafür aufkommen ? Und wenn die bezahlt haben sollen die gerne ihre Demo machen !
    Aber dann kommt wieder der Kommentar : Recht auf Demo.
    Soll ich mich mal in meiner Straße ( 30er Zone ) mit meine Nachbarn auf die Straße setzten , weil viele da mit 50 Kmh und schneller daher Rasen ??? Und hier Leben Kinder und Rentner !!!
    Und mal zum Schluss gesagt. Alle die da Demo machen , von denen darf KEINER über irgendeine Autobahn fahren , weil irgendein Abschnitt immer irgendwo durch ein Walt geht und immer die Natur drunter leidet und nicht nur da wo du Wohnst. Sonnst fahre ich gerne mal mit denen nach Hamburg A26 Moorgürtel , da können die sich mal so richtig austoben.

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  3. An die Redaktion von Oberhessen Live!

    Ich wundere mich dass Ihre Kommentarzulassung diese überweigend schwachsinnigen Kommentare zulässt! Haben Sie Freude daran?

    MfG
    Trapper

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  4. Karli vom Dächli, schau mal auf die Däumli! Ich bin begeistertli. Der Danni muss weichen. Oder aber plant die A 49 doch wieder um mit Anschluss an Marbung, baut einen massiven Zaun um den Danni und passt auf, dass keiner der ihn liebenden entkommt. Aktivisten, geht heim und geht arbeiten! A 49, wir brauchen dich.

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  5. Im Prinzip geht es diesen armen Leuten doch gar nicht um den Dannenröder Wald. Es geht ihnen um Aufmerksamkeit, Randale, Widerstand gegen unseren Staat und jede Form der Demokratie sowie unserer Gesetzgebung. Arme Verirrte! Liegt´s an einer total verfehlten antiautoritären Erziehung oder woran auch immer? Würde mich mal interessieren, wie diese Leute ihr Dasein finanzieren. Zelten auf einer Bundesstraße ist allerdings ein absolutes No Go. Nicht nur hier ist die Strafverfolgung und vor allem das Strafmaß viel zu lasch.

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    1. Oder: Herr Kommentator, um was geht es den „atmen Verirrten“ im Danneröder Wald? Wer könnte auf solche Fragen kompetenter Antwort geben als der ewige Klugscheißer, der sich den Kopf anderer Leute zerbricht, anstatt im eigenen Ordnung zu schaffen. Man verschone uns mit diesen ganzen kranken Mutmaßungen, deren Hintergrund das sog. „persönliche Argument“ ist, also ein Verstoß gegen die allgemeinen Denkgesetze.

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    2. Warum redest du nict einfach mit diesen Leuten, anstatt deine Fantasien in sie zu projezieren?

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  6. @Altenburger

    Was ist objektive Berichterstattung in Ihren Augen?
    Wie sollte sie aussehen?
    Ich kann mich entsinnen, dass sich auch die Gegner der A 49 über
    eine unausgewogene Berichterstattung beschwert haben.
    Was Sie sich wünschen ist eine Berichterstattung gegen die
    A 49 – Gegner. So sieht Pressefreiheit aber nicht aus.
    Manchmal habe ich den Eindruck hier wird viel rechtes Gedankengut
    verbreitet. Die Ausdrucksweise und die Gewaltphantasien sind
    schon sehr gewöhnungsbedürftig. Armes Deutschland!

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  7. A 49, wir brauchen dich! 49li, du bist längst so was von überfällig!
    Liebe Bäumlies im Danni, warum wehrt ihr euch nicht gegen die Hüttchen, die euch eingebaut sind und euch weh tun? Schüttelt euch und rüttelt, was das Zeug hält, damit die Verschläge runterfallen. Die Krakeler verschwinden dann hoffentlich bald! Danni, wem gehörst du eigentlich? Dem Staat? Privaten Leuten? Als Eigentümer würde ich dafür sorgen, dass die Akteure, die im Wald hausen, schleunigst verschwinden.
    Mein Freund der Baum spendet Sauerstoff, hält mir im Winter aber auch den Arsch warm. Also kann Wald irgendwann einem anderen Nutzungszweck zugeführt werden. Zumal hier das öffentliche Interesse am Weiterbau der A 49 im Vordergrund steht.

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    1. @Karli

      Lieber Karli!

      Wir brauchen viel dringender Bäume als Menschen wie Sie.
      Die Bäume haben mehr Gefühl und Verstand.

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      1. Karli vom Dächli, schau mal auf die Däumli! Ich bin begeistertli. Der Danni muss weichen. Oder aber plant die A 49 doch wieder um mit Anschluss an Marbung, baut einen massiven Zaun um den Danni und passt auf, dass keiner der ihn liebenden entkommt. Aktivisten, geht heim und geht arbeiten! A 49, wir brauchen dich.

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  8. Was ich mich ja Frage: Jeder normale Arbeitnehmer muss irgendwann seine Dienststätte aufsuchen und kann sich eine Abwesenheit für ein Camp über ein so langen Zeitraum nicht leisten. Machen die alle „Homeoffice“ hoch in den Bäumen? Erstaunlich dass es dort Internet gibt….
    Sollte ich mit der Hoffnung falsch liegen, dass es sich im Beitragszahler handelt ist es erstaunlich, welche Plattform Leistungsempfänger bekommen.Ist denen bewusst, welche Kosten nebenbei produziert werden? Hier wünsche ich mir ein härteres Durchgreifen. Insbesondere wegen gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr. Von Corona abgesehen fällt mir für das Verhalten nur ein Wort ein: Asozial.
    Die Demonstranten müssen Urteile akzeptieren, dafür leben wir hier. Wem das nicht recht ist, kann unser Land gerne verlassen.
    Gerade im ländlichen Raum kann ich mein Fahrzeug nicht stehen lassen und zu Fuß gehen. In einem Flächenlandkreis mit unserer Struktur geht es nicht ohne. Wenn ich auf den Plakaten der Demonstranten aber genau solche Aussagen lese wird mir klar, dass diese entweder in einer Parallel-Welt leben oder aus der Großstadt kommen müssen. Gegenfrage: was machen die dann hier?

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  9. Es wird ein Freudentag für die ganze Region, wenn diese sogenannten „Aktivisten“ endlich verschwinden.

    Das Maß ist schon lange mehr als voll.
    Leider bekommen diese Typen hier ja noch ständig eine Plattform geboten – anstatt ihnen zu zeigen, dass sie der breiten Mehrheit gewaltig auf den S**k gehen.

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    1. Ja, ja, das „gesunde Volksempfinden“

      Wer legitimiert dich für die Mehrheit zu sprechen?

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  10. Sehr schön, freut mich das Andreas B. weiter leidet und hier rumheulen kann :)))
    Trinkwasser ist das Gold der Zukunft, kämpft für euer Wasser Leute!!!!

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    1. Genau kämpft für das Wasser damit es die Ovag nach Frankfurt verkaufen kann. Ich lach mich schlapp. Wald räumen jetzt

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  11. Mit dem Endprodukt Gülle in der Nahrunngskette von Tieren kann ich mich immer mehr anfreunden. Wir haben doch Herbst und die Felder rund um Dannenrod sollten unbedingt tageweise gedüngt werden, sodass auch die Waldbewohner nächstes Jahr was auf ihrem Tellerchen zu essen haben! Natürlich über Sozialhilfe oder Papa finanziert… Alles irre!

    Ich rufe hiermit Landwirte auf, Kollekte in Form von Gülle für den Ernstfall zurückzuhalten. Lg

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    1. Ich fürchte die Landwirte in Dannenrod sind keine Freunde deiner Autobahn. Sie verieren viee irer Feder an die DEGES, aber die Interessen der andwirte in Dannenrod interessieren dich woh weniger
      Die fahren dir aber bestimmt gerne eine adung Gle in dein Whnzimmer

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  12. unser Staat ist einfach nur noch lächerlich!!! aber wehe man hat falsch geparkt dann erhält man nach Einspruch eine Ladung zum persönlichem Erscheinen vor Gericht

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    1. Soso, da hältst du dich also nicht an Gesetze? Hmmm, wie soll man dieses zwiespältige verhalten interpretieren? Recht hat, wer am lautesten brüllt? Ich lach mich schlapp. Kehr mal vor deiner eigenen Haustür!

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  13. Die Warnung der Autofahrer ist unsinnig und genau das, was erreicht werden soll.
    Eigentlich gibt es nur zwei Gruende fuer ein solches Verhalten: jemand versteht nicht, dass Schlafen auf der Strasse lebensgefaehrlich ist und auch noch andere gefaehrdet oder es interessiert ihn nicht. Fuer Situation 1 rege ich die umgehende Einleitung eines Betreuungsverfahrens vor dem AG Alsfeld an und empfehle die sofortige Einweisung in die Psychatrie zum Selbstschutz; fuer Situation 2 ein Ermittlungsverfahren wegen Noetigung, gefaehrlichen Eingriff in den Strassenverkehr etc mit U-Haft wegen Wiederholungsgefahr.
    Gebt diesen armen Gestalten keine Buehne fuer ihr krankes oder asoziales Verhalten. Reicht schon laenger. Demokratischer Protest und politische Haltung sehen anders aus, Ihr Helden.

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    1. Wo siehst du in 40 Jahren Diskussionen im die A 49 einen demokratischen Prozess. Die profitierenden Unternehmen stoßen bestimmt gerne auf Schafe wie dich an, bevor sie ihren Vorständen eine weitere Million aufs Konto schieben.

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  14. Zu 90% stellen hier keine A49-Befürworter ihre Kommentare ein, sondern Menschen welche sich von den Besetzern distanzieren, aber viel mehr Gewaltpotenzial als diese haben. Manche trinken wohl Gülle zum Frühstück, und das geht mit der Zeit ans Hirn!!

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    1. Wo sind wir Gewalt bereit?
      Wir die an der b62 leben und andere Bundesstraßen wollen unsere Ruhe vor den lkws es geht schließlich auch um die Kinder und daran denkt ihr Gegner nicht!
      Ihr habt Drahtseile gespannt, ihr habt Brandstiftung gemacht!!
      Ihr gefährdet uns mit euren dämlichen Aktionen

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      1. Die A49 fuehrt aber zu wesentlich mehr Verkehr in der Region und dein St. Florians Prinzip wird nicht funktionieren Der Laerm wird nicht weniger, sondern wachsen und wachsen. Und erzähl deinen Enkeln nicht, dass du das nicht ahnen konntest

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      2. In dubio pro reo. Wer hat diese Delikte begangen? Würde jemand angeklagt? Nein? Dann gibt es wohl auch keine Beweise. Und wie immer: schön auch mal die Gegenseite im Auge behalten!! Und dann gleich mal nen Autobahn Meter weiter denken: wenn die LKW bei euch nicht mehr brummen sollen, wo sollen sie dann hin? Ach da, wo andere Menschen wohnen? Sollen die doch den Lärm übernehmen? Das ist ne prima Lösung. Für dich, du unsolidarischer Mensch…

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  15. Die Hessenschau und die Oberhessische Presse berichten von einer sehr kleinen überschaubaren Teilnehmerzahl:

    https://www.hessenschau.de/gesellschaft/a49-ausbau-protest-gegen-waldrodung-laeuft-schleppend-an,a49-protestcamp-beginnt-100.html

    https://www.op-marburg.de/Marburg/A-49-Protest-in-Dannenrod-laeuft-schleppend-an

    Das zeigt doch wie viele Leute aus der Region gegen die Autobahn sind außer diesen zugereisten Berufsdemonstranten und Frau Schlemmer.

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  16. Einfache Gegenmaßnahme: zwei volle Güllefässer besorgen und an die B62 damit. Wenn die Aktivisten sich schlafen legen geht´s los. Das machen die dann einmal und nie wieder.

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    1. Ich hoffe Ihnnen ist bewusst, dass Sie hiermit öffentlich zu strafbaren Handlungen aufrufen?!

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      1. Und was ist mit denen die auf der Straße sitzen , dann auch noch Nachts ?
        Wenn da jemand herkommt der die nicht sieht , Ausweicht und vorm Baum Knallt !
        Die angehörige Familie freut sich ! Also ohne jetzt selber dazu aufzurufen , wäre das aber das kleinere übel. Die Stinken dann 3 Tage , gehen Duschen und gut ist. Aber wenn da jemand umgefahren wird , was dann Herr Gegenfrage ? Ohne sie jetzt zu beleidigen zu wollen aber Sagen sie doch mal was sie dann der Angehörigen Fam. Sagen ! Also Bitte erst mal Nachdenken bevor sie was schreiben. Auf ihre Antwort bin ich jetzt gespannt. Danke

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  17. Hessen Mobil hat doch für den Winterdienst Räumfahrzeuge mit einem Schild, um normal den Schnee von der Straße zu schieben. Funktioniert bestimmt auch gegen Antifa -Zecken. Wenn die merken, dass es ernst ist, gehen die schon. Es soll ja wirklich niemand zu Schaden kommen, aber langsam reicht es.

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  18. Sehr geehrter Herr Altenburger,

    Weil so viele Menschen sinnlose Kommentare schreiben und noch viel mehr diese Kommentare liken

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  19. Warum stellt Oberhessen-live diese Chaoten immer wieder in den Mittelpunkt. Ohne so eine entsprechende Berichterstattung würde der Protest im Sande verlaufen

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    1. Mit der Pressefreiheit hast du es nicht so.
      Offensichtlich interessiert die Berichterstattung eine menge Leute und ist gut für den Umsatz von OHL

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    2. Das Engagement von OL liegt doch ziemlich auf der Hand: durch die Berichterstattung entstehen Kommentare, Kommentare bringen Klicks, Klicks bringen Geld über die Werbung auf der Seite. Durch die Werbung finanziert sich die Redaktion. So ist der Kreislauf. Die Frage des Altenburgers ist nachvollziehbar und berechtigt, denn vergleicht man die Berichterstattung beitragsfinianzierter Redaktionen (HR), ist die Berichterstattung schon eine andere.

      Meine Thesen sind übrigens auch von der Meinungsfreiheit abgedeckt, bin also gespannt, ob es veröffentlicht wird.

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    3. Weil wir in einer Demokratie leben und das presserecht noch nicht ausgehebelt ist. Deshalb darfst du auch hier Kommentare abgeben

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